ZitatMein Vorschlag bevor du ohne Stabi (und damit ohne Versicherungsschutz) durch die Gegend fährst:Lerne den Wagen erstmal kennen, die Stärken und die Schwächen, dazu eine Zeit OEM fahren, und dann irgendwann auf UK-Werte umsteigen.
Ja.
ZitatWenn ich lese was du vor hast gehen die Tipps der Profis vollkommen daran vorbei...
Joa. Naja.
Also mit den Reifen, die er da montiert, ist ja schon ein Anfang zu "gutmütig bei Nässe" gemacht. Wenn jetzt noch auf OEM-Achswerte geachtet wird, dann sind doch alle Dinge getan, um auch bei Nässe solide unterwegs sein zu können.
Fahrfehler muss der Fahrer ausschließen. Und da sehe ich auch das größte Fehlerpotenzial. Gerade bei Nässe ist doch das Überschätzen des verfügbaren Grips der häufigste Fehler. Der ist bei den geringen Geschwindigkeiten bei Nässe aber viel eher den Eigenschaften des Gummis geschuldet, als den Eigenschaften des Fahrwerks oder der OEM-Achsgeometrie. Man muss auf dem Schirm haben, dass manchmal nur das sanfteste Einlenken zu Querfahrten führen kann. Je nach Asphalt, Temperatur und Reifentyp. Wenn man so klar im Kopf ist, dass man es hier langsam (und das meint LANGSAM) angehen lässt, dann sind das keine unlösbaren Aufgaben, vor die man als Fahrer gestellt wird.
Ob es einem da hilft, wenn die Fuhre am Limit eher untersteuert... ich weiß ja nicht. Zu schnell für den Grip ist zu schnell für den Grip... und das Gas ist ja schnell mal zu schnell zugemacht oder schnell mal zu stark aufgemacht. Den RWD schafft man mit einer Untersteuer-Tendenz nicht ab.


