Beiträge von Los Eblos

    Aufmalen dauerte 5 Minuten. Brauchte also nicht sooo viel Langeweile dazu. :)

    Zitat

    Original von Yoda@s2k
    Ausser wenn man von 11 kommt, da gehe ich ganz nach aussen und lenke später ein! Das selbe auch für die 12 und die 13!

    Deckt sich mit Micha B. Die 13 weiter aussen anfahren und den Scheitel vorverlegen, um eher beschleunigen zu können. Mit 12/13 und 16/17 war ich letztes Mal (was auch mein erstes Mal war auf der Strecke) noch unzufrieden. Aber ich war auch nicht in der Lage, innerhalb des Rennens analytisch genug vorzugehen und Kurve für Kurve zu verbessern. Anfangs sah ich, dass ich in der 02 Zeit verliere. Auch diese hab ich dann weiter aussen angefahren, um eher aufs Gas zu können. Das war dann der Schlüssel zum Glück. Bin am 21.04. mit ein paar Kollegen und ein paar Mitarbeitern von Kunden wieder da. Da will ich mal weiter dran feilen.

    Können die da bei RSC eigentlich Körpergewicht leichter Personen mit Blei aufm Kart ausgleichen? Oder bieten die das nicht an?

    Wetter-Trend für Samstag:
    Max. 4 Grad und Schnee-Regen. :?

    Das macht mir erstmal am meisten Sorgen.


    Teilnehmer bislang unverändert:

    1. Rudi / Beata
    2. Michel alias Doc Holiday (nachmittags)
    3. Holger alias Zwergschwein
    4. Alex alias Liberation
    5. Lars alias Los Eblos

    Noch nicht fest dabei, bzw. je nach Wetter:
    6. txx50001
    7. Roland
    8. Sven (MX5, Freund von mir)

    Sowohl als auch. Hab Dir ja zwei Adapter verlinkt! Jeweils einmal so und einmal so. Du musst jetzt wissen, ob das Radio den kleinen aufnimmt, oder den langen. Ich weiß es nicht mehr, daher kann ich es Dir nicht genau sagen.

    Mit der Info, was das Radio für einen Anschluss hat, kann ich Dir sagen, welchen Du brauchst.

    Zitat

    An meinem Alpineradio ist ein kurzes Kabel, an dessen Ende ein Stecker (außen Abschirmung/innen Kontakt "Nippel").


    Abschirmung haben sie alle aussen. Nippel innnen auch.

    Ich hätte nen Smilie dazu spendieren sollen, ich weiß! :roll: :lol:

    Ich finde ja, dass "die Autos" (ich hasse Verallgemeinerungen) aus Deutschland wirklich gut sind. Solange nicht irgend so ein Sparfuchs mit Rotstiften den Autobau völlig durchwürfelt. Das haben sie aber in den letzten 8 Jahren zu massiv gemacht. Erholen sich aber in meinen Augen davon grad wieder. Fehleinschätzung? Technologisch sind wir top, find ich. Und Crash-technisch auch. Nein?

    Zitat

    Original von blafasel
    Machst das schon richtig Sebastian. Du musst auch nicht alle Postings hier auf Dich beziehen.


    Das will ich auch nochmal sagen. Die Diskussion um Barkauf/Kredit und Co. hat ja nichts mit Deinem Fall zu tun. Die Diskussion ist daraus entstanden, was für Meinungen hier vertreten waren.

    Ich wünsche Dir, dass Dein Schwiegervater erkennt, was er für einen Spaß am S2000 gewinnen kann. Eine Probefahrt hat schon so manchen überzeugt. Arrangier doch mal einen Probefahrt-Termin bei einem Autohaus. Solange man den S nicht gefahren ist, ist es ein kleiner, unbedeutender Japan-Roadster. Ohne Probefahrt erschließt sich das S-Zillus nur für wenige.

    Viel Erfolg! :nod:


    Zitat

    Bernd:
    Ich kann's echt nicht mehr hören! Jeder sei seines Glückes Schmied ("fabrum esse suae quemque fortunae" - Appius Claudius Caecus, um 300 v.Chr.). Soll doch jeder rechtzeitig zusehen wie er sich auf die Bedingungen einstellt und nicht später jammern dass ihm nicht alles vor die Füssen gelegt wird...


    Zustimm! :thumbup: Ich hab sowieso schon lange den Eindruck, der typische Deutsche ist ein bodenloser Pessimist. Nörgler. Unzufrieden, grießgrämig. Jedenfalls sehen die alle so aus, wenn man mal drauf achtet, wie die im Auto sitzen, durch die Stadt gehen usw. Erst wenn man bissl rüttelt und jemanden aus dem Alltagstrott raus kitzelt, kommen die liebenswerten Eigenschaften, kommt das Lächeln, kommt gute Laune. Kann ich gar nicht nachvollziehen. Aber vieleicht muss man erstmal so in Probleme kommen, dass man 30 Minuten für 2ct. günstigeren Sprit anstehen muss, um das nachvollziehen zu können?!?

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    Nicht jeder scheint sich der Rahmenbedingungen der Finanzierung so bewußt zu sein wie Los Eblos.


