Beiträge von Los Eblos

    Also ich hab mir diese Webseite zu dem UniGlace abermals intensiv angeschaut. Die gezeigten Bilder zeigen nicht das, was der schwarze S2000 hier im Forum mit Ditec zeigt! FETTEN GLANZ! Skeptisch bin ich auch, weil nicht erläutert wird, was das Zeug genau ist. Es soll auf "Siloxan"-Basis sein. Das klingt nach Silikon. Mit Silikon verbinde ich (und die DieTec-Website auch) Probleme beim Nachlackieren. Mich überzeugt das nicht. Bei DiTEc stehen Zusammensetzungsdetails, es wird erklärt, dass die mit dem Zeug Oberflächenrauhheit verringern, was den enormen Glanz ermöglicht... etc etc.. bei UniGlace steht nur, dass es perlt und dass Dreck leichter ab geht.

    Je nachdem, ob man nun SPD oder CDU wählt... der Blickwinkel macht die Meinung. Ich denke, ich wähle DiTec. Hab bei UniGlace irgendwie kein wohliges Gefühl.

    Kleben kann dazu führen, dass der Klebstoff zwischen Sockel und Antenne als Isolator wirkt und die Antenne keine Antenne mehr ist :)

    Wenn Du mit einer Kappe an der Stelle, wo jetzt der Sockel sitzt, leben kannst, dann sollte die Umrüstung zu einer Scheiben-Antenne mit irgend einer geschickten Anbringung im Bereich des Verdeckkastens oder der Überrollbügel nicht allzu teuer sein. Ob das dem Empfang allerdings zuträglich ist... Antenne (nahezu) senkrecht auf Blechebene (leitend) wirkt IMHO verstärkend. Das geht verloren, wenn Du sie anderso realisierst. Reicht es nicht, mit einer schwarzen Klebefolie (aus Beschriftungsbereich) eine Fixierung am Übergang Antenne/Sockel zu kleben (2-3x rum oder so), so dass man die nicht mehr so leicht drehen kann? Wenn das nicht leicht geht, dann schreckt das doch Neider in der Regel schnell ab. Womöglich hat man dann dafür Schlüsselspuren im Lack? Nej nej!


    Togo fragt gerade hier in BS bei der oben gelinkten Firma an. Wollte noch warten, was er macht, was er berichtet und wie sein Auto ausschaut, falls er es hier machen lässt. Immerhin fällt die doppelte Anfahrt mit zwei PKW weg, wenn man es schon in seiner Heimatstadt machen lassen kann.

    *breitgrins* Is klar!

    Das heimliche Schlagloch hat Dir den Rest Überdruss gebracht??
    Hihi... Welche Farbe hat denn die Verpackung der Uhr? Bin gespannt, was Du berichtest, wie sie sich so trägt!

    Zitat

    Auf den Pässetouren verfalle ich regelmäßig in einen Kurvenrausch... ich bin dann entspannt, trotzdem hochkonzentriert, und s(ch)winge durch die Kurven. Bin vollkommen verbunden mit dem Fahrwerk und diesem genialen Motor... DAS ist dann reiner Genuß von dem ich wohl NIE genug bekommen werde....


    So gings mir am Samstag auf der "sagenhaften Saisonauftakttour 2006". *sabber* Hab mich aber auch zig-fach dabei erwischt, wie ich wieder sehr fest das Lenkrad greife. So stark, dass ich schon n lahmes Handgelenk bekam. Hab mir dann alle paar Minuten selbst gesagt... locker lassen, Lars! Völlig blöd, aber das wirkte dann für 2-3 Kurven, dann wieder fester Griff. Aber ich werd mich weiter selbst erinnern, dann gewöhn ich mir das noch ab.
    Selbstkonditionierung... hab ich schon mal in der Firma geschafft. Jeden Tag vergaß ich was am Arbeitsplatz und musste aufm Weg zum Auto nochmal umkehren und zurück zum Schreibtisch latschen. Bis ich angefangen hatte, immer beim Zurücklatschen meinen Kollegen anzukündigen, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem ich mal nichts vergesse. So verging knapp ne Woche, seitdem hab ich immer alle sieben Sachen beisammen, wenn ich gehe!

