Beiträge von steve hislop

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    Original von hubert k

    wer rechnen kann wohnt in Miete. Eine alte Binsenweisgeit, aber wahr.

    Klar geht der Mietzins verloren, aber wenn du das Geld auf der Bank anlegst statt davon ein Haus zu bauen fährst du besser. Und wenn du es nicht hast brauchst du einen Kredit, der dich mehr kostet als die Miete.

    Wir sind zwar Offtopic,aber egal:

    Ich denke man kann das nicht pauschal sagen, denn es hängt von vielen Faktoren ab-zb wo Du wohnen willst, denn natürlich ist es im Herzen Münchens teuer zu bauen, aber auf dem Land was zu mieten ist auch nicht wirtschaftlich.Wie groß soll die/das Whg/Haus sein?

    Ich hatte 3 Jahre lang in Bad Vilbel eine 120m²Maisonettewhg gemietet für 1000,-/Monat.
    36.000,-€ die Weg sind!
    Dazu hat man mich um die Mietkaution beschissen-nochmal 1600,-€ weg....gelandet in den Taschen meiner damaligen Vermieter!220,-€/Jahr für Falschparken , weil nen Nachbar nachts um 11 noch das Ordnungsamt gerufen hat....neee-Mieten?Nie wieder!

    Wenn ich mein Haus abbezahlt habe in ca 10-15 Jahren, dann habe ich nur noch die Nebenkosten zu bezahlen-die ich wenigstens zum Teil selbst beeinflussen kann.
    Ab da zeigt das Pendel in meine Richtung.
    Ich kann mir nicht vorstellen mit 65 Jahren noch Miete zu zahlen oder vom guten Willen anderer abhängig zu sein.

    Btw: Ich war jetzt 4 Monate arbeitslos-fange im März wieder an-und mein Haus nicht bezahlen zu können war nie ein Thema!
    Selbst wenn ich Pleite gegangen wäre, hätte man mich nicht rausgeworfen weil eine Sozialwhg teurer zu mieten gewesen wäre für 2 Erwachsenen&2 Kinder als mein Abtrag.
    Hätte ich zur Miete gewohnt, hätte mich ein Vermieter ganz einfach an die frische Luft gesetzt!
    (Ist nicht ganz so einfach, aber ich denke mein Gedankengang stimmt.)

    Über so ne Faktoren muss man sich vorher Gedanken machen und nicht einen auf dicke Hose machen wollen mit dem Haus.
    Wenn man auch noch 2 linke Hände hat und beim bauen auf andere angewiesen ist, brauch man sich nicht wundern wenns teuer wird.

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    Original von MB 23
    @Hubbs: Ich denke, dass du vor Gericht eigentlich gute Karten haben dürftest, aber auch, dass du wohl vor Gericht gehen mussst. Erlebe in meinem Berufsalltag auch immer öfter, dass die Finanzverwaltung ganz krass die eigenen Interessen durchzieht und die sind höhere Steuern und nicht richtige Beurteilung des Sachverhalts.

    Wenn ich überhaupt jemals bauen würde, dann wahrscheinlich mit einem Architekten (= ein Ansprechpartner) und einem Budget, dass mir nicht vorgaukelt, dass es ohne Eigenleistung günstiger geht als beim Bauträger. Aber eigentlich ist die Diskussion hier für mich nur wieder eine Bestätigung gar nicht zu bauen oder zu kaufen. Wenn was kaputt ist, rufe ich den Vermieter an und dann darf der sich drum kümmern.Wenn ich umziehen will, einfache Kündigung und gut is. Alles viel bequemer und flexibler.

    Wenn man flexibel sein muss, dann geht an der Miete sicher kein Weg vorbei, aber Fakt ist: Das Mietgeld ist futsch, der Abtrag nicht.

    Wie gesagt-bauen ist keine Raketenwissenschaft und Dein Ansprechpartner beim Bauträger wird vom Bauträger bezahlt und wird Dir die Sachen die falsch gelaufen sind einfach verschweigen!
    Daher doppelt rausgeschmissenes Geld!

    Aber naja...muss jeder selber wissen.

    Zitat

    Original von hubert k


    Ja Ärger hast du mit sowas IMMER.

    Bauträge können Pleite gehen, aber wenn du alles selbst machst ist das auch ein Aufwand, den ich mir nicht antun wollte.

    Ich bau jetzt seit 3 Jahren ganz allein an meiner Garage rum, da wollt ich halt gerne diesesmal das Rundumsorglospaket haben. Das gibts aber weder für Geld noch gute Worte :cry:

    Von selber machen redet doch keiner-(ich habe zwar bis auf die Fenster alles selbst gemacht, aber das ist ne andere Geschichte)-es geht doch im Prinzip nur darum die einzelnen Gewerke zu koordinieren...das ist ja auch alles was der Bauträger eigentlich macht für Dich.
    Das heisst das Du Dir vorher klar machst was Du brauchst: Fliesenleger, Elektriker, Maurer, Verputzer, Dachdecker, Zimmermann, GWS, Heizungsbauer,Tapezierer, Maler....und dann siehe mein vorheriges Posting-Angebote einholen und vergleichen.
    Ich glaube einige unter Euch verdienen Ihr Geld nen bischen zu leicht-das ist doch kein Thema sich da nen bischen einzuarbeiten.Das ist auf jedsten besser als sich hinterher mit dem Bauträger rumzuärgern!

