Beiträge von Los Eblos

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    Original von orca
    Greddy Infometer Touch


    Da kostet allein der Öldrucksensor
    123.50 USD.
    http://www.shopgreddy.com/electronics/el…ure-sensor.html

    Das Kabel zum Öldrucksensor:
    28 USD.
    http://www.shopgreddy.com/electronics/ga…st-harness.html

    Öltemperatursensor:
    70 USD
    http://www.shopgreddy.com/electronics/el…ure-sensor.html

    Das Kabel zum Öldrucksensor:
    28 USD.
    http://www.shopgreddy.com/electronics/ga…re-harness.html

    Naja, und dann noch das Anzeigemodul mit allem drum und dran:
    510 USD
    http://www.shopgreddy.com/electronics/ga…ne-monitor.html

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    Summe: 759,50 USD zzgl. Shipping, Mwst. und Zoll. :lol:

    Wo gibts den Dukatenscheißer fürn Keller? Den würde ich im Groupbuy wohl mal mitnehmen.

    Zitat

    Original von Micha B
    Tja, und das ist genau der Zeitpunkt wo jedem klar wird warum bei meiner Lösung ein transflektives Display verbaut ist. :D :D :D

    Das ist nämlich bei Sonnenlicht sogar noch besser ablesbar. ;)

    Übrigens, Teile sind bestellt, es gibt bald wieder skeed! Displays. :nod:


    :thumbup: ;)
    Kannst/könntest Du eigentlich "recht leicht" das Display ersetzen gegen eins, das nur die Hälfte der Höhe, dafür aber doppelte Breite besitzt?

    Zitat

    Die Dinger steigen bei Laufleistungen von 100 bis 140 TKM aus


    Ist das nicht schon immer so bei Turbos? Also generell? Klar gibts Ausreißer nach oben und nach unten... aber so zwischen 100 und 150tkm hätte ich den Exitus des Laders generell erwartet. Ganz einfach weil ich viele Leute kenne, die irgendwo >100.000 mit nem neuen Lader an den Start gehen mussten. Speziell, wenn so ein Auto wie z.B. son TDI oder so "normal" benutzt wird, also morgens Kaltstart und dann KEIN Streichelbetrieb auf den ersten Kilometern... weil welcher Otto-Normal schert sich schon drum. --> Will sagen... würde ich nen Turbo-Motor anschaffen, würde ich den Turbo-Tausch >100.000 mit einplanen. Es sei denn, ihr überzeugt mich vom Gegenteil.

    Zitat

    Original von X-Men
    Alle neuen moderneren Autos haben immer größere Reifen und Felgen,
    ich glaube aber das das am Grip liegt der die Autos nahezu Narrensicher macht.

    Ein 195/50-15 hat natürlich weniger Aufstandsfläche wie ein moderner 225/40-18


    Das Argument musst Du aber noch mit dem Fahrzeuggewicht verheiraten. Dann wird vielleicht noch was draus. Ach... und ich fand meinen Golf 2 damals auch narrensicher. ;) Der hatte 195/50-15.

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    Original von MisterB
    Mich wundert es das du eriks Eier kennst :p

    kann man einfach s auftauchen oder vorab anmelden?


    Die muss ich zum Glück nicht persönlich kennen, um zu wissen, dass er welche hat! 8)

    Nee, einfach auftauchen geht nicht.

    Liste machen, ich kümmere mich dann.

    Zitat

    Original von 7a7u7

    Es sind nur minimale Anpassungen (wenn überhaupt) bzw. Marketingtricks.

    Gruss
    Arthur


    Das widerspricht zwei Dingen:
    1. Den ADAC-Tests, die beim RE050A feststellten, dass sich die handlesübliche Variante deutlich von der Mercedes-Benz-Variante unterschied. MB hält bedeutend länger und hat speziell bei Nässe bedeutend weniger Grip.
    2. Den Erfahrungen des Forums hier mit den RE050 in der MZ-Kennung (S2000) und handelsüblichen RE050 und RE050A. Der MZ ist an der Vorderachse ca 15mm schmaler als der Handesübliche, bei gleicher nomineller Reifengröße. Zudem ist die Flanke des MZ extrem viel steifer als beim Handelsüblichen.

    Von "minimalen Anpassungen (wenn überhaupt)" würde ich da definitiv nicht sprechen.

    Achtung... viele Ursachen und viele Problembilder. Ich hatte unter voller Bremslast ein stoßartig eintretendes Rubbeln, das von da an da war und nicht mehr wegging. Das trat ein vor Breitscheid, an der Stelle wo die höchsten Bremsentemperaturen eintreten. Es gibt noch diverse andere Gründe, wann und warum Bremsen rubbeln (beginnen). Man diskutiert hierbei bei meist sehr ähnlichem Fehlerbild doch von ganz anderen Ursachen... und das ist idR müßig, zudem hier off topic ;) Bitte hier nicht vertiefen.

    Ich denke, das verdeutlicht nur ein großes öffentliches Interesse. Ohne jedwede direkte Auswirkungen. Vielleicht beeindruckt es einen Richter, wenn er sieht, dass da x-tausend Leute diese Strecke haben wollen. Zu mehr taugt sowas aber nicht, denke ich.

    Zitat

    Original von Freestyler
    Sind die Prüfbestimmungen so streng, dass die "besseren" Beläge diese nicht bestehen würden? Oder ist es den Herstellern einfach zu teuer?

    Die Anfordrungen können so dolle nicht sein, denn es gibt für den S2000 ja auch Beläge mit TÜV für 30 EUR/Achse, die die gesetzlichen Auflagen erfüllen. Kann mir keiner erzählen, dass dieses Billigzeug genauso gut funktioniert, wie die OEM-Beläge von Honda. Insofern müssten die OEM-Beläge und auch Ferodo DS Performance die gesetzlichen Auflagen weit übertreffen.

    Zitat

    Original von brunoammain
    Ich glaub, es ist den Herstellern einfach zu teuer. :nod:


    Denke ich auch. Das Prüfverfahren, bzw. die Dokumente, die beizubringen sind, scheinen teuer zu sein, so dass sich das für geringe Stückzahlen nicht lohnt. Zumal die das ja nicht pro Belagmaterial, sondern pro Fahrzeug machen müssen.

    Und kann mir keiner erzählen, dass z.B. ein Ferodo DS2500 durch die gesetzlichen Auflagen durchrasseln würde.

    Back to Topic:
    Die Tarox F2000 sind allem Hörensagen besser als die EBC Turbo Groove und EBC Black Dash. Aber die kosten auch ne Ecke mehr. Wenn es das Budget hergeben darf, dann würde ich auch Tarox F2000 nahelegen.

    Übrigens:
    Die Honda Serienscheiben sind ja richtig teuer... mit DS2500 kriegt man die aber trotz guter zusätzlicher Scheibenkühlung auf der Nordschleife krumm gebremst. Ich habe aktuell vorn die OEM-Scheiben drauf, und nachdem ich die krumm gebremst hatte, hab ich sie abdrehen lassen. Die Spannungen, die sich bei Übertemperatur lösen und zum Verzug der Scheibe führen, sind jetzt raus und abgedreht, denke mal, die Scheibe ist jetzt so standfest wie eine wärmebehandelte Scheibe, wie z.B. die Tarox F2000. Da ich aber noch nicht wieder auf der Renne war... mal wieder die schiere Theorie.

    Bei dem Budget passt IMHo ganz gut:

    Bremsscheiben:
    EBC Turbo Groove Disc oder EBC Black Dash Disc. Die Turbo Groove soll angeblich hörbare Luftturbulenzen produzieren, was man ggf. als störend empfinden könnte. Was da aber tatsächlich dran ist... wer weiss das schon. Qualitativ sollen sich beide Scheiben nichts nehmen, die einen sind gold und gepunktet und genutet, die anderen schwarz und nur genutet. Geschmackssache.
    Ein Freund hat mit nem Kompressor-S die Black-Dash gequält... bis sie blau war.... aber gerade... und gebremst wie die Pest... mit OEM Belägen. Ich selbst hab seit langer Zeit die Black Dash hinten drauf und schon diverse Sätze Ds2500 drauf verrieben... auch problemlos,

    Beläge:
    Manche schwören auf EBC Yellow Stuff... aber kein TÜV. Und seit ich sah, wie EBC Green Stuff aussehen, wenn sie Nordschleife aushalten sollten... ich mag keine EBC-Beläge mehr fahren.
    Wenn es ohne ABE sein darf, dann für den Alltagsbetrieb für alle Eventualitäten ganz klar Ferodo DS2500. Beisst viel besser zu als OEM, hat nen härteren Druckpunkt und dosiert sich toll... und hält ordentlich was aus, quietschen aber bissl. Deutlich standfester als OEM... und die sind schon gut.
    Wenn es mit ABE sein soll, dann Honda OEM oder Ferodo DS Performance. Erwarte da aber nicht nennenswert mehr Biss als OEM.

    Was hast Du damit denn vor?

    Auf der öffentlichen Straße ist das OEM-Material eigentlich sehr gut. Ich nahm DS2500 nur für die Rennstrecke. Da braucht man sowas mindestens. Für die Landstraße wiegt der Vorteil des Materials den Nachteil der fehlenden ABE nicht auf, finde ich. Safety first.