Beiträge von Los Eblos

    Jung... Du musst mal meine Beiträge genauer lesen :D

    Zitat

    Original von Los Eblos:
    Diese Kinematik hatte ich mir auch schonmal zusammen gestellt, um zu schauen, inwieweit sich beim Einfedern der Sturz ändert. Allerdings mangels geeignetem Programm nur "statisch" im Illustrator. Ging glaub ich damals auch noch darum, dass die Frage gestellt wurde, ob eine Sturplatte eine Änderung der Fahrwerks-Federungs-Dämpfung-Abstimmung beeinflusst, aufgrund Hebeländerung. Ich meinte damals... NEIN!

    Nicht mehr und nicht weniger war mein Einwurf. Und dann wurde das Thema "irgendwie" wieder für die Spurplatten aufgegriffen. :roll: :nod:

    Is aber doch schön, oder? Wobei ich mich immer erschrecke, wenn ich sehe, dass da mein Nickname im Thema steht. :?

    Zitat

    Original von blafasel:
    Aber grade weil ich nicht auf 'ner Uni war sind mir solche supertheoretischen Ergüsse zuwider. War halt "nur" auf der FH.

    Irgendwie haben da nur die Jungs von der FH ihre Probleme mit. Allein dieses "nur"... krieg ich schon das Kotzen. Wieso denn "nur"????? Im allgemeinen begegnet mir diese Einstellung häufig, wenn man auf FH-Ingenieure trifft. "Die blöden Scheißer von de Uni." Woran das wohl liegen mag? Das ist in meinen Augen genau son unnötiges Neid-Ding wie zwischen den Unteroffizier- und Offizieranwärtern. Die Offze haben da NULL Problem, aber die Uffze können die mit Abi bewaffneten Scheißerchen nicht leiden, die da aufgrund einer anderen Laufbahn viel schneller im Dienstgrad steigen, obwohl sie eigentlich auch auf den ersten Blick im Feld nichts besser können. Ganz schön öde.

    Na denne... Die Bremse arbeitet TOP! Fading hatte ich noch nie. Was wohl auch dafür spricht, dass diese Bremse lange nicht so gefordert wird, wie sie eigentlich könnte.

    Wie hört sich das denn an, wenn dieser ominöse mechanische Verschleißanzeiger "anzeigt"? Leises Pfeiffen bei sanftem bremsen, bei starker Bremsung aber nicht? Oder unüberhörbares Gescharre? Ich hatte nämlich vorn rechts an der Bremse, die auch den kleinen Riss zeigt, bei sanftem Bremsen leichtes Pfeiffen. Dachte das wäre das Verschleißscheißerchen. Konnte die Belagstärke bislang nicht richtig sehen. Nur dass es wenig ist, lässt sich vermuten.

    (Pause)

    War gerade mal mit nem kleinen Spiegel und Taschenlampe bewaffnet am Auto... also vorn sind noch ca. 4mm Belag zwischen Scheibe und Belagplatte und hinten noch max. 3mm. Die hinteren haben bislang 27600km drauf, die vorn jetzt ca. 12600km. Verschleißgrenze bei 1.6mm. Neu hat der Belag vorn ca. 10 mm, also bin ich jetzt bei ca. 30%. Wenn man das hoch rechnet, komme ich auch auf ca. 18.000km.

    Hab ich gemeckert? ;) Neiiiiiin!

    Aber dennoch will ich andere Beläge. Ihr sprecht Ferodo an... jetzt ist Eure Erfahrung gefragt... wer empfiehlt welchen Härtegrad für schnelle Landstraßenhatz?


    Und mal am Rande...
    fiel mir grad auf... Da steht im WHB, dass der Ventiltrieb "Riemengetrieben" ist. Das ist doch n Copy'n'Paste-Fehler, oder? :roll: Seite 2-9

    Okay, dass diese Risse unbedenklich sind... ganz beruhigt bin ic noch nicht, aber klingt ja schon mal versöhnlich.
    Kann es sein, dass die Beläge einfach scheiße sind? Vielleicht auch nur diese Charge, die ich bekommen hab? Also ich fahre in Sachen Bremse zwar sportlich, aber lange nicht so, dass die in der Hälfte der Zeit anderer Leute weggerubbelt sind. Und was soll am Auto schon falsch sein, dass die eher verschleißen. Fest sind die jedenfalls nicht.

    Was ist denn davon zu halten, dass ich einen kleinen Riss in der Bremmscheibe habe? Der verläuft von innen nach aussen und befindet sich im äußeren Drittel der Reibfläche der Bremsscheibe, ist ca. 10mm lang. Man sieht, dass im Metall eine feiner Graben ist. Ich hab das heute Morgen entdeckt (man sieht es schon aus 2m Entfernung, dass da was anders ist) und hab gleich mal die Handycam gezückt... wie immer vergeblich... bei der Quali trotz 2MP sieht man nur verschwommene Wirklichkeit. Anyway... Bild häng ich dennoch an, damit ihr die Position wenigstens sehen könnt.


    Ggf. mach ich morgen mal mit Melles DSLR n Bild, da sieht man wenigstens was Sache ist.

    Ist sowas normal? Also kleine rissige "Gräben" von innen nach aussen in der Scheibe? Ist ja nur klein... aber irgendwie... wer weiß was daraus noch werden kann. Beläge sind eh am Ende... Inspektion steht an. Ich habe abermals nen Satz OEM-Beläge vorn vernichtet... diesmal in 13000km. Sorry... ich bremse nur dann, wenn es muss. Und die meisten Kilometer fahre ich eh innerorts um von A nach B zu kommen... der Bremsenverschleiß ist ja nicht mehr normal. Wie lange würden die denn bitte nur halten, wenn ich in den Alpen oder im Schwarzwald wohnen würde?!?

    Wenns nach mir geht wird da mal die Garantie beansprucht. Muss Montag mal Kontakt mit meiner Werkstatt aufnehmen.

    Dass die Beläge recht weich sind, merkt man am ständigen Bremsstaub auf den Felgen. Da kann man ja zuschauen, wie die nach dem Waschen binnen 2 Tagen wieder richtig dreckig sind. Und das im Stadtverkehr. Also ich finde das alles bissl komisch. Wenn ich nicht noch 1.5 Jahre Garantie hätte, würde ich mich glaub ich bald mal mit anderen Scheiben und Belägen beschäftigen.

    Meinungen zu solchen Rissen?

    Ich würde sagen, der Riss ist da, wo dann und wann schon mal das Muster zu sehen war.

    Zitat

    sind doch nix im Vergleich zu einem Audi TT. Da wäre im laufe der Zeit der halbe Wagen schon mit Ersatzteilen ausgetauscht worden.


    :lol: :thumbup:

    Du sprichst mir aus der Seele. Aber es gibt ja tausende Leute, die drauf stehen, den Fehler bezahlenden Versuchsfahrer für den Hersteller zu spielen.

    Die aufgeschnappten Eckdaten mal aufgreifend:
    Also wenn bei 21000 km die Kupplung verschlissen ist, dann hat der Vorbesitzer entweder mutwillig gequält oder das Auto hat keine 21000, sondern 80000 aufwärts. Beim Alter von 8 Jahren auch eher plausibel.

    Wie erstellt so ein Dekra-Mann seinem Saufkumpel wohl son Gutachten? :roll: Wenn die Bremsen runter sind und die Reifen fällig, dann hat der Mann das Auto sicher nicht mal gesehen.

    Noch nie gehört.

    Hier... Schöner Bericht!
    http://www.youtube.com/watch?v=aaxaxF4_nIE

    Und den Tim Schrick kann ich ja voll ab. Lohnt sich nach seinen Berichten auf DSF und DMAX bei Youtube zu schauen. Der Typ hat ne Aversion gegen Fronttriebler, gegen Elektronik und gegen zahme Sachen. Der lässt es immer quer fliegen, egal wie egal wann... quer gehen muss die Sau. Ich find den cool. Ist der Sohn vom Nockenwellenhersteller Schrick... Walter wird ihn mögen? :D Der testet wohl hauptberuflich Motoren... da liegt es nahe, dass der so drauf ist.

    Hier... auch nett... aber hier OT. :roll:
    http://www.youtube.com/watch?v=pVoxxHKR-PM
    http://www.youtube.com/watch?v=OcGlotIzX4c

    Das will ich damit sagen... den Style will "man" nicht. Also mal das Template des alten Styles für den Bereich anpassen... wäre wohl vorteilhaft. Ich werde den Style auch nicht umstellen. Ergo dort auch nicht lesen.

    Oh... ja, da ist das gut, dass Du es richtig gestellt hast!

    Obwohl... raff ich net ganz...

    Zitat

    Original von patrick_S
    Hi Leute !

    War heute bei Erwin Rikli Spur und Sturz einstellen und hab gleich mal gefragt was der Diff- Umbau kostet.
    Er bestellt alle notwendigen Teile und bauts ein für all incl. CHF 1900,-
    Gilt für die 4.44er,

    [...]

    Gruss
    Patrick

    Also da kostet 4.44 nun definitiv 1900 SFr.

    Zitat

    Original von McHeizer
    Da bin ich aber besseres von dir gewohnt, Lars...
    Du solltest doch deine posts nur quantitativ nicht qualitativ kürzen! ;)

    steht 1 seite zurück

    bei mir wars das Kia "set" ca. €250,-
    Honda teile von Rick's ca. $150,-
    Yellowbox von Modifry ca. $80,-
    Einbau: Händedruck u Schulterklopfer 8)


    Ich hatte so ein Grummeln im Bauch, dass das bestimmt schon vorher jemand schrieb. Aber ich war zu beschäftigt hier auf der Arbeit, um das grad nochmal zu suchen :blush:

    Das ist fishing for compliments! :roll: :lol::nod:


    Ich habe derlei Dinge bislang zwar selbst nicht genutzt, aber von mir gibts ein "Genial, weiter so", weil ich es immer gut finde, wenn Leute was auf die Beine stellen. Von daher verdienst Du Lob, ungeachtet dessen, wie viele Menschen die geschaffenen Angebote unter dem Strich nutzen.

    :thumbup:

    Zitat

    Original von marin
    Ich weiß nicht, mit meinem geringen technischen Wissen würde ich eher nach einer "klassischen" Lösung mit Rohren oder Profilen suchen, eine Platte mit Löchern, die am Scheitel der Biegung am dünnsten ist kann nicht die optimale Lösung sein.

    Sieht aber nett aus, wenn man auf sowas steht!


    Naja, bevor man das bewertet, muss man ja erstmal genau wissen, in welche Richtung das Teil Kräften ausgesetzt ist. So wie ich das deute, wäre die optimalere Lösung direkt verlaufendes steifes Teil von dem jeweils seitlichen Punkt zur mittleren Aufnahme. Da bei der direkten Verbindung aber die Ölwanne im Weg ist, macht man es um die Ölwanne drum herum. So wie ich das deute, stützt es den jeweils äußeren Punkt gegen den in der Mitte ab. Nicht aber den einen äußeren gegen den anderen äußeren. Dafür ist ja das serienmäßig vorhandene dicke schwarze Rohr ja auch schon da.

    Ich find ja eher die Inbus-Schraube in der Mitte süß. Müsste da nicht ein etwas größeres Kaliber mit Unterlegscheibe hin, um ein Verrutschen im Langloch bei großen Kräften zu unterbinden?

    Naja... auch hierbei sollte man wissen, welche Kräfte man da anliegen hat.

    Ich habe seither noch ein wenig mit meinem Wachszutaten rumgeköchelt, auch nochmal einen anderen Emulgator verwendet. War dann eigentlich ganz zufrieden mit der Weichheit des Wachses in der Dose. Dann hab ich aber bei einem Freund das Concorso-Wachs und das Saphirwachs mal angeschaut und das Concorso-Wachs mal am Kotflügel meines S ausprobiert. Das Originalzeug verarbeitet sich immer noch um Längen besser. Das hat mich natürlich etwas geknickt. Da mir die Lust am weiter brauen und köcheln vergangen ist und meine Schwiegerma für ihren neuen Civic auch nur das Beste will, mache ich mit ihr nun 50/50 und bestelle das Concorso.

    Das Projekt "Wachs selbstkochen" ist damit meinerseits beendet. Ich will nicht sagen, dass es ein Misserfolg war. Aber an die Qualität und vor allem Verarbeitbarkeit des Originalwachses komme ich mit diesem "mal eben nach Feierabend was köcheln" nicht ran. Muss ich neidlos anerkennen.

    Ich habe aber auch gesehen, wie ergiebig so ein 250ml-Behälter teures Wachs ist. Da poliert man deutlich länger mit, als man so ein Auto wahrscheinlich besitzt. Das Cleaner Fluid oder Quick-Finish wird einem nach ein paar Jahren sicher mal ausgehen... aber das Wachs reicht ewig weit! Man muss den zugegeben teuer wirkenden Preis dahingehend normieren, bevor man abwinkt oder meckert. Leistung der Produkte ist in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben.

    Die wichtigsten Sachen von Swizöl sind:
    - Paint-Rubber-Seit mit Quick-Finish 39,00
    - Cleaner Fluid 30,00
    - Wachs (Saphir reicht eigentlich völlig) 110,00
    - Cleaner-Applikator 5,50
    - Wachs-Applikator 5,50
    - Microfaser-Waschtuch 13,00
    - Micropolish Poliertuch 15,00

    Kostet dann zusammen:
    218,00 EUR... für eine Pflegeserie, mit der man mindestens die nächsten 3 Jahre problemlos über die Runden kommt. Ob das dann wirklich teuer ist, bei der Qualität... und keiner Gefahr von Wolkenbildung? Also ich denke nicht.

