Beiträge von Los Eblos

    ROFL... geile Fragen!


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    habe mal paar Fragen. ALso erst mal was würde der S2000 denn so bei 80% inner Versicherung kosten

    Kalkuliere mal für die Haftpflicht- und Fahrzeugversicherung mit 3200 EUR/Jahr für Vollkasko mit 1000 EUR SB und TK mit 150 EUR SB bei 100%. Je nach Versicherung schwankt das natürlich um +/-10%, würd ich sagen. Folgefrage wäre, welche denn die billigste wäre... muust Du bei den verischeurngen Deines Vertrauens einfach mal selbst anfragen, denke ich.
    Ich liege bei Haftpflicht und VK jeweils bei 30%, da sinds dann noch 1100 EUR/Jahr. Öffentliche Sachversicherung Braunschweig.

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    durchschnittliche Sprittverbrauch wenn man nit ständig über 6000 Umdrehungen fährt?


    Es gibt Menschen, die fahren mit unter 8L/100km im Alltag.
    Es gibt Menschen, die fahren mit 12.4L/100km im Alltag. (ich)

    Allgemein gilt für mich bislang:
    Haupstächlich Stadtverkehr 13L/100km
    Haupstächlich ruhig gecruiste Landstraßenfahrt 10L/100km
    Haupstächlich heiße Landstraßenfahrt 11-12L/100km
    Autobahn max 200km/h (unter 6500U/Min) 12.0L/100km
    Autobahn mit kurzzeitigen Vmax-Etappen 13.8L/100km

    Verbrauchswerte sind stets auf Distanzen von einer Tankfüllung (270km bis 400km) ermittelt. Man beachte, dass die heiiße Landstraße günstiger ist als der Stadtverkehr. Sowas kann einen auch nur mit einem S2000 passieren, denke ich. Andere ähnlich schnelle Fahrzeuge mit mehr Hubraum schlürfen dann gern 15L und mehr weg!

    Auf den ersten 15000km (seit Februar) hab ich 2500 EUR Sprit verfahren!

    Ich hätte auch gedacht, ein Kompressor liefert permanent einen gewissen "Überdruck", da er ja drehzahlabhängig betrieben wird und passend zur Drehzahl eben mehr Luft in den Ansaugtrakt fördert, als der Motor von selbst wegschlürfen würde. Je nachdem wie man den Kompressor dimensioniert, gibts eben mehr oder weniger Ladedruck. Mehr Luft pro Zeiteinheit bei gewisser Drehzahl ergibt mehr Druck. Und da ein Kompressor IMHO immer mehr Luft zuführt, als konventionell verbraucht werden würde, ergeben sich auch keine Leistungslöcher oder Verzögerungen wie bei einem Turbo, der erstmal auf Tourenkommen muss. So mein Bild im Koppe. Ergo sollte doch bei einem Kompressor der Ladedruck (Anders als beim Turbo) irgendwie über das ganze Drehzahlband recht konstant sein?!? Mag sein, dass ich da vom Wissensstand noch nciht ganzauf der Höhe bin?!?

    Andreas:
    Wieso ist das jetzt bei Dir so, dass der erst bei höheren Drehzahlen was bringt?

    Beim Turbo hat man das Problem, dass ein großer Turbo träger anläuft, also später Druck liefert, dafür aber auch bei hohen Drehzahlen noch viel Luftvolumen bereitstellen kann. Wohingegen ein kleiner Kompressor viel schneller anspricht, aber nicht die Luftmassen für hohe Drehzahlen durchsetzen kann. Einige Hersteller gehen daher den Weg, zwei Turbos einzusetzen, einen kleinen für schnelles ansprechen im Drehzahlkeller, einen für Haue obenrum. BMW z.B. Da find ich das alles schlüssig. Geht man den konvetionellen Weg... einen Turbo einzusetzen, so kann man durch die Dimensionierung des Turbos wählen, wo der Schub kommensoll.

    Erklärt bekommen würde ich gern nochmal, wozu das Wastegate nötig ist und welche Auswirkungen es hat, wenn man hier das Öffnungsverhalten ändert.

    Is villeicht n bissl OT, aber ich wollt nicht n neuen Thread dafür eröffnen!

    Ich hab heute das Z4 Coupe live gesehen. Den Z4 Roadster finde ich optisch ganz nett, aber die Speicheldrüsen regt das Teil nicht an.

    Das Coupe dagegen fand ich mal richtig richtig lecker....

    Klar, Geschmackssache bleibt es, aber da hat BMW die kontrovers geführten Linien super stimmig hindesigned! Von mir gibts mal wieder Beifall für's Design von BMW!

    Ich wusste von einem Coupe erst gar nichts. Hab erstmal geschaut, ob das vielleicht ein gut gemachtes Hardtop ist. :)

    Grüüüße,
    Lasr!

    Ich habe meine Honda-Werkstatt gefragt. Die kippen da 5W40 von der Firma FL rein (oder hieß es SL??? Telefonverständlichkeit ist lausig bei Zisch-Lauten!). Ich fragte natürlich nach: "FL???". Er wartete schon darauf und lachte... er sagte, das wäre das Öl, dass Honda auch bei Erstbefüllung hinein kippt. Ist auch in den Flaschen enthalten, welche Honda unter eigenem Namen verkauft.

    Die berechnen 10,21 EUR inkl. Mwst pro Liter.

    Ist das denn nicht auch im Rahmen, wenn man bedenkt, dass das die Temperatur des bereits gekühlten Öles ist? Das Kühlwasser hat ja auch sowas zwischen 90 und 100 Grad. Villeicht auch ein Stück darüber. Wenn die Ölkühlung effizient ist, könnte das doch hinkommen, dass man bei 115 Grad als Maxwert landet? Könnte... muss ja aber nicht.

    Zum Thema Pfütze:
    In den Greddy wird doch der Sensor eingeschraubt. Der Sensor selbst istja aber noch in einem Metallgebäuse eingelassen, welches über den Greddyrand hinaus ragt? Wenn Du kaltes Wasser auf dieses Sensorgehäuse (und den Greddy ja auch) aufbringst, verfälscht Du logischerweise die Messung.

    Bei meiner als abenteuerlich betitelten Temperaturnahme habe ich den Halbleiter-Sensor nur mit Schrumpfschlauch ummantelt direkt auf den Ölfilter aufgelegt. Und das dann mit Armaflex großzügig überdeckt. Ich bin mir sehr sicher, dass die so gemessene Temperatur sehr nah an der wirklichen Öltemperatur an der Stelle ist. Das Armaflex hällt direkte äußere Einflüsse ab. Das höchste, was ich hatte, waren glaube ich 112 Grad. Es wird wohl schwer sein, objektiv zu beurteilen, wie wahr die jeweiligen Werte sind. Ich denke jedoch, dass diese Messung mit dem aufgelegten Fühler sehr gut zu bewerten ist. Besser ginge es nur, wenn man den Halbbleiter ohne viel metallische Kapselung direkt in den Ölfluss positionieren würde. Das ist ja so ohne weiteres nur schwer möglich.

    Blah blah... viel interessanter finde ich, ob denn eine zum Stock zusätzliche Ölkühlung den gemessenen Wert wirklico so deutlich senkt, und... wo denn für die zu verwendenden Öle bzw. den Motor der optimale Temperatur-Bereich des zugeführten Öls ist. Also der, der als gesund anzusehen ist.

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    Eigentlich sollte man innerhalb der Wann messen.


    Sehe ich nicht ein. (Ja, ich bin ein Querulant, ich weiß!) Esist doch IMHO wichtiger, zu wissen, dass das Öl, wenn es zur Schmierstelle hinkommt, nicht zu heiß ist. Wie heiß es hinterher ist, interessiert doch nur sekundär.

    Ja, darum hab ich ja auch Armaflex auf den sensor platziert, so hat der Fahrtwind keinen Einfluss mehr. Ist aber ne andere Baustelle!

    Öl tropft nach Durchlauf in die Ölwanne. Dort sollte es also noch heiß sein. Von dort wird es doch abgesaugt, in den Ölfilter gepunpt und durchläuft auf dem Weg zum Ölfilter vorher noch den Wärmetauscher zum Wasserkreislauf?!? Oder ist der erst hinter dem Ölfilter angeordnet?

    Ich denke mal, vor dem Ölfilter. Denn ich messe ja die Temp am Ölfilter, und die steigt sofort an, sobald der Motor gerade gefordert wurde und dann der Fahrtwind verringert wird, wenn man beispielsweise nur noch 100 statt 250 fährt.

    Öltemp am Filter ist aber schon die beste Messstelle, denn von da aus geht die Suppe schließlich zu den zu schmierenden Stellen. Wenn Du da schon 150 Grad oder mehr in den Motor reinschickst, ist das sicher nicht so förderlich. Mansollte also den "Vorlauf" messen, nicht den Rücklauf!

    Zusatz-Ölkühler werden IMHO auch vor dem Filter eingekoppelt.

    Dass das Öl an den Schmierstellen im Motor zeitweise deutlich höhere Temperaturen hat, ist ja logisch.

    ROFL!

