ZitatOriginal von bpaspi
Hm, achso.... Und Grip ist bei Nässe nicht so wichtig? Ich denke mal die wenigsten hier können das normale Gripniveau bei Trockenheit ausreizen.
Im Regen kannste den S so oder so tragen.
ZitatOriginal von bpaspi
Hm, achso.... Und Grip ist bei Nässe nicht so wichtig? Ich denke mal die wenigsten hier können das normale Gripniveau bei Trockenheit ausreizen.
Im Regen kannste den S so oder so tragen.
WAS steht da?
ZitatOriginal von silvershine
Grip ist für mich eigendlich am wichtigsten! Scheiß auf haltbarkeit!!!
Wenn sowas in die Welt posaunt wird, was kann dann nur die Antwort sein? Richtig: Semis! Er schreibt nix von Nässe, nix von Alltagstauglichkeit, nix von zu vermeidender Fahrwerksbelastung. Klar hat ein Semi ne Menge Nachteile. Aber vom Gripniveau unschlagbar gegenüber allem was sonst noch nen E-Stempel trägt.
Grip? Dann kommst Du um Semislicks nicht drumrum. Entweder Yokohama A048 oder Toyo R888.
Such mal im Forum, gibt ne ganze Reihe Erfahrungen.
Ich find Ambilight auch Klasse. Nur leider schaue ich weder im Schlafzimmer noch im Wohnzimmer im 90°-Winkel auf die Wand.
Würde also nicht viel Sinn machen. Aber dennoch ne tolle Sache ...
Benutz die Suche! ![]()
Wo immer es geht versuche ich die "Großen" zu meiden. Nicht wegen den paar Cent sondern aus Prinzip! Soll'n se ihre V-Plöre selber kaufen ...
Stocky, kennst Du die Daten von der Kiste?
OOOOOBERPORNO!
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Ach Dennis, Du und Deine Sichtungen. Das denkste Dir doch alles nur aus. ![]()
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Stermann und Grissemann sind soooo geil. Da fällt mir doch glatt der Klassiker hier ein ... ![]()
Bernd, die sind perfekt! ![]()
Holger, alles Gute auch von mir! Freu mich schon mit Dir zusammen nächstes Jahr die NS zu rocken! ![]()
Lahs, cooooole Sache.
Wenn man die Mouse gescheit fixiert, gibts bestimmt nahtlose Aufzeichnungen. Aber für'n ersten Test isses doch schon mal gut gelaufen.
Hab grad zufällig was Interessantes zur Namensgebung der Streckenabschnitte gefunden:
ZitatAlles anzeigenAntoniusbuche: Benannt nach einer riesigen Buche als jahrhundertealtes Wahrzeichen, an deren Fuß sich ein dem heiligen Antonius geweihter Altar befunden haben soll.
Tiergarten: Pferde, Kühe etc. die nach einem Unfall oder Erkrankung nicht mehr als Schlachtvieh verwendet werden konnten, hat man in der Näher der Strecke begraben.
Hoherain: Ein Rain ist eine grasbewachsene Ackergrenze, eine Abgrenzung zwischen zwei Feldern. Ein hoher Rain ist eine hochgelegene Ackergrenze, ein Hügel.
Hatzenbach: Ein Bach, der hier neben der Strecke verläuft.
Hocheichen: Während der Bauzeit gab es an dieser Stelle mächtige Eichenwälder, die zum Teil abgeholzt werden mußten.
Quiddelbacher Höhe: Eine Anhöhe in unmittelbarer Nähe der Ortschaft Quiddelbach.
Flugplatz: Ein ehemaliges Segelfluggelände links neben der Rennstrecke.
Schwedenkreuz: Altes Wegkreuz. Der Begriff stammt aus der Zeit der Schwedenkriege (Dreißigjähriger Krieg 1618-1648 ).
Arembergkurve: Nach dem nordwestlich gelegenen Aremberg und der Ortschaft Aremberg.
Fuchsröhre: Bauarbeiter nannten diesen Streckenabschnitt so, weil sich 1927 während der Bauarbeiten für längere Zeit ein Fuchs in einer der Kanalisationsröhren verkrochen hatte.
Adenauer Forst: Ein Waldgebiet nahe der Stadt Adenau.
Metzgesfeld: Die Strecke durchquert hier ein größeres Feld mit diesem Namen. Ursprung und Bedeutung dieser mindestens 200 Jahre alten Flurbezeichnung sind jedoch unbekannt.
Kallenhard: Es gibt in der Nähe eine ganze Reihe von Flurbezeichnungen mit der Endung –hard oder –hardt. Diese weisen auf einen Bergwald oder auf ein hochgelegenes Buchwald- oder Heckenwaldstück hin. Dieser Hard verdankt seinen Namen dem in der Nähe fließenden Kallenbach.
Wehrseifen: Wehr kommt von verteidigen, befestigen, wehren und ein Seifen ist ein enger, feuchter Taleinschnitt. Der Wehrseifen stellte früher eine Art Grenze zwischen den Herrschern von Adenau und Breidscheid dar.
Breidscheid: Nach der gleichnamigen Ortschaft.
Exmühle: Wasserlauf einer früheren Mühle. Ursprünglich wollten die Erbauer der Strecke dort die Start- und Zielanlage errichten. Jedoch weigerte sich der Besitzer der Mühle, seine Grundstücke zur Verfügung zu stellen.
