ZitatFast Food Autofahren.
Sauber. Schöner Ausdruck für das, was die meisten Autofahrer "autofahren" nennen. ![]()
ZitatFast Food Autofahren.
Sauber. Schöner Ausdruck für das, was die meisten Autofahrer "autofahren" nennen. ![]()
Hm. Also der Film hat Spaß gemacht. Der Landner war cool gespielt, und die Kinomaus Dreyfuss auch. Aber wieso ist die Story so schlecht? Den Stieglitz als 1000-fach durch die deutsche Presse gegangenen Soldaten da in diese Kellerbar zu schicken... und wieso vergisst die doofe Schauspielerin ihren Schuh und die Serviette? Das ist doch nur dämlich. Erst sind sie die (un)gloreichen Nazi-Killer, die den findigen Deutschen die Hölle auf Erden bereiten, und dann operieren die nicht besser als die Olsenbande? Tarantino muss sich ja was bei gedacht haben... oder wie jetzt?
Jaja... Handlung und Tarantino... schon klar... aber der Film strotze auch nicht vor schönen Aufnahmen oder extrem genialer Inszenierung. Unverkennbar ein Tarantino, und ausser Frage sehr unterhaltsam. Aber sonst. Hm.
Nu werd aber mal nicht kleinlich ![]()
Klasse! Es ist toll, wie die Dinge hier laufen!
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ZitatOriginal von Drehzahl
Der Zylinder sitzt doch meines Wissens außen am Getriebe, wenn man da ein bissel Fett auf die Gabel sprüht kann nichts an die Kupplung kommen.
Echt? Wieder was gelernt. Hat wer Fotos zur Hand? Könnte dem Marco ja auch helfen, wenn er sieht, wo er sprühen muss.
Ich würde da nicht experimentieren.
Fett/Öl auf der Kupplungsreibfläche ist evtl. ziemlich uncool.
Erstmal ist das Quietschen nur nervig, aber nicht schlimm.
Wenn Wagen eh auf der Bühne ist, ists für nen Mech ja kein Aufwand.
Ganz interessante Webseite.
Das Öl:
http://www.millersoils.net/M3_cgi/millers…rsport&cart_id=
Die FAQ:
http://www.millersoils.net/1_Millers_r_MOTORSPORT_faq.htm
Du musst eingrenzen, wo es quietscht. Im Innenraum am Pedal oder draußen im Kupplungsgehäuse.
Im Innenraum kannste mit WD40 oder anderem geeigneten Schmiermittel die Gelenke des Pedals selber bissl schmieren.
Kommts aber von aussen... man kann den Nehmerzylinder bzw. die Ausrückmechanik von aussen schmieren (lassen). Wenn man weiß, wo man hinpusten muss. Wurde bei mir bei Inspektion 45.000 von der Werkstatt auch gemacht, weil es beim Ausrücken im Bereich der Kupplung queitschte.
Zu Fehlereingrenzungszwecken hatte ich mal kurzzeitig normales irgendwas >=10W40 drin. Und das Getriebe schaltete sich gruselig schwer. Nimm das MTF von Honda.
doch bestimmt diese streifen, die eingelegt und gepresst werden?
welchen innendurchmesser haben denn die leitungen zum ext. ölkühler?
ZitatOriginal von brunoammain
Jo Baby ick weeß watte meinst.Hast ja Recht!
Ok. Na dann eben Kallenhard. Da wär das bestimmt unangenehmer als bei Aremberg.
Kallenhard ist langsamer als Aremberg! Anyway...
Muss man nicht haben.
Ja, die von Thomson genannten Speeds sind schon sehr hoch. Aber ich bin nicht in der Lage zu beurteilen, ob das gehhen kann oder nicht geht. Ich vergleiche mit meinen Werten, meinen Eindrücken und den bekannten Videos im Netz. Und wenn Gan San da mit offenem Dach mit fast 190 ankommt, sind da geschlossen ein paar mehr drin. Ob nun 210 oder nicht... kein Plan. Ich schaffe das da nicht. Aber ich weiß auch nicht, wie optimal ich aus Hocheichen denn raus komme, denn was da schon an Speed fehlt, fehlt dann am Flugplatz ja obendrein. Ansonsten ists bei mir das selbe, Kurz die Bremse angerissen, wenn Auto hinter der Kuppe wieder Grip hat und rein. Mit viel Wahnsinn (oder besserem FW) wird in der ersten rechts mehr gehen. Das sind dann nicht mehr die Bereiche, in denen ich derzeit unterwegs sein will. Die Karre muss heil heim.
