Beiträge von Los Eblos

    Ich denke es stimmt in JEDEM Fall, dass es keinen anderen 17" Sportreifen gibt, der derart präzise einlenkt. Dafür muss man bei handelsüblichen Reifen 18" nehmen, um vergleichbares hinzubekommen. In meinen Augen der große Vorteil des MZ. Der MZ ist damit ein Kompromiss. Sicher gibts Reifen, die das tiefe Wasser besser noch bissl beherrschen. Aber bestimt nicht bei nur noch 1mm Restprofil. Man kann denke ich nicht erwarten, dass die bei nur noch 1mm Restprofil (oder ähnlich wenig) noch bei 140 im Regen zu funtzen. Das gilt für den MZ wie auch für bestimmt alle anderen 245er Reifen, die im Trockenen brauchbar sind.

    Und dass der soooo kristisch auf der Autobahn ist, hab ich noch nie erlebt. Ich denke, Du wirst sicher einen Reifen finden, der noch etwas besser im Nassen ist. Aber dann haste im Trockenen nicht das, was "man" eigentlich haben will.

    Reifen zeitig runter schmeißen und Fahrwerk nochmal vermessen.

    Beim Golf hab ich Reifen immer gefahren, bis das schlechte Gewissen gegenüber per Polizei zu groß wurde. Also so weit, bis stellenweise die Verschleißanzeiger schon zur Hälfte weg waren. Beim S traue ich mich das nicht. Da kommen die Reifen runter, wenn 2mm unterschritten sind. Wenn gerade kein Regen ansteht, maximal, bis der Verschleißanzeiger ansteht. Aber dann auch schon mit schlechtem Gefühl. Doch wirklich kritisches Verhalten hatte ich bislang noch nicht.

    Wobei man OEM-Fahrwerk und ein modifiziertes FW so sicher auch gar nicht vergleichen darf. L-X hat meine ich Federn drin. Warst Du das nicht mit dem Swift, oder wie die hießen? Erinnere mich an Bilder in der Tiefgarage... der lag arg tief!

    TJ, L-X:
    Welchen Luftruck fahrt Ihr bei dem MZ?

    Würde mal schauen, warm maximal 2.2 drin zu haben. Bei 2.1 (was kalt etwas unter 2.0 ergibt und schon arg wenig ist) hab ich den Eindruck, funtzen die am besten. Dafür ist im Winter natürlich was anderes im kalten Zustand einzustellen, als im Sommer. Bissl probieren kann nicht schaden.

    Ich denke, das schwerste ist bei dem aktuellen Wetter Tempreatur rein zu bringen. Auf Trockenheit ist das im Alltag, also ohne zu ballern, schon bei unter 10 Grad grenzwertig.

    Denke auch, dass es wenige bis keine anderen Reifen geben wird, die so viel Trocken-Feedback und Grip mit so viel Nass-Grip vereinen.

    Wenn hinten nur noch wenig Profil, und dann auch noch kalter Asphalt (<10 Grad), und dann noch Regen... dann ist jeder Sportreifen mit Vorsicht zu genießen. Aber wenn Deiner so extrem empfindlich war, dann würd ich auch sagen, dass Du mal vorsichtshalber mal die Achsgeometrie nachmessen lassen solltest, oder?

    Hallo Leute!

    Mein Onkel möchte an seinem alten Peugeot Schiffsdiesel an die Lichtmachine einen VDO Drehzahlmesser anklemmen. Der DZM hat DIP-Schalter zur Grobanpassung, sowie ein Poti zur Feinanpassung. Angepasst werden muss, weil die Lichtmaschine nicht 1:1 zu den Umdrehungen der Kurbelwelle dreht... die Durchmesser der verwendeten Riemenscheiben können von Motor zu Motor variieren.

    Nun hat er es bislang, auch unter Zuhilfenahme eines Freundes nicht geschafft, die richtige Drehzahl angezeigt zu bekommen. Optimales Ergebnis bislang: Er hat die halbe (oder war es die doppelte?) Drehzahl auf der Anzeige. Angeblich hat er alle DIP-Varianten durchgetestet. Ich bin ja der Meinung, dass er da nicht konsequent jede getestet hat. Wenn ich wüßte, welche DIP-Stellung derzeit eingestellt ist, könnte ich vllt. via Ferndiagnose noch was reißen, die Bedienungsanleitung des VDO DZM hab ich. Ich weiß aber die aktuelle Stellung nicht. Das Ding ist aber eingebaut, und das Schiff gerade nicht in Reichweite.

    Frage:
    Gibts irgendwo einfache, universelle Frequenzteiler oder Frequenzdoppler zu kaufen, die man zwischenschalten kann, so dass man damit entsprechende Anpassung erreicht?

