@ Venes....
du schreibst:
"
Dieser Übergang ist nicht gelagert, sondern nur ein hitzeverpresster Bolzen, der in den vorgesehenen Kolbenwänden mit Sprengringen fixiert ist.
Warum wird an dieser Stelle kein Gleitlager verwendet (bei dieser enormen Kolbengeschwindigkeit von 25,2 m/s (oder 94,32 km/h -> zum Vergleich Formel1 bei 19.000U/min: 27,36 m/s [98,47 km/h])? Ich halte diese Lösung für die zwar im ersten Moment kostengünstige Lösung, jedoch frisst sich der nichtgelagerte Bolzen (früher oder später) fest. Und damit wird es zur teureren Lösung. Ich vermute, dass die meisten Fälle nach der Garantiezeit eintreten werden/ eingetreten sind.
"
noch mal für mich ganz langsam.....du meinst ein Gleitlager wie
zwischen Kurbelwelle und Pleuel
Ich habe mal Motorenschlosser gelernt, bin aber lange aus dem Business draußen, aber wenn es in den letzten Jahren keinen
Qwantensprung gegeben hat, wäre es mir neu, etwas anderes als einen Bolzen zu verwenden ( warum auch nicht )
Der Bolzen muß sich ja nicht drehen, sondern das Pleuel auf dem
Bolzen und da spielt das Oel natürlich die erste Geige.
Bitte um Aufklärung
Uwe