Also ich kenne den nicht. Der hat mehr als doppelt soviel runter wie der Schwarze.
Alex ![]()
Also ich kenne den nicht. Der hat mehr als doppelt soviel runter wie der Schwarze.
Alex ![]()
Ich schätze so 4 bis 5 Scheine mehr müßtest Du schon anlegen. Fahrzeuge wo alles stimmt gehen in etwa in dem Bereich los, sind dann in der Regel auch 2 oder 3 Jahre jünger. Dann hast Du auch ein paar Modellpflege-Updates ab Werk schon mit drin.
Unter 16.000,- € ist es schwer, ein perfektes Fahrzeug zu finden.
Alex ![]()
Ist denke ich auf jeden Fall ein Risiko. Niemand kann sagen, ob der Motor dadurch jetzt mehr Verscheiß hatte. Andererseits wurde der ja nicht wirklich viel bewegt. Und der aktuelle Besitzer kann nur die Wartungen seines Vorbsitzers nicht nachweisen. Das heißt nicht zwingend, daß der nicht doch mal (ohne Inspektion) mal einen Ölwechsel hat machen lassen. Mmh! Schwierig!
Was man sich vor Augen führen muß: Du kaufst preislich ganz unten im Regal. Dafür sind bei dem Wagen viele Sachen in Ordnung.. Einiges wie die nicht belegten Wartungen eben nicht, aber finde in der Preisklasse erstmal einen, wo das alles und optische Eindruck stimmen... Das ist eben das, was Du in der Preisklasse bekommst, wobei das Paket für den Preis schon ok ist.
Ich persönlich würde das Risiko denke ich eingehen und direkt eine große Wartung durchführen lassen. Lieber Wartung statt Tuning! Oder gleich preislich eine Liga höher suchen, da findest Du dann auch Fahrzeuge mit lückenloser Historie.
Alex ![]()
Das mit der Wartung ist natürlich schlecht.
Wegen der Schürze: Das Problem hatten viele S gehabt. Durch Sonneneinstrahlung bzw. Wärme hat sich die Schürze teilweise aus den Aufnahmen "herausgesprengt".
Ich hatte hier für jemanden aus dem Forum mir auch einen schwarzen S angesehen, der unfallfrei war. Der hatte genau das gleiche Problem gehabt. Das muß also nicht zwangsläufig auf einen Unfallschaden hindeuten.
Das Leder verschleißt sehr schnell...
Alex ![]()
ZitatOriginal von Los EblosDann nimm den nicht. So ganz OEM-belassen ist irgendwie zu schade zum Verändern.
Das finde ich auch immer paradox. Alle suchen ein originales, unverbasteltes Exemplar um es dann nach dem Kauf gleich umzubauen.
Alex
Bei mir steht gleich der TÜV an. Das läuft aber eigentlich immer so ab, daß sich die Prüfer interessiert die Kiste anschauen und mir anschließend mit einem anerkennendem Lächeln die Plakette hinten draufkleben. ![]()
Bis jetzt immer absolut mängelfrei mit traumhaften Bremswerten.
Alex ![]()
Woran erkannt man bei einem Saisonkennzeichenfahrer, daß die Saisoneröffnung kurz bevor steht?
- Die Batterie wird schon mal gaaanz langsam geladen
- Der alte Originalprospekt wird rausgekramt und durchgelesen ![]()
- Auf Youtube werden praktisch als "Konserve" zig S2000-Videos angesehen
Bin schon etwas kribbelig! Wie lang ist es noch zum 01.04.? ![]()
Alex ![]()
Viel Spaß beim Anschauen und höre auf dein Bauchgefühl. Wenn der Zustand passt und die Wartungen auch würde ich Nägel mit Köpfen machen. Sonst weiter suchen.
Originale S in gutem Zustand sind in der Preisklasse leider sehr sehr selten. Nicht, daß sich jemand anderes freut und Dir die Kiste vor der Nase wegschnappt.
Alex ![]()
ZitatOriginal von Twinky
Also kommt das nicht vom verheizten fahren.
Ich werde mal nach schauen ob das alles gemacht worden ist.
Was kostet es die Ventile einzustellen??
Der rote Lack auf dem Deckel ist eingebrannt, da geht nichts durch Heizen ab.
Ventilspiel einstellen waren WIMRE um die 100,- € zzgl. einer neuen Ventildeckeldichtung.
Alex ![]()
Der Ventildeckel war bestimmt schon einmal runter zum Einstellen des Ventilspiels (vorgsehen bei 45.000 KM). Vielleicht ist der Deckel dabei irgendwo angeeckt.
Alex ![]()
ZitatOriginal von Twinky
Ölfilter würde jetzt nicht so gravierend sein ?
Deswegen würde ich ein sonst gutes Fahrzeug nicht stehenlassen. Und die Kiste sieht doch gepflegt und vor allem original aus. Scheckheftgepflegt dazu... mit überschaubarer Laufleistung. Zu teuer finde ich den auch nicht.
Der kleine Filter wird (auch) von Honda-Werkstätten eingebaut. Das ist jetzt nicht optimal, aber wichtiger finde ich einen regelmäßigen Ölwechsel und daß immer genug Öl im Motor ist. Das Anzugsmoment weiß ich grad nicht.
Die Farbkombi finde ich kickt richtig.
Ich kenne den Verkäufer übrigens nicht. Iich denke der wird nicht lange im Netz stehen.
Alex ![]()
Alles gut! ![]()
Alex ![]()
ZitatOriginal von .: Dome :.
also ich hatte meinen mit offenem verdeck schon auf 250 tacho mit oem 17" rädern
Spricht das jetzt für den Motor oder gegen den Tacho?
Alex ![]()
Update: 3 MX-5 angemeldet und ein S2000.
Alex ![]()
Schön Brückentag am 02.05. nehmen (01.05. ist Feiertag) und Wochenende verlängern mit dem 05.05.. ![]()
Alex ![]()
ZitatOriginal von JagoBlitz
Muss man als Voraussetzung schon ein Fahrsicherheitstraining absolviert haben?
Nicht zwingend. Es ist sicher gut, wenn Du schonmal ein paar Vollbremsungen geübt hast. Aber es wird nirgendwo verlangt, daß man schon ein FaSi hatte.
Zielbremsungen und so lernst Du da sonst auch. Das ist Bestandteil des Programms.
Alex ![]()
Moinsen!
Ich bin am 05.05.2014 beim ADAC in Lüneburg und absolviere da ein "Sportfahrertraining". Insgesamt sind 10 Plätze zur Verfügung, 3 sind nun schon durch zwei Kollegen im MX-5 sowie von mir belegt.
Da ich nicht alleine im S da rumgurken möchte :D, stelle ich das mal hier rein, vielleicht hat ja noch jemand Interesse mitzumachen.
Die Kosten belaufen sich auf 225,- € für ADAC Mitglieder oder 235,- € für "ohne Glieder". Dazu empfehle ich die Vollkaskoversicherung für 15,- € sowie das Mittagessen für 12,- €.
Hier mal der Text vom ADAC, welcher die Veranstaltung beschreibt:
Mit seinem neu konzipierten Trainingsformat bietet das größte ADAC Fahrsicherheitszentrum Norddeutschlands ab sofort ein Event für alle ambitionierten Fahrer mit eigenem sportlichem Pkw.Wer ein sportliches Auto fährt, hat Spaß daran, die eigenen Fähigkeiten und die Möglichkeiten seines Wagens voll und ganz auszutesten. Damit dies nicht im normalen Verkehrsalltag geschehen muss, bietet das ADAC FSZ Hansa/Lüneburg ab sofort ein eventorientiertes Training für Fahrer PS-starker Karossen an.
Das Neue am Neuen Sportfahrertraining: Die Fahrer treten zu dem ganztägigen Kurs ausschließlich mit ihren eigenen Fahrzeugen an und lernen es in allen Grenzsituationen kennen und beherrschen. "Bei unserem früheren Sportfahrertraining saßen die Teilnehmer dagegen nur einen halben Tag im eigenen Auto und nutzten für die zweite Tageshälfte die Rennlupos unseres Fahrsicherheitszentrums. Der Wunsch, am eigenen Steuer zu sitzen, war bei den sportlichen Fahrern allerdings größer", erklärt Gerd Schulz, Cheftrainier des ADAC FSZ Hansa/Lüneburg.Aus diesem Grund hat das FSZ in der neuen Saison kurzerhand aus einem Training zwei gemacht.
Die Rennlupos haben nun ihr eigenes Trainingsformat und das Neue Sportfahrertraining gehört ganz den Privatfahrzeugen. Besitzer eines sportlichen Golfs, BMWs oder Audis sind beim neu aufgelegten Training ebenso willkommen wie der Porschefahrer. "Das Format wird oft von ehemaligen Teilnehmern eines klassischen Fahrsicherheitstrainings gebucht, die mehr wollen und Spaß am Ausprobieren haben.
Es gibt aber auch Motorsportbegeisterte, die vorher noch kein Intensivtraining absolviert haben, aber das Rennstreckenfeeling einmal im eigenen Auto nachempfinden möchten", sagt Gerd Schulz.Das Neue Sportfahrertraining bietet beiden Zielgruppen die Möglichkeit zu erfahren, was ihr Auto kann, und gleichzeitig die eigenen sportlichen Fahrfähigkeiten zu verbessern. Der Fahrspaß steht dabei klar im Vordergrund.
Alle Teilnehmer beginnen das Training mit Zielbremsungen aus höheren Geschwindigkeiten und einem Spurenwechsel von glattem auf griffigen Untergrund. "Letzterer kann gerade bei sportlichen Fahrzeugen mit Mittel- oder Heckantrieb zur Herausforderung werden. Die richtige Blickführung, Lenktechnik und Sitzposition sind für diesen Teil des Trainings von großer Bedeutung", erläutert Gerd Schulz.Nach den einführenden Trainingselementen wächst der sportliche Anspruch von Übung zu Übung: Beim Drifttraining bekommen die Fahrer die Fliehkräfte zu spüren, wenn ihre Sportwagen durch eine Dynamikplatte quergestellt werden.
Es gilt, das Fahrzeug beim Querfahren zu stabilisieren, eine Situation, mit der Sportwagenfahrer im realen Verkehrsalltag kaum konfrontiert werden dürften. Zeit zum Ausspannen gibt es danach allerdings nicht, denn der Schweizer Slalom wartet. Wie bei dem bekannten Skislalom werden, allerdings auf Asphalt, Tore zu einem dynamischen Rundkurs formiert. Um sie alle durchqueren zu können, müssen die Fahrer ihre Flitzer umsichtig zu steuern wissen. "Hier geht es um ein exaktes Verhältnis von Bremsen und Lenken, eine vorausschauende Blick- und Linienführung und darum, die richtigen Bremspunkte zu setzen.
Diesen Teil des Neuen Sportfahrertrainings können die Teilnehmer auch gut für späteres Fahren auf einer Rennstrecke nutzen", betont Cheftrainier Schulz.Doch damit nicht genug: Im weiteren Verlauf des Neuen Sportfahrertrainings erlernen die Sportwagenfahrer das Bremsen in Kurven bei Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h und meistern einen Handlingsparcours bestehend aus einer Kreisbahn, Serpentinen und einer siebenprozentigen Gefällstrecke. Alle Trainingselemente gipfeln schließlich im großen Finale: 90 Minuten geführtes Fahren auf dem Rundkurs.
Das Neue Sportfahrertraining kann von einzelnen Teilnehmern, aber auch von Gruppen von bis zu zehn Personen gebucht werden. Für ADAC-Mitglieder gibt es das ganztägige Event bereits ab einem Gesamtpreis von 225,- Euro inklusive Mittagessen. Weiter Informationen sowie die Möglichkeit zur Buchung gibt es unter http://www.fsz-lueneburg.de (http://www.fsz-lueneburg.de)2004 gegründet, steht Norddeutschlands modernstes Fahrsicherheitszentrum für Fahrerlebnis und Fahrsicherheit im Verkehrsalltag.
Auf dem 21 Hektar großen Gelände werden Fahrtrainings für jedermann und für jeden Anspruch angeboten. Auch als Partner für Firmenveranstaltungen und Präsentationen hat sich das größte norddeutsche Mitglied im Verbund der ADAC Fahrsicherheitszentren etabliert.
Die Buchung müßte jeder von euch selber durchführen. Wir haben uns jetzt auch einzeln angemeldet.
Alex ![]()


