ZitatOriginal von Maggo#13
Häh?
Beiträge von Q-Treiber
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Ich würde mit 16kWh im Akku zu Hause ankommen...reicht locker für 2 Tage im Haushalt.

Aber das Thema Vehicle-to-Grid ist bei den Herstellern noch in Arbeit. der Nächste Mitsubishi wird das erst für SmartGrid taugliche Auto am Markt.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/17818453fr.jpg]
Nach über 5000km bin ich absolut abhängig geworden und kann mit meinem Diesel nichts mehr anfangen. Nachdem auch Tagestouren nach Bremen oder in den Harz problemlos geklappt haben, ist die Reichweite kein echtes Thema mehr.
Lars: Du mußt mir noch sagen, wann Du eine Probefahrt machen möchtest. Gerne in den nächsten Tagen.

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Moin!
Jeder Betrieb darf bis 44€ steuerfrei an seine Mitarbeiter abgeben. Das sollte eigentlich für die entsprechenden Mitarbeiter ein ausreichender Betrag sein.
Sonst gibt es noch eine interessante Variante über TheNewMotion.
http://www.thenewmotion.de/laden-am-unternehmensstandort/
Da das mit dem Stromverkauf in Deutschland nicht so einfach ist, kann der Anbieter als Zwischenhändler auftreten. Der MA zahlt also an TNM, diese bezahlen dann der Firma den Strom.
Ich bin in der glücklichen Lage in der Firma kostenlos Strom zu bekommen. Wenn nicht, würde ich auch einen Wechsel anstreben, sofern die Marktlage das her gibt.

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Moin!
Das Problem ist nicht die Droge, sondern die Dosierung.
Du scheinst mechanisch und mental etwas überdosiert zu haben.Hatte es ja auch mal mit dem Ausstieg probiert, bin jetzt aber auch irgendwie wieder angefixt.

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Moin!
Genaues zu dem Thema gibt es im PV-Forum. Der User KPR ist da sehr im Bilde. Fährt im Winter auch immer in die Alpen, weil die Tochter vom Hotelier so schön über PV erzählen kann. Reisekosten mit 30ct/km und so...

Man kann Anlagen wohl auch an minderjährige Kinder weitergeben. Aber wie gesagt, das sind alles so Tricks für Leute die in Steuersachen fit sind.Ich bin da eher einfach gestrickt. Mir reicht es, wenn die Anlage sich über Eigenverbrauch und Vergütung rechnet. Alles weitere ist "nice to have".
Jedenfalls macht eine PV mehr Sinn als eine Warmwasser-Solaranlage.
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Moin!
Mit der Kleinunternehmer-Regelung gibt es aber meine Märchensteuer zurück. Du zahlst dann also 19% zu viel.
Klar wird die Anlage am Ende ein paar Gewinne abwerfen. Aber Du kannst Dir ja immerhin 24,9% im ersten Jahr als Abschreibung wiederholen. Was ja wieder Zinsvorteile hat.Wie so oft beim Thema Steuern muß man da wissen was man kann und darf. So was wie anteilige Internetkosten, ab und an mal ein Tablet zur Anlagenüberwachung, regelmäßige Messebesuche inkl. Reisekosten und so weiter und so weiter.
Ich werde mich aufgrund meiner PV-Anlagen jetzt auch erstmals in die Fänge eines Steuerberater begeben. Der soll mich da mal auch die richtige Spur setzen.Fakt ist einfach, das man zur Zeit mit PV noch etwas Geld verdienen kann, zudem ein gutes Gewissen haben kann. Gerade bei komplizierten Auslegungen (Ost/West/Schatten/...) sollte man aber die Profis in den entsprechenden Foren befragen
Bei einer Solarthermie ist der kommerzielle Erfolg hingegen meist fraglich.
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Zitat
Original von Freestyler
Die Installation beider Anlagen konnten mein Vater und ich selbst vornehmen.
Bausätze gibt es zur Zeit für ~900€/kWp. Da muß man dann nur einen Elektriker finden, der einem die Anlage dann beim EVU anmeldet. -
Je nach Modul-Hersteller gibt es meist eine Garantie über 25 Jahre auf 80% der Leistung. Nach 20 Jahren läuft aber die Förderung gemäß EEG ab. Dann kann man den Strom aber immer noch verschenken oder für ein Inselsystem weiter nutzen.
Die Wechselrichter werden mit Garantien von 5-10 Jahren ausgeliefert. Wenn da nach 10-15 Jahren mal einer ausfällt, fallen in etwa 1000€ an Kosten an.
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Angenommen Du kannst 20 Platten auf Deinem Dach in Südausrichtung unterbringen.
20x250Wp=5kWp ->maximal 5.000W unter Laborbedingungen.
Der Ertrag dürfte bei Dir ungefähr 900-950kW/kWp im Jahr betragen. Du bekommst also ~4.500kW im Jahr von der Anlage geliefert. Ohne besondere Anstrengung sollten 25% direkter Verbrauch im Haushalt möglich sein.
4500*0,25*30ct/kW=337,5€ im Jahr Stromkosten gespart
4500*0,75*14ct/kW=472,5€ im Jahr vom Versorger vergütetIn Summe wirft Dir die Anlage also 810€ im Jahr oder 16200€ in 20 Jahren aus. Dazu kommt noch das Du die Anlage über die Steuer abschreiben kannst. Mit einen guten Steuerberater kommt da also auch noch eine ordentliche Rückerstattung.
Ach ja, die 20 Platten kosten zur Zeit etwa 6500€ schlüsselfertig montiert. Üblich werden jetzt schon 260W/Platte bei etwa 1300-1350€/kWp Kosten.
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Ob sich so etwas lohnt, hängt wesentlich von Deinem Nutzungsverhalten ab.
Grundsätzlich hast Du bei allen Anlagen das Problem, die Wärme im Sommervweg zu bekommen. Je mehr Du davon brauchen kannst, um so besser. Sonst verpufftvdie Wärme ungenutzt. Bei einer PV-Anlage hast Du hingegen die Möglichkeit den Überschuß zu verkaufen.
Nach meinem Gefühl geht der Trend in letzter Zeit zu PV mit Wärmepumpe.
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Hängt auch davon ab was Du genau suchst.
Ich denke inzwischen ist die Bucht dort auch gut vertreten. -
Perlmutt?