    Und das hier aschaff ich auch irgendwann noch...
    http://www.s2k.de/forum/attachme…724&thumbnail=1

    :]:]:]:]

    Zitat

    Original von cookie73

    Mag ja sein, aber warum sollen die Fahrtenschreiber dann geeicht sein?
    Dann würde der einfache Tacho ja völlig ausreichen.
    darum gehts aber hier nicht.
    Ich denke das wenn schon bei 90 km/H eine Abweichung von bis zu 5 km/H
    auftritt, kann irgendwas nicht stimmen.


    Prinzipiell stimm ich Dir da zu.

    Ergänzend aber noch ein paar Zeilen, warum ich ein wenig dagegen argumentiere... Ein handelsüblcihes Tachometer misst die Geschwindigkeit durch "zählen" von Radumdrehungen. Früher durch eine Welle mechanisch gekoppelt, heute meist durch einen Sensor elektronisch ermittelt. Oft auch direkt im Getriebe, die Übersetzungsverhältnisse von Getriebeausgang zu Antriebsrad sind ja konstant. Soweit so gut. Das ist Dir ja sicher auch nicht neu. Ungenauigkeiten sind bei dieser "Zählung" aber im nicht konstanten Radumfang begründet. Vergrößert sich der Radumfang durch Fliehkräfte bei höherer Geschwindigkeit, vergrößert das den Anzeigefehler. Auch Variationen im Radumfang durch Profilverschleiß, oder Montage anderer Reifen bringt Umfangänderunegn. Bei elektronischen Tachos kann man, wenn man will, diese Nichtlinearitäten ggf. etwas rechnerisch korrigieren. Macht aber wohl kaum jemand. Gesetzlich ist glaube ich vorgeschrieben, dass jedes Tacho die 50km/h innerhalb einer engen Toleranz richtig anzeigen muss. Zeigt es bei höheren Geschwindigkeiten mehr, tut das ja keinem weh. Fahrtenschreiber werden dagegen auf eine engere Toleranz bei anderer Geschwindigkeit geeicht, um in dem wichtigen Bereich bei 80km/h möglichst genau zu sein. 3-5 km/h Ablage ist für meinen Geschmack auch bissl viel. Aber dass das nun gleich bedeutet, dass das GPS die Ungenauigkeit haben muss, weil der Schreiber ja (irgendwann am Anfang) mal geeicht wurde... nunja, da stör ich mich halt ein bissl dran. GPS ermittelt die Geschwindigkeit ja anhand von Signallaufzeitmessungen zu mindestens 3 doch meistens viel mehr Satelliten. Eine gewisse Ungenauigkeit ist dabei natürlich auch drin, denn das Militär wollte bekanntlich ja nicht, dass man auf den Dezimeter genau navigieren kann, obwohl das System das technisch her gibt. Dennoch denke ich aber, dass die GPS-Daten schon verdammt gut sind, denn die Fehlerquellen gegenüber den in Fahrzeugen montierten Tachos sind für meinen Geschmack bedeutend geringer.

    Ich habe hier neulich irgendwo gelesen, dass jemand die OEM-Dämpfer gegen Koni's gewechselt hatte, dann Vorspur und Sturz gegenüber OEM-Werten geändert hatte und das Ding nun hinten klebt wie Schwein. Ich meine, der hatte auch 18" drauf. Ich schau mal, ob ich den Thread noch finde. Denke also, Du solltest mal die Achseinstellung variieren. Egal wie breit, egal wie schmal der Reifen, es muss sich ja ein Setup finden lassen, wo auch diese Kombination den Umständen entsprechend funktioniert (solange denn noch Federweg da ist!)

    Generell kann ich aber auch immer nur Kopfschütteln, was so zu Gunsten der Optik alles verbrochen wird. Ich finde, der S steht mit den normalen aktuellen 17"ern schon gut da. 18" sieht zwar schick aus, aber niemand hat bislang gesagt, er habe sich damit irgend einen Vorteil im Handling erkauft.

    Zitat

    Ich schau mal, ob ich den Thread noch finde.


    Sorry... hab gesucht aber nicht mehr gefunden. :?

    Der bisherige Admin-C der Domain (Du) muss seinem Provider eine Erklärung schicken, dass er einer KK (Konnektivitäts-Koordination) zustimmt bzw. stattgibt. Dafür gibts im Service-Bereich in der Regel Standard-Formulare.
    Wenn das sichergestellt ist, dass dieses Fomular dem Provider vorliegt, muss der neue Beistzer die KK stellen, also seinen Provider beauftragen, diese Domain zu sich zu holen.

    Grüße,
    Lars!

    Ich möchte mich noch mal mit einem kleinen aktuellen Erfahrungsbericht hier in "meinem Thread" zu Wort melden.

    Ich war am Samstag als Eintagsfliege Teilnehmer der "sagenhaften Saisonauftakttour 2006" im Harz/Thüringer Wald. Cujo und IngoK hatten eine tolle Strecke herausgesucht, Kurven Kurven Kurven! Es war im Prinzip von oben trocken genug, um offen zu fahren, kalt war es auch nicht, jedoch waren die Straßen mindestens feucht bis hin zu nass. Und da bin ich beim Thema... Speziell bei dieser Harz-Tour hatte ich 350km Zeit, den S auf Nässe auf Harzer Kurvenbahnen kennen zu lernen.

    Die anfänglichen 2.6bar, die der Händler auf das Neufahrzeug geballert hatte (kalt) haben mein Bild vom S2000 gefälscht. Seit ich vor ich glaube 3 Wochen auf 2.2 bar abgelassen habe, hab ich ein anderes Auto.

    Auf der Tour waren wir in der Gruppe trotz der feuchten Straßenbedingungen schon ganz ordentlich unterwegs. Als ich dann nachmittags mit meinem Kumpel Sascha die alleinige Heimreise über den Harz zurück nach BS angetreten habe, war das Tempo dann trotz eigentlich noch nasserer Straße insgesamt höher, weil wir nicht mehr an die Gruppe gebunden waren und zusätzlich mein schlechtes Bild vom 2.6bar-S2k-Wedelheck gegen Vertrauen getauscht war. Solange nicht zu viel Wasser auf der Straße steht, lässt sich der OEM Brückenstein RE050MZ für meinen Geschmack echt super fahren. Das hat mich entgegen der nicht selten negativen Reden hier durchaus überrascht. Sehr gutmütig, sehr kontrollierbar mit gutem Feedback was das Griplimit angeht. Morgens hatte ich noch arge Bedenken, ob denn der Tag Harzer Kurven Kratzen eher zum Ritt auf der taumelnden Kanonenkugel wird. Meistens kommt es ja aber anders, und zweitens als man denkt. Es hat mir trotz des durchwachsenen Wetter richtig richtig Spaß gemacht, endlich auch mal am Stück so viel Nässe-Erfahrung zu "erfahren"!

    Und im Kontrast dazu...
    Nördlich des Harzes war dann aber Land unter, Wasser stand in Spurrinnen. Pfütze an Prütze! Da zeigte der S2000 trotz im Prinzip neuwertiger Gummis sein anderes und oft geschildertes Gesicht. Aquaplaning ist ein Thema!!! Ich bin mit knapp 90 auf ebener und gerader Straße in eine harmlos wirkende Wasserfläche gefahren und merkte, dass der Kontakt zur Fahrbahn kurzzeitig kaum bis gar nicht da war... Adrenalin... während ich auf irgendwelche Reaktionen des Autos wartete. Es passierte jedoch nichts. So hoch das Limit auf nasser Straße auch noch liegt, so gutmütig der Reifen dann auch agiert, Pfützen mag der RE050MZ dann so gar nicht.

    Fazit der Tour:
    Ich viele nette Leute gesprochen, viele tolle Cabrios gesehen (wir waren 21 Fahrzeuge auf 2 Gruppen aufgeteilt, davon 6 S2000, die anfangs auch im Convoi fuhren, dahinter Elisen und Exige etc...), tolle neue Strecken im Ostharz kennen gelernt und vor allem VIEL über meinen S gelernt. Erfahrung ist durch nichts zu toppen, außer durch mehr Erfahrung!

    Der S fühlt sich auf kurvigen Straßen ja mal richtig zu Hause. Einzig am Kyff bergauf war hinter den meisten Kurven im 2. nur 4800U/Min angesagt, da hätte man eigentlich zurück in den ersten Gang gemusst. Da die Straße ja aber nass war hab ich diese Materialschlacht mal ausgelassen und die 2000U/Min halt ausgeharrt :) Bergab gehts um einiges besser.

    Auch das ABS hab ich nun mal genau inspiziert. Beim Anbremsen von Landstraßenkurven hatte ich ab und zu am kurveninneren Rad aufgrund der feuchten Straßen kleinere Regelzyklen. Und ich bin begeistert. Es regelt viel feinfühliger, präziser, weniger hart eingreifend und souveräner, als der Mist, der im Golf4 verbaut ist.

    Kraftstoffverbrauch liefert mir noch Fragezeichen...

    Trip km / getankte Liter / Verbrauch 100km in Liter
    340 / 42,98 / 12,64
    335 / 42,78 / 12,77
    335 / 43,88 / 13,10
    343 / 44,18 / 12,88
    342 / 46,28 / 13,53
    346 / 44,66 / 12,91
    167 / 22,12 / 13,25
    355 / 44,56 / 12,55

    Frage mich immer, wie ihr anderen das schafft, mit unter 11 Litern auf 100km auszukommen?!? Bin ich ein Heizer? Rowdy? Kann doch nicht sein. Weniger als 12 Liter/100km hatte ich nicht mal in der Einfahrphase, wo ich nur 3/4-Gas gegeben hab und nie höher als 6000 gedreht hab. Obendrein verbrauche ich bei forscher Gangart weniger als im Alltag. Togo... wir müssen zusammen nochmal ne Tagestour machen. Und dann vergleichen wir mal den Spritverbrauch, ja?

    So far! Es bleibt nur abermals festzuhalten... Oh what a car!!! Goldrichtiger Kauf!

    Oh Mann! Im CuRT-Forum stand ja nichts Genaues... bin grad hier auf Deine Story gestoßen. Als Du mir am Samstag noch erzählt hast, seit gerade jetzt knackt die Antriebswelle, da hätt ich nie und nimmer gedacht, dass dir die gleich am nächsten Tag um die Ohren fliegt. Scheiße! Wünsche Dir viel Erfolg, dass Du das halbwegs kostengünstig geregelt bekommst und bald wieder fahren kannst! :?

    Grüße aus BS,
    Lars!

    ;)

    Ich glaube aber auch, dass ich nirgendwo jemals gesagt hätte, der S wäre schneller. Dazu bin ich viel zu sehr Realist und habe schon zu viele andere Fahrzeuge selbst bewegt, die mehr Leistung hatten.

    Hier hab ich für die Allgemeinheit nur mal alle möglichen Daten zu den vielen verschiedenen M3-Varianten zum Besten geben wollen, damit mal ein wenig Licht ins Dunkel kommt. "Den" M3 gibts ja eigentlich nicht. Und ich habe das Video erwähnt, wo der CLS nicht soooo weit weg ist... warum auch immer. Das mit den Conti-Reifen ist dabei die wohl plausibelste die Lösung!

    Generell will ich aber auch rüber gebracht wissen...
    Ich denke, dass beim S das kurzzeitige Beschleunigungspotenzial höher liegt, als 240PS oder seine reinen Messwerte 0-100 mit 6.2s und 0-200 mit 24.5s im landläufigen und subjektiven Vergleich vermuten lassen. Ich denke, das späte Beißen des VTEC verschlechtert die Werte 0-xxx, die man für die Abschätzung des Durchzugsverhalten bei höheren Geschwindigkeiten meistens intuitiv als Laie heranzieht.

    Frage:
    Hat der E46 Normal und/oder CSL eigentlich aktive Stoßdämpfer?

    Unbestritten:
    M3 ist n cooles Auto. Aber eben auch ein ganz anderes als der S. Wie geschrieben, der normale E46 M3 mit SMG machte mir nicht so viel Spaß, wie der S jetzt. Das liegt wohl am tiefen Sitzen, am offenen Dach, am geringeren Gewicht, das man deutlich ind en Kurven vermittelt bekommt, und nicht zuletzt am Gefühl, was Seltenes zu fahren. M3's sieht man zumindestens hier bei uns sehr oft.

    Mein Stiefdad äußerte neulich, er will mal versuchen, nen aktuellen V10-M5 zur Probefahrt zu bekommen. Bis er sich kümmert vergehen wieder Monate... aber vielleicht passierts ja noch. Da bin ich sehr gespannt drauf.