Nein, wenn die weg sind, musste die Karre verschrotten.
Beiträge von Los Eblos
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Rudi, ich kippele gerade, ob ich bei Honda so einen kleineren komplett aus Kunststoff gefertigten Notschlüssel bekommen habe, oder ob das gar beim VW davor war. Wofür ist der eigentlich?
Ändert aber nichts dran, dass die beiden "richtigen" Schlüssel mit Metallschaft beide den Motor starten.
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Ich bekam von Honda einstmals zwei richtige Schlüssel jeweils mit Funkfernbedienung (MY2005) und den schwarzen Plastikschlüssel ausgehändigt.
Von den beiden "richtigen" Schlüsseln war einer hübsch mit S2000-Logo drauf und einer mit nem normalen schwarzen Griff mit Honda-Logo. Beide starten den Motor.
Was los Rudi... hast Du nen neuen gebrauchten S gekauft?

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Schaltplan mal beäugt... Du wirst das Relais brauchen!
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Schaltplan mit Kabelfarben auf 11-B-13 bzw. 447.
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Kenne die Lösung mit dem Widerstand nicht im Detail. Da ich noch weiß, dass der Widerstand "nen ganz schöner Johnny" war, scheint der Widerstand ausschließlich die Pumpe zu ersetzen. Dann kannste das Relais nicht rauswerfen.
Eigentlich wärs die schönere Lösung, dem Steuergerät ne Pumpe vorzugaukeln, OHNE das Relais noch drin zu haben. Dann müsste das auch nicht so ein hochbelastbarer Widerstand sein. Whatever... es gibt ja IMHO nur die eine Lösung. Wenn Du sagst, wo der Widerstand hin muss, dann wird Dir gewiss, ob Du das Relais noch brauchst.
Letztlich ist das Relais ja aber kein Hexenwerk. Kleiner Strom (vom Steuergerät) schaltet großen Strom (zwischen Batterie und Pumpe)... wie bei Deiner Hupe. Solltest Du doch wieder angeklemmt bekommen?!?
Hats die Pumpe auch gehimmelt?
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Luftpumpenrelais.
WHB Seite 434ff bzw. 11-A-154 mal sichten.
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Meinste das läuft leer, bei den dünnen Kanälen... whatever. Hast schon recht. Ich hatte ehrlich gesagt keine Sorge, dass das funzt. Ich fing überhaupt nur drüber nachzudenken an, weil es irgendwo hieß, diese T-Stücke würden nicht ordentlich funktionieren. Daher schrieb ich das.
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Zitat
Original von Micha B
Kannst du das bitte mal erklären? Der Druck wirkt auf das Öl genau so wie auf die Luft, und lässt sich auf die gleiche Art und Weise und vor allem mit dem gleichen Wert messen.
Ich bin gerade dran so ein Ding zu bauen (T-Stück) , da mich mehr interessiert was am Motor ankommt, und nicht was sich am Ölfilter staut.
Werde dann berichten. 
Ja... nein... war mehr nen Schnellschuss... also ich fang mal vorn an... ich sehe keinen Grund, warum die Druckmessung mit einem T-Stück Fehler provozieren sollte. Da ja aber davon berichtet wurde, dass so eine Konstruktion komische Messwerte brachte, war mein schneller Gedanke... Vielleicht Luft drin. Ja, im Grunde wird die Luft, nachdem sie komprimiert ist, den Druck an den Sensor wohl 1:1 weitergeben. Ein Luftvolumen wirkt aber wie eine Feder, so dass man Druckschwankungen sicher nicht mehr so exakt misst. Ob das Relevanz hat, hängt natürlich auch vin der Trägheit / Filterung des Anzeigeinstruments ab. Die Aussage, die ich hörte, der Druck würde nicht voll um die Ecke im T-Stück kommen, halte ich für kompletten Unsinn. Dennoch würde ich denke ich versuchen, das T-Stück mit Öl zu füllen, vor dem Ansetzen. Ist halt eine Sackgasse, die sich eventuell nicht ordentlich mit öl füllen wird.So meine Gedanken dazu.
Wer weiß schon, welche Messfehler derjenige, der das aufs T-Stück schob, noch in seiner Messkette hatte. Insofern...

