Beiträge von Los Eblos

    Zitat

    Zur Piratenpartei: Ich sehe nicht, wo deren Existenz begründet ist. Wenn es einem um Bürgerrechte geht, sollte er doch am besten mit der FDP das Original wählen.


    http://www.n24.de/boerse/Nachric…entschieden-ab/
    http://www.heise.de/newsticker/Sch…/meldung/145642

    Dazu dann nett:
    http://www.youtube.com/watch?v=MT0e2XMtV3U

    Und dann als quasi lustige Antwort darauf (wenn e snicht doch so ernst wäre):
    http://www.youtube.com/watch?v=JKW7LvhtWmU

    ;)

    Wahlkampf eben. Ich finde die Art und Weise aber schon dreist und gruselig. Und dass sich in einer Koalition Annäherungen ergeben müssen, ist wohl klar. Da fällt das dann so schnell wieder zum Opfer, um mitmischen zu können. Wieviel von den Idealen der Grünen kam denn durch, als wir Rot/Grün hatten? Hm.

    Ich hatte Glück und bin Freitag direkt nach dem Reset zufällig durch Kollegen drauf gestoßen. So war ich gleich am Anfang dabei. Als es noch genug Straßen gab.

    Ich finde das krass, wie sehr das weltweit angenommen wird.

    Zitat

    Original von MB 23
    Ich habe über die Piraten in der Tat öfter mal nachgedacht und einiges von deren Forderungen kann ich mittragen. Laut Wahl-o-mat ist das sogar die Partei, mit der ich die zweitmeisten Übereinstimmungen habe. Auch die Art und Weise wie sie sich organsieren, finde ich sympatisch, allerdings haben die Grünen gezeigt, dass sich das im Erfolgsfalle wohl auch ändern würde.

    Wählen werde ich sie allerdings trotzdem nicht, da es ja doch knapp zu werden scheint und die Piraten wohl sowieso nicht reinkommen, damit wäre meine Stimme dann verschenkt.


    Genau diese Haltung haben sehr viele. Wirklich viele.

    Es ist richtig, dass Macht die Parteien ändert. Die formulierten Ziele der Parteien, egal welche, sind ja immer das Ideal, dass hinter der generellen Richtung einer Partei steckt. Würden alle Parteien alles genau so umsetzen können, wofür sie stehen/werben, so wäre das wohl Deutschlands Untergang. In diesem Fall spricht von regieren niemand. Von Mitsprache im Bundestag ist die Rede, von Einbringung des Wissens, des Verständnisses der neuen Situation, so dass Gesetze nicht diletantisch gemacht und durchgedrückt werden, wo man hinterher nicht weiß, ob sie die Damen und Herren nur dumm sind, oder ob es eigentlich um ganz andere Ziele geht, die dem Bürger nur bloß nicht bekannt werden dürfen.

    Wenn ich gerade wieder lese, dass die Atomlobby einen fast minutiösen Plan geschmiedet hat, wie der Wahlkampf zu führen ist... ist schon ein starkes Stück. Wahlkampf = Manipulation. Ja, das ist ein alter Hut. Aber alle jahre wieder funktioniert das. Und so ungalublich viele trotteln nur hinterher, glauben alles, informieren sich nicht selbst zu den Themen, die wichtig oder interessant sind. Diese Gleichgültigkeit ist erschreckend.

    Eigentlich schade, dass das hier bissl ein Monolog ist. Es ist zwar rühmlich, dass der Satz "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten" doch mal Anwendung zu finden scheint. Doch dieses Thema, was zunächst immer nur auf das Internet "reduziert" wurde (siehe Titel dieses Threads) ist eigentlich ein Thema, was alle Deutschen betrifft. Die Medien halten den Ball diesbezüglich erstaunlich flach. So als wolle man nicht, dass die breite Masse die Politik, den Politikstil und die Ist-Situation in diese Richtung tiefergehend kritisch hinterleuchtet. Lieber nur wählen gehen und da das Kreuz machen, wo man es eh schon immer machte?

    Hier nochmal ein ganz interessanter Artikel in der FAZ, der beleuchtet, wo denn auf einmal sowas wie die komischen Piraten her kommen, wie es gesellschaftspolitisch eingeordnet werden kann und wieso es nicht mit "son paar Nerds" abgehakt werden sollte. Ihr, da ihr ja auch inzwischen Internet-affin seid, über Internet kommuniziert und dieses Medium verstanden habt, gehört da genau genommen auch dazu, zu diesen Aussenseitern. Nur ist es einfacher, das auf "son paar Idioten" einzugrenzen. Schon mal drüber nachgedacht?
    http://www.faz.net/s/Rub475F682E3…n~Scontent.html

    Ah, da sind ja brandneue Infos vom Uncle. Okay, das erklärt, warum der Spanner in seiner Wirkung nachlässt. Also ist ausbauen, reinigen, einsetzen wahrscheinlich schon fruchtend. Hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre... bei der "geringen" Laufleistung. Wäre nicht so plausibel.

    Ob ich ihn "sonstwann" höre, weiß ich nicht genau. In der Flut der Geräusche, die mir zuweilen "neu" oder "lauter" vorkommen, als noch früher, ist es schwer, das genau einzugrenzen. Fakt ist, das Ding macht seinen Job nicht einwandfrei, und ich will keine unnötigen Risiken durch Unterlassung von Taten eingehen.

    Danke für Euren Support!

    Erik, wenn mein Spanner auch dazu beiträgt, dass ich die Kette beim Start oder sonstwann höre... und es Monat für Monat mehr wird... ist es dringend angeraten, den Spanner zu ersetzen? Bzw, falls der Spanner gar keinen Defekt hat, die Kette tauschen zu lassen? 65.000km hatter jetzt.

    Ich kann nicht einschätzen, ab wann dieses Phänomen Brisanz bekommt.

    Hallo Leute,

    Kai (Golem) ist mal wieder beruflich in BS und fragte mich, ob wir uns nicht wieder treffen wollen. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch ja auch Lust, würde mich freuen!

    Heute Dienstag 22.09.2009
    um 19:00 Uhr
    in der Latino Bar in Braunschweig

    Guckst Du:
    http://www.bartime.de/location.latino.7.51.html

    Bis vor kurzem konnte man im Latino auch super Pizza essen, weitere Gerichte gibts auch. Allerdings hat neulich der Besitzer gewechselt, ich weiß nicht, ob die Küche beibehalten wurde. Ich gehe mal davon aus. Weitere Locations sind in Fußreichweite.

    Wer ist dabei?

    Tiefreichende Frage:
    Wieso passiert bei dem DKS keine automatische Kalibrierung? Systembedingt ist das doch eigentlich zwingend notwendig. Toleranzen an Potis sind doch ganz sicher immer vorhanden. Und ne neue DK löst ja das elektrische Problem der Kalibrierung auch nicht. Schließlich muss die ECU ja nur wissen, welche Spannung für welchen Winkel steht. Wenn man zwischen geschlossen und offen Linearität voraussetzt und die beiden Spannungswerte im Rahmen einer Kalibrierungsphase ermittelt, müsste das doch erfolgreich sein. Will fragen, wie kann es sein, dass das ECU stumpf die Spannungswerte interpretiert, ohne dass da jemals kalibriert wird?

    Gut. Wer kann uns sagen, woran das liegt?

    Vieleihcht hängt es irgendwie zusammen mit:
    Meine Hintergrundbeleuchtung des Drehzahlmessers/Tachos flackert leicht, wenn der Motor nur in Leerlaufdrehzahl dreht. Hebt man die Drehzahl etwas an, ist das weg. Da Phänomen ist genauso lange schon da, wie auch das oben beschriebene Phänomen vorherrscht. Zudem scheint die Leerlaufdrehzahl niedriger als früher zu sein, denn manchmal schüttelt er sich auch ganz leicht im Leerlauf, läuft also etwas unrund. Wenn die Drehzahl 100 U/Min höher wäre, wäre das wohl nicht der Fall. So wie früher, da war das auch nicht. Dennoch zeigt der Drehzahlmesser alle Striche unterhalb der 1000 an.

    Leerlaufdrehzahl rekalibrieren führt zu keiner Besserung.