ZitatOriginal von Tee
ich hab nen schnorchel, sauge also von vorne direkt vom lufteinlass der front an, dann muss also der luftfilterkasten selber erhitzt sein in dem fall?
Oder die Ansaugbrücke.
ZitatOriginal von Tee
ich hab nen schnorchel, sauge also von vorne direkt vom lufteinlass der front an, dann muss also der luftfilterkasten selber erhitzt sein in dem fall?
Oder die Ansaugbrücke.
Also ich fühl mich als Moppedfahrer wohler, wenn ich hinter mir genug Abstand zum nachfahrenden Auto hab. Wer mir zu dicht aufrollt, muss erleben, dass ich mir Abstand verschaffe. Das ist meine Gesundheit, und die setze ich wenn dann nur selbst auf Spiel.
Andersrum hätte ich als Autofahrer den Biker lieber auch vor mir. Denn ne Vollbremsung mit dem Auto schaut in ich behaupte mal allen Fällen besser aus als mitm Bike. Und dann hätte man das Bike im Kofferraum.
ZitatOriginal von Thomas_S2K
yep ... das liegt an der warmen luft am lufteinlass ... hab da den aussentempsensor von meinem walmart thermometer in den luftfilterkasten hingetan ... ab 40-45° im luftfilterkasten wirds "unrund" ...besonders also im sommer / im stau ...
Und das würde doch nach einer Runde Nordschleife und dann Stillstand an der Tanke auch passen???
Jaja, zweifel ich doch gar nicht an. ![]()
ZitatOriginal von mirko_mallorca
Das ist ein Säure und hitzebeständiger Viton Gummiring mit nem
quadratischem Profil.....
Viton ist dabei das Material?
Bei meinem Mopped (ZX-7R) sehen die aus wie aus Metall.
ZitatDeshalb immer die letzte Runde normal fahren, alles abkühlen lassen
Das hätt ich gern so gemacht. Die letzte Runde musste ich ausserhalb der Rennstrecke machen. Keine Ahnung... auf einmal mussten wir alle runter von der Strecke. Weiß gar nicht mehr, ob das planmäßig war oder nicht. Muste dan in der Boxenstraße stehen bleiben, und da gings dann gleich los. Ärgerlich, aber auch schon Jahre her und egal
Scheiben (ATE PowerDisc) waren nur leicht unplan geworden. Hat den nächten Runden auf der Renne in Sachen Bremsleistung alles keinen Abbruch getan. Aber der Komfort für den Alltag war weg. Die Dichtungen blieben dabei jedenfalls heil.
ah, und das was da so plötzlich qualmte, war die Bremsflüssigkeit?
Ich hatte mal nen brennenden Belag. Als ich nach ein paar schnellen Runden mit dem Golf auf dem A1-Ring runter musste. Stand dann in der Boxenstraße kurz und das fand der Belag an der heißen Scheibe gar nicht gut. Ist aber nix weiter passiert, als dass ich damit die Scheibe ruiniert hab. Die hatte danach nen Schlag.
Aus was sind die Dichtungen?
ZitatOriginal von Falcon
Ich muß allerdings dazusagen, dass die Beläge nur noch ca. 5mm haben.
Was kann das sein? Sind da die Kolben fest?
Deutet darauf eindeutig hin, sofern rechts noch deutlich mehr Belag ist.
ZitatOriginal von Falcon
Wie kann ich diesen Zustand beheben?
ggf. Beläge wechseln, in jedem Fall aber Sattelführungen und Bremskolben reinigen und Leichtgängigkeit herstellen.
ZitatOriginal von Falcon
Kann da die Bremsscheibe leiden (wg. der großen Hitze)?
Kann. Dann würdest Du aber einn Zittern/Rubbeln merken, sobald Du leichten Bremsdruck drauf gibst.
Ähm...
IMHO!
Da bist Du nun schon der zweite in kurzer Zeit hier im Forum. Mir scheint, der Rat, bei jeder Inspektion die Bremsen reinigen und fetten zu lassen, ist ein echt guter Rat!
