Beiträge von Los Eblos

    Das ist quasi der Kern!

    Man kann mit neuen Medien mit Informationen, die nicht mehr geheim sind, kein Geld machen.

    Wenn eine Simpsons-Folge im TV ausgestrahlt wurde, ist sie nicht mehr geheim.
    Wenn ein Musikstück im Radio ausgestrahlt wurde, ist es nicht mehr geheim.

    Es gibt Online-Videorecorder oder Online-Aufzeichnungsdienste, da sagst Du "ich hätte gern dieses und jenes Lied". Die Software "hört" dann 2 Tage lang Webradiosender und schneidet Dir die Musik völlig legal aus dem Broadcasting. Diese lädt man dann völlig legal herunter. Kostenlos.

    Warum dann nicht gleich legal herunterladen?
    Ohne so ein "unnötiges Konstrukt" davor!
    Bzw. wieso wird das kriminalisiert bei Nutzung einer Tauschbörse? Das ist nicht angemessen.

    Jetzt wird der mittdenkende Leser an die Filme denken, die im Kino mitgeschnitten werden und dann im WWW vor "Broadcasting" veröffentlicht werden. DAS ist und bleibt illegal. Aber das macht der kleine Mann nicht. Der holt sich Dinge, die global verfügbar sind, um sie zu konsumieren. Schade, dass es für denjenigen nicht interessant war, ins Kino zu gehen.

    Früher war das anders. Da MUSSTE man in den Laden gehen, und sich die Schallplatte kaufen... denn anders kam man gar nicht in die Situation, die Musik dann zu konsumieren, wann immer man selbst will. Diesen Umstand gibt es einfach nciht mehr.

    Dabei geht es gar nicht darum, immer alles kostenlos zu bekommen. Wenn der Download eines Musikalbums 5 EUR kostet, ist das sehr okay. Für den Erwerb DIESES Albums muss keine CD gepresst werden, muss kein Cover gedruckt werden, die Instanz kostet gemessen am physikalischen Gut einen Bruchteil. Wenn sich diese 5 EUR dann primär auf den Künstler und sekundär auf den Portalbetreiber, in dem ich den Download getätigt habe verteilen, dann ist die Welt gut. Wozu aber 15 EUR oder 25 EUR für das Album zahlen, wenn der ganze Produktionskram der Vervielfältigung weggefallen ist. Bei den Büchern das selbe. Wieso kostet ein E-Book so viel wie ein Taschenbuch? Diese Preisbindung ist alter Tobak.

    Es funzt eben alles nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Da helfen dann auch keine Gesetze mehr vorbei. Diese Geschäftsmodelle sind von gestern. Das ist für denjenigen, der sich dran gewöhnt hat, die Kuh jeden morgen zu melken und mit der Milch reich zu werden, ne bittere Pille. Aber die Hersteller von Kassettenrekordern verdienen damit heute auch keinen Cent mehr. Komisch, die bauen heute andere Geräte und verdienen damit ihr Geld. Geht doch.

    Man kann einem Menschen das "Internet" nicht bzw. nur schwerlich erklären, wenn er mit dem Internet nicht so umgeht, wie das meine Generation und die jüngeren Generationen tun. Das ist einfach nur schwer begreiflich zu machen. Ich tu mich ja auch schwer damit, das zu begreifen bzw. zu formulieren. Fakt ist: Das, was speziell die Musik- und Filmindustrie meint, wie es zu laufen hat, ist unter den neuen Gegebenheiten schlicht nicht mehr durchsetzbar.

    Zitat

    Original von MB 23

    Ich habe momentan weder Zeit noch Lust mir die Links anzugucken. Falls du Lust hast, schreib doch mal auf, was aus deiner Sicht der Kern des Problems ist. So völlig ohne mich mit dem Zusammenhang beschäftigt zu haben, finde ich das Zitat vom Bosbach jetzt nicht so schlimm.


    Grundsätzlich ist das Thema "Urheberschutz" bzw. Urheberrechte versus moderne digitale Medien ein kompliziertes Thema, was man nicht in zwei Sätzen darlegen kann.

