Beiträge von Los Eblos

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    Original von Q-Treiber
    Das aktuelle Mobil1 ist übrigens auch nur ein teilsynthetisches Öl.
    Was aber nichts an der Qualität des Öles ändert. :thumbup:


    Von welchem redest Du genau?

    In 5W40 gibts von Mobil 1 ja nur dieses hier...
    http://www.mobiloil.com/USA-English/Mo…la_M_5W-40.aspx

    Aber die haben auch 10W30, was für den Sommer im S sicher
    mal echt cool wäre...
    http://www.mobiloil.com/USA-English/Mo…nce_10W-30.aspx

    Nachtrag:

    Und was ist davon zu halten?
    http://www.mobiloil.com/USA-English/Mo…age_10W-40.aspx

    Letztlich ist diese Fragerei aber eh egal, denke ich. Ordnetliches Zeug kaufen, sich an die Viskositäten von Honda halten und man ist auf der sicheren Seite. Viel wichtiger, regelmäßig den Ölstand zu kontrollieren und gut auf MAX zu halten. So meine Meinung.

    Zitat

    Original von S2H
    Keiner spricht hier aber vom Fuchs Öl 5w40. Hat einer damit Erfahrungen?
    Mein Motor fährt dieses Öl nun schon von Anfang an und das öl bleibt immer schön sauber. Verbrauch ist auch nur ganz minimal. Vielleicht 0,4 auf 10.000KM. Über Temperatur kann ich aber leider nichts berichten.


    Ich habe mir früher mal das "Fuchs Titan SyperSyn Plus 5W40" nachgekippt (nicht Longlife und so, genau diese Bezeichnung!) Ausgewählt hatte ich das nach einiger Recherche im WWW. Ich meine damals gefunden zu haben, dass Fuchs die Mobil-1-Öle produziert. Nur dass Mobil-1 wohl andere Additivierung bekommt. Ich habe das Datenblatt mit anderen Ölen verglichen und fand damals heraus, dass es innerhalb der Normen ein eher dickes 5W-Öl im kalten Zustand ist. Dies entsprach der Tendenz, die Bernd empfiehlt... 10W40 zu nehmen.

    Da ich das Fuchs-Öl nie ausschließlich fuhr, ist eine Vergeichbarkeit eh nicht gegeben. Damals war von Werkstatt-Seite das damals originale Honda-Öl drin. FL WideRange 5W40 heißt das im Vertriebswege von FL. Nachgefüllt hab ich dann mit dem Fuchs-Öl. Damals hatte ich eigentlich den geringsten Ölverbrauch je gefahrene Strecke im Gesamtmittel. Irgendwann habe ich dann das Meguin Megol 5W40 gekauft zum Nachkipppen. Da zeigte sich dann mehr Ölverbrauch über die 15.000km des Intervalls. Da hier aber immer die Nutzungsbedingungen ne Rolle spielen... schwerlich auf das Öl zu schieben. In Erinnerung ists mir dennoch geblieben.

    Derzeit ist das inzwischen von Total hergestellte Honda HFS 5W40 seitens der Werkstatt drin. Und ich habe kürzlich nen Liter Öl zum Nachgießen bei der Tanke kaufen müssen. Die Auswahl war nicht groß... an der Tanke Döttinger Höhe gibts nur Castrol 10W60 oder 0815-Plörre... erschreckend. Habe dann in Barweiler "Shell Helix Plus S 5W40" ergattern können. In der späteren Recherche fand ich nichts Schlechtes über das Zeug.

    Diese Ölfragen immer.

    Das Motul und die 5000km Intervall... begründet sich wohl auf die geringere Reinigungswirkung, die man den Motul-Rennölen nachsagt? Man kann hier ja eh immer nur von Hörensagen sprechen. Das lässt mich davor jedenfalls zurückschrecken. Andererseits hätte ich auch kein Problem, das Ölwechselintervall zu halbieren. Macht man eben einen zum Sommer und einen zum Winter. Alle anderen 10W40-Öle sind teilsynth. bzw. HC, nicht vollsynth, fallen damit irgendwie raus.

    Ich glaube, ich bestelle mir zum Nachkippen bald nochmal das Fuchs-Öl. Und schaue, ob dann der Ölbedarf in der Gesamttendenz auch wieder geringer wird. Ist zwar irgendwie Blödsinn, da ja auch nicht mehr das FL-Öl drin ist... aber letztlich ists wohl eh egal, solange man keinen Mist kauft.

    Mein Motor (80.000km) nimmt sich im Alltagsbetrieb ca. 200ml / 1000km. Das tut der von Anfang an genau so. Nur, wenn ich heute mal zur Nordschleife fahre, dann nimmt er sich einen gehörigen Schluck mehr als früher. Da muss ich schon mal nach 15 Runden = ca. 300km satte 600ml nachkippen. Danach im Alltagsbetrieb wieder völlig normale Werte um 200ml / 1000km.

    Ich habe Sorge um die Ventilführungen. Eben aus Bernds Erfahrungen. Wenn ich keine Reparaturversicherung hätte, würde ich wohl auch aus eigenen Stücken eine Revision wenigstens des Zylinderkopfes machen. Großes Spiel der Ventile im Ventilschaft würde doch den steigenden Öl-Verbrauch bei viel VTEC begründen, oder? Andererseits sagen viele: Einen funktionierenden Motor fasst man nicht an.

    So what.

    Also im Touristenfahrerforum wird sich über JanZ und TJ beklagt. Ausserdem fielen "langsame" S2000-Formationsfahrer negativ auf. Und das färbt dann auf "alle S2000" ab. Schon interessant, wie die Wahrnehmung von aussen so ist. :lol:

    Zitat

    Mal abgesehen davon, dass auch der eine oder andere S2000 anständig Platz gemacht hat, muss ich sagen, dass auch mir gerade die S2000 in Erinnerung bleiben als schwer zu überholen. Und zwar nicht weil die so toll fahren, sondern weil die gern im dichten Formationsflug fahren und irgendwie ungern einen dazwischen bzw vorbei lassen. Womöglich um nicht den Anschluss zum Kumpel zu verlieren.

    Das ist aber kein Phänomen der S2000, sondern grundsätzlich der Formationsfahrer.

    Natürlich kommt es vor, dass sich auf der Strecke zwei oder drei treffen, die zufällig gleiches Tempo fahren - die wollen aber nicht auf Teufel komm raus zusammen aufs Fotos (oder was weiß ich was der Grund ist), und fahren deshalb nicht stur hintereinander.

    Wenn man sich schon ungern vom Kollegen trennt und da zusammen bummelig seine Runden drehen will, dann bitte mit ausreichendem Abstand dazwischen.

    Und lasst den falschen Stolz zu Hause.

    Also ich war das nicht. :roll: Wer hinten bei mir anklopft, wird idR recht schnell vorbeigelassen. Kommt inzwischen ja zum Glück recht selten überhaupt noch vor.

    Bemüht Euch mal n bissl. Wir sind doch nicht solche Stoffel wie "die Porschefahrer" mit zu viel Ego und zu wenig Umsicht nach hinten, woll? :lol: Oh wie ich solche Verallgemeinerungen liebe.

    Familie Zwergschwein (2x)
    Roland_E (1x)
    McHeizer (maybe?)
    Familie Texel (2x)
    Ede und Lars (2x)
    Elke und Horst (2x)
    Nina und Timo (2x)
    Holger und Nicole (2x)
    Jea und Wolle (2x)
    Thomas und Tina (Super! 2x)
    Denyo und Steffi und Chester (2 1/2)
    Oswald (1)
    Carmen und Ingo (2x)
    Togo (2x)
    Alex & Ines (2x)
    Uli und Rebecca evtl. mit Dean (2x)
    Yoda@s2k und Yoda (1 1/2)

    Nele ist bis Sonntag in der Eifel.
    Ich bringe Ede statt dessen mit.

    Mein HTC Hero mit noch Android 1.5 bietet an:
    - Deutsch
    - English
    - Nederlands
    - Cestina

    Sollte ja ne Funktion des Android sein, nicht des Smartphones.
    Evtl. gibts auch ein anderssprachiges ROM zum Installieren?

    Welche Sprache solls denn sein?

    Googlen nach "Android language support" liefert diverse Threads in Foren etc.

    Wenn man mit grösserer Felge mehr aussen rotierende Masse gleichsetzt, dann trägt das Rad mehr kin. Energie und die muss erstmal aufgenommen werden, bis das Rad blockiert. Aber hat das praktische Relevanz bei einem einzelnen bremsvorgang? Bei vielen in Folge in Summe bestimmt.

    Also:
    Brems"leistung"... nein.
    Meter 100 - 0... bestimmt.
    Größere thermische Belastung der Bremse... ja.

    Und das soll an der Bremsengröße liegen? Ich bin ja der Meinung: Bei gleicher Achslast und gleichen Reifen mit gleicher Reifengröße und Reifendruck sollte die Kraftschwelle, die zum Schlupf auf der Rolle führt, völlig identisch sein, egal wie die Bremse aussieht.

