Beiträge von S-enna_2000

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    Original von McHeizer
    übrigens:
    ich habe tatsächlich schon während des ein od anderen Winters den Motor gedreht:
    mit der Ratsche an der Kurbelwelle, nicht mit dem Starter :thumbup:

    Nach der Winterpause: ohne Zündung, mit Starter den Motor 20-30s drehen lassen um den Öldruck aufzubauen. Dann starten!

    Genau so :nod:
    Es geht ja nur darum, dass die Kolbenringe nicht über längere Zeit mit der selben Stelle der Zylinderlaufbahn in Kontakt sind (Rost). Da reicht 1/4 Umdrehung.
    Ist aber seeehr präventiv und an sich nur nötig bei mehrjähriger Standzeit.
    Aber wegen des geringen Aufwands auf jeden Fall kein Fehler.

    Zur Drehrichtung: Ich glaube, Du bekommst das auch selbst raus...
    Tipp: Ich hab' den Motor nicht mit der Ratsche gedreht :o

    Gruß

    Markus

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    Original von NiceGuyAut
    ...Außerdem schaltet meines Wissens das VTEC drehzahlabhängig nicht Lastabhängig, im gegensatz zum iVTEC.

    Drehzahl- UND lastabhängig; abhängig vom Saugrohrdruck.
    Bei geringeren Lasten verschiebt sich der Umschaltpunkt in Richtung höhere Drehzahl bis ab einer gewissen Last gar nicht mehr geschaltet wird.

    Gruß

    Markus

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    Original von NiceGuyAut

    Der VTEC Umschaltpunkt ist bei jedem gleich, was Du spürst ist Dein Drehmomentmaximum ;)

    ...das hat er, glaube ich, auch so gemeint :roll:

    Davon abgesehen, der Unfall im Regen hat doch eigendlich nichts mit Vtec-Schalten zu tun. Der schaltet doch nur bei Vollast und das lag wahrscheinlich nicht an...

    Gruß

    Markus

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    Original von roku

    Genau aus diesem Grund würde ich es auch nicht machen. Das Gummi in den Buchsen wird stark tordiert, wenn die Räder unbelastet sind und so ein Elastomer leidet dann über die lange Zeit. Noch schlimmer ist es, wenn man bei einem Dämpferwechsel o. ä., bei dem die Achsschenkel vom Rahmen gelöst wurden, dann beim Einbau die Buchsen am unbelasteten Rad festzieht. Wenn danach das Auto wieder auf den Rädern steht, ist die Buchse ständig verdreht. Es soll auch schon vorgekommen sein, dass komischerweise nach dem Einbau eines Fahrwerks o.ä. Gummibuchsen plötzlich rissig wurden und bald darauf hinüber waren.

    Guter Hinweis, rolu, hätten die wenigsten jetzt dran gedacht :thumbup:

    Wie Alexander geschrieben hat, mit der Zeit macht man sich da nicht mehr sooo verrückt.
    Aber bei einem "Ritual" ertappe ich mich auch heute noch alle zwei, drei Wochen: Da schiebe ich tatsächlich den S paar cm vor od. zurück.
    Wahrscheinlich nehmen die Radlager zwar keinen Schaden wenn man das nicht macht, aber der Aufwand liegt bei knapp über null, daher...

    (aber ich bin auch aus beruflicher Erfahrung bisschen justiert)

    Gruß

    Markus

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    Original von Micha B
    OK, wenn sich die Lebensumstände ändern muß man manchmal flexibel sein und sich doch ein Winterauto zulegen:

    Darf ich vorstellen: :D

    Schneewittchen! :D :D :D

    Gute Wahl, Micha :thumbup:
    Neben der Unverwüstbarkeit ist der auch sehr rar.
    Finde ich auch bei Winterautos klasse, wenn es eins ist, das eher selten ist.

    Gruß

    Markus

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    Original von brunoammain


    Seh ich genauso. :nod: Die Geschichte klingt für mich nach einer ausgedachten Masche, um Dich im Nachinein abzuzocken.
    Vor allem liegengeblieben wegen Kopfdichtung. Häääh? Bleibt man wirklich gleich liegen, den der Zylinderkopf undicht ist?
    Ich würd mir mal das entsprechende Gutachten oder irgendeinen Beweis zeigen lassen, daß die Geschichte wirklich wahr ist.

    Genau das dachte ich auch als erstes.
    Dieser Käufer hat ja nix zu verlieren, der probiert es halt.
    Und ganz richtig, man bleibt nicht einfach so mit kaputter Kopfdichtung liegen.

    Wenn Du wirklich ein schlechtes Gewissen hast, dann biete ihm an, das Auto wieder zurück zu nehmen. Wenn er da nicht drauf eingeht ist's ja klar.
    Ich jedenfalls würde da nix machen.

    Gruß

    Markus

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    Original von roku
    Und was man mit dem Diagramm von Markus auch versteht ist, warum der S mehr übersteuert, wenn man den vorderen Stabi ausbaut. Klingt komisch ist aber so :D

    ...nicht nur der S sondern alle Autos mit einem steifen Chassis, gell? ;)

    Gruß

    Markus

    ...mein scanner ist gerade an :D , daher hier noch eine Skizze, die recht gut veranschaulicht, was bei Kurvenfahrt so alles passiert, und vor allem, warum neigt sich ein Auto überhaupt:

    Einzig was fehlt, ist der Schwerpunkt. Kann man sich aber ganz gut vorstellen, dass der irgendwo oberhalb des 'Momentanzentrums' sitzt.
    Die Kräfte, die in Höhe des Schwerpunkts angreifen, bewirken nun über den 'Hebelarm' zum Momentanzentrum eine Art 'Drehmoment', das von den Rädern, wiederum über deren Hebelarme, abgefangen wird.

    Gruß

    Markus

    Genau!
    Auch wenn, wie roku erklärt hat, sich erstmal mit breiterer Spur die Fedrrate (oder -härte) effektiv verringert, heisst das ja nicht, dass das so bleiben muß - man wählt einfach härtere Federn oder eine härtere Stabi-Einstellung :o

    Übrigens, Robert, die größere Neigung durch Distanzscheiben war mir bis jetzt gar nicht so bewusst, aber je mehr ich drüber nachdenke, desto logischer wird das :) :thumbup:

    Gruß

    Markus

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    Original von .: Dome :.

    ...senna:
    das stimmt nicht ganz.
    wir haben auch das thema der gewichtsverteilung durchgenommen und aufgebröselt.

    wir haben gelernt, dass eine verteilung von etwa 35:65 - 40:60 optimal ist,
    wenn der rest des konzepts stimmt...

    Oh Mann...was hat denn die (statische) Gewichtsverteilung mit den bis jetzt hier behandelten dynamischen Radlastverschiebungen in Abhängigkeit mit der Schwerpunkthöhe zu tun??

    Gruß

    Markus