    Man kann als Zusammenfassung zu ACTA das hier mal überfliegen:
    http://www.stopp-acta.info/deutsch/fakten/fakten/fakten.html

    Damit hat man aber den kern nicht verstanden.

    Wenn einen die Nummer mit der Problematik des altgedienten Urheberechtsgedanken versus heutige Anforderungen interessiert, kommt man im Wiki der PP denke ich recht schnell an eine Ahnung:
    http://wiki.piratenpartei.de/Argumentation#Urheberrecht

    Zitat

    Wir stehen an der Schwelle zum Informationszeitalter und viele Menschen haben offensichtlich noch nicht begriffen, was das bedeutet: Information ist entweder ein Geheimnis oder ein freies Gut, das sich nicht zu wirtschaftlichen Zwecken verknappen lässt. Den daraus folgenden Herausforderungen stellen wir uns, anstatt sie zu leugnen.

    Zitat

    Der Verkauf von nicht geheimen Informationen im Informationszeitalter ist kein funktionierendes Geschäftsmodell. Es ist nicht Aufgabe des Staates, durch völlig unverhältnismäßige Gesetze und Kriminalisierung veraltete Geschäftsmodelle künstlich aufrecht zu erhalten und den Strukturwandel zu behindern.

    Zitat

    Die Aufgabe und der Zweck der Verwerter- und Vertriebsindustrie war es ursprünglich, den Zugang zu Informationen (durch Herstellung und Vertrieb von Büchern und Schallplatten) überhaupt erst zu ermöglichen. Heute kämpft diese Industrie an allen Fronten daran, den Zugang zu Informationen zu verhindern (Regionalcodes auf DVDs, Entwicklung von DRM/Kopierschutz, Kriminalisierung und Verfolgung von Tauschbörsennutzern). Durch starke Lobbyarbeit ist es der Verwertungsindustrie gelungen, das Recht auf Privatkopien immer weiter zu beschneiden, während gleichzeitig eine Ausweitung der Urheberabgaben erfolgte (z. B. auf USB-Speicher und SD-Karten). Ähnlich sieht es bei dem Recht auf Kopien zu Bildungs- oder Forschungszwecken aus.

    Grundsätzlich ist der Kern:
    Das altgediente Urheberrecht ist für die Belange der digitalen Medien nicht entwickelt worden und praktisch in diesem Bereich aufgrund der "Beschaffenheit" nicht ohne intensive Überwachung möglich bzw. durchsetzbar. Das hatten wir schon mal... als die Musikkassette aufkam. Damals war die Lösung: Privatkopien wurden legalisiert. Nun ist das heute alles technisch ein wenig komplizierter, und dafür sollten Lösungen her... die können aber nicht mit Scheuklappen und unter "analogen" Maßstäben entstehen. ACTA z.B. lässt sehr viel Interpretationsspielraum. Als kleiner Mann hat man nicht die Mittel, sich in den Grauzonen solcher Regelungen dem Willen und der Auslegung der großen Industriellen zu behaupten. Wünschenswert sind klare Definitionen, die in der Praxis auch gelebt werden können.

    Da ist einfach Reformbedarf.
    Was aber passiert statt dessen?

    Die Industrien (Pharma, Musik, Film etc.) nehmen hinter verschlossener Tür Einfluss auf die weitestgehend "unwissenden" Politiker, um sich das so hinzubiegen, dass sie irgendwie so weiter machen können, wie bisher. Tatsächlich hat aber die Industrie in der Vergangenheit eine Fehlentscheidung getroffen: Sie haben auf altgedientes Urheberrecht gepocht, anstatt die neuen Möglichkeiten zu erkennen und als Chance zu verstehen. iTunes macht z.B. super Umsätze mit legal verkaufter Musik. Da gibt es einen großen Markt, den sie unterschätzt oder verteufelt haben. Apple z.B. war da schlauer und steht blendend da.