    Wer weiß was?

    Muss ich das jetzt nachvollziehen, oder sagst Du, wo es hakt?
    Formeln schichtweg falsch, oder was?

    Hab da nur n bissl drin rumgeklickert und war erstaunt, wieviel Stoff versammelt ist.

    Update:

    1. Rudi / Beata
    2. Michel alias Doc Holiday (nachmittags)
    3. Holger alias Zwergschwein
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    5. Lars alias Los Eblos

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    6. txx50001 --> Dich hatte ich ganz überlesen! Dabei?
    7. Roland?
    8. Thomas alias Cujo?
    9. Thomas alias Togo?

    Renter... joa. :) Na klar laufen (und leider fahren) da viele von rum. Wobei "Rentner" jetzt eher die typischen Sonntagsfahrer meint. Eben drum auch besonders sonntags mit Vorsicht zu genießen. Jahrelang war der Harz für mich DER Anlaufpunkt in der Region, um mit dem Mopped bissl Spaß zu bekommen. Denn dort sind mal nennenswerte Kurven am Stück. Nicht immer nur 2km geradeaus und dann wieder ne kleine Biegung. Ganz und gar nicht vergleichbar mit den Alpen, keine Frage. Aber dennoch genug, um Spaß zu bekommen. Auch um sportliche Autos mal bissl Futter vorzuwerfen. Mit Vorsicht, versteht sich. In den letzten 3 Jahren war ich aber auch immermal ohne Motor im Harz unterwegs, da hat sich mein Bild gewandelt. Landschaftlich ist es auch echt sehenswert, dann aber besser abseits der Straßen, zu Fuß oder mit dem Rad.

    Naja, weshalb ich fragte:
    Es ist ganz schön, wenn du Dich nicht auskennst. Dann ist es für Dich bzw. für Euch keine Routine sondern schnell ein schönes Erlebnis.

    Wie macht ihr das? Kommt ihr früh direkt nach Bad Harzburg? Oder übernachtet ihr in der Region?

    holger (zwergschwein):
    Und Du? Kennst Du den Harz?

    Also:
    Wenn Dir mit Deinem Auto, auf das Du angewiesen bist, um Einkommen zu generieren, auf dem Weg zur Arbeit oder zurück, einen Unfall passiert, der Dir Kosten aufhalst, dann kannst Du diese Kosten, die Dir daraus entstehen, als Werbungskosten geltend machen. Ein Motorschaden, der ja nicht Teil eines Unfalls ist, zählt nicht.

    Und:
    Stichwort "Besondere Belastung"... sowas geht für Kosten aufgrund Krankheit oder ähnlichem. Definitiv aber nicht für Reparaturkosten eines Autos.

    Dennoch:
    Angeben kannst Du in der Steuererklärung alles, was Dir Spaß macht. Was davon dann aber anerkannt wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Ich hab sowas schon mal gemacht. Simuliert eine seeeehr leichtes Heck :D
    Ich fand aber, das ist nichts weiter als ne Geschicklichkeitsübung. Du kannst das Auto nicht mehr lenken, da die hinteren Rollen auch lenken. Du musst es mit Gas und Bremse sowie Lenkimpulsen in die richtige Richtung "schmeißen". Machst Du das zu dolle, drehst Du Dich. Slalom war da angesetzt, mit 180er Wende am Ende. Und das so schnell wie möglich hin und zurück. Als ich das machte war die Straße abe rleider leicht schräg. Man fuhr also dauerquer, bzw. das Auto ging linksrum besser als rechtsrum, und auf dem Rückweg dann umgekehrt. Suboptimal. Aber ansonten wohl ne Übung, um die Fahrt im instabilen Bereich zu verinnerlichen.

    Ich machte das im Rahmen eines Renntrainings auf dem tollen A1-Ring in Ösiland/Zeltweg. Die Wertung dieser Übung zusammen mit der von Trainern bewerteten Technik auf der Renne sowie die Konstanz der Rundenzeiten ergab dann am Ende des Tages ein Ranking, so mit Pokal und so. War eine tolle Aktion, ein tolels Wochenende. Wobei sich mir der Sinn und Zweck dieses "Schleudertrainings" nicht so ganz erschloss. Eben auch, weil die Straße schräg war und das eher lausig zu fahren war. Von daher empfand ich das als Geschicklichkeitsübung, sich auf solche Verhältnisse mit einem Auto einzustellen und das Auto dementsprechend einzusetzen, dass es trotzdem den Slalom fährt. Mit Driftspaß hatte das recht wenig zu tun.