ZitatOriginal von McHeizer
Allerdings würde ich Motul Gear 300 empfehlen.
Das hat bei mir MJ07/00 viel mehr gebracht wie das von Honda
"Mehr" wovon? Schalt-Smoothness?
ZitatOriginal von McHeizer
Allerdings würde ich Motul Gear 300 empfehlen.
Das hat bei mir MJ07/00 viel mehr gebracht wie das von Honda
"Mehr" wovon? Schalt-Smoothness?
Wurde bei Dir die Mutter für die Höhenverstellung mit Fett aufgesetzt... gegen Festgehen?
Ein Freund war gerade bei Thorsten Wimmer zum Finetuning und es wurde bemängelt, dass bei Erstmontage des Fahrwerks keine Gegenmaßnahmen getroffen wurden. Mein Fahrwerk wurde auch einfach nur wie angeliefert da eingesetzt... von Honda... dachte bisher, weil die Mutter aus Kunststoff und der Dämpfer aus Edelstahl, dass da nichts fest geht... solange das Gewinde nicht vermackelt wird... Steinschläge oder so...
Was soll man denn machen, damit das dauerhaft gängig bleibt?
Wenn ich solche Autos sehe, wo der Reifen auf eine viel zu breite Felge gequält wird... da weiß ich gar nicht, welches Gefühl im losbrechenden Cocktail dominiert... Mitleid... Spott... Fremdschämen... Lachmuskelorgasmus? Näää... DAS findest Du cool? Das ist doch voll spacko.
Aber das Felgendesign kommt ganz cool. Immerhin. ![]()
Ich glaube aber, dass Du nicht viel mehr Komfort erzielen wirst. Die Lowspeed-Einstellungen beeinflussen ja mehr die Balance beim Ein- und Auslenken und Bremsen, denn den Eindruck des Komforts. Aber da hilft nur ausprobieren. Sei nur vorsichtig... man kann sicher auch viel verschlimmbessern... also vorsichtig auf Probefahrt gehen.
Ich entwickele so langsam die Lust, beim nächsten Reifensatz mal einen Reifen mit weichen Flanken einzusetzen. PS3 oder so. Ist bei mir aber noch ne Weile hin... die Toyo R1R auf der Hinterachse sind ja grad erst neu.
ZitatOriginal von Skip2mylou
Der Zeit im Lowspeed Bereich wie in der Stadt. Landstrasse hingegen finde ich es bisher echt super! Autobahn kann ich nix zu sagen denn war ich seit dem noch nicht.
Okay... "Lowspeed" wollte ich hören.
Denn der Highspeed-Bereich ist ja sowohl in Druck- als auch in Zugstufe beim V3 von KW vorgegeben und nicht einstellbar. Da der Highspeed-Bereich komfortabler funktioniert als das OEM-Fahrwerk, hätte es mich gewundert, wenn Dir das noch zu hart gewesen wäre.
Aufbauend auf der Tatsache, dass ein V2 komplett festgelegte Druckstufen hat, und man dort nur die Lowspeed-Zugstufe einstellen kann, was für die Justierung des Komforts maßgeblich sein soll... da würde ich hier jetzt mal probieren, bei Dir die Druckstufen ausgehend vom KW Standard etwas zu öffnen und dann mit den Zugstufen mal spielen. Beachte, dass es bei gleichen Druckstufenwerten vorn/hinten sinnvoll ist, die Zugstufe hinten immer etwas weicher zu haben als die Zugstufe vorn... Veranschaulichendes Szenario dazu: Bei einer Bodenwelle sollen beide Achsen zeitgleich wieder in Ruhelage kommen. Da die Hinterachse die Bodenwelle aber erst später überrollt, muss sie also schneller wieder ausfedern können --> Zugstufe bissl weicher.
Ich würde also mal proboeren:
DV: 1.25 U
ZV: 1.66 U = 10 K
DH: 1.25 U
ZH: 2.00 U = 12 K
Wenn Dir das noch zu hart ist, versuche die Zugstufen symmetrisch jeweils ne 1/4-Umdrehung zu öffnen. Wenn es hingegen straffer sein darf, dann Zugstufen symmetrisch jeweils 1/4-Umdrehung zudrehen.
Protokolliere Dir die Einstellung und die Empfindungen dazu.
Über detaillierte Erfahrungen lesen wir hier gern! ![]()
Ach und wenn Du gerne krasse Experimente machst, dann dreh alles ganz
auf und schau, was los ist
Weil weicher geht dann nimmer. Aber
vorsicht! Wer weiß, wie sich das dann fährt! ![]()
Du hast ja das Buch vom Wolfgang Weber. Die Diagramme hinten drin sind hilfreich, um die Balance je Szenario zu beeinflussen.
Lies nochmal Kapitel 6.4.1 und versuch das mal.
ZitatOriginal von Skip2mylou
Ich muss evt generell nochmal alle Schrauben ein wenig nachziehen denn hinten rechts macht es bei Bodenunebenheiten häufig so nen plopp Geräusch und vorn recht nen quitsch bei Schnellen Wellen. Wohingegen alle anderen Dämpfer die Ruhe in Person sind^^.
Achte darauf, dass die schwarzen Plastikbecher (Kolbenstangenschutz) auf dem gelben Anprallschutz aufgesteckt sind. Wenn der Plastikbecher da nicht drauf sitzt, kappert der. Plopp kann davon auch kommen, wenn der sich beim Einfedern an der Dämpferoberkante verhakt und dann abrustscht, würd ich sagen.
Quietschen hab ich nicht. Wohl aber eine Art Poltern hinten rechts. Bei mir sitzt da der Plastikbecher nicht auf dem Gummi... weswegen ich das erstmal darauf schiebe. Ich kriege den aber nicht drauf, ohne den Dämpfer auszubauen. Also ists erstmal wie es ist. Stört nicht weiter.
Zu hart sagst Du... in welcher Disziplin denn?
Also bei welchem Tempo bei welchen Szenarien?
Ich gehe nur nach Umdrehungen. Also ganz zu drehen und dann zählend drehen.
Lingi:
Ja, eben gerade nicht. ![]()
Gibt ja in USA auch AP2 mit F20C!
So, wenn ich dann ordentlicher nachlese, dann gibts da den HInweis bei AP2:
Zitat(note: this designation [AP2] was never used in the European markets although the improvements to the vehicle were applied)
Warum macht man das? Was soll das?
Ist das für alle europäischen Facelift-S2000 >=MY2004 so?
Was ist AP1, was ist AP2?
Ausgehend von hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Honda_S2000#AP2
... wäre der AP1 das PreFL-Modell 1999-2003
... und der AP2 das FL-Modell 2004-2009.
Beim AP2 gibts den F20C und in USA auch den F22C.
Soweit alle einverstanden?
Und nun:
Ich habe einen S2000 FL MY2005 (gemäß VIN auch nachvollziehbar), und dort steht im Fahrzeugschein:
AP1
Passt nicht zu oben gezeigten Fakten und auch nicht zum Speech hier im Forum, wo "AP2" oftmals für die Facelift-Modelle verwendet wird. Das verwirrte mich schon öfter, denn ich wußte ja, ich hab laut Papieren einen AP1.
Was ist da los?
Zitat1&2
![]()
Fahrtkostenerstattung auf kleinem Dienstweg! ![]()
Ich kann es lesen.
![]()
Sehe das im großen und ganzen wie Du.
Zum Bestehen der Prüfung kann man sich im Stillen allein vorbereiten. Wenn ich auf meinen SBF-Binnen vor ich glaube 6 Jahren zurückblicke, den ich in der Segelschule Plön gemacht habe... nun... da ich bereits segeln konnte, hätte mir der Fragenkatalog auch gereicht. Plus eine Stunde Motorbootfahren, um Anlegen und Mann über Bord mit dem Schulungsboot mal gemacht zu haben.
Anders sieht das aus, wenn man noch nicht segeln kann, und die Praxis erst lernen muss. Dafür ist der Besuch einer Segelschule obligatorisch, denke ich.
Letztlich habe ich den Kurs aber dennoch sehr gern besucht... es war ein Vollzeitkurs, den ich mit nem Freund zusammen angetreten habe, der noch nie gesegelt war. Wir hatten einen alten Haudegen als Lehrer, der die Theorie-Einheiten lustig und spannend gestaltet hat. Allein für das Seemannsgarn, das man in der Schule nebenbei mitbekommen hat, hat es sich gelohnt.
Das war aber natürlich auch eine Urlaubsaktivität, und kein reines Schein machen im Alltag nach Feierabend.
"non staggered" = vorn und hinten gleich breit?
Man lebt nur einmal ![]()
Wir sind mit Geraffel auch wieder da. Selber Campingplatz. ![]()
Und nebenbei:
Diese Felgen-/Reifen-Kombi da auf dem gelben S ist ja mal absoluter Eisdielen-Look... das gefällt mir üüüüberhaupt nicht. Sieht peinlich aus. Aber Geschmack ist nicht diskutierbar. Schublade auf: In so einem Auto sitzt vermutlich ein Typ, der ausschließlich langsam um den Block posiert und Ampelrennen mag. Schublade zu. Gruselig.
Der schwarze von Eddy... so muss das aussehen. ![]()
Felgenbreite, Reifenbreite, Abstand zum Radlauf.
Was ist eigentlich so unglaublich schwer daran, diese drei Parameter im Kopf in ein Bild zu verwandeln?
Wenn man weiß, wie 17"-OEM-Räder aussehen, und sich dann die Räder oben auf dem gelben S mit weißen Felgen anschaut, dann sieht man doch, dass schon allein die Wahl dieser Reifenbreite da verglichen mit den OEM-Rädern gut und gern 15mm mehr "Platz schafft". Und dann dazu dieser extreme negative Sturz... das sind weitere 5mm. Bei dem gelben wurde zudem am Radlauf stark gezogen, gebördelt und geschnitten.
Die Angaben (Richtwerte) von meinem "Programm" gehen davon aus, dass man einen Reifen wählt, dessen (tatsächliche) Reifenbreite im gleichen Verhältnis zur Felgenbreite steht wie bei den 17"-OEM-Rädern.
Auch sollte man hierbei von fahrbaren Sturzwerten ausgehen. Wer davon abweicht, muss verstehen, wie er die von dem "Programm" ausgegebenen Richtwerte unter den eigenen Randbedingungen zu interpretieren hat.
Und jetzt aufpassen: Dome:
Hierbei spielt das Querschnittsverhältnis keine nennenswerte Rolle, da der Raddurchmesser bzw. der Umfang innerhalb einer gewissen gesetzlichen Toleranz vorgegeben ist und von zulassungsfähigen Rad-/Reifenkombinationen eingehalten wird, egal ob man nun zwischen 16", 17", 18" oder 19" variiert. Man muss ja das Querschnittsverhältnis beim Reifen wählen, das zum zulässigen Umfang führt. Da ist also "tricksen" unter normalen Umständen ausgeschlossen.
ZitatOriginal von Tyerius
und komme aus neuss.
Gewitter?
... sorry. War OT. ![]()
Spaßige Idee! ![]()


