ZitatAlles anzeigenDer Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi definiert den Flow wie folgt:
1. Die Aktivität hat deutliche Ziele.
__ a. Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
__ b. Die Tätigkeit hat ihre Zielsetzung bei sich selbst (sie ist autotelisch)
2. Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren.
3. Anforderung und Fähigkeit stehen im ausgewogenen Verhältnis, so dass keine Langeweile oder Überforderung entsteht.
4. Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität.
5. Mühelosigkeit
__ a. Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
6. Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
7. Handlung und Bewusstsein verschmelzenDie ersten drei Punkte sind die Voraussetzung für ein Flow-Erlebnis. Die darauf folgenden sind subjektive Erlebnisse beim Flow, wobei diese Bestandteile nicht gemeinsam vorhanden sein müssen.
Cool. ![]()
Viele der genannten Dinge kenne ich vom Ring. Punkt 5a ist nur zeitweise der Fall: das Bewußtsein, das was schiefgehen könnte (Reifenplatzer) ist oft noch da. Wird wohl ganz okay sein, dass das noch so ist.


