Beiträge von Los Eblos

    Zitat

    dunlop wintersport m2


    Hab ich auch. Die ersten Kilometer (Reifen gebraucht gekauft) waren ernüchternd. Hab inzwischen Luftdruck erhöht und bin zufriedener. Obendrein hat sich der Fuß drauf eingestellt. Schon scheiße... der Spaß leidet stark. Aber hey... wenn dann die Sommerpellen wieder drauf sind... da kehrt sich der Effekt um! :D

    Ja, und das nennt man CatchAll. Und das ist das Problem! Man sammelt alles, was irgendwie zugestellt werden will. Bei meinem Webserver kann ich das abschalten. Dann geht eine Mail an Sonstwas@MeineDomain.de nur durch, wenn das Postfach Sonstwas unter der Domain auch existiert (oder eben ein Forwarder).

    Besser also, an Freunde und Webseiten-Portale etc nur spezielle Adressen zu kommunizieren, und diese dann auch zu empfangen, und alles, was sonstwie kommt, abzuweisen.

    Ich hab Catchall auf bestimmt 10 Domains auf mein Pop3 laufen! Daher auch diese Flut an Spam in Summe.

    Hi!

    Ich betreibe einem Reseller Server bei D)F und habe selbst auch so manche Domain in Besitz. Ich habe auf eigenen Domains Mail-Catchall aktiviert, um unter den Domains beliebige Mailadressen verwenden zu können, ohne das es einen Forwarder oder ein Postfach zu der Adresse gibt. Das war nebst serverseitigem Einsatz von Spam-Assassin bislang immer okay.

    Inzwischen ersticke ich am Spam! :x

    Meine Ziele sind klar... zunächst muss ich Catchall abschalten. Dazu muss ich zwar bei vielen Leuten/Foren/Servern neue Mailadressem bekannt geben, aber das ist notwendiger Schritt Nr. 1!

    Um vielleicht noch n paar Anregungen zu bekommen, was so möglich ist...

    Was tut Ihr gegen Spam?

    Bitte möglichst nur posten, wenn Ihr selbst nennenswerte und von der Norm abweichende Wege schreitet. Dass Du kein nennenswertes Porblem mit Spam hast, ist für mich nicht so interessant! Nicht falsch verstehen :)

    Daaaanke!

    Grüüüße,
    Lars!

    Aufgeschlitzt und Reifenpilot schließt sich aber eigentlich aus. 8o Löcher dichtet das, aber Schlitze ab einer bestimmten Größe kriegste damit ja eigentlich auch nicht kuriert.

    Ich hatte in 14 Jahren Autofahren keine Reifenpanne. Hoffe mal, das wird sich nciht so bald ändern. Und wenn, dann muss im schlimmsten Fall der ADAC helfen. 2 große Dosen Reifenpilot hab ich neuerdings aber auch dabei. Man weiß ja nie!

    Ich habe einen S gesehen, der einen Baum mittig in der Schnauze hatte... der kam nämlich kurz vor der Windschutzscheibe zu stehen. Lebensraum voll erhalten. Was der Wagen wegzustecken vermag, ist echt beachtlich. Fahrer ist nach Schlüsselbeinbruch, Fußbruch, Platzwunde und Prellungen wohlauf.

    Zitat

    Original von Reptiel
    walter_s

    5mm höher stehen würde bedeuten, dass der Raddurchmesser 10mm mehr beträgt.
    Ob das noch zu vernachlässigen ist, wage ich mal zu bezweifeln.


    Also von Mütze bis Glatze sind beim Autoreifen ja so ca. 6mm! :D
    Wohlgemerkt auf jeder Seite (oben und unten, rechts und links, schräg oben rechts sowie schräg unten links. Ich glaub auch schräg oben links genauso wie schräg unten rechts, da müsst ich aber nochmal draußen schauen gehen) :roll:8o :lol:

    Von daher ist das mit +/- 10mm im Durchmesser völlig normal.