Da wird das wohl mit Spotrepair nur besser, aber nicht gut werden. Selbst wenn Du das ganze Bauteil lackieren lässt, wirst du eine Farbabweichung haben.
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Die Vorarbeit ist und bleibt nun mal das wichtigste für ein perfektes Ergebnis. Natürlich kannst Du auch direkt nach dem Wachsen eine Runde mit dem Wachs nachlegen.
Du darfst Dich aber nicht beschweren, wenn das dann vielleicht Schlieren ergibt oder irgendwie anders aussieht im Licht. -
Zitat
Original von zakazak
Oder evtl. den quick detailer irgendwo dazwischen auch verwenden?
Der QuickDetailer hinterlässt keinen guten Haftgrund für Wachse oder Versiegelungen. Also Polieren und dann das Wachs drauf.Es gibt nur wenige Produkte, die man zwischen Politur und Wachs verwenden kann. Zum Beispiel Alkohol (IPA) oder das Final Inspection von Meguiars.
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Egal mit was Du Deinen Lack zu schützen versuchst, nach solchen Verunreinigungen kann man gerne mal eine Schicht nach legen.
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Zitat
Original von Micha B
...AUDI kann inzwischen auch recht gut Autos bauen.Das zweifelt inzwischen wohl sogar der ganz große Chef an.
Ich zitiere mal aus dem Wirtschaftsteil der SZ vom letzten Wochenende:
…der VW Chef habe sich das elektrische Modell S des kalifornischen Sportwagenbauers Tesla zerlegen lassen und genau angeschaut. Danach soll er die Audi Entwickler geholt und gesagt haben: „Ein solches Auto hätte ich von ihnen erwartet“.Wenn jetzt die ersten schlampigen Amis schon an Audi vorbei ziehen, muß die Phase mit den guten Autos wohl schon vorbei sein.

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Herzlich Willkommen in der Region!

Endlich mal wieder jemand, der die Szene hier munter macht.

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Glaube nicht, das sich die Farbe von etwas warmem Öl beeindrucken lässt. Kannst ja mal mit Verdünnung und Lappen einen Abriebtest machen. Wenn da nix passiert, einfach einbauen und Fahren.
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Hmm,
ich bin wohl etwas dejustiert. Finde die Preise nämlich durchaus in Ordnung.
Wer auf Schnäpper steht geht in eine Freie Werkstatt. Aber sonst ist das schon in etwa ein halber Tag der hier berechnet wird...für eine große Inspektion eigentlich in Ordnung.Das Öl sollte natürlich schon passen, sicher bei der Buchhaltung verbuxelt worden.


