Habe gerade zufällig diesen Thread hier gefunden...
Meine Theorie: Ölviskosität, Öltemperatur, Pleuelbruch?
Es ist schon ziemlich ziemlich krass, wenn ich heute Dinge lese, die ich selbst vor Jahren formuliert habe... und mit deren Beachtung ich wahrscheinlich gerade kürzlich einige Tausend Euro hätte sparen können.
Hat ja aber alles nichts geholfen, weil man... weil ich mich selbst nicht an meine damaligen Überlegungen gehalten habe. Ich habe weder ein anderes Öl genommen, noch habe ich einen externen Ölkühler installiert. Und noch schlimmer... mit Beginn des Rennstreckefahrens habe ich meine Ölwechselintervalle nicht verkürzt.
Die Wahl des aktuell verwendeten Öls Mobil 1 Peak Life 5W-50, den Nachfolger des legendären "Rally Formula 5W-50" erfolgte ziemlich verunsichert und wenig fundiert... eher so:
[list=1]
[*] Mobil 1 ist dem Hörensagen nach für sehr gute Additivierung bekannt
[*] Das Peak Life wird im Superlativ in der Temperaturfestigkeit beschrieben
[*] Da kommt mir jetzt nur noch Premium-Suppe rein
[*] Höhere Tragkraft bei hohen Temperaturen kann nicht schaden (50er Öl)
[/list=1]
Keine Ahnung, ob das jetzt okay so ist.
Dann erspare ich meinem Auto ja erstmal die Rennstrecke, und Vollast-Orgien auf der Autobahn auch. Letztlich denke ich über Möglichkeiten der besseren Ölkühlung nach. Wie oben schon beschrieben bin ich kein Freund der im Maul installierten Luft-Ölkühler... aus Risikogründen. Ich liebäugele mit einer Lösung, wie Honda sie OEM realisiert hat... nur effizienter. Also einen größeren Platten-Wasser-Ölkühler, der mittels eines Sandwich-Adapters am Ölfilter ansetzt und den OEM-Wasser-Ölkühler ersetzt. Der Gedanke dazu reift aber gerade noch.
Mal schauen. Meinungen fundierter Natur sind gern gesehen. Gern auch per PN.