Richtig analysiert und normal.
Mögliche Gegenmaßnahme:
Klötze ausbauen und draußen lassen. ![]()
Richtig analysiert und normal.
Mögliche Gegenmaßnahme:
Klötze ausbauen und draußen lassen. ![]()
Na, bei Dir weiß man nie ![]()
![]()
*just kidding*
Wasn los mit Dienem Browser? Panik-Attacken vor Javascript? Oder warum kommen die nicht?
Wieso schaust Du nich bei Mobile.de auf die Anzeige?
Denn die ist ja ganz oben verlinkt?
Oder kannste das Bild da auch nicht sehen?
Da sind auch noch mehr Bilder!
Und sooooooo lange... Guckst Du...
Ich find die Felgen zu groß. Die stehen ja raus und der Reifen ist wohl so schmal wie möglich auf der Felge ausgewählt. Das ist Proll-Tuning.
Aber weiß und gecleaned find ich auch scharf.
Ich hab es mir genau so auf IMMER HELL eingestellt. Muss also funtzen ![]()
IMHO seit 2004er Modell.
Wir alle messen Öltemperaturen bis (schlimmstenfalls) ca. 130 Grad.
Stimmt doch, oder?
Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob diese 130 Grad nun die Temperatur des Öles zeitlich NACH der Kühlung durch den OEM-Ölkühler (Wärmetauscher) ist, oder zeitlich VOR der Kühlung. Denn im einen Fall schicke ich bereits 130 Grad zur Schmierstelle... im anderen Fall deutlich weniger,d a die 130 Grad ja noch runter gekühlt werden.
Und genau das will ich genau wissen!
Denn ich messe aktuell (wie ihr alle OHNE Zusatzölkühler auch) die Temperatur des Öles, welches sich im Ölfilter befindet. Ob nun mit Greddy oder meinem aufgelegten Fühler... the Same!
Ist der Ölfilter nun in Fließrichtung VOR dem Kühler, so ist das Öl dort ungekühlt. Ist es in Fließrichtung HINTER den Ölkühler, so hat es bereits die Tempreatur, mit der es zur Schmierstelle geschickt wird.
Nebenbei fänd ich es nur logisch, dass der Filter das letzte Element VOR der Schmierstelle ist.
Schaue ich mir aber die Konstruktion da so auf den Explosionszeichnungen an, so würde ich selbst auch vermuten, dass ungekühltes Öl in den Filter gepumpt wird und das gefilterte Öl danach dann gekühlt wird.
Wer weiß es genau?
Also nochmal für die, die den ganzen Mist da nicht lesen wollen...
Frage:
Wie ist die Kette der Bauteile in Fließrichtung des Öles nun angeordnet?
Möglichkeit 1:
Ölwanne --> Ölpumpe --> OEM-Ölkühler --> Ölfilter --> Schmierstelle
Möglichkeit 2:
Ölwanne --> Ölpumpe --> Ölfilter --> OEM-Ölkühler --> Schmierstelle
ZitatOriginal von blafasel
ins Schwimmen komme ich dennoch nicht, da Du die Antwort schuldig bleibst warum das Wasser wärmer als das Öl sein sollte. Einerseits soll das Wasser das Öl aufheizen -andererseits aber wieder kühlen. Was denn nun?
![]()
Bernd, würdest Du nicht gerade schwimmen, wäre dieser Satz von Dir so nicht entstanden.
Wat is denn enne Wärmetauscher? ![]()
Zwei wärmetransportierende Medien (Öl und Wasser, oder Wasser und Luft, oder oder oder oder) werden mit einer möglichst großen gemeinsamen Kontaktfläche an einer möglichst gut wärmeleitenden Trennwand aneinander gebracht. Das wärmere Medium (W) gibt seine Wärme an die Trennwand ab, wobei die Trennwand aber auch eine große Oberfläche zusammen mit dem kühleren Medium (Ö) hat, woraufhin das kühlere Medium (Ö) die Wärme aufnimmt. Sind beide Medien (W+Ö) gleicher Temperatur, findet kein Wärmeaustausch mehr statt. Ist plötzlich das ehemals kühlere Medium (Ö) wärmer als das ehemals wärmere Medium (W), so findet der Wärmetransport in umgekehrter Richtung statt. Immer in dem Bestreben, ein Gleichgewicht herzustellen.
Das Kühlwasser wird im Motor nach dem Kaltstart schneller warm als das Öl. Da also das Kühlwasser anfangs wärmer als das Öl ist, wird das Öl Wärme aus dem Kühlwasser aufnehmen. Mit zunehmender Zeit wird aber das Öl wärmer als das Kühlwasser... weil das Kühlwasser ja im Wasserkühler durch den Fahrtwind gekühlt wird, das Öl aber nicht. Also wird nun im Wasser-Ölkühler die Wärme aus dem Öl in das Wasser übergehen. Dafür ist er ja eigentlich gedacht.
Und um nochmal auf den Öltemperatursensor auf der Oberfläche des Ölfilters zurück zu kommen... Das Öl fließt an der metallischen Wand des Ölfilters innen vorbei. Diese metallische Wand nimmt die Temperatur des Öls an. Unter einer Bedingung... es wird verhindert, dass Wärme von der metallischen Wand des Ölfilters an das angrenzende Medium (Luft) abgegeben wird. Wie wird das verhindert? Mit einem Isolator... Armaflex. Ein Schaumstoff, der die vorzügliche Eigenschaft hat, selbst keine Wärme aufzunehmen. Er kann sie damit also auch nciht speichern oder transportieren. Folglich erfährt durch den Isolator die Ölfilterwand keine Kühlung von aussen, sie hat also an der Stelle, die isoliert ist, die Temperatur nahezu des Öls. Ein darauf platzierter Sensor misst also idealer Weise die Temperatur des Öles im Filter.
Womit aber noch nciht klar ist, wie die Kette der Bauteile in Fließrichtung des Öles nun wirklich ist. Und das war meine eigentliche Frage. ![]()
Ich behaupte ja:
Ölwanne --> Ölpumpe --> Ölkühler --> Ölfilter --> Schmierstelle
An der Schmierstelle beginnt der Rücklauf des Schmierstoffes im eigentichen Sinne. Bis zur Schmierstelle war das alles der Vorlauf der Schmierstelle... um die es beim Öl ja geht! Ahnte schon, dass ihr das auf was anderes als die Schmierstelle bezieht. So redet man natürlich schnell aneinander vorbei.. kommt vor! ![]()
Ich möchte wissen, welche Temp das Öl hat, das ich zur Schmierstelle führe. Klar ist es auch interessant zu erfahren, welche Temp es nach der Schmierstelle hat. Aber der Vorlauf (in meinem Sinne) interessiert mich tatsächlich mehr.
ZitatSteve:
aber ich glaube das öl besser die wärme ableiten/wegtransportieren kann als wasser
Ich war bis eben aus dem Bauch heraus genau anderer Meinung. Habe das aber mal recherchiert und kann Deine Annahme (glaube ich) mit folgenden Wikipedia-Werten bestätigen! Oder doch widerlegen?
Wasser:
Wärmeleitfähigkeit 0,597 W/mK (bei 20 °C)
Wärmeleitfähigkeit 0,675 W/mK (bei 90 °C)
Spezifische Wärmekapazität 4187 J/(kg·K)
Öl: (typische Werte)
Wärmeleitfähigkeit 25 W/mK (Mineralöl)
Wärmeleitfähigkeit 27 W/mK (Synthetiköl)
Spezifische Wärmekapazität ca. 2000 J/(kg·K)
Wasser speichert mehr Wärme. Man muss 4187 Joule zuführen, um die Temp um 1K zu erhöhen. Heißt umgekehrt, dass ein um 10 Grad erwärmtes Wasser 41kJ Energie aufgenommen hat, wohingegen Öl dann nur 20kJ Energie gespeichert hat. Wasser ist also der bessere Wärmetransporteur. Oder? Man muss also anscheinend unterscheiden, ob man Wärmetransport oder Wärmeleitfähigkeit meint. In unserem Fall muss das Medium die Wärme aufnehmen, um sie (weg) transportieren zu können. Um so mehr Energie rein passt, umso mehr Energie wird bei gleicher Strömungsgeschwindigkeit abtransportiert. Bin mir da grad nicht sicher, ob das so schlüssig ist. Bernd? Ich denke. Öl kann Wärme besser ableiten (heißes Metall kühlen), Wasser kann aber mehr Wärme speichern und damit effizienter Wärme in sich transportieren.
ZitatSteve:
daher baue ich nen extra ölkühler ein und keinen extra wasserkühler. es ist eine frage der dimensionierung der kühlflächen glaube ich.
Und der Einwurf, dass es besser ist, einen zusätzlichen Ölkühler zu installieren, anstelle eines größeren Wasserkühlers... sehe ich auch so. Da der Wasserthermostat bei unterschreiten von ca. 90 Grad den Kreislauf kurz schließt und keine weitere Kühlung des Wassers durch den Fahrtwind mehr passiert, kannst Du da 2m² Kühlerfläche für das Kühlwasser vorn installieren... das wird alles nichts bringen.
Eine Ausnahme... wenn man den OEM-Wasser-Ölkühler größer auslegen würde, so dass bei den vorherrschenden Strömungsgeschwindigkeiten eine größere Kontaktfläche vorhanden ist. DANN würde man mit dem Wasser-Ölkühler mehr Effekt erzielen. Größere Fläche, größere Kühlwirkung. Das gilt auch für den Wärmetauscher zwischen Kühlwasser und Öl.
Und zu allerletzt:
Weiß gar nicht, warum die die Tiefe dieser Diskussion zu bemeckern ist. Ich stelle die Frage, wie die Komponenten in Fließrichtung angeordnet sind, und keiner kommt mit Fakten, sondern mit anderen komischen Dingen. Ich gehöre sicher zu den Leuten, die sich sehr mit der Theorie beschäftigen, wo manchmal einem "Jung... Du machst das so und so und dann funzt das" auch reichen würde. Aber das liegt in meiner Natur. Ich habe genug gelernt, um das WIE zu verstehen, anstatt mich mit dem DASS zufrieden geben zu müssen. Alles hat seinen Sinn. Und wenn man das technsiche Prinzip durchdrungen hat, kann man selbst wenigstens abschätzen, wie sinnvoll eine Modifikation ist. Den Wärmetauscher beim Ölfilter auszubauen und durch Luft-Ölkühler zu ersetzen halte ich im ersten Anschein für keine wirkich sinnvolle Idee, weil ich nciht glaube, dass man mit den beiden Lufteinlässen da in der Frotschürze genug Kühllluft aufschappen kann, so dass man damit die komplette Ölkühlung im Rennstreckeneinsatz in den Griff bekommt. Aber das ist eine Vermutung. Kann durchaus sein, dass das falsch vermutet ist. Darum diskutieren wir hier ja. Wer da keine Freude dran hat, drückt einfach nicht auf "Antworten", oder?
Vielleicht kommt Bernd ja nochmal zurück ins Boot? [Blockierte Grafik: http://forum.ninja-zx.de/images/smiles/steve_wink_1.gif]
ZitatOriginal von mirko_mallorca
Rücklauf messen
Ich will (wie ihr alle) den Vorlauf messen. Also die Temp des Öls, das zu den Schmierstellen geschickt wird. Steht da aber auch...
Wie kommst Du denn jetzt auf den Rücklauf?
ZitatOriginal von blafasel
Ok, Lars. Ich sehe schon Du lässt nicht locker. Aber bitte nicht noch anfangen über Entropie und den 2. Hauptsatz der Thermodynamik zu diskutieren....
Da weiß ich auch nur, wo das steht... in meinem Physikbuch. Kann ich nicht mehr wiedergeben.
Naja aber ich hab das Gefühl, beim Thema Energiebilanz kommst Du etwas ins Schwimmen. Jedenfalls lesen sich manche Aussagen von Dir so. Wie z.B. die Frage, ob denn der OEM-Kühlwasser-Öl-Kühler das Öl erwärmt, wenn denn das Wasser heißer ist als das Öl. Dem MUSS so sein. Mit welcher Effizienz bei den vorherrschenden Strömungsgeschwindigkeiten der beiden Medien und so weiter... das steht auf einem anderen Blatt.
ZitatOriginal von blafasel
Du hast nicht berücksichtigt, dass der Wasserkühlungskreislauf ein geregeltes System ist (Thermostat regelt den Zufluss zum Kühler). Ausserdem ist der Wasserkühler auf Extrembedingungen ausgelegt -wie z.B. heisse Sommer und heissblütige Fahrer (so in etwa). Warum sollte ich also den Wasserkühler verkleinern?
Wieso denn Wasserkühler verkleinern? Hab ich sowas geschrieben? Ich meinte nur, wenn das Öl nicht mehr vom OEM-Kühlerwasser-Ölkühler gekühlt wird, muss diese dann wegfallende Kühlleistung durch externe Radiatoren kompensiert werden.
Und geregelt... ja... die Kühllleistung wird verringert, wenn sonst ca. 90 Grad unterschritten werden würden. Heißt... hat das Wasser erstmal seine ca. 90 Grad, wird es die auch nicht wieder maßgeblich unterschreiten, weil der Wasserthermostat schließt, wenn Temp unter ca. 90 Grad sinkt. (Ich schreibe immer "ca. 90 Grad", weil ich die genaue Temp des OEM Thermostaten, die wir neulich schon mal rausgesucht hatten, nicht mehr weiß).
ZitatOriginal von blafasel
Zum Wasser / Ölwärmetauscher: da kommt schon ein ausreichend großer Ölkühler rein. Dieser soll dann ja die komplette Ölkühlung übernehmen. Ausserdem steigt ja natürlich auch die Gesamtölmenge, so dass die Temperaturen nicht mehr so hoch sein sollten. Ich kontrolliere das dann nach dem Einbau über's Ölthermometer.
Was ist denn eigentlich mit dem Strömungswiderstand. Wenn man den Ölkreislauf verlängert, auch mit weiteren radiatoren, dann steigt sehr wahrscheinlich der Strömungswiderstand. Und wenn der steigt, sinkt der Öldurchsatz durchs System. Weil die Förderleistung der Ölpumpe gleich bleibt. Heißt auch, dass der Öldruck steigt. Nihct dass da an entscheidenden Stellen weniger Ölvolumen ankommt und dann daraus Folgen entstehen?
ZitatOriginal von blafasel
Der Ölkühler wird nicht im Motorraum installiert, so dass die abgeleitete Wärme nicht in den Motorraum kommt. Ich erhoffe mir dadurch eine Reduzierung der Motorraumtemperaturen im Stand oder bei geringer Gechwindigkeit-also genau dann wenn der Wasserkühlerventilator anspringt. Dann nämlich habe ich die Wärmeleistung des Öls nicht mehr.
Wo sollen die denn hin? Rechts und links hinter den blinden ELufteinlass in der Schnauze?
Generell find ich den Plan cool. Machst Du dann Bilder davon?
ZitatOriginal von blafasel
Darüber haben wir schonmal diskutiert, Mirko.Ich möchte nicht, dass das heisse Öl (bei Temperaturen über 100°) noch das Kühlwasser aufheizt. Daher kommt der Wasser / Ölwärmetauscher bei mir raus. Ausserdem will ich nicht 2 Zwischenstücke zwischen Motorflansch und Ölfliter haben.
Los Eblos:
wird das Motoröl durch das Kühlwasser aufgeheizt? Weiss nicht. Ist mir aber auch egal -mir geht's eh nur darum die hohen Temperaturen aus dem Motor zu kriegen.
Ein Wärmetauscher wirkt immer in beide Richtungen. Wenn Du 0-Grad-kaltes Wasser in den Wasserkühler vorn pumpst und dann den Ventilator an machst und 30 Grad warme Luft durch pustest, kommt ja auch gekühlte Luft raus. Und wo ist die Wärme der Luft hin... ins Wasser. Die Energiebilanz zufließend und abfließend muss stimmen.
Wir haben mit dem Wärmetransport schon mal diskutiert, Bernd... beim Armaflex ![]()
ZitatIch möchte nicht, dass das heisse Öl (bei Temperaturen über 100°) noch das Kühlwasser aufheizt.
Das ist ja die Aufgabe des OEM-Wasser-Ölkühlers. Dem Öl thermische Energie entziehen und im Wasser aufnehmen, dann am Kühler vorn an die Luft abgeben. Wenn Du das nicht willst, musst Du aber Ölkühler mit einer Fläche installieren, die groß genug ist, um die Leistung des OEM-Wasser-Ölkühlers zu bringen und dann noch einen oben drauf zu legen. Da die Wasserkühlung sehr effizient ist, wird da so ein normaler Zusatz-Ölkühler mit sienem paar cm² IMHO lange nicht reichen.
Vorsicht dabei, würd ich sagen!
Obendrein brauchen die Ölkühler dann auch Ventilatoren, um im Stand genug Kühllleitsung zu stellen!
Ich will die Temperatur des Öles messen, welches in den Motor zur Schmierung rein geht. Also NACH ALLER KÜHLUNG UND ZU JEDEM ZEITPUNKT... auch gleich nach dem Kaltstart. Und nicht erst ab 90 Grad (oder irgendwas in der Region), wenn der Thermostat für den externen öffnet.
Und um das zu können, muss man mal klarstellen, was wann wo lang wie angeordnet ist und lang fließt.
Ich dachte bislang, der Filter wäre das letzte Glied vor dem Zufluss in den Motor. Also enthält er bereits gekühltes Öl. Wenn dem so ist, messe ich mit dem auf dem Filter uafgelegten Sensor weiterhin genau das,w as ich messen will.
Bernd meint nun aber, es wäre anders. Was nicht so ganz zu meinem (und auch euren Greddy-) Messwerten passt. Denn da ist der Fühler ja auch im Ölstrom, der aussen fließt.
Weil es offene Fragen gibt!
Ich will beispielsweise wissen, welche Temp ich messen würde, wenn ich den Fühler auf dem Ölfilter platziert lasse.
Andere bauen den Fühler in die Rückleitung vom ext. Kühler ein... da misst man aber erst was, wenn der externe zugeschaltet wird. Blöd so. (Siehe Dein gelistetes externen Gebergehäuse!)
Mir fehlt Seite 8-1 :-/
Dann hätte das Öl im Ölfilter (nahezu) die Temperatur, die das Öl in der Ölwanne hat. Also VOR der Kühlung. Das passt aber nicht zu meinen Messwerten im Ölthermometer. Darum hab ich diese Möglichkeit auch bewußt nicht aufgeführt.
Ich meine, dass der Wasserkühler in der Durchflussrichtung VOR dem Filter angeordnet ist.
Du schmeißt den Wasserwärmetauscher raus? Wieso das? Er wärmt doch auch das Öl auf, bis es Kühlwassertemp erreicht hat. Also verkürzte Warmlaufphase (die Öltemp betrachtend).
Also da kram ich doch mal das WHB raus
Mooooment!
Im Forum ist irgendwo eine. In einem anderen Ölkühler-Thread hatte Walter_s glaub ich nen Link zu noch nem anderen Thread gepostet ![]()
Mich würde mal interessieren, wie Pro/Contra zu der Wahl des Thermostaten aussehen... integriert in Anschluss-Zwischenstück (zwischen Block und Filter) oder extern platziert. Arbeiten die integrierten Teile gut?
Wie ist denn dann der Ölkreislauf aus?
Entweder:
Ölwanne --> Ölpumpe --> Wärmetauscher Kühlwasserkreislauf --> Thermostat --> je nach Temperatur durch externen Ölkühler --> Zurück in Ölfilter --> Ab zur Schmierstelle
Oder:
Ölwanne --> Ölpumpe --> Wärmetauscher Kühlwasserkreislauf --> Ölfilter --> Thermostat --> je nach Temperatur durch externen Ölkühler --> Ab zur Schmierstelle
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Haste Dich verkauft?
Was ist denn das für eine Haube da?
Ich möchte mal einen Einwand einwerfen.
Ein Auto mit 400 PS erreicht nach dem Bremsen viel schneller wieder höhere Geschwindigkeit als ein Auto mit 240 PS. Darum kann man der Bremse prinzipiell mit 400PS auch gehörig mehr abverlangen, als das mit 240 PS geht. Insofern ist es nicht dumm, beim Turbo auch die Bremse mt anzubieten... zumal sowas soweit ich weiß manchmal auch für den TÜV-Segen zwingend notwendig ist.
Dadurch wird der 400PS-Wagen nicht zwingend einen kürzeren minimalen Bremsweg haben als der mit 240 PS... aber er wird hoffentlich mindestens genauso oft genauso schnell langsamer werden!
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Ich rufe mal zum Topic zurück... ![]()
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