ZitatOriginal von schwedenkreuz
Der Typ ist ja tatsächlich nicht so richtig witzig,
Och, findste? ![]()
Das iat alles aber schon seeeeeeeeeehr dicht an der Grenze des überhaupt Machbaren mit dem Material. Gan San kommt da offen mit 187 an der Kuppe an und geht mit 155 in die erste Rechts vom Flugplatz.
Ich hab jetzt 39 Runden... komme da (geschlossen) mit irgendwas bei 185 an der Kuppe an und hab in der ersten rechts irgendwas zwischen 130 und 140 drauf.... aber es ist wohl viel weniger die Rundenanzahl als viel mehr meine eher defensive Grundeinstellung zu dem Treiben da. Ob ich jemals so viel weiter gehen will, dass ich da noch so viel schneller werde? Ich glaub nicht. Es sei denn, das wird aufgrund steigender Erfahrung irgendwann easy und normal, dass man da so reinhält. Einen kontinuierlichen FOrtschritt an allen Stellen des Rings merke ich von Runde zu Runde. Aber jemals so krank? Ich glaub, eher nicht.
Von daher:
RESPEKT! Find ich geil, wenn man (vor allem mit dem Serientrim) da so eine Pace fahren kann und vor allem fahren will. ![]()
ZitatOriginal von Yoda@s2k
Wie genau sieht denn die Konfig deines S aus?
Würde mich auch interessieren. Speziell im Serientrim muss man für solche Speeds IMO extreeem präzise agieren. Das ist in meinen Augen dann fahrerisch nochmal viel hochwertiger als mit nem guten Fahrwerk, tieferem Schwerpunkt und womöglich noch weniger Auftrieb am Heck.
Durchgucken...
http://www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI
Das Publikum ist wohl recht rot und humorlos. Knüller! ![]()
Coole Sau (wegen der Wette)! ![]()
Und natürlich bereitet das Freude, was Du schreibst! ![]()
ZitatAlles anzeigenDer Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi definiert den Flow wie folgt:
1. Die Aktivität hat deutliche Ziele.
__ a. Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
__ b. Die Tätigkeit hat ihre Zielsetzung bei sich selbst (sie ist autotelisch)
2. Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren.
3. Anforderung und Fähigkeit stehen im ausgewogenen Verhältnis, so dass keine Langeweile oder Überforderung entsteht.
4. Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität.
5. Mühelosigkeit
__ a. Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
6. Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
7. Handlung und Bewusstsein verschmelzenDie ersten drei Punkte sind die Voraussetzung für ein Flow-Erlebnis. Die darauf folgenden sind subjektive Erlebnisse beim Flow, wobei diese Bestandteile nicht gemeinsam vorhanden sein müssen.
Cool. ![]()
Viele der genannten Dinge kenne ich vom Ring. Punkt 5a ist nur zeitweise der Fall: das Bewußtsein, das was schiefgehen könnte (Reifenplatzer) ist oft noch da. Wird wohl ganz okay sein, dass das noch so ist.
ZitatOriginal von Maggo#13
Denn sooo krass wie den Rookies immer vorgebetet wird, ist die Hölle auch wieder nicht.
Wenn man zu den Menschen gehört, die ihr Bewußtsein gut in Schuss haben, wenn es darum geht, ein Fahrzeug so schnell zu bewegen, dann ist die Hölle kein Teufelswerk. Aber es scheint sehr viele zu geben, die sich stellenweise unbewußt in echten Streß bringen. Nehmen wir Dennis... fährt schon viele Runden dort mit guter Pace, daddelt aber dennoch plötzlich zu schnell in den Flugplatz rein und versenkt den Schlitten fast. Sowas DARF nicht passieren. Diese dauernde und sehr präzise Aufmerksamkeit zwischen Mensch/Auto/Straße machen manche intuitiv und mit sehr großer Sicherheit, andere müssen sich erst rantasten, andere wiederum werden das wohl nie zusammenbringen. Und für letztere ist die Hölle schnell die Hölle.
Ich fand, bei Moppedfahrern sieht man das besonders krass. Manche kriegen jede unbekannte Straße sofort mit gutem (sehr hohem) Speed hin, als wäre es nichts. Andere tun sich schwer damit, ihren Speed an die unbekannten Kurven anzupassen. Die Fähigkeit, die Konzentration und Koordination dauerhaft aufzubringen, scheint für manche viel schwerer zu sein als für andere.