    Jetzt könnte man ja nochmal ausrechnen, wie viel Vmax-Unterschied das mit neuen und abgefahrenen Reifen ausmacht. Zumindestens auf dem Tachowert jedenfalls :)


    Mensch Edit, der Walter schrieb das ja auch schon :) *woistderwinkesmilie*?

    Naja... aber die Unfallaufprall-Energie macht womöglich irgendwo Schaden, wo man ihn nicht haben will?!? Okay... der andere ist Schuld. Aber wenn man da so n Brett drin hat, was dann vielleicht (vielleicht vielleicht) dazu führt, das was krumm wird, was nicht sinnvoll zu reparieren ist?!? Naja, vielleicht auch n bissl zu sehr Weltuntergang begrübelt :)

    Ich wollte die Mulde nicht unbedingt eben gezogen haben... um so mehr Stauraum übrig bleibt, um so besser. Die 17 Liter kann man "eigentlich" ganz platzsparend dort unterbringen. Vielleicht ist laminieren dafür dann dennoch die goldene Lösung.

    Ich hab vorhin mal eine Holzplatte eingepasst. Man kann das schon ganz hübsch machen. Aber ich glaub es gefällt mir nicht. Der Teppich des Kofferraumes liegt nicht eng an der Muldenwand an, sondern er fügt sich mit seiner bis zu 2cm kleineren Form da irgendwie mit Abstand in die sowieso schon recht unförmige Mulde ein. Keine gute Ausgangsbasis für meinen Plan. Man müsste den Teppich rausschneiden, um das so zu machen, wie es mir gefallen würde. Rausschneiden will ich aber nichts. Ausserdem habe ich Bedenken für den Fall eines Auffahrunfalles! Eine massive 19mm MDF-Platte waagerecht im Kofferraum knirsch in die Mulde eingepasst, obendrein mit Querversteifungen versehen... das steift die Knautschzone, die das Heck nun mal im schlimmsten Fall darstellt, doch ganz schön aus. Ob das so sinnvoll ist?!? Wenig glücklich mit dem baulichen Zwischenergebnis hab ich nach 1.5h abgebrochen. Aber so ganz mag ich mich noch nicht geschlagen geben! Mal schauen...

    Hier noch wie angekündigt der Bauplan für den Subwoofer. Für normale (geschlossene) Autos gibts von mir eine bedingungslose Empfehlung!

    Zitat

    Los Eblos: Machst du nur eine Platte und passt diese an die Öffunung der Mulde an, oder wie soll denn dein Sub aussehen!?


    Also bislang hab ich mir den Styro-Einsatz in der Werkzeugmulde erstmal vorgenommen und habe die Projektionen in die drei Ansichten im Illustrator nachgebildet. Daraus hab ich die Projektionsflächen ermittelt und kam auf ein Volumen des Styro-Einsatzes einschließlich der Deckplatte von ca. 11.5 Litern. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass die Form der Mulde evtl. größer ist als der Keil. Am Auto hab ich noch ncihts gemessen, da esmir erstmal überschlägig um die Realisierbarkeit ging.

    Dann hab ich den Sub nachgerechnet. Dabei kam ich auf ein Volumen von ca. 15 Litern + Volumen im Reflexkanal. Dieser ist als Kanal realisiert und hat nochmal ca. 1.5 Liter.

    Eigenart an dem Sub ist ja, dass die beiden 20er im Compound-Betrieb sind. Sie sind also mit der Membranseite gegeneinander geschraubt. Die Endstufe nimmt ein Volumen von ca. 3 Litern ein. Ich brauche also 18-20 Liter da hinten.

    Optimal wäre natürlich, ein geschlossenes Holzgehäuse zu bauen. Das frißt aber mehr Platz und ist auch ungleich ungleich aufwändiger zu bauen! Also werde ich im ersten Versuch einfach nur eine Schallwand auf der richtigen Höhe einbringen, die an ihrem Rand zur Mulde möglichst sauber abdichtet.
    Da ich das erstmal so simpel wie möglich machen will, werd ich also drei 19mm MDF-Zuschnitte holen. Eins ist so groß wie die abzudeckende Fläche der Mulde von oben betrachtet. Die Schallwand. Sie soll sich also möglichst eng in die Mulde einpassen.
    Die anderen beiden dienen als Einpassung in die Form der Mulde. Die Stützen. Sie werden also irgendwo mittig über Kreuz unter die Schallwand geschraubt und so beschnitten, dass sie sich in ihrer Form der Mulde angepassen, so dass das Konstrukt dann satt und stabil in der Mulde drin liegt. Je Nachdem, auf welche Höhe ich die Schallwand bringe, variiere ich das Volumen unter der Schallwand. Die beiden Stützen werden nun so innen ausgesägt, dass die Stabilität passt, aber möglichst viel Material raus kommt. Es soll ja ein großes Luftvolumen geben. Die Endstufe passt dabei unter die Schallwand, da die zwei 20er Tieftöner ja nur einmal einen Kreis von 20cm im Durchmesser der Fläche der Schallwand belegen.

    Kurzum:
    Es sind drei Holzteile, die mit einer Stichsäge einfach auf die Form der Mulde gebracht werden müssen. Ein Ausschnitt für die Tieftöner und ein ausschnitt für das Bassreflexrohr. Einpassen, abdichten, los gehts. Zuschnitte sind in etwa 62x45 + 45x20 + 62x20 (cm) aus 19mm MDF. Geschätzer Arbeitsaufwand: 3 Stunden. Wenn dann igrendwas nicht so klingt, wie ich es aus dem Golf kenne, kann man immernoch zu anderen Methoden schreiten... massives Gehäuse ähnlich Jumibox bauen oder laminieren. Ich bin mir aber schon jetzt sicher, dass das nicht nötig sein wird.

    Zum eigentlichen Subwoofer:
    Es ist eine Entwicklung von Leo Kirchner, Hifimanufaktur bzw. Analogon-Studio in Braunschweig. Man kennt ihn von der "Analagon Richtig" oder auch dem ATB PC Messystem. Beim Subwoofer handelt es sich zwei 20er Chassis von InterTechnik (Home Audio --> Cost-Effective-Speaker --> Classic Serie), W210/8. Das Stück kostet um lächerliche 20 EUR! Ist heute noch bei beispielswiese Conrad im Programm. Die beiden arbeiten als PushPull ein ca. 15L großes Volumen mit Bassreflex. Die PushPull-Lösung verbrät mehr Leistung als eine Parallelspeaker-Lösung. Klares Contra! Im Gegenzug erreicht man aber auf diesem Wege aus kleinem Volumen recht tiefreichenden Bass und hohe Geschwindigkeiten. Ich hatte diese Lösung auch schon mal irgendwann vor Jahren mit handelsüblichen Bass-Box-Tools nachsimuliert... entspricht den gängigen Subwooferbau-Theorien.

    Damals im Golf 2:
    Ursprünglich hatte ich vier dieser 20er Chassis als FreeAir in einer Heckablage im Golf2. Zwei parallel geschaltet für rechts, zwei parallel für links. Daher ist es wohl der BT208 mit 8 Ohm, so dass sich durch die Parallelschaltung 4 Ohm Nennimpedanz ergeben. Diese wurden dann in einer Dreiwege-Lösung mit hochwertiger Weiche über einen sehr einfach Mitteltöner und eine sehr hochwertige Visaton DSM25 unterstützt. Präzision, Auflösung, und vor allem das Bassfundament waren der Burner.

