Beiträge von bpaspi

    Scheint auf der Civic Plattform aufzubauen. Na auch Honda muss sparen und kann nicht für so einen kleinen Markt jedesmal eine neue Basis entwickeln.

    Von vorn sieht er toll aus aber die Linienführung nach hinten :thumbdown: Wahrscheinlich auch wegen dem Stahldach.

    Zitat

    Original von HH-S2000
    ...
    ja also hinten wurde die heckschürze leider nicht angepasst :thumbdown:
    ...

    So sieht das wohl aus :roll:
    Vorsicht mit dem Freigang der Hinterräder! Der Kotflügel wurde oben wohl gezogen um Platz zu schaffen. Die Heckschürze aber wohl nicht. Grade da wo die Heckschürze in den Radlauf übergeht ist aber die Befestigung -und die steht dem Reifen dann im Weg wenn das Rad einfedert. Pass da bloss auf!

    Zitat

    Original von HH-S2000 vom 14.05.2008
    ne, hardtop und der rest was noch reinkommt, wird nicht lackiert!

    alles was lackiert werden sollte, ist lackiert :)

    Mit den radläufen muss ich mal nachfragen, glaube aber das das wegen nem schatten ist!

    sonst, muss das auto nur noch zusammengebaut werden, was jetzt passiert! und mit gut glück ist das auto nexte woche fertig :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :thumbup:

    Mal abgesehen von der Ironie der damaligen Voraussage wann das Auto fertig ist -die hinteren Radläufe sehen aber auch in anderem Licht nicht besser aus:

    Zitat

    Original von Q-Treiber
    Durch das Aufbocken soll verhindert werden,
    das Du die Strebe bei verspanntem Vorderwagen montierst. Sonst kann es sein, das jemand die Strebe mit eingeschlagenen Räder verbaut und sich später wundert oder beschwert.

    ???????????
    Ingo, das musst Du mir mal genauer erklären :lol:

    Das Aufbocken soll meiner Meinung nach dazu dienen das die Domlager entlastet werden, die Domstrebe dann eingebaut wird und beim Runterlassen die Domlager sich dann an der Domstrebe richtig abstützen können.

    Die Lagerstellen (also das Mittelteil des Turboladers) werden mit Wasser gekühlt. Genau da wo das Öl hinmuss.

    Und wegen dem Motor abstellen wenn er heiss ist erzähl ich euch mal wie bei AUDI in der Motorerprobung ein Test abläuft:

    Zur Dauererprobung laufen so ca. 20 Motoren in separaten Boxen in jeweiligen Testprogrammen. Da werden computergesteuert verschiedene Fahrzyklen durchgespielt um die Haltbarkeit der Motoren zu erreichen.

    Ein Test von vielen anderen war die Erprobung der Zylinderkopfdichtung und des Zylinderkopfes. Da wurde als ich dort gearbeite habe grade der 5-Zylinder 20V Turbo getestet. Dazu wurde der Motor unter Vollast bis nahe an den Begrenzer gefahrern bis der Krümmer hellrot glühte (also so ca. 5 Minuten). Dann wurde der Motor schlagartig abgestellt und das Kühlwasser wurde abgelassen. Dann wurde neues -kaltes Wasser eingelassen und der Motor wieder gestartet und hochgeregelt. Dann begann das Spielchen wieder von vorn. Ein Testzyklus also ca. 8 Minuten! Das Ganze 20 Stunden am Stück! Dass musste der Motor und alle Komponeten aushalten!

    Zitat

    Original von lost-in-emotions
    Im Grunde 2 ;)

    Das ist die Adresse :lol: :lol:
    Nur die Stadt fehlt...

    Übrigens ein lustiges Völkchen diese Airbrusher. Ich hab 4 im Umkreis von Hamburg und Schleswig-Holstein kontaktiert aber nie eine Rückmeldung / Rückruf bekommen. :thumbdown:

    Zitat

    Original von stocky

    Ja dann gegen wir bei unseren ueberlegungen wohl von verschiedenen Fahrzeugen im Hinterkopf aus.
    Die modernen TDI's vielleicht, die Evo's und Subi's z.B. nicht aber die Evo's und Subi's etc.
    Die Audi S Versionen evetuell auch hab ich keine Ahnung.
    Die aelteren hatte das aber bestimmt auch nicht oder?!

    Eigentlich gibt es die elektrischen Zusatzpumpen schon länger -soweit ich mich erinnere wurden die schon Anfang der 90er nachgerüstet weil so viele Lader über'n Jordan gingen. Einige Fahrer hatten nach schneller Autobahnfahrt die Motoren einfach abgestellt. Das Öl in den Lagerwellen der Turbolader ist dann durch die Hitze verkokt und dadurch konnten die Lager nicht mehr geschmiert werden.

    Die Hinweise im Handbuch hat natürlich niemand beachtet. Deshalb hat man die elektrischen Pumpen eingeführt, die nach Abstellen des Motors immer noch Kühlwasser an den Lader bringen.