    Nun haben die Musiklabels und Filmindustrie das zusätzliche Problem, dass sie ein Stück weit überflüssig werden. Künstler können heute aufgrund der neuen Möglichkeiten des Internets (Youtube, eigene Webseiten, Portale, iTunes, Amazon) viel einfacher ihren Krams selbst vermarkten, und dann einen viel größeren Anteil des Erlöses selbst einnehmen, da eben nicht der Großteil an den Verlag bzw. das Label abgetreten werden muss.

    Jan Delay z.B. hat kürzlich folgendes gesagt:
    http://2l4m.blogspot.com/2011/11/news-j…aschinerie.html
    Ja hat der denn zu viel Gras geraucht?!?


    Ich selbst konsumiere keine heruntergeladenen Filme, ich gehe in die Videothek, oder kaufe BluRays. Kino ist ziemlich out, zu hause klingts besser und ist schärfer. Doch eine Sache, die ich von vielen Freunden auch oft höre: Die Filmindustrie sagt, ihr gingen horrende Gewinne flöten, weil Menschen Filme herrunterladen. In meinem Freundeskreis kaufen alle gerne Filme auf DVD/Bluray, wenn sie die gern zu Hause stehen haben wollen. Filme, die dann tatsächlich heruntergeladen werden, werden nur konsumiert, weil sie "kostenlos" zu haben sind. Gäbe es die nur gegen Entgelt, oder gegen zu hohes Entgelt, würden sie sie schlicht nicht konsumieren. Das bedeutet, durch den Download ist in der Praxis oft gar kein Gewinn eingebüßt worden.

    Ich erwarte von Politikern einfach:
    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

    Dass da dann im Lobby-Umfeld was gestrickt wird, was stillschweigend einfach durchgereicht wird, möglichst noch so, dass es eingetütet ist, BEVOR die Bevölkerung davon Wind bekommt... sowas kanns einfach nicht sein. Von den Inhalten von ACTA wurde ja erst was bekannt, als das jemand "geleaked" hat, also "widerrechtlich" (bewußt in Anführungsstrichen) öffentlich gemacht hat. Sehr demokratisch.

    Eins noch zu dem Bild von Stefan über Kim Schmitz und dem vergewaltiger. Das Bild ist auch ein Stück weit populistisch, weil der vergleich irgendwie hinkt. Kimbles Taten sind auch nicht astrein... der taugt als Vorzeigeobjekt nicht. Letztlich ists aber trotzdem komisch, dass jemand bis zu 50 Jahre Haft wegen Urheberrechtsverletzungen bekommen KANN. In welchem Verhältnis lässt sich sowas vermitteln? Das kann man wenigstens schon mal merkwürdig finden.

    Ich kriege so eine Hals:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/bo…-id6346187.html

    Zitat

    Bosbach sagte:
    Was im realen Leben verboten ist - das Kopieren fremden geistigen Eigentums - muss auch im virtuellen Leben verboten sein

    Da fallen mir alle Eier aus der Hose. Das zeigt, dass sich diese Fifis da niemals mit dem Kern des Problems auseinandergesetzt haben.

    Überhaupt gehts mir sowas von gegen den Strich, dass die Medien das auch gar nicht durchdringen (wollen)... faseln immer nur was von "Die Internetmenschen wollen Freiheit ihres Internets" oder so ähnlich... dabei gehts doch um viel handfestere Probleme, und nicht darum, den Kindern ihr Internet zu lassen...

    Ohne Worte.

    Zitat

    Original von .: Dome :.
    okay, dann sehe ich es mal als normal an,
    auch wenn es keiner bestätigen kann.

    mich würde es interessieren, wie man sowas "weichspülen" kann,
    immerhin ist ein golf 3 auch ein altes auto, bei welchem ebenfalls kein unnötiger schnickschnack konstruiert wurde, um dem fahrer jegliches gefühl für die technik zu nehmen


    Ich glaube nicht, dass andere etwas konstruieren, UM dem Fahrer Gefühl für die Technik zu nehmen. Ich glaube eher, der Anspruch wird nicht definiert, z.B. bei Auslegung einer Servolenkung mit Einparkhilfe und automatischem Seitenwindausgleich auch gleichzeitig noch ein Maximum an Transparenz zu erhalten. Oder es geht unter. Oder es geht einfach kaum besser mit all dem Schnickschnack. Egal wie... der normale Mensch vermisst sowas ja auch gar nicht. Schlimm finde ich das auch gar nicht. Nur grusleig wird es, wenn selbe Maßstäbe an ein als "Sportwagen" oder wenigstens "sportlichste Variante seiner Modellreihe" vermarktetes Fahrzeug angesetztwerden... und dann sowas nicht spätestens in der deutschen Motor-Fachpresse abgestraft wird.