Bergwerk: Bis ca. 1900 war hier ein Blei- und Silberbergwerk in Betrieb, das wegen starker Wassereinbrüche und Unrentabilität geschlossen werden musste.
Kesselchen: Bezeichnung entstand während der Bauarbeiten da die Strecke hier durch einen Talkessel führt.
Klostertal: Im 14. Jahrhundert gab es hier einen Johanniter-Orden.
Steilstreckenkurve: Hier beginnt die Steilstrecke, die früher für Versuche der Automobilindustrie genutzt wurde. Angeblich haben sich früher dort die Testwagen bei Fahrversuchen rückwärts überschlagen.
Caracciola-Karussell: Benannt nach dem karussellartigem Steilwand-Oval, betoniert seit 1932. Der Name Caracciola stammt von dem berühmten Rennfahrer Rudolf Caracciola.
Hohe Acht: Wie der gleichnamige Berg. Höchster Punkt in der Eifel.
Hedwigshöhe: Bennant nach dem Vornamen der Ehefrau von Landrat Dr. Creutz, dem geistigen Urvater des Nürburgringes.
Wippermann: So bennant wegen des Auf- und Abwippens in diesem Streckenabschnitt, besonders vor der Entschärfung.
Eschbach: Benannt nach dem Eschbach und dem Ort Herrebach-Eschbach.
Brünnchen: In unmittelbarer Nähe befindet sich ein kleiner Wasserlauf. Von hier aus führten um die Jahrhundertwende Bewässerungsleitungen in die Gemeinde Herschbroich.
Eiskurve: Aufgrund der naturellen Gegebenheiten an der Strecke kommt es in diesem Streckenabschnitt immer zuerst zu Eisglätte.
Pflanzgarten: Hier befanden sich die Gärten und Anbaufelder der Grafen von Nürburg.
Schwalbenschwanz: Die Bauarbeiter erfanden diesen Namen 1926. Aus der Vogelperspektive sieht dieser Abschnitt wie das Ende eines Schwalbenschwanzes aus.
Galgenkopf: Die ehemalige Richtstätte der Grafen von Nürburg. Hier stand der Galgen, an dem die öffentlichen Hinrichtungen vollzogen wurden.
Döttinger Höhe: Benannt nach der nahen Ortschaft Döttingen
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Naja, hat ja auch einen sinnhaften Hintergrund. ![]()
ZitatFrankfurter Bad aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Frankfurter Bad, abgehend von einer Küche Frankfurter Bad, abgehend von einer Küche Das Frankfurter Bad bezeichnet einen Teil einer Wohnung aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, in der Badewanne bzw. Dusche in einer Nische der Küche oder manchmal des Schlafraums angesiedelt ist. Diese Nische ist durch Vorhang oder Schiebetür vom anderen Zimmer abgetrennt. Die Badewanne war fest installiert und manchmal war auch noch ein Badeofen untergebracht. Ausgangspunkt für die architektonische Besonderheit war die Tatsache, dass der Bade- und Waschvorgang noch hauptsächlich im Zuber in der Küche stattfand, sowie Bauvorschriften für Mietshäuser aus den 1880er Jahren des 19. Jahrhunderts. Auch sollte das Zimmer oder die Nische beheizbar sein und über einen Wasseranschluss verfügen, was hauptsächlich in der Küche gegeben war.[1]. Noch heute gibt es in Frankfurt am Main und Umgebung Wohnungen dieser Art zu mieten.
Aber recht haste. Schön ist anders! ![]()
Du bist da allerdings vielen Frankfurtern einen großen Schritt voraus. Ich kenn sowas nur aus Erzählungen. ![]()
Ich glaub da ham die dran gedacht! ![]()
Weil die Dinger immer so gefertigt werden, dass die Anschlüsse auf der gleichen Höhe sind! ![]()
Kannst ihn aber auch hochkant einbauen. Dann ist Zulauf oben und Ablauf unten!
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Den M3 fahre ich auf meiner Kilometerschlampe in 16" auch. Bombenreifen!
ZitatOriginal von Los Eblos
ist das die Quiddelbacher Höhe?
Isse!
Um es mal auf'n Punkt zu bringen: Der Montag, ach eigentlich auch der Sonntag waren DER WAHNSINN! ![]()
Was eine geile Erfahrung! Mann Mann Mann! So eine kranke Scheisse hab ich lange nicht erlebt. ![]()
Lahs, es war mir ein Fest Dich begleiten zu dürfen!
Und was die Unterkunft und die Zeit in FFM angeht: Gerne! ![]()
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Also ich hab nach dem gestrigen Tag definitiv Blut geleckt. Ich war mir, wie Lars schon schrieb, nach den ersten beiden Runden nicht sicher ob ich meinen S dort jemals über die Piste tragen würde. Was Lars da am hämmern war ging mal gar nicht.
Jedenfalls nicht für die ersten Meter NS überhaupt. Wie vom Leibhaftigen verfolgt. Der Wahnsinn.
Aber dann hatter irgendwie das Hirn wiedergefunden und die Linie gesucht.
Im Frühjahr bin ich mit am Start. Definitiv!!!
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Achja, WIR FAHREN HIER KEINE RENNEN! ![]()


