Beiträge von Los Eblos

    Alter Falter! Die Liste liest sich ja traumhaft! Bin mit dem Mopped vor ein paar Jahren mal durch die französischen Seealpen gepflügt. Ich finde, es ist die lohnendste Ecke der Alpen. Und dann die Region um den Canyon du Verdon noch dazu! Manch einen genannten Pass kenne ich auch. Und bei einigen hab ich wohl nur den Namen vergessen. Ich war nicht der Tour-Planer... ich bin "nur" hinterher gefahren. Da kümmert man sich kaum mehr um die Navigation. Hast Du eine irgendwie geartete Routenplanung von eurer Tour? Das wäre (neben den Bildern) mal spannend.

    5 Tage wart ihr unterwegs? Da habt ihr ja im Schnitt 500km/Tag gemacht. Das ist aber schon stramm. Oder war die Anreise- und Abreiseetappe so viel länger, dass es an den eigentlichen Tagen weniger war? Ich finde immer, in den Bergen wirds ab 300km am Tag langsam viel. Mit dem Mopped hatten wir immer so Etappen von 260 - 320 km, sind 0930 losgefahren und waren dann ca. 1700 irgendwo am nächsten Hotel. Mein Onkel ist Diabetiker, der braucht alle 1.5h mal ne Pause, was die GEsellgkeit wunderbar erhöhte. Man sucht sich also regelmäßig mal n Kaffee oder Biergarten oder Imbiss, oder ne nette Sutz (und Bade-) Gelegenheit um mal an der Salami längs zu schneiden.

    Und ja, ein S2000 könnte manchmal "gefühlt" mehr Kraft untenrum haben... spätestens genau dann, wenn es viel geradeaus geht. Dem stimme ich zu. Genau genommen kann man aber gerade dann, wenn es nur geradeaus geht, nie genug Leistung haben. Will man jedoch mehr Leistung, so braucht man entweder Zwangsbeatmung, was die Zuverlässigkeit ggf. einschränkt, oder aber einen größeren Motor, was das Gesamtpaket wieder beeinflusst. Der S2000-Motor ist extrem kompakt und leicht. Ohne diese Eigenschaft büßt man wieder Handling ein. Würde man mehr Druck untenrum realisieren, und dafür in den meisten Fällen obenrum wieder Drehwilligkeit und Kraft rauben, so fehlt ein großer Suchtfaktor... das der "Zehenspitzenkurve" folgende und mit infernalischem Geschrei unterlegte aus der Kurve rauspreschen! Eben noch messerscharf am Limit des Grip in der Kurve, Scheitelpunkt erklommen, 6000U/Min auf der Uhr (die eher wie 4000U/Min klingen) und ab geht die Luzie mit aller Kraft des Autos weitere 3000 Umdrehungen! An genau dieser Stelle möchte man diese Leistungsentfaltung, die nur hochdrehende Saugmotoren bieten können, absolut nicht missen. Es ist gefühlt ein ganz anderer Film, als wenn man an der Stelle bei 2500U/Min Gas ansetzt. Dass der S2000 auch cruisen kann, ohne nervig zu sein, kann man daraus ableiten, dass 80% des max. Drehmoments schon unter 2500U/Min anliegen. Sicher erfährt man dort dann nicht den Tritt ins Kreuz, den man von Dieseln oder aufgeladenen Motoren kennt. Die Drehmomentkurve des S2000 ist recht gleichmäßig, ohne große Sprünge oder Welligkeiten. Deswegen fühlt sich die reine Beschleunigung aus dem Keller bis in den Begrenzer eher moderat an. Eben weil Drehmomentsprünge nicht passieren. Hier offenbart sich das "andere" Konzept. Sicher zu Lasten des Spaßfaktors unterhalb 4000U/Min. Kann man nicht absprechen! Einen Kompromiss, den wir hier eingehen, um das Feuerwerk obenrum genießen zu können, dass jederzeit da ist, wenn man es braucht, aber verborgen bleibt, wenn es nerven würde. Dass der Motor bei alledem noch wirklich effizient mit dem Sprit umgeht, und ohne dauernde Drehzahlorgien leicht unter 10 Liter/100km zu fahren ist, sucht eigentlich auch seinesgleichen.

