Beiträge von Micha B

    marcus_g schrieb am Thu, 03 February 2005 14:48

    @Jan
    Kommt auf die Lage der Fenster an!
    Man sollte sich bei der Verlegerichtung nach den Fenstern richten.
    Ich glaube, immer quer zur Lichteinstrahlung!



    Naja, mir hat man's genau andersrum erklärt (und damit bin ich übrigens auch sehr zufrieden).

    Die Paneele immer Richtung Licht, da das schräg einfallende Licht die Kanten sichtbar macht, d.h. du hast dann alle 15cm ne Kante sichtbar und das über die ganze Raumlänge. Bei Verlegung Richtung Fenster hast du nur die 15cm Stückchen und die auch noch versetzt.
    Bei Licht von oben (im Gang) spielts nicht ganz so ne Rolle.

    Ich finde es aber unterschwellig sympatischer und einladender, wenn ich beim Hereinkommen nichts quer vor mir habe, sondern mich die Einrichtung weiter in die Wohnung führt... also längs den Gang entlang Smile

    @Uwe: Der beschriebene Effekt ist natürlich auf der Geraden ! Nod

    Ich denke, daß wenn wir diesen Effekt verstehen, die Hauptursache für die Aquaplaningunfälle ebenfalls gefunden ist. Und wenn wir die Ursache kennen, kann vielleicht auch jemand von unseren Fahrwerks- und/oder Mechanikcracks eine Lösung finden.

    Auf dem Schnee ist das Ganze eben bei geringer Geschwindigkeit gut und relativ ungefährlich zu beobachten.

    Es sind von einigen Forumsmitgliedern nach Aquaplaningunfällen als Ursache plötzliche starke Seitenkräfte genannt worden. Dies entspricht dem oben genannten "Versetzeffekt". Ich hatte auch bereits das "Vergnügen", diesen Effekt im Aquaplaning kennenzulernen, und kann bestätigen, das dies nichts mit "normalem" Aquaplaning zu tun hat.
    Damals konnte ich die S (mit u.a. vom Drifttraining geschulten Reflexen aber in erster Linie viel Glück ) gerade noch fangen. Aber wie oft geht das noch gut ?

    Ich hatte damals das Gefühl, daß sich das Rad ohne Grip plötzlich rückwärts dreht und daher der Versatz kam. Diesen Effekt hatte ich im Schritttempo bereits mal bei einem LKW beobachtet, der bei Glätte im Schiebebetrieb den Berg hinunter rollte - das eine Rad drehte sich normal, das andere rückwärts...

    Kann das damit was zu tun haben ? Haben LKWs auch Sperrdiffs drin ?


    Auf jeden Fall lohnt es sich, über das ganze Thema nachzudenken, wenn auch nur im Geringsten die Chance besteht, diesen Effekt zu entschärfen und damit weitere Unfälle zu vermeiden.


    Wer kennt sich aus ?

    Also als 365er Fahrer hab ich diesen Winter mal ein paar Fragen, die ihr mir sicher beantworten könnt. Nein, es sind keine Scherzfragen... Rolling Eyes

    In diesem Winter kann man ja auf den halb verschneiten Strassen das Differenzial (und dessen Sperrwirkung) wunderbar testen. Very Happy


    Aber...

    - warum beschleunigt die S beim Gasgeben nicht, wenn ein Rad auf Schnee und ein Rad auf dem Trockenen ist ? Die Motorleistung verpufft am "Schneerad" ! (es dreht durch !!! ) Sad

    - warum versetzt meine S beim einseitigen Überfahren eines glatten Bereiches so schlagartig (und zwar immer nach links wenn das rechte Rad auf Schnee ist) ? Auch bei Halblast oder Schiebebetrieb... ! Sad

    - warum komme ich rückwärts einen Berg besser hoch als vorwärts? Sad

    - warum kann ich manchmal selbst auf ebener Strecke nicht anfahren?