Ich will Dir Deine Meinung ja nicht abspenstig machen. Und wenn ich es jetzt beim Namen nenne... Ich steige hier nur nochmal drauf ein, weil ich ein barsches "Quatsch" nicht schön finde. Da hast Du nämlich Deine Meinung voller Inbrunst über meine gestellt. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Das kratzt nicht an meinem Ego, das finde ich nur kommunikativ prinzipiell daneben.
Und was "Denon" betrifft. Mein Beamer ist von Sanyo, mein DTS-Verstärker von Yamaha und mein TV von Fujitsu Siemens, Lautsprecher Marke Eigenbau, Receiver von Technisat. Ich bin nicht markengebunden. Noch nie. Der Denon war damals das am besten gekürte Gerät in den Punkten, die mir wichtig waren. Und er ist das einzige Gerät von Denon, das ich besitze.
Irgendwie fehlt es hier in den Diskussionen momentan an Präzision. Erst die Vinyl-Geschichte, heute das hier... Muss das sein? Man kann doch mal auch quer lesen und sachlich bleiben, bevor man zurück schießt?!? ![]()
Und was die Frage der Testberichte angeht...
ich lese aktuell nicht mehr. Ich lese nur dann, wenn ich was kaufen will. Dabei lese ich hauptsächlich das Internet. Man kann zu den verfügbaren Geräten am Markt recht schnell die Testergebnisse aller rennomierten Hifi/Audio/Video-Zeitschriften finden. Auch bietet das Internet mit den vielen Foren zu dem Thema viele Erfahrungsberichte von Leuten, die gewisse Ansprüche haben und Geräte gekauft haben. Dabei muss man natürlich abstrahieren können... wenn ich sage, mir reichte das 100 EUR-Gerät nicht, muss das ja für Dich nicht auch zutreffen.
Ich hatte mir damals auch von den Zeitschriftenseiten Testberichte gegen ClickNBuy-Bezahlung als PDF herunter geladen. Alelrdings hab ich heute vergessen, welche Quellen das waren.
Allen gemein war, dass sie die Geräte in Preisklassen einteilen und dann nur Geräte vergleichbarer Preisklassen gegeneinander testen. Dabei wird dann in der Regel nicht ausgespart, in welchen Punkten ein Testsieger der günstigen Klasse noch Nachteile gegenüber den Geräten der nächst teureren Klasse hat.
Ich habe keine einzige Zeitung abonniert. Das Internet bietet alles. Nicht immer kostenlos. Aber wenn mich mal ein Artikel wirkllich interessiert, zahl ich da auch gern mal 1.50 EUR für.
Generell bin ich mit der Suche in folgenden Foren eingestiegen...
http://www.hifi-forum.de/
http://www.dvdboard.de/forum/
Und gekauft hab ich dann hier...
http://www.hifi-regler.de
Viel Erfolg bei der Suche!
Also ich glaube nicht, dass Thomsons Geräte der 100 EUR Klasse technisch mit Geräten der 300 EUR Klasse gleichziehen. Das widerspräche auch allen Testberichten, dei ich je darüber gelesen hab. Die beiden Markengeräte, die ich aus der 100 EUR-Klasse hatte, warens für mich eben nicht. Somit kann man wohl sagen, dass ich ein teureres Gerät brauche. Ich bin ja auch kein Freund davon, kategorisch mehr auszugeben, nur weil man das toll findet. Aber ich bin eben aus eigenen Ansprüchen genau da gelandet, und würde das wieder machen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese günstigen eierlegenenden Wollmilchsäue Kompromisse enthalten, die zu Gunsten der marketingwirksamen Features, zu Lasten der unsichtbaren Eigenschaften getroffen sind. Und das äußert sich eben für anspruchsvolle an bestimmten Stellen, für andere aber nicht so. Viele freuen sich ja, wenn sie ein Schnäppchen gemacht haben, und haben dann die Schnäppchenbrille auf. So soll es dann sein.