    Kommentare zu den einzelnen Dingen:

    Das Paint-Rubber-Set zusammen mit Quickfinish ist Gold wert, um die Fliegen zu entfernen. Auch andere festsitzende Dinge gehen damit spielend ab, ohne sich zu mühen UND ohne den Lack zu quälen oder zu kratzen. Quickfinish allein ist auch gut, um mal eben Vogelkot oder sonstigen Dreck/Teer wegzuwischen.

    Das gelbe Microfaser-Waschtuch hat es mir echt angetan. Verwende es seit Frühjahr zu jeder Wäsche. Ich wasche damit zuerst das Auto komplett, danach die Felgen. Ja die Felgen! Das Tuch nimmt den Dreck enorm gut auf und gibt ihm im Eimer sofort wieder ab. Die enorme Faserdichte des Tuches reinigt zudem viel effektiver als z.B. ein Schwamm. Dazu bleiben keine Drecksachen im Tuch zurück, die dann kratzen... anders als bei Schwämmen. Fliegendreck geht allein mit dem Tuch schon besser ab. Nach der Autowäsche kommt das Tuch ab und zu bei 95 Gad in die Waschmaschine und ist wie neu.
    Microfasertücher aus dem normalen Handel sind meist teurer (wenn man die guten nimmt) und dann in der Qualität dennoch nicht so gut wie das von Swizöl. Habe da ne noch nichts Besseres zu einem geringeren Preis gefunden. Das gleiche gilt für das Micropolish-Poliertuch, welches man für Finish nach dem Wachsauftragen benötigt.

    Die beiden Applikatoren empfehle ich, weil man damit sehr sparsam das teure Zeug anwenden kann. Bequem obendrein. Spart also Geld, weil man ergiebiger mit umgehen kann.

    Zur Vorreinigung braucht man dann noch ein Auto-Shampoo, dass das Wachs nicht angreift. In meinen Augen ist da z.B. das normale Nigrin Auto-Shampoo für unter 4 EUR/L völlig okay. Das Zeug von Swizöl kostet 30 EUR und ist für meinen Geschmack übertrieben.

    Bei manchen Autos empfiehlt sich wohl Armorall Kunststoffpflegezeugs zu besorgen... wenn man schwarze Kunststoffstoßleisten hat. Erstens um die schön zu halten, zweitens um sie vor der Wachsbehandlung damit einzureiben, dann haftet das Wachs darauf nicht so sehr. Das Protecton von Swizöl kostet abermals 30 EUR... denkenicht, dass man nun das Zeug zwingend haben muss. Wenngleich es wohl auch echt gut ist. Wir haben am S2000 eh keine schwarzen Kunsttoffteile, die ausbleichen ode rabzudecken sind... braucht man also auch son Zeug nicht.

    Ich habe mir noch das Felgenwachs "Autobahn" mit Teflon mitbestellt. Habe mir das bei meinem Freund angeschaut. Felgenglanz und Felgenreinigen einfach gemacht. Und der Effekt hält mehrere Monate an. Auch hier gibts an der Qualität tatsächlich nichts zu bemeckern. Ausser, dass 50ml 32 EUR kosten. Ergiebigkeit aber genauso wie beim Lack-Wachs.

    Kleine Anekdote am Rande...
    Und wisst ihr, warum es sich auch manchmal lohnt, diese Produkte zu Hause zu haben? Ein Freund hat wohl fast alles von Swizöl zu Hause stehen. Er hatte damit mal den F40 seines Vaters aufbereitet, der einige Monate auf Mallorca am nem Pier stand. Schön Salzwasser und Co... der kam rosa wieder... und salzig pickelig stumpf. Es hat wohl ewig gedauert, aber nachdem die Swizöl-Kur durch war, sah das Auto aus wie neu. Nagelneu. Und da der Vater davon wohl im Freundeskreis schwärmte, bahnt sich gerade ein Auftrag an... mein Kumpel bekommt wahrscheinlich demnächst für ne Woche (oder so lange, wie es eben dauert) den Carrera GT eines Freundes des Vaters zum Polieren. Da der sonst wohl nur steht und darunter leidet, soll das Auto obendrein noch bewegt werden. Ich habe meine Mitfahrt schon angemeldet. Diese Story ist schon wieder ohne Worte. Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen.