ZitatOriginal von Alexander G
sportwägelchen werden halt mehr gehimmelt
wie nen dacia logan kombi .;)
"als", sonst hinkt der Sinn der Aussage. *duck* ![]()
Wünsche dem armen Insassen baldige Genesung. ![]()
ZitatOriginal von Alexander G
sportwägelchen werden halt mehr gehimmelt
wie nen dacia logan kombi .;)
"als", sonst hinkt der Sinn der Aussage. *duck* ![]()
Wünsche dem armen Insassen baldige Genesung. ![]()
Irgendwie sagen die Tests aber nichts über die Haltbarkeit der Achsteile aus, oder? Ausgeschlagene Querlenker- und sonstige Achslager und Stabikoppelstangen und und und... alles nicht seltene Macken bei Golf/Passat und Co. irgendwann >120.000 km
Lustiges Video jedenfalls.
Mein Onkel (VW Testfahrer im Ruhestand) war früher sehr stolz auf das, was sie an Arbeit abgeliefert haben. Irgendwann mit Lopez hatte sich das dann irgendwie gewandelt. Er hatte irgendwann mal so einen schönen Satz gesagt: Die kaufen jetzt nur noch von der Scheiße das Beste ein.
Ist ja auch besser, auf Nummer sicher zu gehen. Doch verteufeln muss man das auch nicht. Solange man weiß, welches Gripniveau der Reifen hat, im aktuellen Zustand, dann kann man im Trockenen auch nicht überrascht werden. Ist und bleibt völlig berechenbar. Das Dein Kollege da abgeflogen ist, da können ja noch so viele andere Dinge reinspielen. Reicht ja schon nen kleiner Ölfleck, oder ein kleiner Buckel, der den Reifengrip abreißen kässt, und schon gehts ab, wohingegen Du das Problem nicht hattest.
ZitatOriginal von Yoda@s2k
Ich glaube solche kleinen Unterschiede sind normal. Denke man hat immer so seine "Schokoladenkurve". Der eine fährt schnelle Linkskurven und der andere schneller Rechtskurven. Davon wird das sicher kommen.Zum Reifen selbst, wenn du nen Reifen bis auf unter 1mm runter fährst, dann biste schonmal mit einem Fuß im Graben! Kannst ebenso einfach unangeschnallt fahren. Und glaub mir, das hat nicht nur mit dem Grip im Nassen zu tun, sondern auch im Trockenen wird es sehr gefährlich, wenn du hin und wieder schnell in Kurven unterwegs bist.
Hm... naja... Ich glaube nicht, dass das Gummi an sich weniger grippy ist, je "tiefer" man kommt. Denke, das sind vermischte Effekte.
Bei meinen letzten RE050MZ hinten hatte ich auch den Eindruck, dass der Grip im Alltag im Trockenen auch nachlässt, je weiter der runter war. Der dann angefahrene neue Satz war dann deutlich griffiger.
Nun ist aber fraglich, ob das nur am Profil (steiferen Profilblöcken) liegt. Ich glaub, das liegt auch nicht zu knapp an der Kontur. Die alten waren dem Sturz angepasst innen etwas mehr abgefahren als aussen. Der neue Reifen hat das dann ja erstmal nicht, wird somit mehr Druck auf der Innenkante erfahren, was auf das Verhalten beim Übergang von Haft- ind Gleitreibung ganz sicher Einfluss hat.
Und ich vermute (!!!) zusätzlich, dass der abgefahrere Reifen vielleicht (!!!) mit einem anderen Luftdruck im Alltag (!!!) besser funzt, als dann der noch neue, und man den Grip vllt. durch leichtes Spielen mit dem Luftdruck noch verbessern könnte, wenn man es denn täte. Hab ich nicht probiert.
Dass man mit blanken Reifen bei Trockenheit halb im Graben liet, find ich quatsch. Meine erste Höllensession letztes Jahr war auch mit nur noch 2mm Profil. Also kurz vor illegal. Der hat (nach dem Luft ablassen auf 1.8 ) super funktioniert.