Quasi-OT-Anekdote zur Schnäppchen-Brille:
Ich hatte mal nen Staubsauger gekauft. 45 EUR Teil von Selgros mit Zyklon-Ohne-Filterbeutel-Technik. Sah aus wie diese DirtDevils, die wohl taugen. Ich war sehr überzeugt davon. Man musste zwar den Feinfilter nach 3x Wohnung saugen auswaschen, weil sonst die Saugleistung dramatisch scheiße war. Aber der war ja so geil günstig... und saugt ja mit sauberem Filter auch gut. Dann kam meine Freundin zu mir gezogen und saugte mit dem Ding. Bekam die Kriese. Ihre langen blonden Haare bekam sie nicht vom blauen Teppich weg usw usw usw... Ich wollte das nicht wahrhaben. 2 Monate lang hab ich das Saugen übernommen, um das Gemaule nicht ertragen zu müssen. Und ich hab gelernt, dass der die blonden haare echt nicht gut wegbekommt. Man mus zigmal drüber rollern. Dann war auch für mich irgednwann der Bock fett. Ich hab das Ding zu Selgros zurück gebracht und einen Siemens mit 2400W und Beutel gekauft. Danach konnte ich das Fitnessstudio abmelden. Einfach den Leistungsregler auf größte Stufe, und man hat so sehr damit zu tun, die am Boden festgesogene Düse über den Teppich zu ziehen, dass man binnen weniger Minuten schwitzt. DAS ist ein Staubsauger! Der saugt sogar noch so krank, wenn der Beutel alle 10 Monate mal voll ist. Kostete zwar auch satte 175 EUR, aber die sind es wert. Das war eines von bestimmt 5 selbst "erlebten" Beispielen, wo der Spruch, wer billig kauft, kauft zweimal, volle Bestätigung bekam.
Aber wo ist die Flüssigkeit hin? Vorratsbehälter trocken ist schon hart!
ZitatBitte zeige mir ein Statement von Honda, das eine Kunststoffpflege auf dem Verdeck als unnötig oder unwirksam tituliert.
Nein, denn das habe ich nie behauptet. Es ging um Vinylpflege. So kann man nicht sinnvoll diskutieren, wenn da immer alles so hingedreht wird, wie es gerade passt.
Ich hab Dich auch lieb, Nick. ![]()
Du musst hier kein Haar in der Suppe suchen.
Ich zitiere mich selbst:
ZitatVinyl-Pfleger enthält Substanzen, die das Vinyl geschmeidig halten. Weichmacher. Damit wird verhindert, dass das Vinyl austrocknet und rissig bzw. spröde wird. Diese Substanzen wirken nach laus Aussage von Swizöl und danach nach Aussage von Honda nicht auf dem verdeckmaterial. Also umsonst drauf gemacht. Wozu dann?
Die Aussage steht da ganz klar drin. Ich finde, man muss auf ein Verdeck, welches keine Weichmacher benötigt, nicht trotzdem welche drauf machen. Obendrein, wo dieses Zeug bei der Verarbeitung auch wieder fragwürdig gesund ist. Dabei ist die Kostenfrage auch noch nicht mal beleuchtet. Was kostet denn ein gutes Vinyl-Pflegemittel, und was kostet ein normaler Reiniger für Kunststoffe, UV-Schutz mal berücksichtigt? Wenn das Vinylzeug jetzt massiv billiger ist, dann kann man das damit begründen. Ansonsten finde ich, dass das unlogisch ist, was Du propagierst.
Nein? Gut! Für mich endet das Thema hier.
Zitatman könnte auch sagen das du meistens sehr diplomandisch bist
Das liegt ein Stückweit daran, dass man für mit voller Inbrunst geäußerter Aussagen hier auch mal geläutert wird
Und daran, dass viele oft EINE Wahrheit interpretieren und sich irgendwie in ihrem Ego verletzt fühlen, wenn sie anderer Meinung sind. Also formuliert man weicher und kriegt nicht ständig Streß, der nur in der Problematik des Mediums INTERNET begründet liegt, also umgänglich ist.
Gerade wenn man viel schreibt, fliegt einem schnell mal um die Ohren, was vieleicht nicht so exakt oder fundiert war, oder aber dem üblichen Vorgehen hier folgt, dass auch mal ne Anekdote erzählt wird, die vielleicht nicht OT ist, aber nicht die Eingangsfrage befriedigt. Man solle dann lieber die Klappe halten. Um Rüffel dieser Art zu vermeiden, bedarf es im Internet meiner Meinung nach einer gewissen übermäßigen Diplomatie, die den Standpunkt des anderen auch mal aufgreift und bestätigt, da sich sonst mache schnell aufs Dach gestiegen fühlen und meinen, man sei komplett gegen deren Meinung. Und das formt im Gegenüber ein Bild, das nicht der Wahrheit entspricht, und das will ich nicht.
Und bevor jetzt jemand aufschreit... das war eine generelle Kritik an der textgeführten Kommunikation via Internetforum, die keinen eindeutigen Informationsgehalt via Gestik und Betonung hat. Es war keine Kritik an der Community hier.
Steht doch alles bei Wiki, in dem Link, den ich gepostet hab... ![]()
ZitatDer Zusatz von Weichmachern verleiht dem von Natur aus harten Werkstoff Eigenschaften ähnlich denen von Gummi. Als Weichmacher werden vor allem Phthalsäureester eingesetzt. Weniger Bedeutung haben Adipinsäureester und Phosphorsäureester. Die Weichmacher lagern sich bei der thermoplastischen Verarbeitung zwischen die Molekülketten des PVC ein und lockern dadurch das Gefüge auf. Da es sich bei der Einlagerung nicht um eine chemische Bindung handelt, können Weichmachermoleküle von der Oberfläche der PVC-Artikel verdampfen oder in andere Stoffe migrieren. Weichmacher auf der Basis DOP oder ähnlicher Produkte können migrieren, es gibt jedoch Produkte anderer Hersteller (DSM Uraplast-Typen) auf anderer Basis die nicht mehr migrieren jedoch deutlich teurer sind und zunehmend zumindest in Europa eingesetzt werden.
Und nochmal...
ZitatIn einigen Anwendungsbereichen können auch andere Kunststoffe wie PP (Polypropylen) oder PE (Polyethylen) statt PVC eingesetzt werden. Insbesondere benötigen sie keine Weichmacher, die aus Weich-PVC ausdünsten können (typischer Plastik-Geruch) und stark gesundheitsschädlich sind.
und...
ZitatIm Brandfall entsteht bei der Zersetzung von PVC unter anderem der stark ätzende gasförmige Chlorwasserstoff (HCl), beim Zusammentreffen mit Wasser entsteht daraus Salzsäure. Bei PVC-Bränden entstehen auch Dibenzodioxine und Dibenzofurane, auch Dioxine und Furane genannt, sowie die am Ruß fixierten, hochgiftigen, teilweise auch cancerogenen polykondensierten Aromaten wie Benz(a)-Pyren, Pyren und Chrysen. Aus diesen Gründen ist PVC als schwerentflammbarer Baustoff in Gebäuden nur eingeschränkt zugelassen und führt bei Bränden immer wieder zu starken Umweltverschmutzungen. Eine Verbrennung in einer Müllverbrennungsanlage ist nur unter besonderen Bedingungen ohne Umweltbeeinträchtigungen möglich. Es existieren für PVC-Bauprodukte wie Rohre und Fenster flächendeckende Rücknahmesysteme der kunststoffverarbeitenden Industrie, um durch die Aussortierung die Umweltschäden zu verringern.
Am Beispiel des PVC wurde erstmals die Problematik bei der Herstellung und beim Umgang mit einem Kunststoff deutlich. Arbeiter in der PVC-Produktion erkrankten an der Lunge oder an den Gelenken. Die sogenannte „VC-Krankheit“ wurde von den Berufsgenossenschaften als Berufskrankheit anerkannt. Vinylchlorid kann beim Menschen Krebs erzeugen und wirkt erbgutverändernd.
Weich-PVC ist in manchen Einsatzbereichen durch die enthaltenen Weichmacher teilweise physiologisch bedenklich. Der Einsatz von Weich-PVC ist insbesondere für Spielzeuge problematisch, wobei dieses Material dennoch eine große Verbreitung bei Spielzeug verschiedenster Art hat. Die Weichmacher können über die Atemwege, Hautkontakt und Speichel in den Körper der Kinder gelangen. Die am häufigsten verwendeten Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate sind zum Teil leber- und nierenschädigend und stehen im Verdacht, krebserzeugend zu wirken. Dies ergaben mehrere Untersuchungen, in denen sich unter anderem deutliche Spuren im Blut fanden. Diethylhexylphthalat (DEHP) wurde durch eine EU-Arbeitsgruppe im Jahr 2000 als frucht- und fruchtbarkeitsschädigend eingeschätzt. Daher wurde Weich-PVC, welches Phthalatweichmacher enthält, zur Herstellung von Spielzeug für Kleinkinder in der EU schon im Jahre 1999 verboten. Das Umweltbundesamt kommentiert diese auf seiner Internetseite folgendermaßen: "Der menschliche Organismus nimmt PVC-Weichmacher in höheren Mengen auf, als bisher angenommen. Besonders gefährdet sind Kinder. Die weit verbreiteten Weichmacher Phthalate gelten als höchst gesundheitsgefährdend, weil sie in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen und die Fortpflanzung bzw. Entwicklung schädigen"
Auch die Verwendung von Weich-PVC in Lebensmittelverpackungen ist problematisch, da die Weichmacher in die Lebensmittel eindringen können. Besonders für fetthaltige Lebensmittel sollte Weich-PVC unbedingt vermieden werden, da beträchtliche Mengen der Weichmacher durch Diffusion in das Fett übergehen können.
ZitatOriginal von steve hislop
na wenn du noch nen bischen machst wirst du vielleicht mal nen diplomat-aber hier bist du doch nur nen diplomand,stimmts?![]()
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Ach jaaaa... da links steht ja Diplomand. Ich dachte, Du leitest das von meinem diplomatisch verfassten Beitrag ab
Wie dem auch sei. Die Diskussion ist vor dem Hintergrund, dass das Gerät auch aufzeichnen können soll, eh OT.
Ach Nick... ich hab doch nie bestritten, dass...
ZitatDas BMW- oder Porsche-Mittel fuer Stoffverdecke ist das falsche Produkt.
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Nur wenn das Material keine Weichmacher braucht, muss man das
weichmachende und ungesunde Zeug da auch nicht drauf tun.
Bei Wikisteht:
ZitatIn einigen Anwendungsbereichen können auch andere Kunststoffe wie PP (Polypropylen) oder PE (Polyethylen) statt PVC eingesetzt werden. Insbesondere benötigen sie keine Weichmacher, die aus Weich-PVC ausdünsten können (typischer Plastik-Geruch) und stark gesundheitsschädlich sind.
Wenn dem hier so ist, wäre das ne Begründung.
Is aber auch n Kreuz, dass man nie genaue Infos bekommt. Da sagen die einem, es ist ein Kunststoff, aber kein Vinyl = PVC. Warum sagen die einem nicht mal, was es dann genau ist. Das würde jegliche Spekulation erübrigen.
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Hm... also da schnall ich Deine Logik aber auch nicht. Habs been nochmal 3x gelesen...
ZitatWenn das Obermaterial ein Kunststoff ist, dann behandle ich die exponierte Oberflaeche korrekterweise wie ein Vinylverdeck.
Nehmen wir mal an, dass das stimmt, dass das Obermaterial, was Du ja pflegen willst, ein Kunststoff ist, und kein Vinyl (was ja schon komisch ist, denn PVC ist ja auch ein Kunststoff, oder?) Wie dem so sein... Wieso willste dann mit Vinyl-Pfleger ran? Vinyl-Pfleger enthält Substanzen, die das Vinyl geschmeidig halten. Weichmacher. Damit wird verhindert, dass das Vinyl austrocknet und rissig bzw. spröde wird. Diese Substanzen wirken nach laus Aussage von Swizöl und danach nach Aussage von Honda nicht auf dem verdeckmaterial. Also umsonst drauf gemacht. Wozu dann? Das Vinylpflegezeugs wird sicher nicht schaden (so auch die Aussage von Swizöl), aber bringen tut es auch nichts. Swizöl sagte, dass das Vinylzeugs nicht in die Kunststoffschicht eindringen kann, folglich keine Wirkung hat.
Was ist daran unlogisch?
Ich lese jetzt aber nochmal im Wiki nach, wie das mit Vinyl so ausschaut. Würde das auch gern genau wissen.


