Beiträge von Los Eblos

    Gibt keinen Sensor vorn. Alles, was das Auslösen des Airbags steuert, befndet sich in einer Box unterm Radio. Und wenn der Winkel nicht passt oder die Verzögerung nicht hoch genug ist, dann bleibt der Bag eben drin. Ich würde da keinen Fehler unterstellen. Wenn Dir das Lenkrad die Vorderzähne ausgeschlagen hätte, weil der Bag nicht gekommen ist, dann wäre das der Rede wert.

    Ein Bekannter ist mitm S frontal gegen nen Baum mit >50... Natürlich Airbag und auch Schlüsselbeinbruch vom Auffangvorgang durch den Gurt. Baum durchgeschlagen mittig bis kurz vor die Windschutzscheube. Sagenhaft, da dann noch lebend auszusteigen.

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    Genau sowas suchte ich. Hatte bislang nach Plattenölkühlern gesucht, die mir aber zu feinkapillar vorkamen, was den Öldruck ggf. zu sehr beeinflusst. Diese Laminova-Dinger sind ja mal stark... aber der ISA-Racing-Preis ist mal wieder Apothekenstyle.

    Thermostat? Nein, gerade das nicht. Einfach mit Sandwichadapter anstelle des OEM-Kühlers anklemmen, fertig. Simpler und fehlerminimaler kann man sowas denke ich nicht realisieren.

    Evtl. kann man da nen Groupbuy draus machen und bekommt die Dinger direkt vom Hersteller zu angemesseneren Preisen.

    Hinterachse Black Dash:
    Scheibe hat recht breite Nuten. Der Belagverschleiß DS2500 nimmt gegenüber der OEM-Scheibe leicht zu. Jedoch keinerlei Rubbeln oder Vibrieren oder Geräusche.

    ... es sei denn, der Belag ist weg und man hat Metall auf Metall... dann klings Dank der Nuten gruselich! :D

    Nuten/Schlitze/Löcher sollte aber auch fürs Fading bissl Abhilfe bringen, denn Ausgasugen aus dem Belagmaterial können entweichen und das dadurch sonst entstehende Gaspolster, das zum Fading führt, wird vermindert. So jedenfalls meine Sicht der Dinge. Da reichen aber schon so kleine Nuten, wie es z.B. die Ate PowerDiscs haben.

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    Der Vorschlag von Los Eblos ist da wahrscheinlich der einzig wirklich legale Weg. Vor jedem Trackday vor Ort und Stelle Beläge wechseln.


    Hm, naja... wenn man aufm Track ohne ABE fahren darf. :roll:

    Naja, man kann die DS2500 ja z.B. nur aufm Track einsetzen und im Alltag dann DS-Performance fahren. Wobei die DS2500 schon nen Kompromiss fürn Alltag sind. Also wenn man fürn Track was ganz gemeines nimmt und sonst ABE-Krams, ists ja okay.

    Ich weiß, dass ist nicht das Anwendungsgebiet, das hier diskutiert werden soll. ;)

    Wenn man den richtigen TÜV-Mann erwischt, bekommt man DS2500 auch eingetragen. Man muss nur den richtigen und willigen finden.

    Ist theoretisch auch so. Beißt die Maus keinen Faden ab. Nun sind natürlich 5 Grad Absenkung nicht viel. Da kann/muss man die Relevanz schon in Frage stellen. Dennoch hat man die auf der Haben-Seite. Der letztendliche Effekt auf die Öltemperatur hängt natürlich auch vom Wärmetauscher ab. Der OEM wird da lange nicht so von profitieren, wie diese schönen größeren, die Du da gerade gezeigt hast.

    Was bedeutet es denn für den ganzen Motor, wenn das Kühlmittel 5 Grad kühler eingepegelt wird. Hat das Auswirkungen, die man bedenken sollte?

    Info am Rande:
    Einer unserer DSK-Truppe ist mal Nordschleife gefahren OHNE den OEM-Kühler und ohne externen Kühler. Den externen musste er provisorisch abklemmen, weil er gerissen war und leckte. Dank Ölthermometer konnte er die Öltemperaturen im Auge behalten, und er erzählte mir, dass er sehr oft langsam machen musste, weil da sehr schnell Werte standen, die man nicht vertreten will.

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    Sollte man rundum die gleichen Bremsklötze nehmen oder wäre hinten OEM auch gut?


    Randinfo: Bei längerer hoher Last sind es primär die hinteren Beläge, die überfordert werden und dann immens stark verschleißen.

    Dass die OEM-Beläge im Harz schon mal kurzzeitig bissl weich werden und nachlassen, kenne ich auch. Das geht mit DS2500 definitiv weg, ohne im Alltag oder langsamen Betrieb irgendwelche Nachteile zu ernten. Hm... quietschen bissl, wenn man die Bleche nicht mit einsetzt. Stahlflex hab ich auch. Machen! :)

    Die EBC Turbo Groove oder EBC Black Dash kannst Du meiner Meinung nach bedenkenlos kaufen. Die Preise sind zuweilen sehr schmackant. Habe Black Dash hinten und habe darauf inzwischen eineinhalb Belagsätze in 11.000 km drauf verrieben... ohne irgendwas beklagen zu müssen.

    Die Tarox sollen ja eine (bessere) Wärmebehandlung ab Werk bekommen haben, so dass Du Dir ein späteres Abdrehen damit eventuell ersparst. Ob man jedoch so viel Temperatur in die Scheiben bekommt, ohne auf eine Rennstrecke zu fahren... mir ists bislang in Harz/Kyff und Alpen nicht gelungen. Auf der Nordschleife hingegen schon. Da waren zuletzt die neuen OEM-Scheiben krumm. Wurden abgedreht, nun wieder bestens und damit nun sicher auch stabil für die Zukunft.