    Genau das ist wahrscheinlich der springende Punkt. Es ist Mode geworden, alles mögliche auf Pump zu machen, ungeachtet der Eventualitäten. Sehr viele gehen dann damit krachen. Kein Wunder. Opfer des Marketings. Wenn man nur schaut, welch tolle Werbung von den Banken immer ins Haus flattert... "Erfülllen Sie sich ihre Träume..." Das ist schon dreist. Wer da nicht mit beiden Beinen auf dem Boden steht, wird ja geradezu verleitet. Schön ist das nicht.
    Wenn ich höre, dass Leute einen Urlaub auf Kredit machen, da schüttel ich auch mit dem Kopf. Beim S2000 hat man stets den Gegenwert des Autos... wenn irgendwas wirklich schief geht, kann man in letzter Instanz das Auto verkaufen und den Kredit tilgen. Beim S2000 geht das, da der Werterhalt sehr gut ist. Mit anderen Autos sieht das wieder anders aus. Bei einem Urlaub hat man keinen Gegenwert, ausser nette Erinnerungen, die einen Kredit nicht tilgen. Für mich ein NoGo. Nur muss das jeder selbst entscheiden. Ich finde, deswegen muss man Kredite nicht gleich verteufeln. Es gehört eben ein wenig Überlegung mehr dazu, also nur Schubladendenken. Und ich will in diese Schublade nicht rein, denn ich weiß sehr wohl, was ich mir leisten kann, und was nicht. Ich stecke mir für das Hobby "S2000" ein Budget, und wenn das Budget ausgeschöpft ist, tritt das Hobby kürzer. Ohne Wenn und Aber. Ist das Budget ausgeschöpft, heißt das nicht, dass ich blank bin. Das heißt nur, dass die Grenze dessen, was ich an Geld in diesen "Spaß" fließen lassen will, erreicht ist. Ich könnte sofort 10.000 EUR an Tuning ausgeben. Ultreleggeras mit MZ, parallel noch n Satz mit Semislicks, Winter 17", Skeed, Domstrebe, weiter am Hifi-Krams pimpen. Regelmäßig auf die Renne... Das Auto ist ein Geldgrab. Aber nein... eins nach dem anderen!

    Ich stimme dem zu... wer sich alles mal so eben sofort leisten kann und nicht großartig für arbeiten muss, der hat wahrscheinlich langfristig eine geringere Wertschätzung. Ausnahmen bestätigen die Regel. Erfüllt man sich etwas, das nicht so einfach war, hat man evtl. länger Freude dran. Nur das an einer Finanzierung fest zu machen, finde ich eben nicht richtig. Wie Dennis schon sagte, die Raten wollen auch bezahlt werden. Man tut also während man das Produkt genießt, jeden Monat etwas dafür, es zu behalten. Jeden Monat sehe ich, was das Hobby kostet. Meint jemand, das senkt den Grad der Wertschätzung? Sehe ich eher andersrum.

    Zitat

    Original von patrick_S
    Genau, und vor allem lernt man den Wagen mehr zu schätzen wenn man hart dafür gearbeitet hat


    Verallgemeinerung.

    Zitat

    Original von patrick_S
    2. ich glaube nicht dass alle hier im Forum einen S "besitzen" - bei einigen hat sicher die Bank auch noch eine Hand drauf


    Bah. Was machen bloß all die Menschen falsch, die ein Haus finanziert haben. Böse Menschen! Nix geschafft im Leben. Und freuen sich drüber, dass sie ein Haus haben. Wie dämlich die doch sind.

    Wir haben das schonmal diskutiert, ich weiß. Aber sorry, wenn ich sowas lese, krieg ich immer Plaque! Ich lebe jetzt, ich will jetzt Spaß haben. Und ich verdiene jetzt gutes Geld. Wer weiß schon, wie die Welt in 3 Jahren aussieht, wenn es S2000 nur noch gebraucht und verbastelt gibt, Sprit 5.21 EUR/Liter kostet und man jede 2. Nacht das Dach zerschnitten und den Lack zerkratzt bekommt, weil man ein Öko-Monster fährt, anstatt eines Minimal-CO2-Autos.

    Ob man nun Kohle bar auf den Tisch legt oder finanziert unterscheidet sich in genau zwei Sachen: 1. Derjenige, der finanziert, zahlt Zinsen. Den genauen Betrag weiß man vorher, ist also keine Unbekannte. Die Zinsen sind der Preis dafür, dass man 2. mehr Lebensqualität genießt... indem man nicht erstmal jahrelang wie blöde auf ein Ziel spart, während diese Art von Autos langsam austirbt und obendrein wegen des Ökowahns immer teurer wird... und indem mannicht während dieser Zeit mit irgend ner eigentlich nciht gewünschten Kiste durch die Gegend eiert, die zudem wohl gebraucht ist, keine Garantie besitzt und Instandhaltungskosten frisst.

    Stolz zu sein, dass man das Geld schon verdient hatte, als man kaufte, ist ja schön und gut. Nur dann so pupsig rumzuhupen, weil man selbst bares Geld hingelegt hat, find ich nicht schön.

    Über Leute, die das Auto gewerblich absetzen und froh darüber sind, monatliche Kosten zu generieren, reden wir mal gar nicht erst.

    Zudem ist derjenige, der den Wagen hat, der Besitzer, nicht aber zwingend der Eigentümer. Im Falle der Finanzierung wäre der Eigentümer die Bank, die Bank ist aber nicht der Besitzer. Auch das hatte ich damals schon erläutert.

    :-|

    Ich finde an der Tatsache, dass jemand ein Auto finanziert, überhaupt nichts verwerflich, solange der Schritt wohl durchdacht ist, die Einkommenssituation das zulässt und alle Eventualitäten bedacht sind. Dass andere lieber sparen, ist auch völlig okay. Und wieder andere zahlen einen S aus der Portokasse. Auch völlig okay. Was gibts da zu verachten? Nichts.

    So, und nun könnt ihr meckern, dass ich das so unkomisch finde.