    Dann im Golf 4:
    Im Golf 4 wollte ich keine so fette Heckablage einbauen. Man sollte nichts sehen! Ich hab daher die OEM-Speaker durch bessere ersetzt und zwei der ehemals 4 Tieftöner in das oben genannte Bassreflex-Gehäuse gebaut. Maße etwa so groß wie zweieinhalb Schuhkartons. (Die Bauskizze des Subs kann ich heute Abend liefern, ist nur gerade zu Hause auf der Festplatte.) Dadurch hatte ich nur die kleine Kiste im Kofferraum, die ich jederzeit rausnehmen konnte, wenn es nötig war (war es fast nie!) Diese Lösung realisierte etwas weniger Maximalpegel als die 4 Stück in FreeAir, stand dem ganzen aber kaum nennenswert nach. Es war auf Wunsch stets viel mehr Bass da, als für audiophile Wiedergabe nötig gewesen wäre. Dabei stets präzise und sauber. Für mich die optimale Lösung. Ich bin nicht nur einmal bei langweiligen Partys in den Golf entfleucht und hab mir das Rage against the Machine-Album zwischengeschoben, um danach die langweilige Musik auf der Party kompensieren zu können. Von irgendwas muss man ja Pfeiffen auf die Ohren kriegen :)

    Jetzt im S2000 ist der Bass, den die 16er Rainbow-Woofer aus den gutgedämmten Türen drücken für den Alltag recht ausreichend. Es fehlt mir jedoch an Pegel, wenn man offen bei 140 unterwegs ist. Wie ausreichend die auf dem S2000 adaptierte und mir aus dem Golf4 bekannte Lösung wird, werde ich berichten. Wenn man aber bedenkt, dass der Subwoofer (Endstufe mal aussen vor) gerade mal 60 EUR kostet... nunja :) Im S2000 kann natürlich passieren, dass der Mangel an gechlossenem Hörraum innen noch mehr Bassdruck erfordert, als diese Lösung bereit stellt. Ich werde das testen. Von daher ist die Herangehensweise ohne zunächst viel baulichen Aufwand schon sinnvoll.

    Die Chassis bei Conrad:
    Analogis BTT2008 --> Art.-Nr: 332739 - 62
    (bei http://www.conrad.de eingeben!)

    Oder die Chassis bei InterTechnik:
    W210/8 --> Artikelnummer 1346836
    Link: http://www.intertechnik.de/index.html/JTI…=4603&suchwort=

    Auch als 4-Ohm-Version erhältlich, dann W210/4 oder BTT2004.

    Denkbar wäre also auch, die Trennung zwischen Gepäckfach und Tank/Reserverad-Bereich als massive-Holzwand auszulegen und darin 4x 20cm W210/8 free Air einzubauen. Sozusagen Plan B für ganz kranke :)

    Ja klar an der Verkleidung! :)

    Bei mir war das nict auf dem Keil, sondern irgendwo im vorderen Bereich der Ellenbogenmulde. Das Drehgelenk an der Tür sitzt in dem Bereich bei der 2005er Verkleidung so dicht am Plastik der Verkleidung, dass die 2mm Bitumen die Funktion behinderten. Also nur genau da, wo das Drehgelenk gegenüber sitzt, musste ich es entfernen.

    Kann ja aber sein, dass die alte Verkleidung da mehr Spielraum hat.

    Ich hab noch den Selbstbausubwoofer aus meinem Golf rumfliegen. 17L Bassreflex mit zwei 20er Chassis im Compound-Betrieb. Kompakt, präzise, kräftig. Dazu ne Endstufe mit 2x 100W RMS an 4 Ohm.

    Liegt gelangweilt im Keller rum. 8o

    Nun würd ich mir den gern just4fun in die Werkzeugmulde einpassen. Dabei wäre mir lieb, die Endstufe versteckt innerhalb des Gehäuses zu montieren. Aus Gründen der Temperaturentwicklung wäre aussen zwar optimaler, aber meint ihr, es wäre einen Versuch wert, ob das auch innerhalb funzt? Thermischen Überlastschutz hat die Endstufe. Auch wurde sie beim Betrieb im Golf nie wirklich heiß. Warm, ja klar... aber nie kritisch. Das Bassreflex-Rohr transportiert ja auch ein klein wenig Luft. Sicherlich nicht so üppig, dass es gut kühlt... aber nunja... hermetisch abgeriegelt ist der Bereich um die Stage jedenfalls nicht. *rumrätsel*

    Was meint ihr?
    Probieren oder definitiv gleich sein lassen?
    Negative Erfahrungen?

    Die beiden Endtöpfe strahlen ja auch ganz gut Wärme ab. :roll: