Beiträge von Los Eblos

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    Original von liberation
    Ach das meintest du :) hehe...

    Hast Du denn "dnsbl" auf dem Sendmail eingetragen?


    Jo, ist bei allen an.

    Hab nun folgendes gemacht:

    Phase 1:
    Catchall für den Übergang zwar noch an, aber neue Mailadressen eingerichtet. Habs jetzt so gemacht, dass ich mit 4 POP3-Boxen arbeite. Eine für meine Firmen-Post, Newsletter, Händler-Mailings und geschäftliche Dinge. Eine für private Mails von Freunden und Co. Eine für die ganzen Protokoll-Mails, die mir mein Webserver von Userinteraktionen meiner Webseiten/Foren schickt und eine für Benachrichtigungen von Foren von wegen "neue Antworten zu Beitrag xxx". Die Adressen der vier POP-Boxen sind nirgendwo eingetragen oder kommuniziert. Auf meinen Domains hab ich jetzt ein paar Forwarder darauf eingerichtet, die darauf reinkommende Post entsprechend zum richtigen der vier Postfächer schicken.

    Schon jetzt keine einzige Spam-Mail mehr auf den neuen Adressen. Dabei sind nichtmal serverseitige Spamfilter derzeit an.

    Phase 2:
    Für die Übergangsphase beobachte ich jetzt, ob aus dem Catchall noch gewünschte Mails kommen. Bei denen kann ich dann neue Adressen hinterlegen. Schaut schon gut aus. Und sobald keine regelmäßigen gewünschten Mails mehr über den Catchall-Mist kommen, wird alles vom Catchall ins Blackhole gehen. Damit kann ich noch nen Autoresponder laufen lassen, der Freunden mitteilt, dass sie sich auf anderem Wege (oder per Webmailer meiner Homepage) meine neue eMail-Adresse erfragen müssen.

    Phase 3:
    Irgendwann schalte ich catchall dann ganz ab und es gibt auch keinen Autorespond mehr (der ja derzeit auch noch durch jede nicht als Spam erkannte Spam-Mail getriggert wird).

    Phase 4:
    Irgendwann wird auch auf den jetzigen Adressen vielleicht wieder Spam auflaufen. Dann muss ich nur die Forwarder löschen und neue anlegen, entsprechend in den Communities und meinem Webserver hinterlegen, und gut ist.

    Ich finde das so gut, weil:
    - Ich nichts installieren muss
    - Ich nichts konfigurieren muss
    - Ich meine 4 Mail-Sparten gleich sortiert bekomme

    Von 600 auf keine täglich ist schonmal n Wort. :D

    Mein Weg geht natürlich nur, wenn man Mailserver-seitig genug Ressourcen hat, und wenn man nicht drauf angewiesen ist, ne feste immer gleiche eMail-Adresse zu besitzen. Kann ich glücklicherweise.

    Zitat

    Original von S-enna_2000
    Für mich immer wieder rätselhaft, wie VW mit sehr schlechter Kundenzufriedenheit immer noch mit die meisten Autos verkauft.
    Das heißt doch, dass die Kunden trotz schlechter Erfahrungen und Unzufriedenheit immer wieder VW kaufen.
    Eigendlich ein Schlag in's Gesicht all derer die ihre Hausaufgaben richtig gemacht haben und die Kundschaft zufrieden gestellt haben :(

    Gruß

    Markus


    Was meinst Du wie groß der Anteil von VW-Fahrzeugen auf den Straßen hier im Raum um Wolfsburg ist?!? Über die Werkstattqualitäten kann ich eigentlich auch gar nicht meckern (im Falle meines ehemaligen Golf4). Da lag das Problem eher in der Qualität des Produktes. Dem äußeren und innneren Look and Feel nach top. Aber technische Bauteilqualität eigentlich nicht kaufbar. Und dass es bei einem Motorschaden bei 60.000km und 1 Monat über die Garantiezeit hinaus nur Kulanz 60:40 gibt wäre mir nach Aussagen von VW wohl erspart geblieben, wäre es kein Golf sondern ein Audi A3 gewesen. Diese Aussage muss man sich als Kunde mal auf der Zunge zergehen lassen. Bekräftigt übrigens durch oberste Instanz. Ich schrieb das Vorstandsbüro an und als Dank blieb es dennoch bei 60:40. Hintenrum und inoffiziell wusste ich aus der Motorenentwicklung in Wob, dass der Motor dafür bekannt ist, dass die Spannrolle des Zahnriemens gern kaputt geht. Die Vertragswerkstatt (Voets in Braunschweig) war dabei aber in Ihrer Dienstleistung nie zu kritisieren.
    Bezüglich mieser Werkstatt-Abzocke bei VW VErtragspartnern hab ich nur nen Kracher mit Mels Golf 4 erlebt. War aber in ihrem Fall auch ne andere Werkstatt. (Die größte VW-Vertragswerkstatt in Wolfsburg auch noch!!!) Abzocke von Kulanz-Schäden-Gelden vom VW-Werk, aber am Kundenfahrzeug die LEistung gar nicht erbringen sonden hinpfuschen. Bei 90% der Kunden klappt das bestimmt auch. Bei mir und Mel hatten sie sich da aber geschnitten. Ging ebenfalls über das Vorstandsbüro und wurde von VW Wolfsburg zu Lasten des pfuschenden Autohauses und zu unseren Gunsten geregelt. Dennoch eine mehr als peinliche Geschichte für VW.

    Als ich nun neulich den neuen Civic gefahren bin, kann ich nun noch mehr bestätigen... wer nen Golf 5 kauft ist ziemlich dämlich!

    Zitat

    dunlop wintersport m2


    Hab ich auch. Die ersten Kilometer (Reifen gebraucht gekauft) waren ernüchternd. Hab inzwischen Luftdruck erhöht und bin zufriedener. Obendrein hat sich der Fuß drauf eingestellt. Schon scheiße... der Spaß leidet stark. Aber hey... wenn dann die Sommerpellen wieder drauf sind... da kehrt sich der Effekt um! :D

    Ja, und das nennt man CatchAll. Und das ist das Problem! Man sammelt alles, was irgendwie zugestellt werden will. Bei meinem Webserver kann ich das abschalten. Dann geht eine Mail an Sonstwas@MeineDomain.de nur durch, wenn das Postfach Sonstwas unter der Domain auch existiert (oder eben ein Forwarder).

    Besser also, an Freunde und Webseiten-Portale etc nur spezielle Adressen zu kommunizieren, und diese dann auch zu empfangen, und alles, was sonstwie kommt, abzuweisen.

    Ich hab Catchall auf bestimmt 10 Domains auf mein Pop3 laufen! Daher auch diese Flut an Spam in Summe.

    Hi!

    Ich betreibe einem Reseller Server bei D)F und habe selbst auch so manche Domain in Besitz. Ich habe auf eigenen Domains Mail-Catchall aktiviert, um unter den Domains beliebige Mailadressen verwenden zu können, ohne das es einen Forwarder oder ein Postfach zu der Adresse gibt. Das war nebst serverseitigem Einsatz von Spam-Assassin bislang immer okay.

    Inzwischen ersticke ich am Spam! :x

    Meine Ziele sind klar... zunächst muss ich Catchall abschalten. Dazu muss ich zwar bei vielen Leuten/Foren/Servern neue Mailadressem bekannt geben, aber das ist notwendiger Schritt Nr. 1!

    Um vielleicht noch n paar Anregungen zu bekommen, was so möglich ist...

    Was tut Ihr gegen Spam?

    Bitte möglichst nur posten, wenn Ihr selbst nennenswerte und von der Norm abweichende Wege schreitet. Dass Du kein nennenswertes Porblem mit Spam hast, ist für mich nicht so interessant! Nicht falsch verstehen :)

    Daaaanke!

    Grüüüße,
    Lars!

    Aufgeschlitzt und Reifenpilot schließt sich aber eigentlich aus. 8o Löcher dichtet das, aber Schlitze ab einer bestimmten Größe kriegste damit ja eigentlich auch nicht kuriert.

    Ich hatte in 14 Jahren Autofahren keine Reifenpanne. Hoffe mal, das wird sich nciht so bald ändern. Und wenn, dann muss im schlimmsten Fall der ADAC helfen. 2 große Dosen Reifenpilot hab ich neuerdings aber auch dabei. Man weiß ja nie!

    Ich habe einen S gesehen, der einen Baum mittig in der Schnauze hatte... der kam nämlich kurz vor der Windschutzscheibe zu stehen. Lebensraum voll erhalten. Was der Wagen wegzustecken vermag, ist echt beachtlich. Fahrer ist nach Schlüsselbeinbruch, Fußbruch, Platzwunde und Prellungen wohlauf.

    Zitat

    Original von Reptiel
    walter_s

    5mm höher stehen würde bedeuten, dass der Raddurchmesser 10mm mehr beträgt.
    Ob das noch zu vernachlässigen ist, wage ich mal zu bezweifeln.


    Also von Mütze bis Glatze sind beim Autoreifen ja so ca. 6mm! :D
    Wohlgemerkt auf jeder Seite (oben und unten, rechts und links, schräg oben rechts sowie schräg unten links. Ich glaub auch schräg oben links genauso wie schräg unten rechts, da müsst ich aber nochmal draußen schauen gehen) :roll:8o :lol:

    Von daher ist das mit +/- 10mm im Durchmesser völlig normal.

    Jetzt könnte man ja nochmal ausrechnen, wie viel Vmax-Unterschied das mit neuen und abgefahrenen Reifen ausmacht. Zumindestens auf dem Tachowert jedenfalls :)


    Mensch Edit, der Walter schrieb das ja auch schon :) *woistderwinkesmilie*?

    Naja... aber die Unfallaufprall-Energie macht womöglich irgendwo Schaden, wo man ihn nicht haben will?!? Okay... der andere ist Schuld. Aber wenn man da so n Brett drin hat, was dann vielleicht (vielleicht vielleicht) dazu führt, das was krumm wird, was nicht sinnvoll zu reparieren ist?!? Naja, vielleicht auch n bissl zu sehr Weltuntergang begrübelt :)

    Ich wollte die Mulde nicht unbedingt eben gezogen haben... um so mehr Stauraum übrig bleibt, um so besser. Die 17 Liter kann man "eigentlich" ganz platzsparend dort unterbringen. Vielleicht ist laminieren dafür dann dennoch die goldene Lösung.

    Ich hab vorhin mal eine Holzplatte eingepasst. Man kann das schon ganz hübsch machen. Aber ich glaub es gefällt mir nicht. Der Teppich des Kofferraumes liegt nicht eng an der Muldenwand an, sondern er fügt sich mit seiner bis zu 2cm kleineren Form da irgendwie mit Abstand in die sowieso schon recht unförmige Mulde ein. Keine gute Ausgangsbasis für meinen Plan. Man müsste den Teppich rausschneiden, um das so zu machen, wie es mir gefallen würde. Rausschneiden will ich aber nichts. Ausserdem habe ich Bedenken für den Fall eines Auffahrunfalles! Eine massive 19mm MDF-Platte waagerecht im Kofferraum knirsch in die Mulde eingepasst, obendrein mit Querversteifungen versehen... das steift die Knautschzone, die das Heck nun mal im schlimmsten Fall darstellt, doch ganz schön aus. Ob das so sinnvoll ist?!? Wenig glücklich mit dem baulichen Zwischenergebnis hab ich nach 1.5h abgebrochen. Aber so ganz mag ich mich noch nicht geschlagen geben! Mal schauen...

    Hier noch wie angekündigt der Bauplan für den Subwoofer. Für normale (geschlossene) Autos gibts von mir eine bedingungslose Empfehlung!

    Zitat

    Los Eblos: Machst du nur eine Platte und passt diese an die Öffunung der Mulde an, oder wie soll denn dein Sub aussehen!?


    Also bislang hab ich mir den Styro-Einsatz in der Werkzeugmulde erstmal vorgenommen und habe die Projektionen in die drei Ansichten im Illustrator nachgebildet. Daraus hab ich die Projektionsflächen ermittelt und kam auf ein Volumen des Styro-Einsatzes einschließlich der Deckplatte von ca. 11.5 Litern. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass die Form der Mulde evtl. größer ist als der Keil. Am Auto hab ich noch ncihts gemessen, da esmir erstmal überschlägig um die Realisierbarkeit ging.

    Dann hab ich den Sub nachgerechnet. Dabei kam ich auf ein Volumen von ca. 15 Litern + Volumen im Reflexkanal. Dieser ist als Kanal realisiert und hat nochmal ca. 1.5 Liter.

    Eigenart an dem Sub ist ja, dass die beiden 20er im Compound-Betrieb sind. Sie sind also mit der Membranseite gegeneinander geschraubt. Die Endstufe nimmt ein Volumen von ca. 3 Litern ein. Ich brauche also 18-20 Liter da hinten.

    Optimal wäre natürlich, ein geschlossenes Holzgehäuse zu bauen. Das frißt aber mehr Platz und ist auch ungleich ungleich aufwändiger zu bauen! Also werde ich im ersten Versuch einfach nur eine Schallwand auf der richtigen Höhe einbringen, die an ihrem Rand zur Mulde möglichst sauber abdichtet.
    Da ich das erstmal so simpel wie möglich machen will, werd ich also drei 19mm MDF-Zuschnitte holen. Eins ist so groß wie die abzudeckende Fläche der Mulde von oben betrachtet. Die Schallwand. Sie soll sich also möglichst eng in die Mulde einpassen.
    Die anderen beiden dienen als Einpassung in die Form der Mulde. Die Stützen. Sie werden also irgendwo mittig über Kreuz unter die Schallwand geschraubt und so beschnitten, dass sie sich in ihrer Form der Mulde angepassen, so dass das Konstrukt dann satt und stabil in der Mulde drin liegt. Je Nachdem, auf welche Höhe ich die Schallwand bringe, variiere ich das Volumen unter der Schallwand. Die beiden Stützen werden nun so innen ausgesägt, dass die Stabilität passt, aber möglichst viel Material raus kommt. Es soll ja ein großes Luftvolumen geben. Die Endstufe passt dabei unter die Schallwand, da die zwei 20er Tieftöner ja nur einmal einen Kreis von 20cm im Durchmesser der Fläche der Schallwand belegen.

    Kurzum:
    Es sind drei Holzteile, die mit einer Stichsäge einfach auf die Form der Mulde gebracht werden müssen. Ein Ausschnitt für die Tieftöner und ein ausschnitt für das Bassreflexrohr. Einpassen, abdichten, los gehts. Zuschnitte sind in etwa 62x45 + 45x20 + 62x20 (cm) aus 19mm MDF. Geschätzer Arbeitsaufwand: 3 Stunden. Wenn dann igrendwas nicht so klingt, wie ich es aus dem Golf kenne, kann man immernoch zu anderen Methoden schreiten... massives Gehäuse ähnlich Jumibox bauen oder laminieren. Ich bin mir aber schon jetzt sicher, dass das nicht nötig sein wird.

    Zum eigentlichen Subwoofer:
    Es ist eine Entwicklung von Leo Kirchner, Hifimanufaktur bzw. Analogon-Studio in Braunschweig. Man kennt ihn von der "Analagon Richtig" oder auch dem ATB PC Messystem. Beim Subwoofer handelt es sich zwei 20er Chassis von InterTechnik (Home Audio --> Cost-Effective-Speaker --> Classic Serie), W210/8. Das Stück kostet um lächerliche 20 EUR! Ist heute noch bei beispielswiese Conrad im Programm. Die beiden arbeiten als PushPull ein ca. 15L großes Volumen mit Bassreflex. Die PushPull-Lösung verbrät mehr Leistung als eine Parallelspeaker-Lösung. Klares Contra! Im Gegenzug erreicht man aber auf diesem Wege aus kleinem Volumen recht tiefreichenden Bass und hohe Geschwindigkeiten. Ich hatte diese Lösung auch schon mal irgendwann vor Jahren mit handelsüblichen Bass-Box-Tools nachsimuliert... entspricht den gängigen Subwooferbau-Theorien.

