Beiträge von Los Eblos

    Bei den älteren ist der Bereich zwischen 6000 und 9000 in die Breite gezogen, wohingegen bei den neueren das Drehzahlband linear anwächst. Also bei denneuen gleiche Skalierung auf dem ganzen Drehzahlband.

    Zitat

    Original von Sönke
    Bin den Type R ja nicht gefahren und kann deshalb nur was zur Optik sagen.
    Konnte keinen großen Unterschied zum normalen Civic (ausser den Sitzen, 18´,und leichten Karosserieveränderungen) feststellen.

    Bin auch schon mal den Diesel gefahren, hast recht der geht echt gut.


    Die Fahrleistungen waren "nett". Zwar Diesel. Aber angenehm fahrbar. Viel besser als die TDIs, die ich kenne.
    Aber das Auto an sich mit seinen Formen und dem Cockpit sprach mich sehr an. Wüßte nicht, was man da im CTR noch dran verhuntzen sollte.

    Zitat

    Original von Sönke
    Sehr schön, besonders in weiß. :thumbup: :nod:

    Habe mir den Typ R am Samstag mal bei meinem Händler angeschaut...na ja, das Beste sind die Sitze. :?


    Wieso, was stimmt denn dran nicht?

    Ich fand den normalen Diesel-Civic ja schon nett, den ich als Leihwagen hatte, während mein S die erste Inspektion bekommen hatte.

    Zitat

    Original von stocky
    Wer von den beiden Grinsekuchen ist denn der Lars ?! :D


    Ich mache das Foto.
    Der Fahrer ist mein Kumpel Micha, und der Beifahrer ist mein Bruder Jan. :]
    Aber knapp daneben ist auch voll vorbei! :lol:

    Zitat

    Original von stocky
    Schein ECHT langweilig die Karre


    Na das Gähnen war natürlich hingespäßelt. Aber wenn man den F40 regelmäßig fährt, ist an dem "ECHT langweilig" schon was dran.

    Zitat

    die Anonymität des Internets


    :lol:
    Bin ich zu anonym, bist Du zu faul!

    Darf ich sagen, auch wenn nicht bis zum bitteren Ende getestet?

    Die Tanksäule leuchtet auf, wenn noch Balken da sind. Die verschwinden dann aber recht schnell kurz danach. Sobald die Tanksäule aufleuchtet, schaue ich auf den Tageszähler und merke mir die Zahl. Nach 35-40km werde ich so unruhig, dass ich tanke. Dann gehen aber meist "nur" 46-48 Liter rein. 50 Liter fasst der Tank. Wären also 2-4 Liter noch drin, die ja noch je nach fahrweise ne ganze Ecke reichen können. Hat aber auch schon mal jemand berichtet, dass er mehr als 50 Liter zu tanken geschafft hatte, oder erinnere ich mich falsch?

    Falls wir eine geplagte Seele haben, die das bis zum Absterben des Motors schon mehrfach ausprobiert hat... an den Erfahrungen wäre ich auch interessiert.

    :D

    Mein Haus, mein Auto, mein Boot? :lol:


    Selbst gefahren (PS absteigend sortiert):
    - Lamborghini Gallardo (500PS)
    - Audi RS4 (420 PS)
    - BMW M5 E39 (400PS)
    * BMW 850CSI (380 PS)
    - BMW M3 SMG E46 (343 PS)
    * BMW M5 E34 (340 PS)
    * BMW M5 E34 (315 PS)
    - Audi RS2 (315 PS)
    * Audi S6 (1998, 290PS)
    - Mercedes Benz SLK 350 (272 PS)
    * Natürlich meinen S ^^
    - Audi TT (erstes Modell, 180 PS)
    * BMW Z1 (170PS)
    - New Mini Cooper S (163 PS)
    - sonstiges Gekröse ohne weitere Nennung...

    Die mit * gekennzeichneten bin ich lange Meter selbst gefahren, z.B. weil (ehemalige) Autos meiner Eltern.

    Mitgefahren (nur nennenswerte, unsortiert)
    - Ferrari F50 (520 PS)
    - Mercedes Benz S600 V12 (500PS)
    * Ferrari F40 (478 PS)
    - Ferrari 512M (440 PS)
    - Ferrari 360 Spider (400 PS)
    - HKT Seven mit 270 Cossi-Turbo-PS
    - Audi S3 (225 PS)
    * BMW 535i E28 mit Sportgetriebe (218 PS, der Stein des Anstoßes)
    - Honda CRX Del Sol EG6 (160 PS, Grund, warum ich heute VTEC fahre!)
    - VW Golf G60 (160 PS, spaßige Karre!)

