Beiträge von Los Eblos

    Zitat

    Original von blafasel
    Das kommt vom vielen Lesen über Motorenschäden ;)


    Ich habe nicht das Gefühl, dass es viele wären. Auch hab ich Vertrauen zu dem Motor. Ich gestehe dem Motor aber auch mehr ausfälle zu, als einem 75PS Golf-Motor. Weil er mehr leisten muss. Da ist so eine Garantie nice to have. Und wenn nur einmal die Antriebswellen versagen, hat es sich schon rentiert. Kein so unwahrscheinliches Ereignis.

    Was ich aber bedenklich finde:
    Wer hier neu rein kommt, wie Maggo#13 z.B., also jemand, der über das Auto Wissen anhäufen will, um für einen Kauf gewappnet zu sein. Der landet dann auch bei Nnomo auf der Webseite und sieht mehrere bildschirmfüllende Fotos von abgerauchten Ventilen und Kolben aus dem F20C. Es sind auf dem Kolben-Photo nur Kolben aus 13 Motoren. Objektiv wirklich nicht viel, vor dem Hintergrund, dass wohl jeder, der keine Garantie mehr hat und sich informiert, mit einem Motorschaden bei Nnomo landen wird. Subjektiv aber, so wie es da arrangiert wird, macht das den Eindruck, als habe das Auto ein massives Problem. Das ist das, was der nicht tiefer abstrahierende Betrachter davon mitnimmt. Von daher finde ich diese Bilder bei Nnomo zwar interessant, aber politisch nicht so angebracht. Um genau zu sagen... gänzlich daneben.

    Bei Nnomo sieht man ganze ZWEI defekte Pleuel. Der Rest sind Ventilschäden, die Kontakt zum Kolben hatten. Ich denke, viele haben sich verschaltet und den Motor überdreht. Und die Fotos werden von einer Tuning-Butze ausgestellt. Wer weiß schon, wieviele davon mit Leistungssteigerungen unterwegs waren.

    Vielleicht sind aber auf den Bildern lange nicht alle Teile, die Nnomo je gefleddert hat. Man weiß es nicht. Ich denke aber nicht, dass es viel mehr waren.

    Naja, ganz klar definiert ist es eben nicht. Und da die Fragen/Zweifel hier im Forum schon so oft kamen und ständig jemand das erfragen wollte aber nie was nach kam... nun denn. :roll:

    Und ja, nun fühlt man sich etwas wohler, denn das Fragezeichen ist weg. Keine Frage. :nod:

    In Bezug auf die Honda Quality Drive Neuwagen Anschlussgarantie hab ich gestern Abend folgende Anfrage per eMail an die Mondial gesendet:

    ... und daraufhin soeben folgende Antwort bekommen:

    Haben wir das also geklärt.

    Zitat

    9% Rendite sind UNSERIÖS


    Versteh ich nicht. Langfristig machte der Dax knapp 11%. Ein Fond, der normal bis clever agiert, geht das mit. Konservative wohl eher so 6-7. Wo ist da nun das Risiko?

    Zitat

    [Gewinne aus "Riester"] wird in der Auszahlungs phase Voll versteuert


    Ich meine, man muss nur 50% des Kapitalertrages aus einer privaten Rentenverischerung bei Auszahlung (nach-) versteuern.

    Anders bei dem reinen Aktienfond, dessen Rendite man voll als Einkommen versteuern muss, jedes Jahr.

    Stichwort "Schichtenmodell". Eines der Vorteile von einer gesetzlich geförderten und anerkannten privaten Rentenversicherung gegenüber dem eigenverantwortlichen Kapitalaufbau.

    Oder?

    Ziel von Riester ist es meines Wissens ja, einen Anreiz zu geben, in eine private Absicherung zu "investieren". Als Anreiz ist Riester "nachversteuernd" definiert... derjenige, der "riestert", schmälert mit dem monatlichen Spar-Betrag sein Monats-Brutto und damit sein zu versteuerndes Einkommen, zahlt also weniger Steuern, weil er "weniger verdient" und unter Umständen in der Progression günstiger liegt. Als weiteren Anreiz gibts ON TOP noch diese max. 154 EUR brutto pro Nase auf die jährlich gesparte Summe oben drauf, die leider gemessen an den jährlich zu sparenden MUSS-Beitrag für diese Zulage eher ein Witz ist.

    Aber nochmal:
    Wo ist ein echter Nachteil von Riester???
    Wo versäumt derjenige Rendite/Geld, der Rieser ausnutzt, gegenüber demjenigen, der Riester nicht macht???

    Viele sagen, das lohnt isch nicht. Ja aber WO GENAU ist der finanzielle Nachteil?

    Nochmal... ich erwarte, dass da jetzt folgende Antwort kommt:
    "Lieber das Geld GLEICH in einen Aktien-Fond stecken anstatt das Geld (für die Nutzung von Riester) in eine priv. Rentenversicherung zu zahlen. Damit pfeifft man zwar auf die bei großen monatlichen Anlagebeträgen verhältnismäßg niedrigen staatlichen Zulagen, erzielt aber mit einem adäquaten Fond vermeintlich viel mehr Rendite."

    Diese Antwort erwarte ich als Gegenargument für Riester, wohlgemerkt für den Fall, dass man mehr als nur Peanuts monatlich spart.

    Ja oder wie und wo ist sonst zu begründen, dass Riester Quatsch sein soll. Alle Welt sagt das. Hier ja auch... "lohnt sich nur für den kleinen Mann"... also den, der wenig geld ansparen kann.

    Ja, das ist bei einigen die Konsequenz... wenn man das kann! Die Masse der Menschen kann das aber wohl nicht. Muss auf jeden Cent achten. Da kann man sich den "Luxus" derartiger Boykotts wohl nicht leisten. Fraglich dann, obsich das für den, der es sich leisten kann, überhaupt lohnt. Ändern wird es wohl (je nach Fall) nur wenig bis gar nichts. Ob 1.73 EUR unsozial ist, hängt (grundsätzlich) davon ab, was denn "das Leben" so kostet. Wenn man das Geld in einem Land verdient, wo man damit gut klar kommt, weil einem der Staat nicht so frech in die Tasche greift, dann erscheint die zahl schon in einem ganz anderen Licht. Okay. Für Rumänien wird das sicher nicht der Fall sein. Finde nur, man darf das nicht alles mit deutschen Maßstäben bewerten.

    Oder?

    Da sist sozial gesehen hart, aber ja üblich. Stimmt.

    Nokia kann ich da schon verstehen. Krass ist, dass unsere Gesetze sowas zulassen, bzw. vllt. nichts dagegen tun/getan haben, dass solche Standorte gehalten werden können.

    Hihi :lol: :thumbup:

    Das nenn ich mal Scharfsinn.

    In meinem Fall wäre ich Single, also nur einal 154 EUR und das Einkommen ist "ein wenig" höher. Dennoch kommt man auch da (wenn man die Steuerersparnis) mit einberechnet, auch auf ca. 35%.

    Naja. dazu muss man die Ausmaße des Wortes "sicher" erstmal normieren. Jeder versteht darunter was Anderes.

    Auf eine Anlagedauer von 30 Jahren find ich es schon sehr realistisch, im Mittel 9%/Jahr zu erhalten. Sicher ist es dabei keineswegs, dass man diese 9% auch in jedem der 30 Jahre hatte. Die lange Zeit bringt da die "Sicherheit". Wenn man natürlich sagt, dass die Wirtschaft wegen Ölknappheit, Verschwörung der Machtbesitzenden oder weiß der Geier was sowieso nur den Bach runtergehen kann... nun, dann kann man sich auch die Altersvorsorge sparen. Dann ists wohl eh egal.

    Danke für den Link. Da werd ich mal stöbern! :thumbup:

    *Hochkram* Okay okay... 2003 ist lange her... Aber Riester gibts immer noch.

    Ich beschäftige mich immermal sporadisch mit dem Thema Altersabsicherung. Meine aus dem Bauch heraus einzig sinnvolle Anlageform ist die eigenverantwortliche Investition in Aktienfonds. Von konservativ bis risikoreich ist da alles möglich. Auch ich denke, dass es nicht schaden kann, wenn man im Eigentum wohnt und nicht noch für das eigene Dach über dem Kopf zahlen muss. Die Rendite einer Immobilie kann man sich schön und schlecht reden. Aber das soll nicht Gegenstand meines Anliegens sein!

    Konkrete Frage zum Einstieg:
    Was ist an Riester schlecht?

    - Man spart was (ist gut)
    - Man kriegt was dazu (ist gut)
    - Man kann einen Teil des Sparbetrages steuerlich geltend machen (ist gut)

    Fall 1:
    Vorausgesetzt, man verdient (oder spart) nicht viel, so ist gemessen am Geld-Einsatz die staatliche Förderung einschließlich Steuerersparnis durchaus nennenswert?!? (Darum lohnenswert für Wenig-Verdiener bzw. Wenig-Sparer?!?)

    Fall 2:
    Wenn man aber mehr Geld in die Hand nimmt, verliert die "Menge" der staatliche Förderung einschließlich Steuerersparnis an Gewicht?!? Und es wäre lohnenswerter, das Geld gleich in eine renditestärkere Anlageform als eine private Rentenversicherung zu stecken? Das wäre jedenfalls die Antwort, die ich auf meine Frage (siehe oben) jetzt erwarten würde. Was, wenn man eine fondbasierte private "Rentenversicherung" verwendet, die auf Nummer sicher gehend mit Rendite um 9%/Jahr propagiert, de facto in der Vergangenheit aber 15-18%/Jahr ausgeschüttet hat?!? Und dabei dann auch noch "riesterfähig" ist, weil es ja in die Sparte "Rentenversicherung" zählt, so dass man den kleinen Steuervorteil damit auch noch mitnehmen kann?!?

    Fakten bitte! :nod:

    Ja, das Jobangebot in Rumänien ist echt der Hammer. Obwohl rein wirtschaftlich ja cool. Angelernte Arbeiter für (was mag man da kriegen?) 3 EUR/h im nunmehr subventionierten neuen Standort. Respekt, meine Herren Manager!

    ingo:
    Alter Korintenkacker... "handy" im sinne von "handlich" ist es dennoch! :twisted: :D Ausserdem ist die Begrifflichkeit Marketingscheiß, das muss man nicht beachten.

    Wo Katzen mit dem Kopf durchpassen, kommt der Körper auch durch. Vorausgesetzt die Tatzen finden Grip zum Vortrieb. Was bei einem gekipptenFenster nicht so der Fall ist. :roll: Das mit der Flasche jedenfalls geht. Beim zweiten Video siehts unglaubwürdig aus, aber an mancher Katze ist ja mehr Fellvolumen als Körpervolumen. Von daher... wird schon stimmen.

    Gemein ist es aber, die Katze da zappeln zu lassen. Unsere hat sich mal Vor Gier mit dem Kopf in eine Futterdose verirrt. Die bekam sie dann allein nicht mehr abgeschüttelt, und sehen konnte sie ja auch nichts mehr. Obendrein panisch alle Krallen in alle Richtungen... war gar nicht so leicht, das arme Tier da wieder raus zu bekommen. Lief natürlich los vor schreck, rumms gegen die Küchenmöbel. Rumms gegen die nächste Ecke... :roll:

    *grml*

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gewinde

    Zitat

    In Europa ist das Whitworth-Rohrgewinde gebräuchlich. Es wird auch zu BSP (British Standard Pipe) abgekürzt. Nach DIN werden noch nicht im Gewinde dichtende (DIN ISO 228 ) und im Gewinde dichtende Rohrgewinde (DIN 2999) unterschieden. Am gebräuchlichsten sind im Gewinde dichtende Rohrgewinde.

    [...]

    Auf dem amerikanischen Kontinent ist hingegen das US-amerikanische NPT (National Pipe Thread) gebräuchlich. Die Maßangabe beinhaltet bei NPT-Gewinden die Anzahl der Gewindegänge auf einem Zoll.

    Wegen der unterschiedlichen Gangzahl je Zoll und geringfügigen Unterschiede im Durchmesser sind BSP- und NPT-Gewinde untereinander nicht vollständig verschraubbar. Erkennbar wird dies, wenn sich das Gewinde gar nicht oder nur einige (wenige) Umdrehungen einschrauben lässt.