Beiträge von schwedenkreuz

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=246326 9507&category=57400&sspagename=STRK%3AMEBWA%3AIT&amp ;rd=1

    Das ist ein link zu einem, der bei Ebay Bremsbeläge anbietet (ich habe damit nichts zu tun). Hat die schon mal jemand ausprobiert? Auf seiner Website steht glaube ich "Erstausrüsterqualität" oder so was ähnliches. Sind also vermutlich keine Originalteile.

    Bremsbeläge wechseln ärgert mich vom Preis her auch immer. Man zahlt ca. 130 EUR für die Beläge und noch mal 130 EUR Arbeitslohn. Dabei ist das Wechseln in 30 Minuten spätestens gemacht.

    Also ich verstehe die Aufregung nicht.

    Wenn hier im Forum jemand gewerblich einen Preis anbietet, dann ist das nach meiner Auffassung öffentlich. Also kann man den Preis als Benchmark nehmen und anderen kommunizieren.

    Das macht eine Marktwirtschaft doch erst aus. Wenn der Preis dann die Konkurrenz nicht aushält, scheint er am Markt nicht bestehen zu können.

    Anmerkung:
    Der Preis muss natürlich vergleichbar sein, d.h. das Angebot muss identisch sein. Hankok und Pirelli sind in der Tat nicht das gleiche. Auch vermeintlich gleich gute Marken wären das übrigens nicht.

    Allerdings muss der Anbieter das durch den Kunden vorgetragene Angebot der Konkurrenz auch selbst prüfen bzw. sein Angebot nach eigenen Massstäbern erstellen. Im Endeffekt spielt es keine Rolle, ob er einen Preis gibt, weil ihm der Kunde gesagt hat, dass es das Produkt woanders viel günstiger gibt oder ob er aus anderen Gründen den Preis so macht.

    So ein Riesenproblem kann das gleichzeitige Sprühen doch gar nicht sein. Wann ist denn nur die Scheibe dreckig und die Haube nicht?

    Also ist es dann auch nicht schlimm, wenn die Scheinwerferwaschanlage losgeht.

    Und solange die Haube sauber ist, ist es auch die Scheibe.

    Grundsätzlich finde ich es richtig, bei der Besteuerung ökologischen Kriterien den Vorrang zu geben.

    Sollte die Änderung von Hubraum auf CO2-Ausstoss tatsächlich aufkommensneutral sein, ist das (fast) in Ordnung.

    Nun soll das aber anhand des Verbrauchs lt. Herstllerangaben ermittelt werden.

    Aber haben wir für den Verbrauch nicht die Benzin- und Ökosteuer? Das ist doch eine perfekte und gerechte Steuer (über die Höhe kann man diskutieren)! Wer viel verbraucht zahlt viel. D.h. wenn ich meinen 20 liter SUV in der Garage stehen lasse und die Umwelt nicht schädige, bezahle ich auch nicht.

    Genau in dem Fall werde ich bei der Neuregelung der KFZ-Steuer aber bestraft.

    Daher muss gewährleistet sein, dass die KFZ-Steuer insgesamt nicht erhöht wird. Das Kriterium von Hubraum auf CO2-Ausstoss zu ändern, ist aber nicht falsch.

    Ich gebe Froggy absolut recht. Der S2000 ist schnell, hat aber gegen die genannten Fahrzeuge keine Chance.

    Man kann hier noch viel über die jeweilige Hausstrecke erzählen, objektiver ist vermutlich ein Vergleich der Nürburgring-Supertest-Zeiten. (Ich weiss, auch da kann man über gleiche Bedingungen bzgl. Fahrbahnzustand, Reifen- und Fahrwerkswahl diskutieren.) Und da ist der S2000 nicht im absoluten Vorderfeld (8:39 zu z.B. 7:50 für M3 CSL)

    Andererseits: Die vom S2000 gefahrene Zeit (bzw. von Horst v. Saurma) von 8.39 ist ziemlich schnell. Kein durchschnittlicher Fahrer wird die in einem Fahrzeug seiner Wahl (Ferrari, Porsche) fahren. Sören Rehmann ist letztes Jahr in seinem modifizierten S2000 auch deutlich unter 8:30 gefahren.

    Also vermute ich einfach mal, dass Josh einfach ein sehr guter Fahrer ist und der M3 auf der schwäbischen Alb nicht hinterherkam, weil der Fahrer nicht das gleiche Niveau hatte.

    Die Trainings auf Deiner Seite hören sich interessant an, insbesondere die Autos, in denen Du fotografiert wirst.

    Was qualifiziert Dich zum Instruktor? Eine C-Lizenz, die Du so ausdrücklich erwähnst, habe ich selbst. Sie ist auch nicht allzu schwer zu erwerben. Denn 1500 EUR Tagessatz (=6 Teilnahmer a 250 EUR bzw. mindestens 700 EUR für eine Gruppe) ist ja nicht zu verachten.

    Findet das Training tatsächlich im Touristenverkehr statt? Eine abgesperrte Piste würde sicherlich ein sicheres und mehr auf den Lernerfolg fokussiertes Training gewährleisten.

