ZitatAlles anzeigenOriginal von steve hislop
ich war mal wg nem hinterachsträger für den bmw x5 in puebla/mexico.
normalerweise laufen hydroforming-produktionsstrassen mit höchstens 1-2%
ausschuss....in mexico liefen die mit 20%und waren immer noch rentabel,weil die arbeiter nur nen dollar pro tag bekamen.
diese 20% kamen dadurch zustande das ein rekristallisations-glühprozess nicht ordnungsgerecht durchgeführt wurde.
für die war geglüht eben geglüht
glaubt ihr das wäre in deutschland auch passiert,das da chargen der grössenordnung 20000 teile und mehr falsch behandelt worden und dann auch noch verwendet werden würden ?was ich auch immer übel fand,war der wissenstransfer der nur zum deutschen nachteil benutzt wurde.
es werden erst ganze anlagen bestellt und dann beim 2ten mal wird die hälfte in zb china hergestellt.
die fehler der anderen hälfte sollen die deutschen aber natürlich auch noch ausbügeln.wenn dann selbst der dümmste reisbauer glaubt verstanden zu haben wie es geht, wird die nächste anlage dann fast völlig in china hergestellt...die dann nur so mehr schlecht als recht funktioniert und es wird wieder den deutschen in die schuhe geschoben,was zu massiver rufschädigung führt und fehlenden folgeaufträgen.
und genau da liegt der hase im pfeffer.
wenn ein vorher unbekanntes problem/fehler bei ausländischer fertigung auftritt bleibt dieser lange zeit unbehandelt und die teile werden trotzdem ausgeliefert.....es geht ja "nur" nach deutschland und nicht ins eigene land.just my 2 cent
irgend wie scheinen das KEINE Einzelfälle zu sein, und auch nicht Produktspezifisch ![]()


