Genau das ist der Punkt. Bessere Praxisaussage kann man hierzu nicht geben 🍻
Beiträge von RenardTheFox
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Was meinst Du? Steh grad auf dem Schlauch. 😅
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Also prinzipiell hätte ich Lust auf einen Diffusor. Frage ist halt das Design.
Mir gefällt der JDP eigentlich gut, aber die Außen Seiten die da an der Heckschürze finde ich beim JDP nicht so prall. Plus ne Differential Kühlung wäre gut.
Aber das wird sich wahrscheinlich nicht mit euren Vorstellungen decken 😅
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Und wie verhält sich das, wenn ich diesen Diffusor im Video verwenden wollen würde?
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Wie sähe denn der Diffusor für den S aus? Hab da irgendwie nichts gefunden.
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Ja, was soll ich sagen, Stihl geht ja auch ins günstigere Ausland, namentlich Schweiz 🙈
Ich liebe die Schweiz und die Leute dort, aber wenn die SCHWEIZ GÜNSTIGER als Deutschland ist, dann bedarf das keiner weiteren Worte.
In diesem Sinne, lasst es uns genießen so lange es geht.
Vernunft scheint ausverkauft zu sein.
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Ich zitiere jetzt mal nicht, weil mir das über Handy zu kompliziert ist und ich zu müde nach nem langen Tag.
Ich fasse es kurz: In Summe sind wir uns einig.
Es fehlt den Managern an Menschenverstand und Weitsicht. Wohlgemerkt nicht allen.
Autos sollten auch keine rollenden Smartphones werden, es sei denn sie sind autonom und 100% fehlerfrei.
Wir sind auch erst am Anfang der Transformation, und diese Muschi Opportunisten die erstmal nur Geld scheffeln wollen, fallen auch noch auf die Nase.
Aktuell laufen wir jedem Trend nur hinterher und manche Trends werden sich bestimmt nicht lange halten, andere schon.
Das klappt aber nur mit Leuten die das gesamte Bild im Blick haben und das haben wir in der EU Aktuell überhaupt nicht. Leider.
Ich habe alle meine Autos letztes Jahr abbezahlt und fahre due erstmal, bis die auseinander fallen. Übertrieben ausgedrückt.
Natürlich muß man was für Umwelt und Klima machen und da tun wir schon einiges. Aber alles nur aufs Klima zu reduzieren wird auch ein Schuss in den Ofen.
Da ich den S2000 in sehr kurzer Zeit den ich den hab mehr "Liebe" als meinen 205 den ich seit 1996 habe, hoffe ich, daß man mit E-Fuels die nächsten Jahre um die Ecke kommt, zum einen wegen der Bestandsflotte, zum anderen, wir wollen auch weiter spaß haben, gerne Umweltbewusst.
In diesem Sinne 🍻
PS: Ich kenne den Inspektionszettel nicht aber laut diversen Autobereichten muss auch ein E-Auto Jährlich zur Inspektion, im Unterschied zum Verbrenner das es immer die gleiche Inspektion ist und nicht klein oder groß.
Lasse mich da aber gerne eine besseren belehren, da die Autosendungen manchmal auch was falsch wieder geben.
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Wenn die so und nicht nur im Kreis fahren, schon sehr geil.
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Muss mal die Lage checken. Lust hätte ich schon und von meiner alten Heimat ein Katzensprung.
Ich sag noch Bescheid.
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Eben genau solche Meldungen tauchen jetzt ganz zufällig auf, jetzt wo die Deutschen draufkommen, dass sie bei der E-Mobilität eigentlich keine Chance haben. Man weis gar nicht warum...
Mal im Ernst und abseits der ganzen gut gegen böse, schwarz gegen weiß, elektro gegen ice Spalterei:Für die klassischen NPC-Autos, die ohnehin nur mit irgend einem downgesizten 3 Zylinder, 1,3L Magermotor mit Spritsparmix und heißen 55PS oder diese Stadt-SUVs mit 2 Tonnen Kampfgewicht und einem 150Ps Turbodiesel Landwirtschaftsaggregat unterwegs sind ist der Elektroantrieb das Beste seit der Erfindung des geschnittenen Brotes.
