Beiträge von Los Eblos

    Also ich bin mit reinen 95 Oktan mein bislang größtes Vmax von 263 nach Tacho und 253 nach GPS gefahren. Mit 100 Oktan hab ich das noch nicht getestet und mit 98 Oktan hab ich das bilsang nur einstellen können, nicht aber übertreffen können.

    Aussagekraft hat das jetzt aber auch nicht, denn da spielt ja zu viel anderes noch rein. Wind. Temperatur. Luftfeuchte.

    Gestern sprach mich ein Kollege an... An meinem Auto wäre was krumm. ;) Ich also hin... ja... tatsächlich...

    Da ist doch vor den Hinterrädern am Radhausende vor dem Rad so eine Gummi-Lippe unten dran... kennt ihr, oder? Die stand nicht nach unten, sondern hatte sich irgendwie Richtung Reifen umgeklappt. Bis heute weiß ich nicht, wie. Ich bin noch nie einen Bordstein hochgefahren. Runter auch nicht. Und da vor dem Hinterrad irgendwas so vor dass Rad zu bekommen, dass dieses Gummi umklappt... komische Sache... sowas muss man merken. Hab ich aber nichts dergleichen gemerkt.

    Egal wie... das Ding war also umgeklappt. Und dann ist das untere Ende des Gummis noch ca. 3cm vom Reifen entfernt. Kann also offensichtlich nicht gegen den Reifen kommen.

    Sollte man meinen!

    Aber das Gummi zeigt eindeutige und nicht von der Hand zu weisende Schleifspuren in Form des Reifens. Und das trotz der Distanz von ca. 3cm!

    Wie kann sowas sein?

    Da muss ganz offensichtlich das Rad oder besser gesagt die Achse so viel Bewegungsmöglichkeit haben, dass in gewissen Situationen dieses fälschlicherweise Richtung Rad umgeklappte Gummi mit seinem 3cm Abstand am Reifen schleifen kann.

    Ich kann mir das nicht erklären. Weil 3cm nämlich echt viel sind. Vielleicht spielt die Aufwölbung des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten noch mit rein? Sicher spielt die mit rein. Hat jemand eine Ahnung, um wieviele mm/cm man dabei reden kann? Ich fahre derzeit auch recht wenig Luftdruck... 2.1 kalt... (wenn man das aktuelle Wetter kalt nennen kann).

    Meinungen?

    Schwül aber keine Probleme.

    Und bei 95 wie auch 100Oktan keine Probleme. Auch nicht mehr oder weniger Leistung, was ich mit dem zu erreichenden Vmax bereits getestet hatte. Ausser einem Phänomen, was hier beschmuntzelt wird... mit 95 Oktan läuft der Motor schreiender... irgendwie rauher. Durch diesen Thread hier hab ich mal wieder 95 Oktan reingetan. Und sofort genau das wieder erlebt. Hat auch nichts mit Flöhe husten hören zu tun. Der nimmt die Zündung zurück und das hört man. Besonders oberhalb des VTEC-Schaltpunktes ist der Sound mahlender, unsauberer. Wil nicht sagen, dass das schlecht klingt. Aber eben anders. Lauter. Wohler fühl ich mich mit 98. Und die kommen auch weiterhin rein, wenn es möglich ist.

    Ich möchte (in Bernds Richtung) nochmal fragen:
    Was ist denn nun dran am sogenannten adaptiven Kennfeld, wonach nach einen Steuergeräte-Reset angeblich eine (kurze) Lernphase vorhanden ist? Also ich weiß das jetzt vom S2000 nicht. Aber ich habe das oft schon gehört, dass man nachdem die Batterie länger ab war, der Motorlauf die ersten Kilometer nicht optimal ist, weil das Steuergerät das Kennfeld den Gegebenheiten anpasst. Und ich meine das auch auf den ersten Kilometern mit dem S (Neuwagen nach Abholung beim Händler. 32km aufm Tacho. Im Showroom ohne Spannung) genauso war. Üblich? Also ein Grundkennfeld ist fest eingeteached und vorgegeben. Das Feld kann aber durch Erfahrungswerte bis zu gewissen Grenzen oder in einem gewissen Spielraum vom Steuergerät angepasst werden. Blödsinn, oder ist sowas in gewissen Fahrzeugen üblich?

    http://www.atypon-link.com/OLD/doi/pdf/10….52.3.127.27057

    Zitat

    Da kenne ich jemand der mal wirklich geflucht hat ... namlich den Mechaniker der das bei dir ausgetauscht hat. Das ist eine Arbeit, die nicht in der Vorgabe zu machen ist und schwer ohne ende dazu.


    Du kennst den persönlich?

    Es gibt ja IMHO einen Katalog/Datenbank oder ähnliches... wo drin steht, wie lange welche Tätigkeit fahrzeugspezifisch üblicherweise dauert. Versicherungen erstellen daran angelehnt die Schadensgutachten bezüglich der zu veranschlagenden Reparaturkosten (Zeitaufwand-->Lohn). Werkstätten haben auch die Angaben, wieviele Zeiteinheiten wofür nötig sind. Die Zeit, die da drin steht, wird immer dann genommen, wenn die Arbeit eigentlich auch schneller zu machen wäre. Da liegt es nahe, dass diese Zeit auch genommen werden sollte, wenn es mal länger dauert. Was kann der Kunde dafür, dass der Geselle am Abend zuvor sternhagelvoll aus der Pokerrunde kam und heute nichts zustande gebracht hat?!? Ist ja fast zu erwarten, dass man in diesem Falle lieber mehr Zeiteinheiten aufschreibt?!? Der Kunde zahlts ja.

    Andere Meinungen bitte.

    Von VW-Vertragswerkstätten weiß ich, dass die Mechs nur die Kohle für die Tätigkeiten bezahlt bekommen, die sie machen. Wenn der Mech für etwas, was in 30 Minuten zu machen sein sollte, 2 Stunden braucht, ist das persönliches Pech. Schafft er weniger, hat er weniger Geld.

    Ist schon witzig, wie kontrovers hier die Diskussion ausfällt.

    Gemeinschaftlich festhalten können wir, dass der Subaru rücksichtslos war. Da beißt die Maus auch keinen Faden ab.

    Der Grundgedanke bei mir für diese Diskussion liegt ja darin, dass Bikern leider oft die kritische Selbsteinschätzung fehlt. Sie sind Biker und damit erstmal schneller. Das die Mehrheit der Supersportlerfahrer sich nen Scheiß zusammen fährt, sieht von denen kaum einer ein. Der hier in dem Videobeispiel passt mit seiner Reaktion da ein Stück weit hinein. Breit und langsam wie ein Panzer. Und dabei ohne Umsicht. Das kann zu solchen Unfällen führen, wenn eben noch ein anderer rücksichtsloser Mensch ins Spiel kommt. So ein Biker (und ich bin ja auch einer) sollte meiner Meinung nach schon selbst im Auge behalten, was um ihn rum passiert, und wenn man dann eben so langsam ist, sollte im Interesse des eigenen Lebens eher den kürzeren ziehen, bevor andere Spackos rücksichtslos oder waghalsig oder fehlerbehaftet werden und das eigene Leben bedrohen. Denn Affen gibts ja überall.

    Ich würde gern etwas von dem speziellen Fall im Video weg. Denn es ist nur ein Beispiel. Bin mir sicher, und das reflektiert der Thread hier ja auch... man muss wohl die meisten Biker auf der Nordschleife so mit Vorsicht genießen. Vllt. eine Eigenart der Touristenfahrten, bei denen solch ein Engagement wie das von dem Subaru ganz bestimmt auch fehl an dem Platze ist.

    Zitat

    Original von schwedenkreuz
    Da soll ein langsamerer noch nicht die Ideallinie fahren dürfen, weil er nicht genug Geschwindigkeit hat?

    Hab ich nicht gesagt. Ich sagte:

    Zitat

    Wenn man aber nicht schnell ist, ist das Beanspruchen der Ideallinie noch dazu mit Verkehr um einen rum komisch, für meinen Geschmack.

    Und:
    1. hatte er wohl
    2. Kannte er auch
    3. Hatte er nicht

    Und jetzt?

    Alles eine Frage des Tempos. Wenn Du so langsam bist, dass Du auch ohne auszuholen locker rum kommst, dann ist rechts fahren zwar die Idealline für Schnelle, aber eben nicht die Situation, in der man darauf verlassen kann, dass keiner innen durch will.
    Man braucht die Idealline zwingend, wenn man maximal schnell durch die Kurven kommen will. Wenn man aber nicht schnell ist, ist das Beanspruchen der Ideallinie noch dazu mit Verkehr um einen rum komisch, für meinen Geschmack.
    Und wenn man ganz langsam ist, dann ist die Ideallinie bei mehreren aufeinanderfolgenden Linkskurven gaaaaaaaanz innen, kürzester Weg eben. :D

    Dennoch hätte der Subaru mehr Rücksicht nehmen können.

    Jo. Ich hatte das, nachdem ich in Österreich 10km Schotterpiste gefahren bin. War so staubig, dass danach der Sattel wohl eingestaubt war, dass der nicht richtig leichtgängig war. Gerade beim Cabrio kann das mächtig nerven, wenn man das ständig hört.
    Den Rat hier aus dem Forum, bei jeder Inspektion auch gleich die Beläge/Sättel/Kolben leichtgängig und sauber machen zu lassen hab ich gleich angenommen. Scheint echt sinnvoll zu sein. Zumal beim Golf meiner Freunding gerade neue Scheibenund Beläge nötig wurden, weil der Sattel den Belag nicht ganz frei gab und die Scheibe dadurch stückweise "ausgewaschen" wurde.

    Zitat

    dann hätte ich das vor dem Spureinstellen ja auch schon bemerkt?!


    Nicht zwingend. Wenn Sattel nicht leichtgängig ist, dann schleift unter bestimmten Zuständen der Belag an der Scheibe und macht solch ein Geräusch. Nach dem Einstellen der Spur ist kann sich das ja wegen des anderen Winkels des Rades zur Fahrtrichtung durchaus ändern.

    Was mich an der Theorie "Bremsbelag" störte, ist die Tatsache, dass Du schriebst, dass es nur in einem engen Bereich um 80 ist.

    Ich hatte das Belagquietschen nämlich auch schon. Sowohl beim S als auch lange und oft beim Golf4. Und da war es stets über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu hören.

    Schau mal ob das Quiteschen sofort weg ist, sobald du leiiiiiicht die Bremse trittst.

    Brauchen? Na wohl nie. ;) Aber es gibt viele Strecken, wo man das jedenfalls fahren kann. 225 offen und 245 geschlossen? Wow, das ist bislang das langsamste, was ich gehört habe. Meine 241/263 fand ich schon tendenziell eher weniger als üblich. Naja... ist ja eigentlich auch wumpe. Wie gesagt... braucht man nicht.

    @ all
    Wieviel Unterschied bringt denn das Hardtop gegenüber dem geschlossenen Softtop? Gibts da Erfahrungswerte?

    @ Peter
    Und wieso fühlst Du Dich wohler, wenn das Dach offen ist und Persenning drauf ist, wenn Du Autobahn fährst? Angst, dass es irgendwie hochkommen könnte? Werd ich glatt n bissl unsicher... sagt Honda, dass man die Persenning für Fahrten >xxx km/h draufmachen muß? Nein, oder?

    Auhauhauha!! ;)

    Fährst Du oft mit Persenning? Ich hab die noch OVP im Keller. Da ich das Dach beim Parken eigentlich immer zu mache, ist mir das zu unpraktisch. Aber man merkt schon, wie das Dach dann schneller dreckig wird. Bei nem schwarzen Dach sicher nicht so auffallend... aber mein blaues... muss man regelmäßig bei.

    "Schaden" sollte es nicht. Aber das Optimum ist es eben nicht. Um mit 95 Oktan klarzukommen, muss das Motormanagement den Zündzeitpunkt vorverlegen. Dadurch, dass der Motor über diese Möglichkeit verfügt, ist es möglich, auch 95 Oktan zu nutzen.

    Bitte mal lesen und sagen, ob ich das richtig verstanden hab:

    Warum Zündzeitpunkt vorverlegen?
    Der Zündzeitpunkt wird vom Steuergerät vorverlegt, wenn der Klopfsensor Klopfen detektiert. Klopfen ist das Geräusch, das entsteht, wenn das Gemisch schon von allein zündet, obwohl die Zündkerze noch nicht gefunkt hat. Die Selbstentzündung passiert, weil Gemisch auf Basis von 95-Oktan-Sprit durch die starke Kompression so heiß wird, dass es entflammt. Diese Verbrennung ist in ihrem Verlauf schädlich für den Motor und muss daher verhindert werden. Gemisch auf Basis von 98-Oktan-Sprit entzündet sich später, wenn es zusammengepresst wird. Somit kommt es bei 98 Oktan nicht zum Klopfen und der Zündzeitpunkt bleibt im Optimum.

