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Mich kotzt es immer an, wenn freunde diese
Meinung nicht verstehen.
Beobachte ich auch, dass mein Standpunkt kaum vermittelbar ist. Andere verstehen das irgendwie nicht, mit dem Geschwindigkeitsgefühl. Gerade vorgestern mit nem Bekannten gesprochen, der die letzten 2 Jahre einen RS5 Cabrio hatte. Er meinte, er hat das Auto kaum selbst gefahren, seine Frau fuhr den die meiste Zeit. Und da reicht auch ein Viertel der Leistung völlig.
Mein Kommentar: "Dann war's das falsche Auto! Das richtige Auto hätte Dich mindestens sonntags morgens früh regelmäßig zur Garage geklockt, für eine ausgedehnte Brötchenhol-Runde."
Er: "Ja aber so ein Auto passt ja auch gar nicht mehr in die Zeit. Man kann die Leistung doch gar nicht nutzen. In Windeseile bist Du viel zu schnell."
JA GENAU!
Er: "Und der Verbrauch, und V8, und [.........]"
WER SO EIN AUTO KAUFT, DER MUSS AUCH TANKEN. ANSONSTEN Golf TDI bitte.
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Liegt halt daran, dass sie noch nie die objektiv
Schnellen Karren fahren und vergleichen konnten.
Ich denke, es liegt eher daran, dass sie sich kaum mehr vorstellen können, dass sich ein Auto schneller anfühlen kann, ohne es zu sein.
Ich gebs inzwischen auf.
Und zum RS5 Cabrio... der treibt den Schwachsinn auf die Spitze. Der Bock wiegt fast 2 Tonnen, und die 450PS werden durch das Gewicht und durch die generell völlig unzornige Auslegung des Fahrerlebnisses präsentiert wie gefühlte maximal 270 PS. Selbst die auf der Autobahn ja durchaus vorhandene heftige Längsdynamik fühlt sich nach nix an.
Ich hab ihm zu nem aaaaalten 911 geraten.
Er ist aber der Meinung, weil er ja jetzt so nen RS5 mit 450 PS hatte, hatte er ja schon "Spaß". Er braucht das jetzt nicht nochmal.
Nix verstanden.