    Diese 6.2 Sekunden auf 100 des S2000 sind sicher leicht zu schlagen... aber es ist genug zum Überholen. Die angegebenen 241km/h Vmax, die aber nach GPS gemessen tatsächlich bei eigentlich allen (serienbereiften) S2000 über 250km/h liegen, sind ja wohl auch genug. Und das Gesamtpaket taugt dazu, sich hinter sportlich bewegten Raser-Moppeds auf kurvigen Straßen zu langweilen. Wozu da also 5.0 Sekunden und 260km/h draus machen, wenn ich mir damit wieder den Kurvenspaß verhagele? Das Gesamtkonzept ist etwas besonderes. Und genau daher leitet sich die Faszination... der S-Zillus ab, an dem hier alle erkrankt sind.

    Noch einen Blick auf die luxoriösen Annehmlichkeiten, die dem S2000 fehlen...
    Da ich auch im Winter viel offen fahre, wäre ein Hardtop nichts für mich. So ein Stahldach wie beim SLK hat sicher Vorteile im Lautstärkepegel. Den Kompromiss bin ich dennoch gern eingegangen. Auch hätte ich, eben weil ich auch bei sehr kaltem Wetter oft noch offen fahre, gern eine Sitzheizung. Gibts im S2000 nicht. Muss man sich nachrüsten lassen. Hab ich noch nicht gemacht... es geht auch ohne, wäre aber schöner mit. Auch hätte ich gern ab und zu einen Tempomaten. Dann würde ich sicher nciht so oft verleitet werden, doch wieder Vmax zu fahren. Es gibt also ein paar "luxoriöse" Dinge, die ich nicht beschimpfen würde, wären sie im S2000 enthalten. Nicht vermissen möchte ich das TorsenB Sperrdiff! Großartiges Stück Stahl!!! Ebenso würde ich dieses sehr schnell eingreifende und sich selbst wieder aktivierende ESP des SLK nicht haben wollen. Das ab 2006 im S2000 angebotete VSA (ESP) lässt sich komplett abschalten und bleibt dann auch (soweit ich weiß leider nur bis zum nächsten Motorstart) aus. Und es regelt spät und dezent. Ich habe ein älteres Modell gekauft, ohne VSA... und ich meine, dass ich mich dann nicht ärgern muss, wenn ich es gebraucht hätte, und auch an Bord hätte, aber abgeschaltet hätte. SO hab ich es nicht, also kommt die Frage gar nicht auf. Komme ohne auch ganz gut klar.

    Das waren jetzt viele viele Worte. Für viele hier bei uns sicher auch nur wenig neue Worte. Aber der Beitrag ist ja für die Jungs aus dem SLK-Forum gedacht, die inzwischen ne tolle Diskussion zusammen bringen. Vielleicht habe ich denjenigen, die sich wundern, was wir hier an der kleinen Drehorgel für nen Narren gefressen haben, einen kleines Stück Verständnis bringen können, wo die Faszination her kommt, bzw. wo die für mich signifikanten Vorzüge des S2000 gegenüber einem SLK liegen... wieso ich den S2000 und nicht den SLK gekauft hab.

    Sei am Ende nochmal gesagt, dass ich hiermit nur Licht ins Dunkel bringen will. Ich will niemanden sagen, dass er das falsche Auto gekauft hat. Denn Geschmäcker sind grundverschieden und die Erwartungen an sein eigenes Auto sind noch verschiedener.

    Jungs... rechts ist Gas!
    Ich geh mal pennen!

    Jetzt werden drüben Ellie, Speedster und Co besprochen. Kommen ja doch n paar ganz realistisch bewertende Stimmen hoch. Ich finde die Diskussion hat einen sehr sachlichen Grundton bekommen. Macht Spaß zu lesen!

    Ich kann da drüben ja nicht posten. Daher mach ich das mal hier, denn einige da drüben lesen ja auch hier mit. Ich will mal die Aussagen, die den S2000 betrafen, n bissl kommentieren.

    Wer nicht gern viel liest... hört jetzt hier auf!

    Zitat

    Geschrieben von AU320 im SLK-Forum:
    Gut möglich, dass der S2k in engen, aufeinanderfolgenden Kurven eine deutlich bessere Performance bietet als der SLK, vor allem durch die sehr direkte Lenkung, bei der ich im SLK mit dem drehen des LKW-Lenkrades und den höheren Einschlägen nicht hinterherkomme