    BTT... Dennoch ist die Frage ja nicht uninteressant, wieso man das in nem Golf 3 nicht auch merkt. Ich hab ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer. Ich glaub aber auch, da gibt es so viele Varianten bei der Konstruktion eines Antriebsstranges, dass man da wohl so schnell auch keine fundierte Antwort zu erdenken kann. Beim S verrauchen 40-60 PS im Antrieb. Bei nem Golf mit FWD und 0815-Getriebe, das dann nur weniger als die Hälfte des Drehmoments übertragen muss, viel weniger. Kannst die Frage ja mal verfolgen... interessieren würde es mich auch. Ich bin aber nur E-Techniker. Keine Ahnung von Fahrzeugen. :)

    Edit:
    Ach... und im Zweifelsfall ist das Diff schuld... denn das ist ja immer erstmal schuld! :lol:

    Wer sich von Euch immer noch fragt, was diese komischen, nicht wählbaren Piraten da treiben und was die überhaupt wollen... und dass das ja wohl unglaublich ist, dass Menschen DIE DA wählen... der kann sich ja mal dafür interessieren, worum es im Kern geht! Und zwar selbst anlesen, und nicht vom TV erzählen lassen!

    Da werden in Europa und in Berlin Entscheidungen getroffen, Weichen gestellt und Gesetze verfasst, die in der "Offline"-Welt evtl. angemessen sein mögen... jedoch ist die heutige Welt nicht mehr die "Offline"-Welt von damals. Nur kann dies ein Mensch, der das Internet selbst kaum bis gar nicht benutzt, einfach gar nicht begreifen. Und wenn man in einem Bereich, den man versteht, ständig so krasse Bretter vorgesetzt bekommt, wo man genau sieht, welcher Lobby damit wieder geschmeichelt werden soll, ohne dass man Weitblick oder Kompetenz erkennen kann... dann muss man ja fuchtig werden und Alternativen suchen. Darum ziehen diese "Nerds" jetzt los... raffen sich auf und sagen: DER BOCK IST FETT! Diese Politik ist nicht mehr zu ertragen, WIR WOLLEN DAS ANDERS! Hut ab... auch wenn da nicht alles Gold ist, die gehen wenigstens was an und ertragen diesen Gegenwind.

    Auch lesenswert:
    http://www.cicero.de/berliner-repub…n-waechst/47510

    Interesse geweckt?
    Lest Fefes Blog!

    Und noch was zum Schmuntzeln...
    http://i.imgur.com/yQSTo.jpg

    "Ich bin so sauer, ich hab sogar ein Schild dabei!" :D

    Spiegel schrieb heute:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp…,814742,00.html

    Zitat

    Generation Twitter schlägt zurück

    Die deutsche Politik hat das Acta-Abkommen unterschätzt. Das haben die Demonstrationen am Samstag gezeigt. Nun rächt sich, dass Netzpolitik viel zu lange als Nischenthema betrachtet wurde. Die Piratenpartei wird davon profitieren.


    Ich hab so langsam das Gefühl, es könnte sich doch noch was tun. Nicht speziell bei ACTA, sondern generell... der stete Tropfen höhlt den Stein. Diese Dickefelligkeit der überalterten Politikerriege ist doch echt gruselig. Sie wundern sich jetzt über die vielen Demonstranten gegen ACTA. Wo leben die bitte, dass sie sich nun wundern, dass da so viele dagegen sind... Scheuklappen auf? Hallo... Euer Auftrag lautet "Volksvertretung". Was das Volk bewegt beäugt man mal am Rande im Wahlkampf, woll? Nur weiter so... Dass am Acta irgendwer was zu kritisieren haben könnte, muss einem ja nicht von allein einfallen!

    Wenn Gesetze und Beschlüsse in all den Bereichen, die ich mangels Wissenshorizont selbst kaum kontrollieren kann, ebenso lausig und dilletantisch entstehen, wie in den Bereichen, wo ich halbwegs Durchblick habe... na dann Prost Mahlzeit.

    Ich fühle mich mehr und mehr verarscht.

    Zitat

    Original von .: Dome :.
    Lars: schonmal selbst bemerkt?


    Ganz ehrlich... nein. Warum nicht? Ich kenne das Auto mit seinen Eigenarten so ziemlich in und auswendig. Alles, was irgendwie davon abweicht, merke ich sehr schnell und bislang auch treffsicher. Was andere als Flöhe husten hören bezeichnen würden, war dann und wann der Anfang eines Fehlers, der irgendwann später erst für die Werkstatt reproduzierbar wurde. Wenn jedoch Sachen die letzten 6 Jahre normal waren, dann wundere ich schon lange nicht mehr dran rum. Wozu auch. Und ich habe eins gelernt... Wenn etwas kaputt geht, geht es kaputt. Und bis dahin kann man eh oft kaum was dagegen tun. Der macht Geräusche... ja... ist so... der macht ständig andere Geräusche... ja... ist so... und wenn irgendwas ganz blöd läuft, wirst Du es schon merken.

    Relax and enjoy! ;)

    Kann mich übrigens kaum an Leute erinnern, die mal ein neues Getriebe gebraucht hätten. Ja, gab früher ein paar, da rutschten Gänge raus, wurde meistens von Honda behoben oder regelte sich durch einen Getriebeölwechsel. Aber wenn ein S läuft, dann läuft er scheinbar... jedenfals gilt das für's Getriebe wohl so.

    Zitat

    Original von Moonwalker
    Willst du die Kiste nach der Reparatur wieder in Nübu Blau lackieren?

    Die Farbe ist nicht unkritisch (Lars hat da glaube ich Erfahrungswerte).


    Hm, nee... also ich hatte die vordere rechte Ecke wegen eines Parkrempler-Verpisser-Pissers kaputt. Da habe ich einen gewissenhaften Smart-Repair-Mann drauf losgelassen, und der hat das weggemacht... man sieht GAR NICHTS.

    Insofern... hab ich gute Erfahrungen, was das Teillackieren angeht... ging beim Nübublau-Metallic bei mir problemlos.

    Ich denke, problematisch sind Perleffekt-Lacke, weil diese je nach Lichteinfall-Richtung die Farbnuancen ändern. Neu lackierte Stellen zeigen sich dann nur selten im selben Farbton wie der Originallack.

    Habs auch nicht drin. Statt dessen zwei Flaschen Reifen-Pilot. Und wenn der nicht hilft, muss die ADAC-Plusmitgliedschaft eben bemüht werden.

    Die Vorstellung, z.B. an einer Autobahn am Rand n Rad zu wechseln... NOGO! Raus aus dem Auto und nach mir die Sinntflut. ADAC Marsch Marsch.

    Zitat

    Original von McHeizer

    Halloo.. :o
    ich lese mit! :twisted:


    Gut, dann sollte ich die Länge meiner Beiträge optimieren.

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    :D

    Zitat

    Original von cookie73
    Haste gelesen, die ist 2 m lang. Die wird wahlweise diagonal zwischen den Domen verschweißt.
    Entweder von vorne links nach rechts hinten , oder vorne rechts nach links hinten. :lol:


    Unterm Auto!

    Die is für Abstützen der Türen zueinander. Wenn man das orndlich verschraubt, sitzen die Türen bombenfest. :thumbup:

    Musst Du aber bissl abflexen, weil sonst sind die Türen dabei nicht zu. Ginge zwar auch, sähe aber bissl aus wie gewollt und nicht gekonnt.

    Fragt ma Erik... :D