Beiträge von Los Eblos

    Hm. Da ist ja schon ne ganze Menge.

    Ich traue DVD's auch net übern weg. Zu oft waren (unwichtige) CD's und DVD's schon hinüber, obwohl noch lange keine 10 Jahre alt. Selbst teure Verbatim-Rohlinge. Bin seither skeptisch.

    Ich fragte nach der Datenmenge, weil ich einschätzen wollte, ob denn ein handelsübliches Raid1 noch reichen würde. Es gibt ganz nette NAS-Lösungen mit internem RAID. Da haste dann dauerhaften Speicher, und wegen der redundanz den Hardwaredefekt auch noch abgesichert. Gibts meines Wissens auch als Raid5, aber da bewegt man sich schon im hochpreisigen Bereich. Würd ich aber einer DVD lange Meter vorziehen, wenn es echt wichtig ist.

    Für Frickler:
    http://www.tomshardware.com/de/RAID-5-NAS-…hte-236097.html

    In dem Test stehen besimmt auch die fertigen Lösungen als Link. Mal sichten.

    Oder hier:
    http://www3.computeruniverse.net/compare.asp?a=90161143&w=normal

    Diese Buffalo-Dinger sollen ganz brauchbar sein. Aber vorher nochmal querlesen, ob das auch huete noch stimmt, oder eben mit anderen Dingen vergleichen.

    Vorsicht bei Raid-1! Oft setzt man ja gleiche Festplatten ein, zusammen gekauft, meist zeitgleich produziert. Stirbt eine davon den berechtigten Altertod, steigt beim folgenden Rebuild die zweite auch gern aus und man hat nichts gkonnt. Eine Raid-5-Lösung ist da vorteilhafter.

    Herrlicher Fred!!! :D :thumbup:

    Zitat

    Und das alles hat auch nichts mit Köpfchen zu tun, sondern zum Teil auch an den technischen Gegebenheiten des S! Ab 2004 wirds schonmal deutlich humaner und ab 2006 mit VSA für die breite Masse dauerhaft händelbar. Köpfchen immer noch vorausgesetzt!


    Marius, der Satz ist der Knüller vorm Herrn! :lol:

    @Stocky:
    Fährt er nicht dahin, wo ich will, war ich zu schnell. Jo! Nicht gleichzusetzen mit: Würde der stets so sanft, sicher und unspektacoolair dorthin rollern, wo ich will, so wie es ein TT tut, so hätte ich nicht diesen riesen Spaß mit der Karre!

    Ich hörte mal, der MX5 wäre bedeutend schlechter in der Karosseriesteifheit. Sowas müsste das Feedback schmälern. Stimmt das? Oder nur für bestimmte Modelljahre?

    Ist der MX5 ähnlich gut im Feedback, wie der S2000? Oder trennen den MX und den S da auch noch kleine Welten?

    243. Da stehen mehrere fest installierte Dinger. Das ist die Straße, wo ich auch geblitzt wurde. Allerdings wars bei uns n mobiles Ding. Die festen sah ich bislang eigentlich immer, auch wenn ich sie nicht kannte. Aber wenn ich da so gemütlich dahin rollere, dann ist meine Aufmerksamkeit auch reduziert. Wäre ich schneller gewesen, hätt ich das ding wohl entdeckt. Erwischt mich immer nur beim Abpimmeln.

    Man stritt sich stets darum. Meine Info: Es ist kein Vinyl, sondern ein anderer Kunststoff. Somit muss man keine Weichmacher (Vinyl-Pfleger) drauf machen. Diese haben NULL Wirkung, schaden ja aber auch nicht. Ich habe einen Kunststoffreiniger von Swizöl. Funktioniert gut, habe aber keine Vergleiche zu anderen Mitteln. Will daher nicht dafür werben. Normales Shampoo zusammen mit einer weichen Bürste tuts sicher auch. Evtl. sind aber spezielle Produkte besser als einfaches Shampoo, weil der Dreck in der Struktur recht fest sitzt und etwas waschintensiveres Zeug von Vorteil sein könnte.

    Bin gespannt, welche Tips kommen.
    Ich werde die dann in das Wiki übertragen!

    Also bitte fleißig antworten! :nod:

    Ich nehm sowas ja immer wie ein Mann... Wo ich zu schnell bin und erwischt werde... mein Pech. Wird halt gezahlt und gut. Dennoch empfind ich genau dann, wenn es mich trifft und der Ort kein Gefahrenpunkt ist, schon echten Hass. Die sollen genau da messen, wo es echt wichtig ist, dass man anständig fährt. Dieser Standort dort war aber rein lukrativer Natur. Kraftfahrstraße leer und gerade. Man rollert da eben so dahin.

    :thumbdown:

    Hab nen Liebesbrief bekommen :thumbdown: :roll: ;)

    Auf der Kraftfahrstraße zwischen Osterode und Herzberg... wisst ihr noch? Der fummelte da grad am Gerät rum, und es blitzte nicht. War ne Leivtec XV2... mit Camcorder! Daher kein Blitz. Da war 80. Ich hatte da nach deren Messung nach Abzug der Toleranz von 3% 101 druff. Zahlen wir also mal 40 EUR in die Staatskasse, gehen nicht über Los und ziehen 1 Punkt ein. Das Risiko des ersten? Hattet ihr mehr Glück?

    Zitat

    Im Trockenen ist es eigentlich nicht möglich, wenn es nicht gerade eine Schotterpiste ist, den Wagen aus der Ruhe zu bringen. Vorrausgesetzt man kann die Geschwindigkeit und die äußeren Gegebenheiten richtig einschätzen und fährt nicht gedankenlos drauf los !


    Diese beiden Sätze werden hier noch Response bringen, denke ich. Aber nur, weil die Aussage nicht mit allen Feinheiten bei vielen Lesern ankommem wird.

    Ich stimme Dir bei Deinem Fazit voll und ganz zu! :nod:

    Postalm... da war ich letztes Jahr auch. :)
    Wär ich grad auch wieder gern!

    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ein Auto, welches wettbewerbsmäßig permanent am echten Limit bewegt werden muss/soll, nicht so unglaublich "spitz" sein sollte. Nur wo beginnt spitz, ab wo ist es zu spitz. Ich denke, hier bewegt man sich in den fahrerspezifischen Vorlieben.

    Ich bin Hobby-Fahrer. Landstraße. Ich bewerte das also alles mit diesem eigenen Maßstab. Dass ich, wenn ich denn wettbewerbsmäßig unterwegs sein müsste/dürfte/könnte, vielleicht auch ganz andere Wünsche hätte, da bin ich mir eigentlich sicher.

    Ich glaub, das muss noch ein bissl präzisiert werden...
    Für die Landstraße, Bergstraße, whatever... eben FOR FUN, da finde ich ein Auto, dass nicht aalglatt von A nach B rollert einfach spannender. Ich will nicht sagen, dass ich auf öffentlichen Straßen da nur am Limit bin. Das Griplimit wird aber sehr wohl partiell angetastet... wo der Raum und die Situation das zulassen. Dieses Kapitel find ich ganz spannend zu beleuchten. Ich merke, dass ich gewisse Dinge im öffentlichen Raum anders mache als manch anderer. Egal woich bin, ich kann eine mir unbekannte Straße sofort ziemlich zackig beballern. Viele Freunde tun sich damit schwer. Ich werde von Beifahrern auch iftgefragt, ob ich die Strecke gut kennen würde, was meist nicht der Fall ist. Das schiebe ich auf gewisse Kleinigkeiten. Das Anfahren einer Kurve z.B.: Das Optimum ist ein präziser Einlenkvorgang sofort an die maximale Querbeschleunigung. Schon eine hohe Kunst, das muss man erstmal können. Auf der öffentlichen Straße geht das in den seltensten Fällen, speziell dann nicht, wenn man nicht sieht, was im Verlauf der Kurve los ist. Daher also meine intuitive STVO-Version, mit der ich seit Jahren fehlerfrei mit Mopped und Auto unterwegs bin, ohne die Kost zu verachten... Kenne ich die Kurve nicht, und kann ich nicht sehen, wie sie weiter verläuft, muss ich mir Reserven lassen. Breche ich da am Limit rein und zieht die Kurve dann zu, gehts schief, weil man keinen Auslauf hat, bzw. der Auslauf dem Gegenverkehr gehört. Scheidet also ais. Also scheine ich (und da bin ich mir selbst nicht so ganz genau sicher) den Eingangsspeed stets nach unten anzupassen, langsamer als physikalisch möglich in die Kurve angebremst, um dann diese restliche Reserve zum Limit, die ich mir dann gelassen habe, im weiteren verlauf der Kurve aufzubrauchen (durch Beschleunigen). Das korreliert mit der Empfehlung, unter Zug, also am Gas die Kurve zu durchfahren, um Lastwechsel zu minimieren. Die Querbeschleuniung bremst, man kann also sowieso unter Zug mit konstantem Tempo fahren. Im Wettbewerb ließe ich damit Eingangs der Kurve Zeit liegen... was man da ja nicht will. Dort werde/würde ich mich weiterentwickeln müssen, um die besseren Bedingungen einer Rennstrecke auszunutzen.

    Bei dieser Annäherung an das Limit der Reifen beim Ansteuern des Scheitelpunktes kann man dank der spontanen und direkten Leistungsentfaltung des S gut dosieren und korrigieren. Die Nervosität, die der S dabei an den Tag legt, bereitet Spaß. Den Spaß, der untergeht, wenn die feinsten Lenkimpulse in walkenden Reifen oder dem fahrwerk oder irgend einer komischen Servolenkungs-Elektronik versiffen. Es ist wohl also gar nicht mal der schmale Grenzbereich des S, der den Spaß bereitet, sondern die Reaktionen des Autos in der Annäherung.

    Ich höre mal auf zu schwallern, und warte mal Euer Feedback ab.

    Interessanter Test.
    Ich bewerte das Ergebnis wie folgt...

    Ich denke, die wollen genau das nicht, was mich (/uns) anmacht.

    Der GT-R soll stets safe sein. Ich lese daraus aber keinen Vorteil, sondern einen Nachteil. Ich will ne Sau, die mich in die Schranken weist. Und keine Karre, die immer lammfrom dahin fährt, wo ich das sage... das wäre zu einfach. Da geht der Spaß am Speed verloren. Ich liebe beim S2000 die Performance auf unebenen Straßen, weil da Leben und Action ins Fahrwerk kommt. Man hat mehr zu korrigieren, mehr zu tun. Das fetzt. Wenn das Auto das alles glatt bügelt, fehlt MIR Spaß.

    Bei der Ellie kritisieren sie genau das. Zu spitz, zu direkt, zu schwierig, ne saubere Linie zu fahren. Und wenn man mal übers Ziel hinaus schießt, ist denen der Grenzbereich zu eng. Wird dem S2000 ja auch oft nachgesagt. Stimmt ja auch. Selbst bei 160 wirken sich kleine Impulse in die Lenkung sofort aus. Ganz anders als bei all den anderen Autos, die mir keine Faszination transportieren. Ist der Grenzbereich weit nach hinten geschoben, muss der Übergang schmaler werden?!? Ich denke, ja!

    Ob nicht jemand, der geil auf genau dieses spitze Verhalten ist und damit umgehen kann, auf der Strecke schneller gewesen wäre, als jemand, der damit nicht klar kommt und es danach dann im Bericht kritisiert?

    Dann ist deren Fazit (auch nicht neu), das AWD Traktions-Vorteile hat, und einfacher zu fahren ist. Aber waren die wirklich am Limit? Kammscher Kreis? Wo einem ein AWD idR schöne Lastwechseleffekte reindrückt? Hm. Easy to drive ist jedenfalls nicht mein Anspruch. Ich denke, derlei Ansprüche muss man aber beleuchten, will man Rückschlüsse auf das für einen selbst tollste Auto for any road ziehen.

    Da ordne ich, wie ich gerade selbst feststellen muss, die PERFORMANCE definitiv dem ERLEBNIS unter.
    Lieber langsamer, dafür aber endgeil im Gefühl.

    Zitat

    Original von Street
    wenn man da so grosszügig nach vorne schiesst sollte man auch nach hinten gucken und sehen das es viele auto's gibt mit 80 oder 90 ps weniger die dem s2000 auch gut nachmögen...


    Im wirklich kurvigen Gefecht haben die meisten OEM-Leisetreter meiner erfahrung nach wegen des schlechteren Fahrwerks deutliches Hintertreffen. Aber klar... der Z4 mit 192PS konnte nach äußerem Anschein recht mühelos folgen, solange es gerade war. Der MX5 mit 110 PS... da merkte man schon, dass das Welten sind. Ein 140PS TDI ist gern im Antritt mal schneller, wenn man sich mit dem S nicht in die höheren Sphären bemüht. Kreischt ja nicht jeder ständig im VTEC rum. Die Meter, die da Unterschied sind, sind auch nach unten nicht gravierender. Jedoch kommt man mit unter sagen wir mal 170 PS schon in Bereiche, in denen das Überholen schwerer fällt. Aber wie geschrieben... ob nun 5, 6 oder 7 Sekunden 0-100 ist oft ziemlich irrelevant.

    Zitat

    Original von Street
    gut geschrieben los eblos... :thumbup:


    Danke. War eigentich nur mal so hingeschrieben. :blush:

    Ich stand zwischendurch auch mal am Straßenrand, als Micha mit meinem Bruder noch ne Runde drehte. Der kam dann mit fliegenden Fahnen und Trompeten zurück... man hörte ihn gar nicht. Erst als er direkt auf uns zu fuhr, hörte man in 300m Entfernung das Grollen. Der S2000 ist OEM aber an der selben Stelle akustisch auch nicht sooo doll beeindruckend. Jedoch recht Motorrad-ähnlich.
    Naja, jedenfalls sah der R8 optisch in Action von vorn echt fett aus. In der Stadt ist er wegen der Akustik und Optik aber ne ganz schöne Poser-Karre. Für irgendwas müssen die vielen Euro ja gut sein. :nod::thumbdown:

    Zitat

    Original von steve hislop
    dem gibt es kaum etwas hinzuzufügen :] :thumbup:


    Doch... Tobi kann nicht zitieren! :D