Beiträge von .: Dome :.

    hey lars :)

    1.) ja, ich will die info haben.
    traumhaft wäre ein diagramm, wie das hier
    http://shop.busprojekte.de/skin/frontend/…eich_UN1-T3.jpg

    ich meine sogar, sowas mal irgendwo gesehen zu haben.

    2.) ich möchte es mir eben "sicherheitshalber antrainieren", also das wissen.
    wenns drauf ankommt, macht man das, was sich richtig anfühlt.
    bis jetzt klappts, aber sicher ist sicher.

    eins von vielen szenarien.
    du schießt im 3. gang auf ne enge kurve zu, wo der 2. perfekt wäre.
    da bremse ich nicht volle kanne im 3. runter und schalte in der kurve runter.
    sondern während dem bremsen schalte ich runter und das so früh wie es nur geht, um die bremswirkung des kleineren ganges mitzunutzen.

    das mache ich einfach ausm gefühl raus so, weil ich am kurveneingang
    nur noch lenkrad und gas beachten möchte ;)

    man kanns gut bei den verrückten japanern auf youtube beobachten.
    die schalten die gänge bei geschw. runter, da würde man den motor
    eigentlich überdrehen, WENN man nicht gleichzeitig bremsen würde.

    sowas ist mir letztens auch mal passiert. durchs bremsen bin ich aber unter 9000 rausgekommen. war halt automatisch alles richtig.

    in zukunft möchte ich aber einfach ganz sicher wissen: jetzt kann ich runterschalten und bleibe 100% n stück unter 9000 :!:


    oder einfach mal geradeaus: ich bin irgendwo bei 7000, möchte aber lieber 8000. gehts oder gehts nicht? in welchem gang gehts?

    deshalb wäre ein diagramm PERFEKT :)

    Hi,

    könnte mir jemand sagen, in welchen Drehzahlen und Geschwindigkeiten
    die einzelnen Gangstufen im OEM zustand resultieren?
    in form eines diagramms oder auch anders.

    also

    1. gang: xx kmh bei 9000
    2. gang: yy kmh bei 9000
    3. gang: ..
    ...
    ...
    ..

    Ich würde es gerne ganz genau wissen.
    selber ausprobieren, indem ich alle gänge in den begrenzer drehe,
    ist die variante, die ich eher vermeiden möchte :)

    gibt oft momente, wo ich runterschalte und es grad so passt (zb anbremsen an einer engen kurve).
    möchte aber vermeiden, dass es einmal zu viel des guten war ;)

    noch eine master-frage: bis wann wurden die getriebe verbaut,
    bei denen der 6. Gang eine übersetzung von i=1 hatte statt 0,81?


    Danke schonmal jetzt,
    viele Grüße :nod:

    boah, bin noch bissl verballert.
    ich werfe hier diff und getrieb in einen topf :D sorry

    dennoch: honda schreibt ja den diff.öl-wechsel alle 45.000 bzw. 3 jahre vor.
    ich denke, dass mit nem vollsynth. öl sogar mehr drin sein müsste.

    hat ein MA von meguin gesagt, man solle es nach 2 jahren wechseln?
    hat er das näher ausgeführt?


    EDIT: allright ;) also orientierst du dich an den angaben von honda

    hi maggo,

    hattest du seither oem MTF drin?
    dann wäre ein vergleich top.
    wer weiß - vielleicht fühlt es sich noch "besser" an.

    nur der 2 jährige wechselintervall (unabhängig von kilometern???)
    kommt mir für ein vollsynth. öl doch bisschen kurz vor :-|

    micha:

    ja, 10ps am motor weniger. an den HA wird wohl ca. dasselbe ankommen
    und der z4 ist auf 100 schneller als der S, laut internet:
    http://www.autobild.de/artikel/bmw-z4-3.0i-38843.html

    deswegen sagte ich "gleichstarke maschinen".

    das soll ja nur zeigen, dass es einfach keinen sinn ergibt,
    wenn plötzlich autos, welche schlechtere fahrleistungen aufweisen,
    schneller als der S sein sollen, vor allem wenn diese nicht einmal
    annähernd sportlich ausgelegt sind, im gegensatz zum z4.


    klar ist: beim S kann man nicht bei 4000rpm drauflatschen und hoffen,
    man kommt einem gleichstarken auto hinterher, das auch grad bei 4.000 ist, z.b. der z4.

    aber mit bissl können und wissen um das auto ist das eben wieder was anderes :)

    also ich finds schon strange hier, ganz ehrlich :!:

    die einen empfinden die leistung eben besser als manch andere
    und der konter darauf sind totale übertreibungen hinsichtlich
    wie schlecht der S angeblich geht, siehe eben wieder drehzahls aussage.

    da die S nicht so sehr streuen, dass man von luschen autos verheizt wird,
    kanns wohl nur an den fahrern liegen.

    wenn man von nem 2,2l diesel mit automatik abgehängt wird:
    dann kann man nicht fahren. das ist ein fakt!!!!

    ich konnte schon mit vielen autos mithalten.
    manche waren deutlich stärker, dafür der fahrer nicht grad ein draufgänger.
    für diverse alltags-rennerchen reicht das dann halt ;)
    und solchen vergleichen messen manche vielleicht ein wenig zu viel bei.

    aber: nochmal. ein freund, der alles aus seinem z4 3.0l rausholt, ist kein stück schneller als ich mit dem S. GERADEAUS!

    auf kurvigen straßen fährt mir auch kein wiesman mf3 mit dem alten e46 reihe6 motor nicht weg, weil der fahrer eben vielleicht nur 95% gibt und ich 100%.


    sind doch alles nur erfahrungen, die man im alltag so sammelt.

    aber nochmal: wenn man von schwächeren autos wirklich verheizt wird,
    kann man nicht fahren oder der S geht BRUTAL schlecht.
    dann mein beileid.

    gleich starke maschinen wie zb der z4 3.0 fahren einem nicht weg ;)
    schlechte fahrer dürften hier also genauso wenig posten :!:

    habe die ebenfalls und habe sie auch mit quick-detailler benutzt.
    aber nur ganz selten.
    habe sogut wie kein schmutz auf/im lack, bei dem die knete ran muss :nod:

    aber mal fürs verständnis: eigtl ist detailler falsch, weil dieser ja wieder lackkonservierend ist oder?

    mit der knete will man doch reinigen und müsste eigtl nen precleaner nehmen?
    oder einfach wasser mit bissl spüli!?

    mit zugkraftdiagrammen haben wir natürlich viel gearbeitet, nix neues.

    und dinge wie verluste und wirkungsgrad haben bei dieser grundsatzdiskussion nix zu suchen. das geht zu tief. ist aber auch nix neues.

    in meinem studiengang gehts 2 semester lang nur um dinge wie wirkungsgrad, verluste, thermodynamische dinge und so.

    auch die fahrwiderstände kann man ja vernachlässigen,
    wenn man 2 gleiche autos vergleicht, die nur unterschiedliche motoren haben, wenn man von den innermotorischen verlusten absieht.

    aber hier ging es jetzt ja erstmal um etwas viel allgemeineres :)


    wieso da 2*pi mit reinkommt?
    na weil gilt: P=(M*n*pi)/30
    n hier in [1/min]
    und eigentlich wäre ja: P=M*omega(winkelgeschw.)

    und omega=2*pi*f [f=frequzn in 1/s]
    durch die umrechnung kommt dann das pi mit rein.


    du bist jetzt nicht mehr darauf eingegangen, ob nun das moment
    oder die leistung entscheidend ist.
    mit den formeln könnte man sich eigentlich für beides entscheiden ;)

    hi bernd,

    du hast mit deinen aussagen ja recht. ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. aber es ist einfach so, dass bei einer bestimmten geschwindigkeit und eingelegtem gang die beste beschl. möglich ist, wenn man am punkt
    der max. motorleistung ist.

    F=m*a [1]
    a=F/m [2]
    =Radmoment*1/(rollradius*m) [3]
    =Motormoment*Übersetzung i*1/(rollradius*m) [4]
    =(Motorleistung/Motordrehzahl)*1/(rollradius*m*2*pi) [5]
    =Motorleistung/(geschwindigkeit*m) [6]

    betrachtet man nun die letzte Zeile [6] wird doch klar, dass die leistung
    entscheidend ist bei gegebener geschwindigkeit ?!


    die schwierigkeit hier ist halt irgendwie: man könnte auch nur zeile [4] betrachten und sagen, dass moment ist wichtig :?

    fand die sache mit leistung und moment schon immer kniffelig,
    aber irgendwo habe ich dann mal aufgeschnappt, dass die leistung
    im endeffekt entscheidend sei.
    beim betrachten der angeschriebenen gleichungen bin ich wieder verwirrt.

    man rechnet in der schule aufgaben rauf und runter und es wird dennoch nicht wirklich klar.

    die ÜBERHAUPT MAXIMAL ERREICHBARE beschleunigung berechnet man immer mit dem max. moment und daraus resultierenden antriebskraft.
    aber die max. erreichbare ist eben auch immer die im ersten gang ausm stand raus ohne fahrwiderstände.

    ausm fahren heraus mit bestimmter fester übersetzung bleieb ich mal dabei:
    die leistung muss es sein :P

    Antriebsleistung P=Antriebskraft x Fahrzeuggeschwindigkeit

    da die beschl. 1:1 von der antriebskraft abhängt, muss diese groß sein.
    bei vorgegebenr geschwindigkeit v bzw. damit raddrehzahl kann die kraft nur erhöht werden,indem die leistung erhöht wird.

    durch die größere antriebskraft wird natürlich das antriebsmoment an den rädern größer. aber dafür braucht man die leistung des motors.

    ausm stand bzw. für gerade max. befahrbare steigung ist das motormoment
    ausschlaggebend, weil eben die geschwindigkeit null ist und damit physikalisch keine leistung an den rädern anliegt.
    ist kurz nach dem wegfahren die drehzahl nur knapp größer als null braucht man eben das drehmoment.

    zu dem golf vergleich:
    ich bin hier nie direkt auf den 0-100 vergleich eingegangen, sondern
    "da die diesel länger übersetzt sind, sind diese bei gleicher anliegender motorleistung meist wirklich langsamer"

    ich rede von der momentan anliegenden motorleistung!
    ist diese gleich, ist eben die antriebskraft an den rädern des ottos größer
    wegen der kürzeren übersetzung.


    vergleicht man beschleunigungen über größere bereich hinweg sollte man auch das kennfeld beachten.

    wenn der eine eben über einen größeren drehzahlbereich mehr leistung hat, geht er eben besser.
    das kann man so pauschal nicht sagen.


    habe mich nur auf momentane beschll. werte beschränkt


    ps: aber irgendwo ist das meiner meinung nach eh haarspalterei.
    ideal ist es einfach, wenn auch bei hohen drehzahlen noch ein großes moment anliegt, denn dann hat man auch eine große leistung.
    aber genau das ist eben bei den meisten dieselmotoren nicht der fall,
    da geht obenraus nicht viel, weswegen ein otto mit gleicher max leistung und schönem kennfeld im vorteil ist.

    andy: ja bei 250-300ps ist das auch nix verwunderliches.

    aber ein 123d liegt da weit drunter.

    bpaspi: naja, nicht wirklich. aus dem fahren heraus ist die leistung wichtig.
    drehmoment allein ist nur aus dem stand und für maximale steigfähigkeit ausschlaggebend.

    da hat iceman recht.
    da die diesel länger übersetzt sind, sind diese bei gleicher anliegender motorleistung meist wirklich langsamer :)
    sind halt nur gemütlicher zu bewegen.

    ein freund hat sich nen 3.0l z4 gekauft mit 230ps.
    der soll laut angabe zwar schneller auf 100 beschleunigen,
    aber von 100 weg bis so 180 (mehr haben wir net getestet)
    bin ich ihm leicht weggefahren

    und jaaaa. mit k&n leistungsdrossel