ZitatOriginal von S2H
Ich habe eine Freund, der eine Sportbremsanlage von Brembo hat, die Bremsen verzögern beispiellos. Ich bin schon paar mal mit ihm gefahren und er macht es sich zum "Spass" , wenn er mit 240 Sachen ankommt und einer vor ihm einfach rausschert mit wieder geschätzten 100 Sachen einfach draufzuhalten und im absolut letzten Augenblick voll in die Bremse zu steigen (er kennt seine Bremsen), sodass der Vordermann gar nicht abschätzen kann ob es langt, dies macht er auch nachts, wo man ankommende Lichter erkennt. Meint ihr das stört die Vordermänner? Nein, sie beharren lieber auf ihr Recht und das Risiko "drauf" zu gehen, als Platz zu machen.
Oh oh, da gab es mal nen Versuchsfahrer von Mercedes Benz, der mit so einer Nummer eine Frau mit Kind vor sich hatte, die sich dabei so erschrak, dass sie ihr Auto verriss und abflog. Mit Todesfolge. Das gab übelst auf die Fresse (Haftstrafe) für den mit dem späten Bremspunkt.
Ich sehe das auch zweischneidig. Wenn man so unsicher ist, dass man sein Auto auch in Schreckmomenten nicht sicher auf der Straße halten kann... Leider dann Fehl am Platze hinterm Steuer. Wie sehr viele leider. Andererseits kann solch ein Verhalten nicht okay sein. Insofern kann man das einfach nicht gutheißen.
Und ansonsten gehören folgende Dinge gesetzlich geregelt:
1.
Autofahrer-"TÜV" bestehend aus einem alle 2 oder 3 Jahre zu absolvierenden Seminar mit theoretischen und praktischen Elementen in einer Fahrschule... Zu dem auch ein aktueller Sehtest mitzubringen ist. In dem Seminar werden all die Dinge theoretisch und praktisch thematisiert, die ihr hier als alltäglich beschrieben habt. Ziel: Zeigen, was richtig und was falsch ist UND ganz wichtig, warum die richtige Variante sinnvoll ist. fakten schaffen! aufklären! bildungslücken stopfen.
2.
Wiedereinführen der TV-Sendung " Der 7. Sinn" zur Prime-Time. Aufklärungs-TV mit den Dingen, die man alltäglich beherzigen sollte.


