Bericht: Gute Mannschaftsleistung beim Eifel-Marathon

  • _
    Gute Mannschaftsleistung beim Eifel-Marathon

    Honda erlebte auch in diesem Jahr ein erfolgreiches Wochenende beim 31. Internationalen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. 22 von 26 gestarteten Honda kamen ins Ziel und holten, wie bereits 2002, drei Klassensiege.

    Das Quartett Klaus Niedzwiedz/Stefan Schlesack/Peter Mamerow/Nils Bartels belegte mit einem Honda S2000 Platz elf in der Gesamtwertung und siegte in der Klasse der Spezialfahrzeuge bis zwei Liter Hubraum. Mit dem elften Platz war man mehr als zufrieden. "Das Rennen war eigentlich richtig easy, wir waren ein gut besetztes Auto mit ziemlich gleichen Fahrern. Wir haben versucht nichts kaputt zu machen und uns vorgenommen einfach nur durchzufahren", freute sich Bartels nach seinem Triumph. Bartels weiter: "Während des Rennens brach uns der Heckspoiler rechts und links zwischen den Halterungen, dadurch wurde das Auto zwar ´leichter´, blieb aber dennoch gut fahrbar."

    attachment.php?attachmentid=3042

    Ralph-Peter Rink/Frank Lohmann/Andreas Weiland/Jürgen Borss kamen mit ihrem Honda Civic Type-R als 27. ins Ziel und gewannen die Klasse der Serienwagen bis zwei Liter Hubraum. Damit lagen sie auch im Civic Type-R VLN-Pokal vorn und konnten Ihre Führung im Gesamtklassement ausbauen.

    Insgesamt kamen zehn Civic Type-R ins Ziel. Lediglich einen Ausfall gab es im Honda-Markenpokal zu beklagen, dabei traf es ausgerechnet die Trainingsschnellsten, Jörg Viebahn/Joachim Schirra/Marc Basseng/Reiner Schönauer.

    Den dritten Klassensieg für Honda errangen die Briten Martyn Spurrell, Mike und Chris Rimmer mit ihrem Honda Integra in der Klasse der Serientourenwagen bis 1,8 Liter Hubraum.

    Großes Pech hatte die Besatzung des von sport auto und Honda gemeinsam eingesetzten Honda NSX Type-R. In den Top Ten liegend wurden Horst von Saurma-Jeltsch, Marcus Schurig, Jochen Übler und Markus Österreich unverschuldet in eine Kollision verwickelt. Nach längerer Reparaturpause reichte es immerhin noch zu Rang 43.

    Willy Cohnen, Leiter Motorsport Honda Motor Europe (North): „Wir konnten bei diesem Langstreckenklassiker mit seiner einzigartigen Atmosphäre vor fast 200.000 Zuschauern wieder einmal die Zuverlässigkeit der Honda-Fahrzeuge beweisen. Ausfälle gab es nur durch Unfälle zu beklagen, die Technik erwies sich in fast allen Fällen als zuverlässig.“

    _________________________
    Der Text stammt von hier: http://motorsport.honda.de/index.phtml?rubrik=diverses&i d=529