Einfach mal der Reihe nach:
Reichweite ist inzwischen wirklich kein Thema. Dass man alle 2-3 Stunden mal 30-40 Minuten Pause macht - ist jedem ohne Komfortverlust zumutbar.
Durchzug und Beschleunigung ist bei den EVs ohnehin im Supercar-Bereich, oder welches Familycar unter 70.000€ (Wohlgemerkt: vollausgestattet) kann den Sprint von 0-100 in unter 4 Sekunden?
Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, keine Zahnriemen, kein Luftfilter - und weil man mehr rekuperiert als bremst, muss man die Bremse auch nur dann wechseln wenn sie zu sehr anrostet aber nicht weil sie abgenutzt ist. Nur das Batteriekühlmittel, das aber deutlich über 10 Jahre hällt. Auf Reifen, Bremsflüssigkeit, Innenraumfilter und Kühlmittel der Klimaanlage darf man natürlich nicht vergessen.
Steuerliche Begünstigungen und eine günstigere Versicherung (zumindest derzeit) sind auch nicht zu unterschätzen.
Das Laden ist etwas differenzierter. Noch vor Corona waren die Ladepreise echt günstig und es gab noch eine Menge Gratislademöglichkeiten. Diese sind inzwischen versiegt und die Ladepreise sind aktuell stellenweise frech. Zuhause laden kann aber immer noch und an öffentlichen Säulen finden sich immer noch günstige Tarife (ich lade um 0,11€ /kWh an der Säule ums Eck - das ist sogar günstiger als an der hauseigenen Wallbox und 1x Voll bedeutet ca. 10€, was nicht so schlecht ist für echte(!) 400km Reichweite).
Laden am Supercharger/Schnellader ist natürlich wieder brutal teuer. Würde man immer zu diesem Tarif (da ist mann dann schnell bei 0,75€ /kWh) laden, wäre es vermutlich teuerer als Benzin. Das große ABER ist, dass man eben nicht immer am Schnellader laden muss. Das kommt nur bei echten Fernreisen vor und geht im Jahresschnitt absolut unter.Für echte Fernfahrer die auch wirklich jeden Tag 8 Stunden am Lenkrad drehen und im Jahr mehrere Hundert Tausend KM runter reißen ist das natürlich nichts für jeden Otto-Normalfahrer mit einer Laufleistung von um die 15tkm aber super easy.
Für alle die regelmäßig irgendwelche Anhänger rumschleppen müssen, ist die (reine) Elektromobilität auch nichts. Das ziehen der Anhänger ist dermaßen ineffizient, das können zeitgemäße Batterien einfach noch nicht.
Das einzige Argument das mir noch übrig bleiben würde ist der Fahrspaß, aber selbst da sind die EVs mit ihrem niedrigen Schwerpunkt echt weit vorne.
Nur "Brumm Brumm" machen die halt nicht. Und ja, mir geht das auch der Öfteren ab. Genau deshalb steht auch ein S2k (und seit neuerstem auch ein Crossfire) in der Garage.
Für den Alltag aber wäre auch bei der Verbrennerkonkurrenz nicht viel zu holen. Alles was neu ist, ist ohnehin durch elektronische Helferlein, Fahrmodi, Soundgenerator, 763 Gang Automatikgetriebe und was nicht noch alles künstlich bis zur Unkenntlichkeit geschmacksverstärkt. Da hast weder vom echten Motorsound noch vom echten Fahrwerk oder Lenkung wirklich irgendwas.
So ganz stimmt das alles auch nicht. Auch E-Autos müssen regelmäßig zur Wartung.
Wieso benötige ich ein Familien Auto das in 4 Sekunden auf 100 beschleunigt?
Wer, außer Firmen Leascar Fahrer und selbstständige können sich ein 70k Auto leisten?
Aktuell sind E-Autos kurzstrecken Autos und optimal für Stadt und wenig Fahrer. Wer aber keine 6000km im Jahr fährt, ist mit nem E-Auto wiederum schlecht beraten.
Das mir das Auto vorschreibt wann ich Pausen machen soll ist ein Zeichen von unausgereifter Batterie Technologie. Ich kann sicherlich Strecke abreißen, wenn ich damit wie mit nem Trabbi Fahre. Dann brauche ich aber keinen Porsche oder Tesla.
Die Wahrheit ist, wir werden an einem Motor Mix nicht herum kommen. Bis das die letzten Ideologen verstanden haben, wird allerdings noch Zeit vergehen. Es kann keine Einbahnstraßenlösung sein. Nicht umsonst entwickeln die Chinesen die Verbrenner aktuell weiter und entwickeln E-Fuels und fangen gerade an die zu produzieren, weil sie ein riesiges E-Auto Batterie Müll Problem haben.
Man muss eine Idee zu ende denken, und nicht nur den schöngeredeten dogmatischen Ansatz ohne Plan verfolgen.
Toyota weiß warum sie nicht auf E-Autos setzten und BMW baut auch in alle Richtungen weiter.
Es gibt kein richtig oder falsch im Prinzip.
Fakt ist, nur mit E-Autos wird es nicht klappen. Genau wie die 1,5 Grad Hürde die schon gerissen wurde, weil alles nur schön geredet wurde.
PKW's machen 20% des Co2 aus, und die sollten die Welt retten?
Deutschlands Anteil sind 2%.
Und jetzt retten E-Autos die Welt.
Viel Glück.
Ich bin immer noch Fan von Sachverstand. Und unter anderem ist jeder Mensch seine eigene Wirtschaft und muß sich auch erstmal die Wunschvorstellung der Politik leisten können.
Ich behaupte, das es 10% Problemlos können.
Die anderen 90% werden das nicht so einfach schaffen und das muss man auch berücksichtigen.
Man muss halt über den Tellerrand hinausdenken. Hat mein Management 2x nicht und von der Politik kann man außer Schwachsinn und Zwang nichts anderes erwarten.
Ich bin kein E-Autos Gegner, aber ich verfolge die weitreichenden Probleme darüber hinaus. Und das wird frühestens in 5-8 Jahren politisch thematisiert und dann kommen wieder alle Experten und beschweren sich über den E-Auto Müll der entsorgt werden muss....
Sorry aber ich habe als Angestellter beim OEM für Ideologische und politische Aussagen absolut nichts mehr übrig, weil immer mehr scheiße mit Vollgas gebaut wird.
Was ich vor 10 Jahren gesagt habe tritt gerade alles ein und ich könnte nur noch im Strahl kotzen, wenn ich sehe, welche Dumpfbacken Entscheidungen und für offizielle Meinungen treffen und sorgen.
Over and out.
Schönen Restsonntag.
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Ist aber klar was passiert ist:
Tesla bringt Elektromobilität in Massenproduktion
-> Deutsche Hersteller lächeln müde und behaupten "Wir könnten auch wenn wir wollten. E-Auto bauen ist keine Kunst, ist ja uralte Technologie, aber keiner will Elektro also wozu sollen wir?"
-> Elektromobilität wird massentauglich und deutsche Hersteller stellen Fest, dass sie doch nicht das Know How haben um ein ernstgemeintes E-Auto auf die Straße zu stellen
-> Völlig überraschend und wie von Zauberhand und ganz absolut super zufällig gehen die Medien mit Berichten über die bösartigen Batterien und die Cobalt-Mienen und den Lithium-Abbau der 5 Bauern in der Wüste die Wüste wegnimmt und der Umweltschädigung durch die Stromerzeugung und so weiter und so fort
-> die Deutschen holen auf und schaffen es ein paar Elektro-Modelle auf die Straße zu bringen
-> urplötzlich und ohne Vorwarnung hören die Horrorstorys in den (Mainstream)Medien völlig überraschender Weise auf. Wir sind alle plötzlich pro Elektromobilität. Die Autobild
darfkann endlich wieder positive Berichte über Deutsche Autos schreiben. Die EU beschließt das Verbrenner aus.-> Die Chinesen kommen auf den Markt und dumpen die Preise (durch den eigenen Staat gestützt) in den Keller. Die einzigen die hier (ohne staatlicher Unterstützung) einigermaßen mithalten können ist Tesla. Alle anderen bauen jetzt schon die Autos ohne Gewinnmarge. Noch billiger und die sind in der Verlustzone.
-> urplötzlich und wie aus dem Nichts, völlig überraschend und unerwartet und ohne Vorwarnung und man weiß gar nicht woher tauchen in den Medien wieder die kritischen Berichte auf. Man rechnet vor wie schädlich doch die Batterie ist und wie viel besser der Verbrenner doch plötzlich doch ist. Das geplante Verbrennerverbot wird gekippt. Seltsam wie das passiert. Man fragt sich: was für Zufälle auf dieser Welt passieren können.....
Ja, diese Zufälle sind schon komisch.
Ich hab 2008 und nochmal 2015 meinen Chefs gesagt, das es gut wäre ein paar Modelle Vorzubereiten und zu Vermarkten. Wir hatten auch tatsächlich ein Elektrmodell in Serie von dem bis heute keiner weiß, das es das je gab, so viel zum Thema Vermarktung.
2015 hab ich nochmal darauf gedrängt, E-Kompatibilität in die Plattform aufzunehmen und bereit zu sein, Aussage damals: Zu teuer und das will keiner... 🤮🤮🤮 Immerhin haben wir die PHEV's reinbekommen.
Ja, Marktführer sein ist ja auch doof, alles in scheiße Verwandeln, das ist toll. Das sich die Mobilität verändern wird war klar. Es mit einem Plan zu verfolgen wäre schon gut gewesen. Mal gucken was der Verbotspolitik als nächstes Einfällt.
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Ich würde Frühling oder Herbst behaupten. Im Sommer hab ich mir sagen lassen ist es ziemlich voll mit Verkehr unter anderem Radfahrer.
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Jetzt macht man fast 3 Jahre später das, was wir damals als Schwachsinn gesehen haben. Und meine Firma, die aktuell mit nur Elektro jetzt auch voll an die Wand gefahren ist, rudert wieder zurück, nachdem wir unsere Bestseller gekillt haben 🙈🙈🙈🤮🤮🤮🙈🙈🙈
Unsere Manager sind absolute Vollpfosten. Einzig Toyota und BMW sind bis dato richtig gefahren.
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Dauert ja nicht mehr lange. Bin gespannt.
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Das heißt, von der ersten Testfahrt bist Du nicht mehr weit entfernt. Richtig?
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Nö, neuer sollte eigentlich besser sein.
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Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
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Ja, ich hätte jetzt auch auf den 24 Jahre alten Kat getippt.
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Ich hab das, auch wenn es an die Windschutzscheibe geht, es hält, hinterlässt keine Flecken auf der Armaturentafel. Und Lüftungsgitter finde ich auch etwas semi.
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Jetzt mal vollen Ernstes, ob 1500 für gebraucht, oder 2200 für das gleiche Fahrwerk in neu, den Zustand des Fahrzeugs zu berücksichtigen, gibt's da doch überhaupt keine zweite Meinung.
Da geht ja auch Sicherheit vor.
Ich hatte damals ein billiges Sportfahrwerk (neu) in meinem 205 rein und hatte damit nicht lange Spaß. Und das war damals günstig. Für 1500 Euro ins Klo zu greifen weil es was günstiger ist?
Deine Entscheidung.