    Naja, und dann noch recht viele normale Autos. Mein bester Kumpel hat ein reiches Elternhaus. Einige Ferrari stammen aus deren Garage. Andere sind dank des bekannten Namens zu Probefahrten in seine Hände gekommen, an denen ich recht oft dabei war.

    Den F40 kenne ich vom mitfahren sehr gut, bin mit meinem Kumpel des öfteren auch lange mitgefahren. Inzwischen ist der leider verkauft. Geilste Rennsau vorm Herrn! Das Auto schockt!

    Der 535i war das Auto, dass mein Stiefvater hatte, als ich 13 war. Das erste Auto, das ich erleben durfte, das nennenswerte Beschleunigung hatte. Die Zeit mit dem Auto hat meine "Autokarriere" geprägt.

    Durch den Del Sol habe ich VTEC kennengelernt, und das Drehzahlband hat mich damals schon gefesselt. Darum fahre ich heute wohl einen S2000. Unterstützt hat das aber auch der Diesel-Trend der letzten Jahre, einschließlich der vielen Gespräche mit Menschen, die der festen Überzeugung sind, die Leistungscharakteristik eines TDI/CR sei sportlich und vorteilhaft für Fahrspaß. Nun denn :lol: Jedem Tierchen sein Plaisirchen!

    Herzlich willkommen und viel Spaß mit Deinem S! :thumbup: :]
    Die Frage mit den Blinkern müssen Dir andere beantworten! :blush:

    Bei Deinem Nickname BS2000 hab ich gezuckt... dachte, wir hätten nen Neuen aus Braunschweig! :nod:

    Zitat

    Original von mirko_mallorca
    Dein manuelles zuschalten setzt ja voraus das Du eine genaue Wassertemperatur hasst, mit unserer 3 Balken Anzeige geht das eh nicht. ;)


    Aber nur, wenn es definitiv den Fall gibt, dass man zu viel Kühlen kann. Kann man zu viel kühlen? Dann, wenn man gefechtsmäßig fährt doch nicht, oder? Will sagen... was passiert, wenn der Fall eintreten sollte, dass das Kühlwasser unter sagen wir mal 80 Grad sinkt. (Was man ja erstmal schaffen muss) Muss man da Bedenken haben? Ich seh grad keine. Ausser dass da sThermostat irgendwann weniger Wasser durch den Kühler schickt. Glaub nicht, dass das jemals eintreten wird, wenn man den Lüfter nicht gerade bei -10 Grad Aussentemperatur im Stadt-StopNGo laufen lässt?

    Was mag denn so ein Kühler kosten (hoffentlich stand es nicht schon oben)... bestimmt mehr als 300 EUR, oder? Dazu dann noch die 80 EUR für die Lüftersteuerung. 80 EUR ist viel Geld. Was ist denn das genau? Nur eine kleine Schaltung, die die OEM-Lüftersteuerng ersetzt? Wieder so ein Teil, was nen Materialwert von 4,20 hat?

    Edit:
    Das ist ja nur son normaler Lüfterschalter, der da den OEM erstezt. Also überhaupt nichts spannendes... son BiMetall-Ding? 80 USD??? Hohoho!
    Und der Kühlerpreis stand da ja... 388 USD. Oder für den Spoon sogar über 1000 USD.

    :roll:

    walter:
    Ws haste für den Ölkühler ausgeben müssen in Summe?

    Wir hatten hier mal jemanden, der wollte den Lüfter manuell zuschaltbar machen. Wer war das, hat er das gemacht? Liest er hier mit?

    Ich hab mal in den Schaltplan geschaut. Da steht, der Kühlerlüfterschalter schließt bei über 95 Grad C. Wobei er zwei Relais (Nr. 57 und Nr. 58 ) auf Masse zieht. Parallel zum Lüfterschalter hat auch das ECM die Möglichkeit, die Relais und damit die beiden Lüfter zu schalten. Man kann also simpel beim Kühlerlüfterschalter ansetzen und das Grüne Kabel auf Masse ziehen. Das hat den selben Effekt, als würde der Schalter durchschalten. Man bräuchte also nur eine Leitung in den Innenraum. Damit könnte man innen mit einer LED auch anzeigen lassen, ob die Lüfter gerade laufen oder nicht. Materialaufwand = 5 EUR plus ne Stunde einfachen Bastelspaß. Die grüne Leitung kann man auch unter dem Lenkrad abgreifen. Das macht den Aufwand noch geringer. Pin 13 an Stecker C340, links der Lenksäule.