    Damals im Golf 2:
    Ursprünglich hatte ich vier dieser 20er Chassis als FreeAir in einer Heckablage im Golf2. Zwei parallel geschaltet für rechts, zwei parallel für links. Daher ist es wohl der BT208 mit 8 Ohm, so dass sich durch die Parallelschaltung 4 Ohm Nennimpedanz ergeben. Diese wurden dann in einer Dreiwege-Lösung mit hochwertiger Weiche über einen sehr einfach Mitteltöner und eine sehr hochwertige Visaton DSM25 unterstützt. Präzision, Auflösung, und vor allem das Bassfundament waren der Burner.

    Dann im Golf 4:
    Im Golf 4 wollte ich keine so fette Heckablage einbauen. Man sollte nichts sehen! Ich hab daher die OEM-Speaker durch bessere ersetzt und zwei der ehemals 4 Tieftöner in das oben genannte Bassreflex-Gehäuse gebaut. Maße etwa so groß wie zweieinhalb Schuhkartons. (Die Bauskizze des Subs kann ich heute Abend liefern, ist nur gerade zu Hause auf der Festplatte.) Dadurch hatte ich nur die kleine Kiste im Kofferraum, die ich jederzeit rausnehmen konnte, wenn es nötig war (war es fast nie!) Diese Lösung realisierte etwas weniger Maximalpegel als die 4 Stück in FreeAir, stand dem ganzen aber kaum nennenswert nach. Es war auf Wunsch stets viel mehr Bass da, als für audiophile Wiedergabe nötig gewesen wäre. Dabei stets präzise und sauber. Für mich die optimale Lösung. Ich bin nicht nur einmal bei langweiligen Partys in den Golf entfleucht und hab mir das Rage against the Machine-Album zwischengeschoben, um danach die langweilige Musik auf der Party kompensieren zu können. Von irgendwas muss man ja Pfeiffen auf die Ohren kriegen :)

    Jetzt im S2000 ist der Bass, den die 16er Rainbow-Woofer aus den gutgedämmten Türen drücken für den Alltag recht ausreichend. Es fehlt mir jedoch an Pegel, wenn man offen bei 140 unterwegs ist. Wie ausreichend die auf dem S2000 adaptierte und mir aus dem Golf4 bekannte Lösung wird, werde ich berichten. Wenn man aber bedenkt, dass der Subwoofer (Endstufe mal aussen vor) gerade mal 60 EUR kostet... nunja :) Im S2000 kann natürlich passieren, dass der Mangel an gechlossenem Hörraum innen noch mehr Bassdruck erfordert, als diese Lösung bereit stellt. Ich werde das testen. Von daher ist die Herangehensweise ohne zunächst viel baulichen Aufwand schon sinnvoll.

    Die Chassis bei Conrad:
    Analogis BTT2008 --> Art.-Nr: 332739 - 62
    (bei http://www.conrad.de eingeben!)

    Oder die Chassis bei InterTechnik:
    W210/8 --> Artikelnummer 1346836
    Link: http://www.intertechnik.de/index.html/JTI…=4603&suchwort=

    Auch als 4-Ohm-Version erhältlich, dann W210/4 oder BTT2004.

    Denkbar wäre also auch, die Trennung zwischen Gepäckfach und Tank/Reserverad-Bereich als massive-Holzwand auszulegen und darin 4x 20cm W210/8 free Air einzubauen. Sozusagen Plan B für ganz kranke :)