    Habe gerade zufällig diesen Thread hier gefunden...
    Meine Theorie: Ölviskosität, Öltemperatur, Pleuelbruch?

    Es ist schon ziemlich ziemlich krass, wenn ich heute Dinge lese, die ich selbst vor Jahren formuliert habe... und mit deren Beachtung ich wahrscheinlich gerade kürzlich einige Tausend Euro hätte sparen können.

    Hat ja aber alles nichts geholfen, weil man... weil ich mich selbst nicht an meine damaligen Überlegungen gehalten habe. Ich habe weder ein anderes Öl genommen, noch habe ich einen externen Ölkühler installiert. Und noch schlimmer... mit Beginn des Rennstreckefahrens habe ich meine Ölwechselintervalle nicht verkürzt.

    Die Wahl des aktuell verwendeten Öls Mobil 1 Peak Life 5W-50, den Nachfolger des legendären "Rally Formula 5W-50" erfolgte ziemlich verunsichert und wenig fundiert... eher so:
    [list=1]
    [*] Mobil 1 ist dem Hörensagen nach für sehr gute Additivierung bekannt
    [*] Das Peak Life wird im Superlativ in der Temperaturfestigkeit beschrieben
    [*] Da kommt mir jetzt nur noch Premium-Suppe rein
    [*] Höhere Tragkraft bei hohen Temperaturen kann nicht schaden (50er Öl)
    [/list=1]
    Keine Ahnung, ob das jetzt okay so ist.

    Dann erspare ich meinem Auto ja erstmal die Rennstrecke, und Vollast-Orgien auf der Autobahn auch. Letztlich denke ich über Möglichkeiten der besseren Ölkühlung nach. Wie oben schon beschrieben bin ich kein Freund der im Maul installierten Luft-Ölkühler... aus Risikogründen. Ich liebäugele mit einer Lösung, wie Honda sie OEM realisiert hat... nur effizienter. Also einen größeren Platten-Wasser-Ölkühler, der mittels eines Sandwich-Adapters am Ölfilter ansetzt und den OEM-Wasser-Ölkühler ersetzt. Der Gedanke dazu reift aber gerade noch.

    Mal schauen. Meinungen fundierter Natur sind gern gesehen. Gern auch per PN.

    Naja, es ist die Temperatur im Sensorgehäuse. Woher nun die Wärme kommt... is ja eigentlich egal. Fakt ist: Es sind nicht die Gummi-Temperaturen an der Lauffläche... und die wären ja irgendwie noch genau das, was einen interessiert.

    Mit welchen Thermometern kann man eigentlich die Laufflächentemperaturen auf Kontakt messen. Ich schreibe bewußt: "auf Kontakt"... denn das das mit nem Strahlungsthermometer kontaktlos geht, ist bekannt.

    Gibbet da fertige, kaufbare, genau dafür gedachte Lösungen?

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    Original von UK 45
    wie ist denn ein Navi mit Window,s Betriebssystem ( da kenn ich mich Null aus )


    Die Navigon Standalone-Geräte sind auch Windows Mobile Geräte, bei denen Navigon eine Application im Windows laufen lässt. Ich finde Windows Mobile ja schon immer ziemlich unsexy. Letztlich muss man dem Navigon-Geräten aber zu Gute halten, dass sie gut funktionieren. Insofern... eigentlich egal, worauf so eine Navigationssoftware betrieben wird... solange sie in ihren Eigenschaften taugt.

    Hinter nem TomTom verbirgt sich (wie hinter vielen anderen Dingen auch) ein Unix-System. Viele Satellitenreceiver und so haben sowas ja auch im Hintergrund. Ist denke ich viel verbreiteter als man denkt. Bei den Unix-Dingern merkt man es jedenfalls meiner Erfahrung nach nicht so sehr. Dem Navigon-Gerät hab ich es sehr schnell schon beim Booten angesehen, dass das Windows'ig ist. Das ist dann irgendwie unsexy.

    Zitat

    und nochmal zur info: der drehmomentschlüssel war ja in benutzung und richtig eingestellt, leider hat er sein dienst nicht richtig vollbracht.


    Hast Du eine ungefähre Ahnung davon, wie so ein Drehmomentschlüssel funktioniert?

    Oder anders gefragt, für welchen Momentenbereich ist denn Dein Schlüssel vorgesehen?

    uiui...

    Sei froh, dass die Schraube gerissen ist. Hätte sich ja auch das Gewinde im Zylinderkopf verabschieden können. Das ist Alu. Klar, dass da nur geringe Momente angewendet werden dürfen.

    Das ist denke ich das Problem Nr. 1 bei Laien an der Arbeit. Man zieht vieles einfach intuitiv zu fest an. Soll ja halten. Meine Batteriepolklemme ist auch nur wegen zu oft zu festem Anziehen kaputt gegangen. So lernt man. Hauptsache, es passiert nicht bei wichtigeren Dingen.

    Zitat

    Original von Maggo#13

    Die Gummieinlage im OEM Lager ist so dünn, dass die das Lochbrechmoment faktisch nicht beinträchtigen kann. Von daher kein Problem die alten zu nutzen. Konstruktionsbedingt sind die beim S imho auch nahezu verschleißfrei. Da sitzt kein Kugellager drin wie z.B. bei BMW.


    Losbrechmoment? Wo dreht da was?