    Wieso finden keine Lehrgänge auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nordschleife, statt? Sicherheitsgründe scheinen andere Veranstalter auch nicht abzuschrecken. Oder sind die unseriös, so etwas zum Teil seit Jahrzehnten anzubieten?

    Ich finde es sehr gut, dass Du Dich als Beifahrer zur Verfügung stellst. Das ist Deine eindeutige USP zu anderen Veranstaltern. Wie sieht das aber versicherungstechnisch aus?

    Hallo Torstensven,

    wir sind fast alle hier Besitzer von S2000. Deswegen sollten wir doch an hohen Preisen interessiert sein. Wenn dann einer mal vermeintlich etwas zuviel verlangt, kann das nur in unserem Interesse sein. Die Marktpreise kennt vermutlich ohnehin jeder so einigermassen.

    Wenn Du dann trotzdem hilfreich den Verkäufer auf die möglicherweise überzogene Preisvorstellung hinweisen willst, mach das doch per PM.

    Trotzdem möchte ich Eure Grundsatzdiskussionen über Marktwirtschaft, Einkauf etc. natürlich nicht abwürgen.

    Ich war dieses Jahr mit Ferodo DS 3000 vorne und DS 2500 hinten 4 Tage auf der Nordschleife und damit sehr zufrieden (kein Fading, relativ wenig Verschleiss). Gleiches Programm mit Serienbelägen letztes Jahr bedeutete sehr schnellen Verschleiss.

    Im Strassenverkehr finde ich die Beläge aber nicht immer überragend, da sie zum Blockieren neigen. Hat da jemand ähnliche Erfahrungen?

    Nervig ist auch der vermehrte Bremsstaub, der durch die hohen Reibwerte verstärkt auftritt.

    @Andoerfler

    Nein, das war nicht ironisch gemeint.

    Aber: Ich bin kein Techniker, habe also überhaupt keine Ahnung. Trotzdem verfolge ich die Dieseldiskussion schon seit Jahrzehnten mit einigem Interesse. Angestossen übrigens durch Honda, die bisher nur auf Otto-Technologie gesetzt haben.

    Meine Meinung speist sich aus den Tests, die zum Russpartikelfilter veröffentlicht wurden, wissenschaftlichen Analysen zur Gefahr von Russpartikeln und den Stellungnahmen der deutschen Autoindustrie. Letztere konnte mir bisher noch nicht plausibel machen, wieso es notwendig ist, auf den Filter zu verzichten. Es mag allerdings natürlich sein, dass ich auch durch die Werbung der französischen Hersteller zu voreingenommen war.

    Auch wenn Du ihr mit dem grandiosen Argument zur Seite springst, dass wir trotz Diesel unser Rentenproblem noch nicht gelöst haben, kann mich das nicht überzeugen.

    Dagegen ist Dein letztes Argument (primäre Vermeidung von Emissionen) sehr einleuchtend. Nur was mache ich, wenn das nicht gelingt - wie bei bisher allen Dieselherstellern?

    Du hast übrigens genauso recht, dass die Dieseltechnologie Fortschritte gemacht hat. Die Riesen-Russwolke kann ich bei den "modernen" TDIs aber immer noch beobachten, wenn sie mit Vollgas unterwegs sind. Und wenn ich dann mit offenem Verdeck hinter einem Diesel (egeal welchen Baujahrs) stehe, ist mir das immer viel unangenehmer als bei einem Benziner.

    Übrigens hatte auch das Greenpeace-Fahrzeug "Smile" einen Benzin-Motor, da die Dieseltechnologie als nicht umweltgerecht bewertet wurde. Das ist nun natürlich schon 5-6 Jahre her, da mag es gewisse technische Fortschritte gegeben haben.

    Nachdem ich mich schon so über Honda auf P1 gefreut hatte, war das wirklich mal wieder ein schwerer Rückschlag.

    Für das Marketing ist das ein Desaster (insbesondere wenn Marc Surer den Doppelausfall von Honda explizit kommentiert) und Rückschlüsse auf die Serie würde ich zumindest teilweise auch schon fast ziehen.

    Bitte kauf Dir keinen Diesel!

    Ihr seid hier doch auch alle Cabriofahrer?! Nerven Euch diese stinkenden Diesel nicht? Vor allem die die Nicht-Franzosen ohne Russpartikelfilter. Das ist für mich immer ein direkter Anschlag auf meine Gesundheit!

    Um mich dann noch auf das Feld der Vorurteile und Polemik zu begeben:

    Mich nerven diese TDI-Fahrer (natürlich ohne Russpartikelfilter)auf der linken Spur, die meinen, dass sie mit (ökologisch) reinem Gewissen mit 200 vor mir her kriechen dürfen!

    PS: Ich finde es einen Skandal, dass ein Hersteller von so fortschrittlichen Motoren wie Honda mittlerweile auch Diesel anbietet und damit erhöhtem Krebsrisiko Vorschub leistet.