ZitatOriginal von patrick_S
mit dem genau gleichen Auto, nur andere Übersetzung?
kann ich mir aber nur dann vorstellen, wenn du Topspeed gefahren bist
d.h. mit der kurzen Achse in den Begrenzer gelaufen bist und mit der OEM noch schneller auf der geraden warst.kein Rennteam würde einen Rennwagen länger als nötig übersetzen, weil man unnötig Beschleunigungsvermögen verschenkt
aber egal, das ist sowieso eher ein Glaubenkrieg diesbezüglich hier drin
quasi ein Öl-thread
Ja das gleiche Auto und bei der Strecke musste ich mit der kurzen Uebersetzung sogar kurz in den 6ten wobei mit OEM der 5te reichte.
denke aber nicht, dass das soviel ausmachte.
Bei richtigen Rennteams werden die einzelen Gaenge der Strecke angepasst und nicht nur die Gesamtuebersetzung kuerzer gemacht, damit das Auto imme rim optimalen Drehzahlbereich ist.
Die einzelnenen Gaenge werden naeher aneinander gelegt.
dann muss zwar mehr geschaltet werden, insgesamt liegt aber immer mehr Leistung und Drehmoment an.
Dies bring aber nur wieder was wenn man ein sequantielles Getriebe hat, wo die Schaltzeiten eh sehr kurz sind (wie schon von Mister B) erklaert.
So bis ca 120 hat man sicher Vorteile mit der kurzen Uebersetzung im S da man "einen Gang mehr" zur Verfuegung hat und die einzelnen Gaenge auch leicht schneller ausdrehen kann.
Auf der Rennstrecke eben dann hal auch nur da wo es bisschen langsamer aus dem Eck raus geht.
Darueber immer weniger.