    Du hattest geschrieben das Du in der Garage stehst und dann den Motor im Stand laufen lässt. Dabei können die (oder der) Lüfter nur wenig kühle Luft durch den Kühler blasen und kaum den Motorraum mit kühler Luft versorgen. Wenn Du dann den Motor laufen lässt geht der Kühler zwar irgendwann wieder aus, die Kühlwassertemp. ist aber nur grade 2° oder so geringer als die Temp wo der Lüfter einschaltete.
    War nur ein Tipp...

    Den Lüfter beim Turbomotor sollte man laufen lassen da die heute ja meist wassergekühlt sind. Wenn die Umgebungsluft aber nicht aus dem Motorraum rauskommt kann es zu lokalen Überhitzungen kommen. Der Laderbereich ist bis zu 1.200° warm und durch die dicken Gussmaterialien hält sich die Hitze da lange...

    Zitat

    Original von stocky

    Dafuer gehts dauernd berg hoch und runter.
    Einige Kurven sidn nicht einsehbar.
    Das macht die Strecke interessant.

    Andererseits sind die Geraden bisschen langweilig bzw ziemlich schnell

    Na langweilig sind die 2 Graden nun nicht. Die eine Start-Ziel vielleicht -aber da kann man mal ein wenig ausruhen -das braucht man da auch. Aber die andere ist heftig! 8o Die zwischen T10-4 und T13. Da wo dann am Ende die Sachsenkurve beginnt. Die kleinen Kurven da gehen ziemlich schnell, d.h. man sollte das Gas stehen lassen um Geschwindigkeit aufzubauen. Ein wenig unkonzentriert und schon gibt's Ärger ;) Das war die Stelle wo ich mit dem Heck immer wieder Probleme hatte. Vor der Sachsenkurve geht's bergab und man muss am Ende voll in die Eisen und eine gute Linie finden.

    Am langweiligsten ist die Omega-Kurve also zwischen T2 und T4. Da hatte ich immer wieder Scheiss-Untersteuern! :x Das geht da so langsam durch und trotzdem schiebt die Karre immer wieder über die Vorderräder....

    Stocky hat vollkommen recht. Wenn man den Motor im Stand laufen lässt ohne Fahrtwind (jetzt hätt ich fast Fart-Wind geschrieben :lol: :lol: ) dann wird das Kühlwasser richtig heiss. Dadurch kann man den Motor schnell überhitzen!

    Zitat

    Original von Los Eblos
    .....
    Meinungen?

    Nochmal:
    Das ist meine Ansicht JETZT. Ich wette, da ändert sich was dran, war ich denn dann im September auf der Nordschleife. Und ich bin schon sehr gespannt.

    Ich glaube (wegen fehlender Erfahrung meinerseits zur NS) das Du da nicht den großen Unterschied zur Strasse spüren wirst. Wie schon gepostet -ich war erstmal überrascht über das hohe Gripniveau auf der Rennstrecke. Auf dem Sachsenring hatten sie damals als ich dort war auch noch eine neue Belagdecke draufgemacht.

    Alles an Erfahrung was man sich auf der Strasse angeeignet hat und alle Zickigkeit die man meint zu kennen, wird auf der Rennstrecke in einen anderen Bereich geschoben. Und da ist dann gleich eine höhere Geschwindigkeit erreicht wenn man mal die Grenze auslotet. Also der Grenzbereich wird enger und die Zeit zum Reagieren geringer.

    Ich fass das mal für die deutschen Werkstätten zusammen:

    Honda S2000 Fahrwerkseinstellwerte (UK-Werte)

    Vorderachse:

    Spur links: 0°00"
    Spur rechts: 0°00"
    Gesamtspur daher 0°00" (Lenkrad grade!)

    Sturz links: -1°00"
    Sturz rechts: -1°00"

    Nachlauf links: 6°45" (wobei Werte über 7° noch besser sind)
    Nachlauf rechts: 6°45" (links und rechts annähernd gleich einstellen)

    Hinterachse:

    Spur links: 0°20" (besser 0°40" Vorspur)
    Spur rechts: 0°20" (besser 0°40" Vorspur)
    Gesamtspur daher 0°40" (besser 1°20" gesamt Vorspur)

    Sturz links: -2°00"
    Sturz rechts: -2°00"

    Die vorgeschlagenen Werte hab ich bei mir eingestellt. Kann ich empfehlen.

    Mir ging's ganz genau so nach dem ersten Mal Rennstrecke. Viele Eindrücke kann ich gut nachvollziehen. Als ich mit dem S2000 auf dem Sachsenring fuhr gings nie dahin wo ich eigentlich hin wollte. Untersteuern, Lastwechselreaktionen, falsche Schaltpunkte, Bremsenprobleme -eigentlich ist alles anders als auf der Strasse.

    Die Rennstrecke hat vom Belag her schon einen ganz anderen Grip -den kann man mit einem alten und täglich befahrenen Belag nicht vergleichen. Dazu kommt, dass man den Wagen länger am Limit bewegt als auf der Strasse wo man auch ab und an mal vom Gas gehen muss. 5-6 Runden am Stück -da sind die Bremsen und die Reifen auch entsprechend heiss.

    Jedenfalls war's bei mir so, dass ich meine Umbauaktionen gleich nach dem ersten Mal auf der Rennstrecke geplant habe. Vorher war ich eigentlich zufrieden :twisted: :twisted: