Beiträge von .: Dome :.

    ja, hauptsächlich ist entscheidend, wie weit die masse von der drehachse wegliegt.

    trägheitsmoment = masse*radius^2 (die formel ist für fast jeden körper unterschiedlich, aber masse geht immer linear, abstand qaudr. ein)

    abstand geht also quadratisch ein.


    aber andererseits is das für den straßenverkehr trotzdem total unnötig,
    weil da eben die optik wichtiger ist als die THEORETISCHE performance.
    und wenn einem die felgen gefallen ;)

    wir haben in der schule auch schon die maximal mögliche beschleunigung eines autos hergeleitet und dabei hat man festgestellt,
    dass der anteil der massenträgheiten der kompletten räder im vgl. zu anderen widerständen wirklich zu vernachlässigen sind.

    die viskosität ist evtl. bissl höher, ziemlic wahrscheinlich sogar.

    mit zunehmendem alter wird das öl eher dünnflüssiger als es eigentlich sein sollte.

    als ich den S gekauft habe, war das rattern der kette nach dem ölwechsel auch sehr lange weg.


    aber allzu lange wird es dieses mal nicht wegbleiben - befürchte ich.
    und dnn bin ich gespannt, wie lange er mit dem ganz neuen spanner hält

    :lol:

    der minuspol ist bei jedem "älteren" fahrzeug mit gut zugänglicher batterie innerhalb von 5sek abgeschraubt.

    wer braucht dann sowas :D


    @mister: jaaa. habe auf der einen schulter immer nen engel, auf der andern nen teufel.

    dieses mal zumindest hat der engel gewonnen und ich habe trotz meeega verusuchung einfach nie über 5.500 gedreht :nod:

    andererseits wollte ich zueerst gar nicht fahren mit altem öl,
    also nen kleinen sieg hat auch der teufel eingefahren :]

    meine kette hat heute nach dem ersten warmstart wieder fröhlich vor sich hingerattert.

    mittwoch ölwechsel und wenn es dann wieder zum ersten mal kommt
    -> new spanner rein

    hab deine ironie auch so verstanden ;)

    wenn es morgen früh trocken ist (heute abend soll noch regnen)
    werde ich...

    - benzinpumpen-sicherung ziehen
    - 2-3x paar sekunden drehen
    - sicherung reinstecken
    - mit zittrigen händen den startknopf betätigen

    und dann mit mega adrenalin aus der garage fahren und hoffen,
    dass nix scheppert und alles einfach rund läuft.

    letztes jahr im juli, als ich offiziell fahren durfte, habe ich soooo gezittert vor aufregung.

    war heute auch schon kurzzeitig brutal unruhig vor aufregung :D

    wegen dem auto habe ich irgendwann mal einen herzinfarkt :lol:

    das öl hat 11 monate und ca. 7000km aufm kasten.

    rein von diesen fakten her ist es natürlich noch gut.

    bei der überwinterung geht es ja immer um diese schwebestoffe und rückstände aus der verbrennung, die sich alle in der wanne ansammeln und metallteile angreifen könnten.

    rein theoretisch natürlich möglich, die frage ist eben, was es in der praxis wirklich ausmacht.


    worüber ich mir schon oft gedanken gemacht habe ist,
    ob das öl durch die standzeit wirklich schlechter wird als durch fahrbetrieb
    und da bin ich mir eben echt nicht so sicher.

    ich könnte mir vorstellen, dass mein 7000km altes öl, welches jetzt 5 monate still stand, von den technologischen eigenschaften evtl. besser in schuss ist,
    als ein öl, welches nun nicht gestanden hätte und über den winter mechanisch beansprucht wurde.

    das gefahrene, mehr benutzte öl ist vielleicht bissl "sauberer", dafür wurde es ja viel öfter belastet (scherung usw.).
    mein winteröl hat nun iwelche verbrennungsrückstände drinnen,
    dafür hat es sagen wir mal 3000km weniger beanspruchung gesehen als
    eines, welches 3000km im winter gefahren worden wäre.

    bin mir da nicht so sicher, ob sich die beiden typen viel geben

    in der theorie spricht halt schon vieles gegen "unnötiges" fahren mit dem alten öl, aber man möchte halt fahren :roll:

    bin eh am überlegen, wie ich das in zukunft handlen werde.

    ölwechsel vor dem winterschlaf ist zwar besser,
    aber im endeffekt auch nicht optimal, weil man von der werkstatt (zu hause im stand kann ichs nicht machen) wieder nach hause fährt, ist das öl auch nicht mehr 100% neu.

    dann würde man sich auch gedanken machen, nach dem frühjahr kein perfektes öl zu haben.

    einzig wahre lösung ist eben doch vor und nach dem winter zu wechseln

    heute nacht könnte es losgehen!!!

    habe aber bissl n schlechtes gewissen, wenn ich mit dem alten öl fahre.

    ölwechsel ist erst am mittwoch dran.

    wenn, würde ich mit dem alten öl unter 6000 bleiben,
    aber irgendwie mache ich mir gedanken, ob ich überhaupt damit fahren soll :?

    wie machen das die leute hier, die auch NACH dem winterschlaf den ölwechsel machen :)?

    Zitat

    Original von gpower88
    Hahaha ja ich danke auf jeden fall levo, der mir die haube quasi geschenkt hat bei dem preis :D

    danke auch an dome für das feedback (junge du bist echt mein fleißigster kritiker :-P)

    Zur haube kann ich leider bestätigen was sadayoshi gesagt hat. habe beide gewogen. Oem ist echt leichter 8o aber schon allein wegen der optik und entlüftung ist mir das egal.

    Und die wichtigste änderung für diese saison wird heute vorgenommen... ich meld mich dann!

    Bin echt gespannt wie besonders dome reagieren wird :D

    woooooo ist das update :D

    naja, es fahren abnormal viele leute offene filter. sogar in airboxen stecken oft einfach nur offene filter drin.

    das steuergerät passt das gemisch bei höherem luftdurchsatz an.

    alles weitere geht zu tief hier und ist auch viel theorie.

    ich fahre ihn, bzw. nutze ihn weiter (war ja schon verbaut),
    weil der ton einfach gut ist und es im motorraum deutlich schöner (meiner meinung nach) ist als mit der oem box.

    ps: als ich meinen pilz abhatte zum putzen, bin ich mit dem finger durch das luftrohr gegangen und das war richtig sauber.

    da habe ich schon ganz andere luftrohre bei autos mit oem filtern gesehen.
    speziell einen vergleich zu einem oem S habe ich leider nicht.