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Ich sah mal, das jemand ein T-Stück installiert hat. An das T wurden dann sowohl der OEM-Druckschalter und ein Drucksensor montiert. Der Konstruktion wurden starke Messfehler nachgesagt, das kann ich mir aber nur so erklären, als dass man gewissenhaft dafür Sorge tragen muss, dass sowohl das T-Stück als auch der Sensor gut entlüftet sind. Wenn Du da ne Luftsäule zwischen hast, dann ist das mit dem Druckmessen nix Dolles.
Ich vermisse auch ne Öldruckanzeige... und ich würde das denke ich mit so einem T-Stück an der Stelle machen wollen.
ZitatIst es besser, einen Druckgeber mit Plus/Minus Anschluß zu nehmen ?
Elektrisch ist das im Prinzip ne Spannungsmessung, nur dass Dir keine Skala mit "Volt" angezeigt wird, sondern eben was mit "bar". Und da ists auf jeden Fall sinnvoll, einen definierten Stromkreis zu haben. Insofern ist einer Messung mit einem Sensor mit 2 Anschlüssen in meinen Augen Vorzug zu geben. -
Gibt wohl mehrere Szenarien.
Bei mir z.B. war es ein reiner Spannungsriss an üblicher Stelle (obere rechte Dachecke), jedoch ohne jegliche Scheuerspuren. Ich habe damals analysiert, dass der hinterste Spriegel des Gestänges beim Öffnen manchmal/oft nicht ganz nach vorn läuft. Das führt dazu, dass der Stoff beim Ankommen in der offenen Ruheposition an der Stelle stark auf Spannung kommt... und dabei irgendwann schließlich nachgab und riss. Meine Gegenmaßnahme: Den Spriegel beim Öffnen mit der rechten Hand einfach festhalten, während das Dach öffnet. So muss der nach vorn. Oftmals geht das dann dennoch nicht, weil eine Stofffalte zwischen vorletztem und letztem Spriegel dazwischen staut... die drücke ich dann mit der Hand hoch.
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Da Du neue Hinterreifen (und nicht Vorderreifen) brauchst... es ist wirklich empfehlenswert, denn korrekten RE050MZ zu suchen.
Warum?
Wenn Du hinten einen anderen Reifen montierst, der eine weichere Flanke besitzt, dann ist die Gefahr sehr groß, dass Du ein lausiges bis hin zu gefährliches Fahrverhalten erntest. Handelsübliche RE050 oder auch RE050A sind weniger steif als die MZ... und hinten weniger steif als vorn kann in die Hose gehen. Umgekehrt wärs IMHO recht egal.Die MZ sind zuweilen schwer zu bekommen. Solltest Du dennoch hinten was Anderes ausprobieren (müssen), dann fahr den Reifen an und schau, wie sich das bei Lenkimpulsen >130km/h verhält. Wenn Du das Gefühl hast, die Hinterachse lenkt verzögert ein, dann ist Vorsicht geboten.
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Sowohl meine Werkstatt als auch Denyo berichten von idR mit kaputt gegangenen Naben beim S. Keine Einzelfälle. Mein S hatte 104000 drauf. Aber Swens (ehemals Hislops) bekam neulich auch 2 neue Lager mit Naben. Und der hat imho noch keine 50k auf der Uhr. Same same bei Zwergschwein.
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Mein Radlager hi li machte nur minimal lautere Rollgeräusche, die ich flöhehustenderweise sogleich bemerkte. Radlager getauscht und siehe da... Es hatte sich schon auf der Nabe gedreht. Anderer Leute Erfahrung nach geht das mit dem Drehen des Lagers auf der Nabe beim S sehr schnell. Insofern... nicht zögern.
Problem:
Wenn die Nabe schon Laufspuren hat, und man einfach nur neues Lager einsetzt, dann kann das ggf. alsbald erneut kaputt gehen. Daher beim Zusammenbau gut und gewissenhaft die Nabe beäugen.Warum wird das eigentlich nicht mit nem Stift oder so formschlüssig gegen Verdrehen verzahnt? Fänd ich gut.
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Neuer Termin:
29.04.2012Randbedingungen bleiben gleich

Ja, das ist ein Sonntag. Weit Anreisende haben jedoch die Möglichkeit, sich mit nur einem Brückentag (30.04.) ein ganz langes Wochenende zu bauen, da der 1. Mai ja ein Feiertag ist.
Dann hoffen wir mal auf geiles Wetter!

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17" OEM mit Distanzscheiben:
Vorn 20mm je Seite
hinten 25mm je SeiteEs schliff nicht, aber es fehlten jeweils ein paar Millimeter für die vom TÜV für den Segen geforderten 5mm Freigängigkeit.
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Dieser Optimismus ist doch echt immer wieder erstaunlich.
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Zitat
Original von alex--eg6
ok hab ich mir schon gedacht an der VA und hinten geht da die 9x17 mit et45??
Könnte gerade so nicht schleifen, aber der TÜV will ja mindestens 5 mm Abstand sehen... die wirst Du definitiv nicht haben. Hängt natürlich bissl vom Reifen und Sturz ab. Wenn Du sicher gehen willst, wähle eine größere ET. Oder leg die Kotflügelinnenkante um.Ich stütze mich auf meine eigenen Erfahrungen, die zu diesem Tool hier führten... http://s-zillus.de/et/
Das sind Richtwerte. Ausnahmen bestätigen die Regel

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7.5 ET48 wird gehen.
8.0 ET45 wird schon nicht mehr gehen, ohne was an der Kotflügelkante zu machen.So seh ichs jedenfalls.
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Swizöl muss man selbst machen!