    Ah genau, das mit dem Vorteil des Festsattels hatte mir Erik am Wochenende gerade beschrieben, weil ich mich da fragte, wo denn der Vorteil eines Sattel-Ugrades bei Beibehaltung der OEM-Scheibe liegt.

    Die Erklärungen zur unterschiedlichen Größe der Kolben gefällt mir aber noch nicht. :blush: Ich habe schon oft gesehen, dass sich Beläge schief abfahren. Also an der hinteren Seite, an der sich die Scheibe aus den Belägen heraus bewegt, war der Verschleiß größer. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Kann mich auch täuschen. Als Grund dafür überlegte ich mir, dass das hintere Ende stets eine bereits heißere Bremsscheibe "sieht", als der vordere Teil des Belages. Und bei den OEM-Belägen steigt der Verschleiß ja mit der Temperatur. Bei gleichem Druck verschleißt also das Ende des Belages womöglich schneller als der Anfang des Belages. So mein Gedanke dazu.

    Will man dies vielleicht mittels unterschiedlich großer Kolben und damit unterschiedlich großen Drücken über den Belag kompensieren?

    Ähm... egal, wieviele Milliliter im System insgesamt drin sind. Das Verschiebevolumen, also das Volumen, dass den Raum der ausgeschobenen Kolben auffüllen muss, ist relevant. Und dies ist bei gleichem Kolbenweg und gleicher Kolbenfläche identisch. Hat man größere Kolbenfläche, brauchts auch mehr Flüssigkeitsvolumen, um gleichen Kolbenweg zu erwirken. Ja oder?

    Paar Fragen:

    Meint Ihr, die Zuleitung ist so ein Flaschenhals, dass das benötigte Volumen im Fließen so verzögert wird, dass sich ein größeres erforderliches Volumen spürbar als Verzögerung auswirkt? Ich hätte nur einen längeren Pedalweg für gleiche Bremskraft erwartet.

    Und haben denn alle BigBrakes immer eine größere Gesamt-Kolbenfläche?

    Spielt denn die Kolbenfläche vorn in Relation zur Kolbenfläche hinten eine Rolle zur Auslegung der Bremse? Wegen der diagonalen Kopplung nicht, oder?

    Warum sind die Kolben bei Mehrkolbenanlagen ungleich groß im Durchmesser?

    Dies sei eine Entschuldigung meinerseits, sollte ich da zu voreingenommen gewesen sein.

    Vielleicht bin ich einfach nur zu griffig auf Bernds Online-Behaviour. Ich mache kein Geheimnis draus, dass mir sehr viele beleidigt anmutende Abgänge von Bernd echt aufn Senkel gegangen sind. Mit Unverständnis. Okay, vielleicht ist dieser Thread hier nicht das Paradebeispiel. Es war nur der Punkt, wo ich meine Klappe nicht mehr halten konnte, weil spannende Informationen nun wohl wieder nicht kommen, aus wechlen Gründen auch immer.

    Wäre aber was ganz Anderes gewesen, wenn denn früher mal rechtliche Bedenken als Grund erkennbar gewesen wären. Die hätte ich voll nachvollziehen können. Ich habe derlei Verabschiedungen aber meistens so erlebt, als sei da persönlicher Angriff auf die Kompetenz der Auslöser gewesen... oder eben mangelhaftes Dankesverhalten. Einmal war ichs ja selber, der da scharf geschossen hatte, ohne die möglichen Konsequenzen überdacht zu haben. Rechtliche Bedenken waren da aber nicht im Spiel. Damals wollte ich Bernd wirklich nicht verprellen. Doch irgendwann kocht eben Ärger heraus und dann gibts Kritik, die vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann. Deswegen ist sie aber noch lange nicht falsch. Eigentlich würde ich sowas per PN klären, doch das war in diesem Falle damals ja zuvor schon anders gewünscht worden. Alles nicht schön. Nur weiß man das leider nicht immer schon vorher.

    Vielleicht ists besser, man legt sich Tobis Image zu. Irgendwie doch liebenswerter Rüpelrocker mit brachialer Ansprache jedes bekloppten quersitzenden Furzes. Da weiß man, woran man ist und fertig. :D

    Zitat

    Original von MB 23
    Feiny schreibt in diesem thread eher z.B. "...ist es ja nun mal Fakt und allgemein bekannt...". Das das nicht produktiv ist,


    Richtig, das ist ne Floskel, die ich einfach überlese auf der Suche nach der ingenieursmäßigen oder wenigstens durch Praxis belegten Begründung. Sich daran aufzuhängen ist müßig.