    Bspl:Ich habe den Fliesenspiegel hinter der Küche nach dem zigsten Bier abends um 11 zusammen mit meinem Schwiegervater geklebt.Total wellig und supotimal ausgefugt.Ich ärgere mich null darüber, weil ich ja weiss wie es dazu kam. Hätte der Fliesenleger so nen Mist gebaut, wäre der Ärger vorprogrammiert!
    Wenn man sich die Handwerker selbst ausgesucht und nen persönliches Verhältnis aufgebaut hat, dann klappt das auch in der Regel. Da wo es nicht klappt, weisst Du dann aber genau wo Du den Hebel anzusetzen hast.Die selbstständigen Handwerker sind auch aus nem ganz anderen Holz geschnitzt als die Polskies die so nen Bauträger zur Gewinnmaximierung anschleppt.

    Nen Bekannter hat nen Anbau gemacht für 220tsd€(!) und die haben beim Estrich-legen 3cm zu niedrig aufgegossen.Lapidare Auskunft vom Bauträger: Besorgen Sie sich Ausgleichsmasse und füllen Sie das auf...
    Die hätte ich alle umgebracht.
    Er hat dafür hinterher nen Nachlass bekommen und die 3cm Stufen an jeder Türe sind geblieben.
    Das wäre mir nie passiert.

    Kann ich mir nicht vorstellen-statisch gesehen ist jede DHH als eigenständig zu sehen und wird ja auch später so schall- und isoliertechnisch strikt getrennt genauso wie die Heizungs-sanitär-elektrik jede Hälfte für sich autark betrachtet.
    Daher glaube ich rein rechtlich nicht das es ein Problem ist, das Grundstück zu kaufen und auch mit dem Bau zu beginnen.
    Bautechnisch gibt es sicherlich ein paar Dinge zu beachten...spontan fällt mir da Fundament und Dachstuhl ein.

    Ob der spätere Käufer an Dein Haus anbauen muß ist eine ganz andere Frage! Da habe ich keine Ahnung wie das geregelt werden kann, aber ruf einfach mal nen Notar an-der Anruf kostet nichts ,wenn Du Ihn nicht ne Stunde beschäfftigst.

    Prinzipiell meine Meinung (nach der Erfahrung mit meinem eigenem Haus und da mein Bruder Architekt ist sowie mein ältester Bruder auch gebaut hat und unser Elternhaus 1980 gebaut wurde):

    -Einen Bauträger beauftragen würde ich nie riskieren, da die schneller und öfter Konkurs anmelden als Du "Bauruine" sagen kannst!Und dann sitzt Du auf nem halbfertigen Haus und die Kohle ist weg.
    -Ein Haus bauen ist keine Raketenwissenschaft!
    Auch wenn man 2 linke Hände und "nur" ne kaufmännische Ausbildung oder so besitzt, ist es allein eine Sache wie intensiv man sich mit so einem Projekt auseinandersetzt.

    -Ich würde zu einem Architekten gehen der im Bekanntenkreis einen guten Namen hat und mit dem zusammen das Haus planen.
    Deine Ideen und Bedürfnisse müssen einfließen sonst wirst Du Dich ewig ärgern etwas vorgefertigtes übernommen zu haben.
    Vor allem die Lage des Hauses muss berücksichtigt werden...das ist enorm wichtig!Wichtiger als man am Anfang denkt.

    -Dann für alle Gewerke Angebote einholen und Vergleichen.
    Am besten ist es ,wenn Du ein Jahr Zeit hast für die Vorbereitungen....es gelten die 5P=Pefect Preparation prevents Piss performance!

    -Beim Grundstück beachten wie hoch die Grundbesitzabgaben sind(bei der Stadt erfragbar mit Parzellennummer)-das wird häufig unterschätzt als laufender Kostenfaktor.

    -Ansonsten:
    -Photovoltaik hui!Solarthermie pfui! ;) Gute Isolierung ist das A&O, sowie das passende Heizsystem (ich habe ne Pelletsheizung-mir sind die Ölpreise egal).
    -Soll es etwas billiger werden, lass den Keller weg und bau stattdessen ne Garage mehr.
    Fehlt Dir Stauraum, mach die Trempelhöhe des Speichers hoch genug-ist auch nicht annähernd so teuer wie nen Keller.

    Nur meine Meinung!

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    Original von walter_s

    Nicht jeder, sondern nur Einer, naemlich der der seinen Job am Besten macht :) :)


    Ich denke auch das der Tim ein verzerrtes Selbstbild hat.
    Wüsste gerne wo Er in nem 911er Markenpokal abschneiden würde.
    Mit einem Exoten zu gewinnen... da wäre er besser in einem Radical SR8 angetreten...damit hätte Er gleich in mehrere Hinsicht gezeigt das Substanz hinter der grossen Klappe steckt und die massive Leistung der Karre hätte sein fragwürdiges Talent kaschiert.

    Ich mag Tim wirklich und habe die Show gerne gesehen, aber die Unprofessionalität mit der Er an das Ganze herangegangen ist, zeigte in meinen Augen nur das Er sein Geld zu einfach erwirtschaftet hat-wenn überhaupt.

    Zitat

    Original von Kiyoshi
    Wieviel S habt Ihr denn schon gesehen bei dem der Xenon-Brenner kaputt war?!


    Das finde ich auch den absoluten Hammer, das ich so lange ich hier angemeldet bin ich mich nicht entsinnen kann das einer mal nen Xenonbrenner kaputt hatte! 8o :thumbup:

    An nem Bekannten seinem Opel Signum waren beide kaputt da hatte der noch keine 100tsd runter!
    Und auch sonst habe ich das schon so oft gehört das der Brenner kaputt war-ob es 5er BMW oder E-Klasse Benz war...nur beim S noch nie...das scheinen die echt gut gelöst zu haben bei Honda-mal davon abgesehen das System Saft ohne Ende braucht, aber das ist wohl normal.