    Also mal Butter bei die Fische:
    Ist das Blödsinn, was ich hier meine? Oder ist das gangbar, nur eben für manchen zu bastelig? Ich finde das schon attraktiv abzuwägen, denn die Preise sind ja gesalzen wie immer.

    Also ich möchte nochmal betonend in die Wagschale werfen, dass man die Kühlleistung auch mit OEM-Kühler enorm steigern kann, wenn man den Lüfter zuschaltet. Ein erster und auch billiger Versuch kann also sein, den Lüfter von Hand zuschaltbar zu machen und immer dann manuell einzuschalten, wenn man so fährt, dass mehr Kühlung wünschenswert ist. Diese optionale Fanswitch macht ja auch nichts anderes, nur dass man sich dann nicht selbst kümmern muss um das zuschalten.

    Das bringt natürlich nur dann was, wenn der Lüfter eh ausgewesen wäre. Zu Situationen, wo der eh angewesen wäre, hat man keinen Vorteil mehr.

    Praktische Messdaten am Automotor habe ich leider nicht. Wohl aber weiß ich definitiv aus praktischen Messungen eines anderen Wasserkühlsystems, dass man wirklich viel Kühlleistung gewinnt, wenn man den Luftdurchsatz (auch durch Lüfter) erhöht.

    Demnach ist der erste und günstige Schritt, zunächst dafür zu sorgen, dass die meiste einströmende Luft auch durch den Kühler geleitet wird. Luftleitbleche am Rand wie bereits vorgeschlagen. Dazu dann optional der Schalter für das Zuschalten des Lüfters oder diese Fanswitch.

    Bis hierhin hat das alles noch nicht viel gekostet. Und wenn das dann immer noch nicht genug Kühlungsgewinn gebracht hat, kann man immer noch nen effizienteren Kühler für sicherlich teures Geld nachzurüsten und damit diese weiteren genannten 20-40% mehr Wirkungsgrad mobilisieren.

    Muss ja nicht immer gleich alles voll ins Geld gehen. Oder?

    Also ich habe meinen Lüfter noch nie gehört. Müsste ich den denn hören, wenn ich gerade voll im Gefecht war und dann mit offenem Dach ruhig durch ne Ortschaft rollere? Denn wenn der Lüfter dann noch nie bei mir ausgelöst hatte, dann würde das mit dem zuschalten ja durchaus ne Menge bringen.

    Jungs, hab da mal n paar Fragen...

    1.
    Wie ist denn das mit dem Thermostat. Normal ist 90°C? Und wenn man jetzt eins rein mach, was bei 80° öffnet, dann wird der Wasserkühler schon bei 80 Grad eingebunden und hält dann im Idealfall das Wasser auf 80 Grad statt auf 90 Grad?

    2.
    Wieso wählt man nicht ab Werk schon ne niedrigere Temperatur?

    3.
    Im Winter nachteilig? Was erwartet einen denn, wenn man ein "kälteres" Thermostat einsetzt und im Winter fährt?

    Gedankengang:
    Wenn man mit einem Fanswitch den Lüfter auf Dauerbetrieb zwingen kann, so bringt das mit OEM-Kühler doch auch schon eine beachtliche Kühler-Mehrleistung. Einige haben das ja installiert...

    4.
    Gibts da Messdaten, die sagen, wieviel das bringt, ggf. auch im Öl, wenn man den kälteren Thermostaten rein macht und den Lüfter bei heißem Wetter und fetter Gangart dazu schaltet?

    Laut TV-Genial jetzt um 23:35 auf Kabel 1:
    Vergleich Alfa Spider, Opel GT 2.0 Turbo, TT Roadster in der Sendung Abenteuer Auto.

    Zitat

    Di 17.04 23:35 (Kabel1)
    17-08-104
    Abenteuer Auto

    Themen: VW Corrado Große Porsche-911-Targa-Umbau-Aktion Fahrbericht Mini Cooper D Vergleichstest: Alfa Romeo Spider - Audi TT Roadster - Opel GT 2.0 Turbo Reportage: Kaufe jedes Auto
    Magazin
    Moderation: Jan Stecker
    Er ist nicht der bekannteste Volkswagen - doch für alle eingefleischten Fans ein echter VW: der VW Corrado. Der Name leitet sich vom spanischen "correr", zu Deutsch: Rennen, ab. Nicht zu Unrecht, bringt es die V6-Version doch auf Spitzengeschwindigkeiten bis über 240 Stundenkilometer. Technisch basierte er auf dem Golf II und dem Passat, entwickelte allerdings schon einige Ideen weiter. Völlig aufgemotzt oder im Originalzustand - der Corrado hat seine Fangemeinde gefunden.