    Dann frag doch einfach per PN. Ich persönlich hab hier mit keinem ein Problem, auch wenn ich mir bei solchen Diskussionsverläufen wie hier leider nicht auf die Zunge beiße. Ich finde, Du bist oftmals viel zu empfindlich, was bei Deiner Fachkompetenz überhaupt nicht notwendig ist. Das soll auch nicht heißen, dass ich Dich nicht auch verstehen kann. Feiny hat so viele Smilies drin, dass man das schon als "von oben herab" interpretieren kann. Aber herrje... na und... der fachliche Kern der Diskussion ist doch interessant. Ich wollte schon immer mal verstehen, welche Bremsenbauform warum welche Vor- und Nachteile hat. Und nur Du stellst hier die richtigen Fragen, um solche Diskussionen voran zu treiben und auch fernes Wissen einzubringen.

    Zurück zum Thema...

    Zitat

    Feiny:
    Jetzt ist es ja nun mal Fakt und allgemein bekannt das Systembedingt der Bremsdruck und auch die Maximale Bremsleistung bei einer Sportbremsanlage mit nicht schwimmend gelagerten Sätteln sich je nach Wertigkeit des Systems zwischen 15 und 20 x schneller aufbaut als bei einer OEM Bremsanlage mit Schwimend gelagerten Sattel, einen Kolben und einer verhältnissmäsig kleinen Bremsbelagfläche. Was passiert den nun wenn sagen wir mal eine halbe wenn nicht sogar eine ganze Sec. FRÜHER die maximale Bremsleistung anliegt??

    Nun muss man kein Mathematiker sein um zu wissen, ohne auch nur einmal den Taschenrechner bemühen zu müssen, DAS der Bremsweg sich verkürzt bzw. wie viel etliche Meter man Später Bremsen kann aus 200kmh z.b. um am selben Punkt wieder zum stehen zu kommen wie mit der OEM Bremse...

    Und das hat eben NICHTS mit Haftgrenze, Reifen, ABS und was weiss ich nicht alles noch für Unfug zu tun den das alles spielt sich noch sehr sehr lange Zeit davor ab, nämlich bereist im Aufbau der Maximalen Bremsleistung!!

    Da ist n Definitionsdefizit. Feiny setzt voraus, dass die Bremsung dann beginnt, wenn man das Pedal beginnt zu treten. Da ist aussen vor gelassen, dass man sich an sein fahrzeug und seine Bremse gewöhnt und bei einer nicht so schnell ansprechenden Bremse vielleicht von allein etwas früher aufs Pedal tritt. Damit ist dann die Verzögerung in Ihrer Praxisrelevanz kompensiert, oder nicht?

    Klar ist es umso schöner, je schneller die Bremse reagiert... aber ist es ein MUSS für eine Rundstrecke?!?

    Ich denke auch, dass man Nordschleife und kleine Rundkurse nicht vergleichen kann. Mit Kühlung ist selbst der OEM-Belag auf der Nordschleife standfest mit brauchbarem Verschleißverhalten bei Zeiten unter 9 BTG. Schön daran ist nur nicht, dass der zum Ende hin, also wenn er gerade sehr heiß wird zum Ende der Bremsung, an Reibwert abzubauen scheint. Die Kühlung sorgt dann dafür, dass die Bremse wieder voll da ist, wenn die nächste Bremsung notwendig wird. Jedenfalls auf der Nordschleife. Ein Belag wie der DS2500 (ich hab ihn noch nicht gefahren) soll dann dabei wohl einfach konstant bleiben. Und dann ist das ne Kombi, die bei solchen Zeiten durchaus taugt. Glaube aber nicht, dass das dann schon das Maß aller Dinge ist für Hockenheim oder so. Da ist die Bremse doch viel häufiger hintereinander gefordert.

    Mach nur. Nur sind die Folgen für das Forum nicht gerade prickelnd. Es gibt hier viele, die sich darüber freuen, wenn sie Videos, Fotos, Diskussionen um Bremsen und andere Dinge zum S2000 mitverfolgen können, ohne sich selbst dabei zu Wort zu melden. Nur wenn Diskussionen hier immer mit Samthandschuhen angefasst werden müssen, und dann obendrein noch wie in Tobis lustigem Fall auf persönlicher Ebene geflamed wird, dann ist die Kultur dahin. Man hat keinen Bock mehr, so wie Du auch, hier überhaupt noch was beizutragen. Die Entwicklung der letzten Monate geht doch dahin, lieber im kleinen privaten Kreis zu diskutieren. Die, die sich daran sonst erfreuten, gucken nun dumm. Das ist völlig am Ziel vorbei. Und ich finde das schade.