12V Buchse

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    • Ja, hab ich. Aber das Thema USB-Kabel kann man ausklammern, da dieses immer im Stromweg liegt und wäre es unterdimensioniert würde es immer Probleme geben.

      Aber warum ich sage, dass es überhaupt nichts bringen kann, erkläre ich gerne:

      Bei einem Übergangs- oder Leitungswiderstand gibt es nach dem ohmschen Gesetz einen Spannungsabfall, jetzt liegen aber 12-14 Volt von der Batterie an, die USB-Spannung beträgt 5V und diese Spannung wird im Handy nochmals auf 2,7 bis 3,3V runter gewandelt.
      Solange also mindestens 6V an der Dose ankommen ist alles im grünen Bereich.
      Um nur noch 6V an der Dose zu haben müssten bei 14Volt 8Volt Spannungsabfall herrschen, bei einem Strom von 1A wären das 8 Ohm, bei gleichzeitig 8Watt Heizleistung.

      Kurz gesagt, solange es nirgends dampft/qualmt wird es keine Probleme mit der Ladefunktion geben.
    • du hast irgendwas überlesen. egal, kann gerade nicht ausholen. später.

      Nur schnell... es gibt mit längeren usb immer Probleme. Darum so kurz wie möglich...
      +++ S2000 MY-2005, EZ-2006, Erstbesitzer. +++ Mods: KW Variante 3. Michelin PS2 (N3) in 225/255 auf 17" OEM Felgen. Wolfgang Weber Abstimmung. Fischerflex. Luft für die Bremsen vorn und hinten. Powerflex Road Series vorn. Domstrebe. Skeed Brace. Schwallblech in Ölwanne. Schwungscheibe 5.1kg statt 6.3kg. Seeker Shift Collar. Custom made Öltemperaturanzeige. Rainbow Germanium 265.25 aktiv an Alpine 9853R. Modifry Dashboard Handy Halter. +++ s-zillus.de +++
    • Es liegt auch an der Kombination USB Ladebuchse, USB Kabel, Handy. Wenn das Handy glaubt an einer PC-USB Buchse zu hängen, zieht es nur 500mA, das ist die USB Spec. Bei manchen Ladebuchsen hilft auch ein "power-only" USB Ladekabel, womit das Handy nun glaubt, an einem normalen Ladegerät zu hängen, und seinen normalen Ladestrom zieht, bzw was der 12V Adapter halt hergibt.
      Bei mir hat sich das Handy auch erst nur langsamer entladen, weil der Verbrauch höher war als die 500mA. Ein solches "power-only" USB Ladekabel" brachte dann schnelleres laden trotz Navi an und volle Helligkeit.
    • Los Eblos schrieb:

      du hast irgendwas überlesen. egal, kann gerade nicht ausholen. später.

      Nur schnell... es gibt mit längeren usb immer Probleme. Darum so kurz wie möglich...
      Die ursprüngliche Spezifikation für USB sieht eine Kabellänge von Max 2m vor. Nicht wegen Spannungsverlusten sondern wegen der Kapazitäten bei Datenübertragung.
      Dein Handy kannst du auch mit einem 15m langen USB Kabel laden.

      Egal, Fakt ist, dass es ja wohl eher ein elektronisches als ein elektrisches Problem war.
    • Ich möchte den Kern Deiner Denke mal für mich klar bekommen.

      Du sagst, WEIL die Spannung im Handy nochmal von eingangs 5V (USB) auf irgendwas Kleineres herunter geregelt wird, sagen wir mal 3V, ist die ans Handy angelegte Spannung egal, solange sie über 3 Volt liegt? Das kann ich erstmal verstehen.

      Ich frage mich aber, ob das hinreichend ist. Wenn ich die Leitung als Teil des 12V-zu-5V-Netzteiles sehe, und eben noch ein relevanter ohmscher Widerstand auf 5V Seite dazu kommt, dann gibt das 12/5-Netzteil zum Handy nicht mehr die volle Leistung ab, weil eben auf der Leitung Leistung verloren geht. Ob das Relevanz hat, hängt davon ab, wieviel Leistung das 12/5 abzugeben vermag. Nutzt das Handy da im Optimalfall schon vollen Strom, und damit volle Leistung, fehlt mir die Verlustleistung, die auf der Leitung abfällt eben doch im Handy. Oder anders gesagt, es lädt langsamer, wegen der langen dünnen Zuleitung und Kontaktwiderständen auf der 5V-Seite.

      Keine Ahnung wie scheiße akademisch das nun wieder ist. Aber es passt zu meiner Wahrnehmung in der Praxis.

      Was mich hier nochmal interessieren würde, WIE GENAU detektiert denn das Handy, an was für einem Netzteil es da hängt? Findet da echte digitale Kommunikation statt, und die handeln sich da was aus? Oder wie geht das?

      Ich zerlegte mal eine Aktivhalterung, also einen 12V Bordnetzstecker mit Netzteil drinnen, direkt verkabelt zu Handy-Halterung (dort dann natürlich Formfaktor USB Micro zum Handy)... und da war die +5V Ader vom Netzteil zum Handy doppelt ausgelegt. Einmal als superdünne Litze, einmal als dickere Litze... parallel geschaltet. What for?
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    • ...war nicht ganz korrekt, weil aus dem Gedächtnis.

      Bei USB heißt das D+ und D-

      Hier:

      de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus


      "USB Battery Charging


      USB-Ladegeräte stellen im Rahmen der USB-Spezifikation einen Ladeanschluss (englisch Dedicated Charging Port (DCP)) dar, den USB-Geräte mit Laderegler und integriertem Akkumulator (z. B. Mobiltelefone) zum Aufladen nutzen können. Die EU-Initiative für einheitliche USB-Ladegeräte basiert im Wesentlichen auf der Battery Charging Specification.[12]
      Um das Ladegerät wie ein Steckernetzteil im Aufbau möglichst einfach gestalten zu können, wurde eine Lösung gewählt, die den Aufwand der Implementierung auf Seiten des Ladegeräts minimiert: USB-Geräte mit integrierter Ladefunktion erkennen einen Ladeanschluss an einem Widerstand, welcher zwischen die beiden Datenleitungen D+ und D− im Ladegerät geschaltet ist. Das ist möglich, da beim Ladegerät die USB-Datenleitungen nicht für die Datenübertragung verwendet werden. Ist der Widerstandswert zwischen den beiden Datenleitungen D+ und D− unter 200 Ωim einfachsten Fall können die beiden Leitungen auch kurzgeschlossen sein –, geht der Laderegler im USB-Gerät davon aus, an einem USB-Ladeanschluss (DCP) angesteckt zu sein, welcher mindestens 500 mA liefern kann.[12]
      Neben dem allgemeinen Standard für den USB-Ladeanschluss sind mehrere proprietäre USB-Ladeschnittstellen entstanden, die im Wesentlichen die Schnellladung energiehungriger Mobilgeräte wie Smartphones über USB ermöglichen. Am Markt übliche USB-Schnellladeschnittstellen sind die zueinander inkompatiblen Verfahren VOOC von Oppo Electronics und Quick Charge von der Firma Qualcomm. "

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    • Da leite ich daraus ab:
      Das kann bedeuten, dass lange/schlechte Kabel und zusätzliche Kontakte durchaus auch diese Erkennung beeinflussen könnten.
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