    - ist querfahren eigentlich verboten wenn man dabei niemanden direkt gefährdet? Twisted Evil


    Hinter all dem steht natürlich die Frage nach der Funktionsweise eines Sperrdiffs... Vielleicht kann mir dies auch jemand erklären(natürlich im Zusammenhang / Wiederspruch zu den oben gestellten Fragen).

    Ja, ich kenne den [Blockierte Grafik: http://www.tf4u.com/forum/theme/default/images/top_search.gif] - button.... Rolling EyesRolling EyesRolling Eyes

    Nach dem Reset (Abklemmen der Batterie) brauch die Elektonik ein-zwei Hoch- und Runterfahvorgänge um wieder richtig zu funktionieren.

    Also einfach nochmal in die Garage (welch Überwindung für einen Saisonfahrer... Rolling Eyes ) und das Ganze nochmal. Dabei manuel bis zum Anschlag hoch und wieder runter fahren, dann wirds wieder funktionieren.

    Es sei denn, deine S ist sauer, weil sie bei diesem Wetter nicht driften darf ... LaughingLaughingLaughing

    Dann hilft nur ein rotes Nummernschild ! Very HappyVery HappyVery Happy

    EDIT: Kompressorthomas war schneller ... Twisted EvilTwisted EvilLaughing

    Ist klanglich wahrscheinlich ok, allerdings wirst du wahrscheinlich einen Spezialadapter zur Montage brauchen (z.B. aus MDF / Kunststoff o.ä.) .

    Warum setzt du ein 130mm-System ein, wenn ein 160er reinpassen würde ? Ein 160er wäre für mich auf jeden Fall die erste Wahl.

    Und nicht vergessen die Türen zu dämmen !!!!

    MB 23 schrieb am Wed, 19 January 2005 17:49

    qp schrieb am Wed, 19 January 2005 17:25

    Ja, wurde eingesetzt und hat sehr gut abgeschnitten. Bietet einfach nicht soviele Navigations-Gimmicks wie ein fest eingebautes System. Zudem ist grenzübergreifende Navigation nicht so einfach (systembedingt). Aber es ist sehr bedienerfreundlich und rechnet sehr schnell.


    was verstehst du unter Navigations-Gimmicks? Ein Gimmick, dass aus meiner Sicht für S Fahrer ein Muss ist, wäre die Möglichkeit vorzugeben, dass man nur über Landstraßen fahren möchte. Geht das?



    TomTom GO hat zumindest die gleiche Oberfläche wie TomTom 3.0 welches ich gut kenne. Dort geht es (Autobahnen vermeiden). Allerdings wollte er mich auf keinen Fall die 200km in die Schweiz auf Landstrassen fahren, trotz "Autobahnen vermeiden" ... Laughing

    Die Probelmatik mit Grenzübertritten kann man durch das mitgelieferte Softwarepaket sehr gut in den Griff bekommen. Dort kann man Kartenabschnitte (auch Grenzübergreifend) definieren und auf das Gerät exportieren. Ist alles nur eine Frage des Speichers. Aber MMCs kosten ja nicht mehr die Welt.

    Die Karte Frankfurt - Genf passt auf eine 256MB MMC.

    Und bedienerfreundlich ist es , kann ich bestätigen. Nod

    Hab leider auch inzwischen ein SEHR LAUTES Knacken im Verdeck auf der Beifahrerseite!

    Hatte inzwischen festgestellt, daß es vom Verdeckgestänge kommt (dachte zuerst, das käme von der Heckablage, die ich mal ausgebaut hatte).

    Als 365er Fahrer, kann ich leider nicht immer offen fahren, auch die Hifianlage kann nicht immer Vollgas laufen.

    Kurz: MICH STÖRTS !!!!!!

    Es liegt bei mir am Gestänge. Wenn ich bei geschlossenem Verdek auf der Beifahrerseite den gebogenen Metallbügel fasse und dran ziehe, habe ich genau das Knacken, welches ich auch bei der Fahrt über holprigen Untergrund habe.
    Die Gelenke habe ich geölt, daran liegts also nicht! Vermmute, es liegt am Gestänge, welches sich bei Bewegung an den Stofflaschen reibt, durch welche die Querverstrebungen des Verdecks gezogen sind.

    Weiß jemand Abhilfe? Dort auch Silikonspray drauf ? Wo gibt's das, welches ist zu empfehlen?
    Habe die nächsten Tage 60er Inspektion, sollte ich die Jungs mal danach schauen lassen????

    06/2003er Modell, 60.000 km , H&R-Federn, Domstrebe.

    Ich gebe Michi Recht, wenn er sagt, bei 2x210 VA dürfte eigentlich noch keine Sicherung fliegen....

    Prüfe doch bitte mal, ob auf deinem Sicherungsautomaten die Charakteristik aufgeschrieben ist. Es gibt je nach Ansprechverhalten der Sicherung versch. Einstufungen, die gängigste ist "B", ich vermute, das solch eine bei dir verbaut ist.

    Diese solltest du gegen eine trägere Sicherung, Typ "C" tauschen, dann dürfte es keine Probleme mehr geben. Diese bekommst du für ein paar EUR im Fachhandel. Aber wie bereits geschrieben ... WENN du das selbst machen möchtest, schalte den GESAMTEN STROM VORHER AB !!!! Mit einem Sicherungskasten ist nicht zu spassen !!!!!!!!

    Eine Spule (ein Trafo) hat beim Einschalten einen sehr hohen Einschaltstrom. Solange bis sich das Magnetfeld aufgebaut hat. Durch die Parallelschaltung der beiden Trafos ist der Gesamtstrom beim Einschalten eben so hoch, daß die Sicherung fliegt.

    Es gibt vier Lösungsmöglichkeiten:

    - Das Ganze nur mit einem Trafo betreiben (bzw. einen etwas größeren nehmen)
    - Einen Vorwiderstand benutzen (20 Ohm / 20 Watt müssten reichen) und diesen vor die Trafos hängen
    - Einen (in dem Fall zwei) Schaltnetzteil-Trafo nehmen, deren Einschaltströme sind begrenzt.

    Die eleganteste (teuerste Lösung) ist die letzte, die erste (mittelgroßer Trafo für alle Lampen) ist wohl der beste Kompromis.
    Bei Lösung zwei brauch man zur Berechnung des genauen Wertes (auf keinen Fall jetzt einfach den einbauen, den ich da oben genannt hab) die genauen Daten der Trafos.

    und last but not least:
    - Eine Sicherung verwenden, die "träge" ist.
    Dürfte die billigste und beste Lösung sein !!!!!
    Sollte aber dann ein Elektriker machen, und wenn du es selbst machst, AUF JEDEN FALL VORHER DEN GESAMTEN STROM DER WOHNUNG AM HAUPTSICHERUNGSKASTEN ABSTELLEN !!!!


    Good luck ! Wink

    hubert_k schrieb am Sat, 15 January 2005 14:22


    Was spricht sonst gegen Umrüstung auf NiMH ???!!!



    NiMH-Akkus brauchen ein spezielles Ladegerät, und können nicht einfach wie Bleiakkus an die Lichtmaschine gekoppelt werden. Diese Ladegeräte haben einen kleinen Prozessor integriert, welcher nach einem speziellen Schema den Akku lädt.

    Denke auch, die Hochstromfestigkeit bei NiMH wird deutlich geringer sein !

    Die Anzahl der Ladezyklen liegt bei ca. 1.000, d.h. du müsstest ständig die Batterie wechseln.

    Frost ist für NiMH tödlich !!!


    Und .... solch ein Aufwand für vielleicht 5 gesparten Kilos ? Rolling Eyes

    Schmeißt eure Teppiche im Kofferraum und in der Motorhaube raus, dann habt ihr mehr Gewicht gespart ! Wink