Schön und gut, ich wollte drauf hinaus, ob denn so ein Diesel den drehzahlerfahrenen Motorsportler aufgeilt, oder ob der Antrieb eher nicht fasziniert und man es in Kauf nimmt, weil es eben als Paket gut funzt.
Deine Aussage klingt wie... alles andere ist so geil.. mir doch latte, was da vorn zündelt. Okay okay... aber rockt das nun mit dem Motor, oder ists eher nicht sooooo geil, wie es sein könnte, wenn da nun auch noch was schreiendes kehlendes vorn Alarm machen würde?!?
ZitatOriginal von Kuehli
Horsepower sells cars, torque wins races
![]()
Kuehli... was ist DAS denn für eine Entgleitung?
Kann man das mit dem Luftdruck so einfach auf jedes andere Reifenfabrikat übertragen? Der MZ ist doch z.B. für seine Dimensionen ziemlich hart und steif. Ein viel weicherer Reifen mag den Druck vielleicht anders?!?
Marius!
ja nee...
Erik, sag mal... (denke mal, Dein Team da hatte nen Diesel-Golf?) Du bist den Diesel doch bestimt schon gefahren, oder? Wieviel Spaß macht das? Ist das ne Ansage? Oder ists nen Kompromiss, weil das Paket ganz gut funzt?
P.S.: Marius, Dein Detailer ist hier.
Ist die Produktionswoche die selbe bei beiden Reifen?
Toleranzen in der Produktion soll es ja auch geben können.
Ich frage mich, wieso eine Spurverstellung dann nur einen Reifen stresst. Denn eigentlich sollten doch beide trotzdem eher gleichmäßig ablaufen, da sich der sich ergebende Lenkwinkel ja zu beiden Seiten auswirkt. Beispiel: Wenn das rechte Rad nach links lenkt, bekommt das linke Rad dadurch ja auch Druck in Querrichtung.
Sind die Bremsen hinten stets gleich warm?
Fährst Du eine Kurvenrichtung häufger oder vielleihct schneller als die andere?
Es war wie vermutet. Das Anschlussterminal vom Woofer rechts war abgegangen und bekam Kontakt uzm Distanzring. Repariert und schon passts wieder ![]()
Dabei war ich aber erstaunt.. die Anschlussklemmen am Rainbow-Woofer sind rostig. In der Tür scheint dann und wann Wasser rein zu spritzen. Kann doch irgendwie nicht gut sein?!?
Jo, ich finde, das ist von OEM nicht zu unterscheiden. Komisch, oder? Eine testaufnahme mit externem Micro in meinem S klingt sehr ähnlich.
Schon klar, Bernd. Das war jetzt mein niedergeschriebener, erster Gedanke... bevor ich so viel Geld für nen neuen Boxster rauslegen würde, würden MIR sehr viele andere Dinge einfallen. Es ist und bleibt einfach für dieses Auto viel zu viel Geld. Oder... neee... der S ist viel zu billig. So kann mans vielleihct auch sehen. Will das "Anti-Boxster"-Gerede hier gar nicht so wirklich supportten... finde den eh nicht schön und das Image mag ich nicht... insofern kann man mir das Auto so oder so nicht schmackhaft machen. Dass der dann obendrein noch so viel Geld kostet... nunja. Klar... gebraucht gekauft schaut das anders aus. Vertiefen wir das nicht. Ich bin raus. ![]()
DANN versteh ich nicht, wie man DAS bringen kann. Da müsste Geld bei mir aber so gar keine Rolex spielen. Wunderbares Beispiel dafür, was wir doch am S2000 "haben". Das Preis-Spaß-Verhältnis ist wohl wirklich unübertroffen.
Dann lieber nen Mazda 6 und ne gebrauchte Ellie für das Geld.
Ohne Last oder Schub, sprich ohne zu fahren ist das doch nicht repräsentativ.
Ein Boxster S mit Ausstattung kostet über 65.000 Eur??? ![]()
Denn nen S2000 bekommt man neu bestenfalls um ca. 30.000 EUR.
ZitatOriginal von Balvenie
Wau hätte ich nicht gedacht. Man hört doch oft von den Medien nur der 911 ist ein richtiger Porsche. (Habe ja selber keine Erfahrung).
911 ist nicht gleich 911. Den 911 Carrera S, den ich letztes Jahr mal probegefahren habe, der war in seinen Eigenschaften weit entfernt von "rennig". Sehr gediegenes, ich würde fast sagen perfektes Auto für lange Reisen und auch jederzeit sportliche Gangart. Der Kompromiss zwischen Sportwagen und uneingeschränktem Alltagskomfort ist dort sehr gut getroffen. Vergleicht man es mit den Fahreindrücken, die einem der S2000 liefern kann, so ist der 911 Carrera S aber deutlich mehr Richtung Komfort ausgelegt. Will man beim 911 das Gefühl, nen Rennwagen für die Straße zu haben, muss man wohl andere 911 wählen, so auch mein Eindruck. GT3 z.B. Beim Boxster/Cayman gibt es derlei Abstufungen in der Serie nicht. Folglich muss der Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit anders gewählt werden. Dass der dann weiter Richtung Sportlichkeit gelegt wird, find ich logisch.
ZitatOriginal von Andy
Ich frag mich halt wieso jeder darüber redet aber kaum jemand die Bedeutung kennt? Ich mein Viel drehmoment ist immer besser als wenig aber was ist z.B. wenn:Auto A: 200ps 200nm
Auto B: 200ps 450nmmiteinander vergleiche, muss das auto mit 450nm ja nicht umbedingt schneller sein oder?
Ich hab dazu mal geschrieben...
ZitatDrehmoment über alles?
Oft höre ich: "Das große Drehmoment eines Dieselmotors ist doch toll, da muss man nicht ständig schalten, wie bei Deiner Drehorgel!" Ähm... schalten in welcher Situation? Entscheidend für den Vortrieb ist nicht der Momentenverlauf des Motors, sondern der Momentenverlauf, der sich am angetriebenen Rad darstellt. Ein Diesel MUSS bedeutend länger übersetzt sein, um trotz der geringeren Drehzahlen gleiche Endgeschwindigkeiten erreichen zu können. Dadurch kann man allein vom Drehmoment nicht auf die Fahrleistungen schließen. So besitzt ein 3.2 Liter BMW-M3-Motor z.B. 365 Nm maximales Motordrehmoment und der 3.0 Liter Register-Turbodiesel der ersten Generation des 535d sage und schreibe 520 Nm maxiales Motordrehmoment. Doch betrachtet man bei diesen beiden Motoren die für den Vortrieb entscheidenden Momente, die nach Umsetzung im Getriebe an der Antriebsachse ankommen, so besitzt der M3 über einen sehr weiten Drehzahlbereich z.T. deutlich höhere Momente am Rad, somit größere Radzugkräfte... und ist folglich schneller. Den M3 kann man zudem entgegen aller Meinungen zum Teil sogar schaltfauler fahren, als den 535d, obwohl auch der M3-Motor ein Hochdrehzahlmotor ist. Die Radzugkräfte des M3 sind beispielsweise im 6. Gang jederzeit denen des 535d überlegen.
Dennoch ist die Betrachtung des Drehmomentverlaufes eines Motors nicht dumm, will man ausdrücken, wie sehr ein Wagen "abgeht"! Kräftiger Schub, der einsetzt, obwohl ein Motor noch leise wirkt... also unangestrengt präsentierter Schub, wirkt durch die subjektive Wahrnehmung des Menschen viel stärker und effektvoller, als Schub, der unter deutlich hörbarer Anstrengung des Motors zur Verfügung gestellt wird. Die Subjektivität der Wahrnehmung verleitet dazu, einen gleichschnellen Turbodiesel nur aufgrund seiner speziellen Leistungsentfaltung als bedeutend schneller wahrzunehmen, als er tatsächlich ist.
Ich glaub, das würd ich heute auch noch so formulieren.


