Meine ganz klare Empfehlung aus eigener Erfahrung
FINGER WEG von sowas.
Schaut, ich durfte vor zwei Wochen in der drivers parade in Le Mans mit einer Ginetta teilnehmen.
Da trifft man auf viele Fahrer solcher Kleinsthersteller wie Sarthre, Spano, Gilett usw.
Und es ist überall das Selbe. Qualitätsprobleme rundrum.
Selbst bei scheinbar profilierten Herstellern wie Königsegg etc.
Sogar die Alpine A110-50 schaffte die 4 km nicht ohne Defekt. Den Porsche 918 hab ich auch nur elektrisch fahren gehört. Mega Probleme. Die bekommen den Wagen seit Jahren nicht in den Griff.
Ähnlich is es beim 991 GT3....Motorschäden am laufenden Band. Wie soll da eine Bastelbude mit der komplizierten Technik fertig werden.
Man brauch gar keine elektrischen Fahrhilfen etc um das Auto kompliziert zu machen. Ein moderner Motor ( und den braucht man wegen der Abgase) ist in Bastelhand schon wegen der nicht mehr passenden Steuergeräte eine echte Herausforderung.
Bei einer kurzen Probefahrt machen dese Teile einen fantastischen Eindruck, aber wenn Du dann hörst, dass in einem Fahrzeug der Beifahrer mit der Handbremse bremsen musste, weil der Fahrer den Fuss nicht vom Gas nehmen konnte weil der warme bzw heisse Motor im Leerlauf abstirbt... na ja.... schöner Schein halt.
Mein Tipp wenn ihr wirklich sowas exotisches haben wollt: Kit kaufen und selbst bauen, denn glücklich wird man mit sowas wohl nur, wenn man in der Lage ist die gesamte Technik zu durchschauen und von Anfang zu wissen was wie verbaut wurde.
.