    Na an dem "nicht-mit-dem-Lenken-hinterher-kommen" liegt das ganz bestimmt nicht. Das Lenkrad ist zwar groß. Aber ja dennoch gut zu bedienen. Viel Lenkwinkel braucht es ja eigentlich auch nicht, solange man nicht gerade Spitzkehren hat. Beim S2000 kann man ausser bei Spitzkehren alles fahren, ohne die Hände am Lenkrad woanders hinbewegen zu müssen. Kommt mal das Heck, reicht meist auch die Lenkraddrehung ohne umzugreifen aus. Das wird beim SLK vermutlich nicht vergleichbar sein. Aber das ist bestimmt nicht der Grund, weswegen es einen nennenswerten Nachteil geben sollte. Ob ein SLK im Serienzustand nun sooo unglaublich viel langsamer ist, wage ich gar nicht abzuschätzen. Fakt ist aber, dass im Gefühl, dass das Fahrzeug dem Fahrer dabei vermittelt, Welten große Unterschiede bestehen. Der serienmäßige SLK350 (mit Benz-Sportfahrwerk), den ich gefahren habe, vermittelte unglaublich wenig Präzision. Man gibt einen kurzen Lenkimpuls hinein und das Auto ist 3 Sekunden damit beschäftigt. Die erste Sekunde merkt man, wie die Reifen in die neue Richtung wollen, Fahrwerk aber einknickt und die Karosserie träge dagegen wirkt. In der zweiten Sekunde geschieht der Richtungswechsel, in der dritten Sekunde schwingt sich die Karosserie auf dem neuen Kurs ein. Ich will nicht sagen... dass es schaukelnd wäre... eher irgendwie unglaublich indirekt. Sauber beherrschbar, aber keineswegs leichtfüßig. Beim S2000 erfolgt mit dem ersten Millimeter Lenkraddrehung schon der Richtungswechsel. Jeder kleine Input am Lenkrad wird sofort umgesetzt. Auch beim S2000 kommt es zum leichten Rollen um die Längsachse. Dies ist aber durch die recht harten Stabis gering und durch den wohl tieferen Schwerpunkt sowie das etwas geringere Gewicht und die natürlich straffere Abstimmung für den Fahrer kaum zu sehen. Geschweige denn zu spüren. Es ist kartiger. Ob das jetzt im direkten Vergleich bedeutend schneller ist? Mein Stiefvater auf einer BMW K1200RS mit Schaukelfahrwerk zieht auch alle Kurvenspeeds mit, wenn ich mit meiner extrem straffen Kawasaki ZX-7R vorweg ballere. Nur was erlebt er dabei!? Wie kämpft er damit? Im SLK empfand ich das so, als lenke ich ausschließlich, um zu lenken. Im S2000 lenke ich, um zu lenken UND den Fahrbahnzustand zu spüren. Beim SLK spürte ich nicht, was jedes einzelne Rad gerade so auf dem Asphalt tut. Beim S2000 habe ich das Gefühl, ganz genau zu spüren, wo sich welcher Grenzbereich gerade ankündigt. Und das, ohne dass einem das Überrollen einer 1 EUR Münze die Plomben ausschlägt. Einen Zustand, den ich übrigens noch in keinem der vielen probegefahrenen Autos so erlebt habe. Es ist gar nicht mal der Kurvenspeed, der die Faszination ausmacht. Es ist das WIE!
    Jemand schrieb mal, es fühlt sich an, als fahre der S2000 wie auf Zehenspitzen um die Ecken. Wer es erlebt hat, wird diese Aussage zu bestätigen wissen. Du bist am Griplimit, hast ganz genau den Punkt eingestellt, in dem Du binnen winziger Impulse ins Auto (Lenkung und/oder Gas) zwischen Untersteuern und Übersteuern wählen kannst. Du tänzelst im engen Grad der Neutralität und bestimmst Deinen Kurvenradius damit. Wie bei einem Skalpell folgt die Klinge den feinen Inputs des Fahrers. Beim SLK geht das in der Indirektheit des Gesamtpakets unter. Es erschien mir nicht erlebbar, dieses Gefühl. DAS ist für mich der Grund, wieso der S2000 so reizvoll ist. Hätte er nur 200 PS, wären es nur 220km/h Topspeed und nur 8 Sekunden auf 100... kein Ding... solange das Auto diese Direktheit und dieses messerscharfe Feedback bringt. Es ist der Spaß beim Kurvenfahren, der hiermit erschlossen wird... der unter anderem bewirkt, dass ich mein Mopped lieber in der Garage lasse und mit dem S2000 Kurven räubern gehe! Und genau das habe ich bei all den anderen Autos nicht wirklich vermisst, solange ich nicht wusste, dass sowas so geht!

