Dabei tauchte in Diskussionen bislang immer das Wort "shareholder value" auf. Zum Fortschritt verdonnert. Es muss immer besser werden. Fortschritte, Zuwachs! Und sobald mal Rückschritt oder nur Stillstand ist, gerät die Maschinerie ins Wanken und es MÜSSEN Maßnahmen her, das wieder zu korrigieren.
Jetzt ist mal ne `Zeit, wo man die tollen Zahlen der Vorjahre nicht toppen kann, und schon strauchelt das System? Ihr merkt... ich hab keinen blassen Schimmer von der Materie.. aber das Beschriebene ist ein "Muster", dass auf die Geschehnisse irgendwie stets zu passen scheint.
Ein System kann in meinem Augen nicht permanent wachsen... sich Jahr für Jahr toppen. Es muss irgednwann krachen.
Oder wie oder was?
Ich habe seit jahren den Eindruck, dass die Autoindustrie seit jahren sowieso auf einem ganz ganz hohen Niveau klagt. Die haben ihre Verkaufspreise nahezu verdoppelt... sehr schnell nach Euro-Einführung. Wo geht denn das ganze Geld hin?
Hätte der Metzger seine Preise in Kürze verdoppelt, ohne dass danach die Absätze seiner Waren einbrechen, so stünde der heute wunderbar da. Es sei denn er hat seine viele eingenommene Kohle sonstwo verballert oder verspekuliert.
Nennen wir den Metzger nun BMW. Oder VW.
Und wo ist die ganze Kohle?
Ich glaub ja im Puff in Barcelona.