    Das erklärt auch, warum die Oktanzahl, die ein Motor bekommen muss, stets mit dem Verdichtungsverhältnis des Motors korreliert. 9:1 braucht weniger Oktan als 11:1. Mehr Kompression... idR mehr Leistung... also müssen alle Hochleistungsmotoren mehr Oktan bekommen.

    Richtig im Zusammenhang?

    Zitat

    Original von McHeizer
    nicht das Kuppeln ist das Problem, sondern die Drehzahldifferenzen auf den Wellen/Zahnrädern.
    Dagegen hilft nur langsamer schalten :?
    oder neue Synchronringe einbauen


    Also wenn man zu spät auskuppelt ist das nicht gut. Und wenn man zu früh einkuppelt, ist das auch nciht gut. Zähneputzen? Insofern ist Kuppeln zuweilen auch das Problem. :roll: Und wenns dann daran nicht mehr liegt, dann muss man mal über die Sync reden.

    Ausgangsproblem:
    Wer nur im Gefecht beim Flüchten das Problem hat, kann durchaus zu denen gehören, die dann zu früh einkuppeln versuchen.

    Nein?

    Zitat

    Original von steve hislop
    luftmengenmesser kann nur funktionieren oder eben nicht-da gibt es kein dazwischen soweit ich weiss.


    Man müsste mal aufklären, wo Unterschied zwischen einem Luftmassenmesser und einem Luftmengenmesser sind. Mir auch nicht geläufig, aber es gibt einen.

    Und mein 1.8 Benziner Golf hatte einen langsam schlechter werdenden Luftmengenmesser. Die Signalspannung entsprach mehr und mehr nicht mehr der realen Luftmenge. Dies kann das Steuergerät nicht wissen. Es äußerte sich in einer leicht verzögerten Gasannahme beispielsweise nach dem Abbiegen. Dies war erst so gering, dass ich das nur schwerlich merkte. Dann wurde es immer mehr. Als ich wußte, hier stimmt was nicht, hab ich den Sensor mal nachmessen lassen. Ausgangsspannung zu gering.

    IMHO handelt es sich bei so einem Sensor meistens um einen Hitzdraht. Ein Draht wird mittels Strom erwärmt. Dir vorbeiströmende Luftmenge (in einem Kanal im Sensorgehäuse mit einem definierten Querschnitt) kühlt den Draht, was seinen Leitwert verändert. Dies kann man als Spannungs- bzw. Stromänderung messtechnisch auswerten und daraus die durchströmende Luftmenge ableiten. Verändert sich das Material und damit die Kennlinie des Sensors, so misst das Ding Mist. Es kommt zur Fehlanpassung des Gemisches was man dann beim Fahren merkt.

    Also ich wollte es ja auch nciht glauben. Aber diese ganze Konstruktion da vorn scheint doch mehr Freiheitsgrade zu haben, als man denkt. (War der Satz jetzt verständlich?) :roll:

    Bei Melles Golf waren die Bremsscheiben unterschiedlich stark abgenutzt. Also an einer Stelle dicker als ein Stück weiter. Dadurch gibts beim Bremsen ein leichtes Pulsieren. Soweit so logisch. Aber auch beim Beschleunigen gabs Schwingungen in der Vorderachse. Im Rollen nicht. Wie üblich besserwisserisch und ungläubig ließ ich mich dann belehren, dass sich die ausgewaschenen Scheiben auch beim Beschleunigen bemerkbar machen, da durch das Antriebsmoment (Frontriebler) da Spannung drauf kommt und die Scheibe dabei mehr an die Beläge kommt, welche im obendrein schwergängigen Sattel stecken. Und dann spürt man dieses Pulsieren auch. Und zwar nicht zu knapp. Der Meister erklärte mir das, und sagte... neue Scheiben, neue Sattelführungen, dann ist das weg. Mittwoch wurden nun Ate Powerdisks drauf gemacht und so weiter... Phänomen weg.

    Ich hab etwa so geguckt: 8o

    Fazit:
    Da ist schon noch Spielraum drin. Auch die Felge kann in sich etwas "unsteif" sein, so dass die Seitenführungskräfte auf die Speichen derformierend einwirken. Und dann müssen dafür eben ein paar Millimeter Spiel zwischen Felge und Sattel sein.

    McHeizer:
    Ähm.. sorry... glaube Du musst weiterhin meine Beiträge überspringen. Kann nciht anders schreiben. :blush: Und nun höre ich auch auf, drauf rum zu pieken! Nicht bös gemeint. :D