Felgenbreite, Reifenbreite, Abstand zum Radlauf.
Was ist eigentlich so unglaublich schwer daran, diese drei Parameter im Kopf in ein Bild zu verwandeln?
Wenn man weiß, wie 17"-OEM-Räder aussehen, und sich dann die Räder oben auf dem gelben S mit weißen Felgen anschaut, dann sieht man doch, dass schon allein die Wahl dieser Reifenbreite da verglichen mit den OEM-Rädern gut und gern 15mm mehr "Platz schafft". Und dann dazu dieser extreme negative Sturz... das sind weitere 5mm. Bei dem gelben wurde zudem am Radlauf stark gezogen, gebördelt und geschnitten.
Die Angaben (Richtwerte) von meinem "Programm" gehen davon aus, dass man einen Reifen wählt, dessen (tatsächliche) Reifenbreite im gleichen Verhältnis zur Felgenbreite steht wie bei den 17"-OEM-Rädern.
Auch sollte man hierbei von fahrbaren Sturzwerten ausgehen. Wer davon abweicht, muss verstehen, wie er die von dem "Programm" ausgegebenen Richtwerte unter den eigenen Randbedingungen zu interpretieren hat.
Und jetzt aufpassen: Dome:
Hierbei spielt das Querschnittsverhältnis keine nennenswerte Rolle, da der Raddurchmesser bzw. der Umfang innerhalb einer gewissen gesetzlichen Toleranz vorgegeben ist und von zulassungsfähigen Rad-/Reifenkombinationen eingehalten wird, egal ob man nun zwischen 16", 17", 18" oder 19" variiert. Man muss ja das Querschnittsverhältnis beim Reifen wählen, das zum zulässigen Umfang führt. Da ist also "tricksen" unter normalen Umständen ausgeschlossen.