    Kommen ich gleich zum nächsten Punkt. Vorher sei noch gesagt, dass man das Spiel wohl mit einem Rollentausch genauso machen kann, wenn ein Ellie-Fahrer in einen S2000 steigt. Dass auch der S2000 im Serientrim ein Kompromiss zur Alltagstauglichkeit ist, sieht man daran, was Ellie-Fahrer berichten, die in einen S2000 steigen. Die vermissen dort auch eine Leichtfüßigkeit, die sie in der Ellie kriegen. Dagegen wirkt der 450kg schwerere S2000 wie ein Panzer.

    Zurück zu AU320 im SLK-Forum...
    AU320 schreibt, er habe Eibach und Koni Gelb drin. Sicher ist das dann mal bissl was anderes als das was Stuttgart da serienmäßig "spendiert". Wobei Koni Gelb wohl eher die Ausnahme ist? IMHO sind die doch ziemlich hart. Aber wieso wird immer versucht, die Qualität des Fahrwerks an der Härte zu beurteilen?!? Da gibts ja noch ein paar mehr Kriterien. Ungefederte Masse? Fahrwerksgeometrie? Fahrzeuggewicht? Federkennlinie? Zugstufe? Druckstufe? Ich finde, das ist alles ist ein bissl komplexer als es sich anfühlt. Ich habe wirklich schon sehr viele potente Fahrzeuge aus deutschen Landen probegefahren. Jedoch habe ich bei meinen ersten Kilometern mit dem S2000 gestaunt, dass man so große Lenkpräzision und Straßenfeedback mit noch so viel Alltagskomfort zusammen bringt. Ich finde das S2000-OEM-Fahrwerk der neueren Versionen ganz und gar nicht hart. Da kann man den ganzen Tag lausige Straßen fahren und kriegt es nicht mit der Bandscheibe. Man kriegt auch nicht die Macke... alles ganz im Rahmen. Sicher ist solch ein Empfinden relativ. Wenn ich so überlege, was VW da so als Sportfahrwerk verkauft... DAS IST TEILWEISE SCHON VERDAMMT HART! Da kriegt man bei ner lausigen Kopfsteinpflasterstraße nach 2 Minuten die Macke. Ist mir im S2000 noch nicht passiert. Auch nicht meinen Beifahrern. Ich finde, mit dem Irrglauben, der aktuelle S2k wäre rückenschädigend hart, kann man mal aufräumen. Ebenso wie man damit aufräumen sollte, dass sportliche Fahrwerke hart sein müssen. Jeremy Clarkson unkte mal rum... "Yeah... it has got no suspension... it's sporty!!! This is sporty!!!" Er verhöhnte damit einen Z4 im Vergleich zum Boxster und S2000. Vergleicht man die alten S2000 mit den neueren, so ist der neuere S2000 weicher geworden, bedeutend weicher! Und wer will es glauben... auch schneller! Bissl mehr Grip, mehr Beherrschbarkeit in Extremsituationen. Denke das ist Beweis genug, dass Sportlichkeit nicht die schiere Härte sein muss.
    Denjenigen hier bei uns glaubend, die im S2k ein D66- oder Bilstein PSS9-Fahrwerk eingebaut haben, geht das Fahrwerk NOCHMAL um Längen besser zu machen, ohne dass es bretthart wird! Der S2000, der sich im Serientrim bei schnell gefahrenen und unebenen Kurven gern nervös im Heck anfühlt, soll dann obendrein noch satter auf der Straße liegen. Sicher eine Investition, die sich lohnt, wenn man denn in diese Sphären vordringt.


    Zitat

    Geschrieben von AU320 im SLK-Forum:
    aber auf einer normalen Landstraße (oder abgesperrter Strecke) bei Kurvengeschw. zwischen 120 und 220 kmh, bezweifele ich stark, dass ein s2k satter liegt, als ein entsprechend Fahrwerksgetunter Slk.


    Wenn Du jetzt Tuning hinzuholst, dann lassen sich viele "Nachteile" wett machen. Gar keine Frage! Ich würde auch bestätigen, was AU320 vermutet. Die serienmäßigen S2000 haben von der gefühlten "Sattheit" auf der Straße in den Bereichen 120-220 km/h in Kurven nicht ihre gefühlte Stärke. Das Heck ist leicht. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass sich der Koni-SLK da sehr gut schlägt, was das Gefühl angeht. Schmeißt man in den S2000 hinten Gepäck rein, so das das Heck schwerer wird (oder man baut einen Flügel hinten drauf, was zuweilen scheiße aussieht), so egalisiert sich unsatte Gefühl. Eigentlich müsste man aber auch einen fahrwerksgetunten S2000 ins Rennen werfen. Da ist genau diese Schwäche recht schnell mit gebannt.

    Inwieweit sich nun der hier oder da gefühlte Vorteil auch in der tatsächlichen Geschwindigkeit darstellt... das kann man nur durch einen direkten Vergleich ermitteln. Da liegt der Schwanzvergleichsgedanke schon wieder nah... und mir doch recht fern!

    Die guten Rundenzeiten trotz nur 240 PS und ja so wenig Drehmoment und eigentlich auch miserablem cw-Wert kommen aber dennoch zustande. Und das liegt am sehr sehr schlüssigen Gesamtkonzept. Da geht es nicht darum, irgendwie ein hübsches Auto hinzubrutzeln und dann so viel Motorleistung zu spendieren, dass da Fahrleistungen raus kommen, die der gewünschten Platzierung des Produktes am Markt genügen. Da ging es einstmals bei der Entwicklung darum, Rennsport-Feeling für die Straße zu bauen. Und darum sind die "nur" 240 PS aufgrund des Hochdrehzahlkonzeptes und des darum entwickelten Fahrzeuges für mehr gut, als andere Autos mit gleicher Leistung. Und das, obwohl das Auto auch noch bedeutend weniger kostet, als Autos, die rein von den Fahrleistungen oder sagen wir gerne auch Rundenzeiten auf Rennstrecken ebenbürtig sind. Ich denke, darauf sind wir hier auch alle stolz. Wer den S2000 kennt, weiß, dass da nicht alles Gold dran ist. Es ist ein Roadster, und damit ein Kompromiss, den wir aber alle eingehen wollten. Aber es ist ein sehr zuverlässiges Auto mit einem großen Potential sowie unglaublch viel Spaß fürs Geld.

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    *grmpf*

    Naja... bevor Du jetzt Amok läufst... hier n Tip!

    Irgendwo Bohrer Marsch! Hinterher zuerst Zinkspray und wenn das trocken noch 25kg Wachs hinterher, dann Unterbodenschutz drum rum.

    Nein?

    Naja... kann aber sein, dass Du danach Amok läufst.
    Aber jedenfalls nicht jetzt! :D

    Offenbar hat noch niemand hier so eine Klappe mit Bowdenzug? Irgendwo hab ich schon mal die Luxus-Version gesehen... mit Stellmotor und dann nem Potentiometer für den Innenraum.

    Auch grad entdeckt:
    Da das ja aber auch nach oben und unten lückenlos ist, muss das wohl ne bewegliche Optik sein, die in sehr schneller Folge Teilbilder aufnimmt, die dann zeitlich so dicht beeinander liegen, dass die Bewegung nicht relevant ist. Diese dann wiedrum geschickt zu diesem Bild hier zusammengefügt, so dass die Darstellung mit dem Viewer passende Perspektiven ergibt.

    Leider hatten sie in dem Aussenbidl die Tür leicht angestellt, so dass man in der Tür die Reflexion des Aufnahme-Systems nicht sieht. Füchse die!

    Wenn das Einzelbilder wären, dann müsste die Bewegung der Menschen drin sichtbar sein.

    Ich sage (ohne es genau zu wissen), da ist sowas ähnliches wie nen Fischauge drauf, dass mit einer Aufnahme alles drum herum 360 Grad mit einem Bild erfasst. Hinterher kann man mit geeigneten Transformationen die "Verzerrungen" zu einem geeigneten Bild umsetzen.

    Sauerei sowas. Vor allem... passt die noch wo anders dran? Lohnt sich der Klau?

    Zitat

    Original von Mr. Schweiz
    EDIT: übrigens ist der Film 1A ! Geht den mit euren Freundinen oder Frauen schauen ! :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Meine Freundin steht auf Psychothriller. :D

    Zitat

    Übrigens, früher habe ich beim Fiesta und bei den älteren Opels noch das Ventilspiel bei laufendem Motor eingestellt smile


    Ich auch! :nod: Naja... ich mit! Mein Vater machte das damals.

    An meinem ersten Auto. Ein 1.3L Fiesta. Kent-Motor.

    Naja, die ersten wenigen Sekunden, bis Öl drin ist. Okay. Aber danach...

    Warum taugen sie für hohe Drehzahlen nicht? Kommt bei den hohen Frequenzen Öl nicht schnell genug nach, so dass sie irgendwann leergepresst sind und nicht schnell genug wieder ihr Ölpolster aufbauen?