    *klatschvordenkopp*

    Das gibts ja nicht! :blush: Da kriegen die Beiträge von Q-Treiber (ahhh... Q-Treiber wegen Gummikuh!!!) *arg* *Schuppenvondenaugenfall* in dem Öl-Tread von wegen Motul 300V oder doch Mobil 1 nen ganz anderen Tonfall! :idea: :D :lol:

    Das war ja ne herrlich lange Leitung!

    Andreas betreibt aber auch nen großen Aufwand, Methanol-Einspritzung zur Kühlung z-B.! (War doch Methanol, oder?) Das sind ja schon extreme Mittel zum Zweck!

    Vielleicht ist da wirklich was dran, den Stock zu lassen, wenn er ohne Revisionen halten soll. Ich kann mir schon vorstellen, dass man diese Einschränkung beherzigen muss, wenn man dauerhafte Haltbarkeit haben will. Und selbst an diese glaub ich im Stock-Zustand ja noch nicht mal wirklich. Ich werde das auf mich zukommen lassen. Meiner ist MY05 und braucht noch ne Weile, bis er in die Regionen kommt, in denen man vielleicht mit nem Exitius rechnen würde. Und wenn der 125000 macht, hat er meine Erwartungen erfüllt. Alles weitere ist Bonus und für meinen Geschmack nicht vorher garantierbar! Bei 80000 wäre im Stock-Zustand lausig, vorausgesetzt, der bekommt alles, was er braucht, um zu überleben!

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    ich habe mal mit einem Hondatechniker gesprochen, der meinte wenn der S2k regelmässig auf auf einer Rennstrecke gefahren wird, ist ein Ölkühler sehr SINNVOLL. Wenn nur ab un zu, dann braucht man das nicht. Unter vorgehaltener Hand, meinte er, das man sich er ab 150° Öltemp. sorgen machen müßte.


    150 Grad wo gemessen?!?

    Wenn denn die Schrick-Nockenwellen als potentielle Ursache in Frage kommen, kann man da seitens Schrick was erreichen? Geben die Garantie? Hast Du die noch? Oder ist der Einbau der Dinger komplett auf eigene Gefahr?

    Was macht denn die Schrick-Nockenwelle anders, wenn die OEM-Welle schon extrem scharf ist. Nur im oberen Bereich? Untenrum lässt sich was gewinnen? Aber dann scheiden die als generelle Ursache doch aus, denn Dein S ging ja wie der andere auch "im VTEC" kaputt ?!?

    Na wahrscheinlich ist der Zusammenhang komplexer?!?

    Ingo... Du bist abernicht IngoK oder? Weil wenn dann fall ich lang hin, denn ich wußte das gar nicht!
    Der schwarze mit BS muss wohl der sein, der immer am östlichen Ring parkt. Der kam mir neulich auch entgegen und peilte nichts.

    :roll:

    Schwarzer S aus WF...
    Ein Kollege sagte mir Montag, er habe am letzten Wochenende einen schwarzen S2000 fahren dürfen. Aus WF. Den Besitzer kennt er vom Mopped-Fahren. An dem S2000 steht ne Domain dran... http://www.wolftown-customs.de

    Er sagte, er habe den S bei feuchter Straße erstmal zweimal unbeabsichtigt gedreht. Einmal auf ner Kreuzung, einmal auf ner Autobahnauffahrt. Danach habe der Besitzer lieber wieder übernommen 8o Ich weiß schon, warum ich meinen wenn überhaupt dann nur sorgfältig ausgesuchten Leuten in die Hand gebe.

    Ich hab schon Sorge. Aber die war bereits vor der Anschaffung des S2000 da und ist akzeptiert. Ein Risiko, dass ich eingehe, wofür ich aber unendlich viel Spaß ernte!
    Dass soll nicht heißen, dass ich meine, der hält auf gar keinen Fall lange. Kann mir schon vorstellen, dass der auch 150.000 km macht, wenn man dennoch kein Chorknabe ist. Solange man die Randbedingungen für so ein Triebwerk stets beachtet. Nur eine Angst, ein Restrisiko bleibt.

    Bei meinem Golf 4 war bei 60.000 der Motor hin. Wei die Zahnriemenspannrolle ne Fehlentwicklung ist und das VW sogar weiß (aus inoffizieller Quelle). Da kann einem schlecht werden! Aber der doofe Kunde zahlts ja! Die 60.000 schafft der S2000 sicher spielend.

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    Du willst ja schließlich auch ein Öl fahren, dass nicht die Vorgaben erfüllt.


    Ich wollte mal ein Öl nehmen, was laut Öl-Hersteller die Honda-Vorgaben übertraf. Aber auch ein reines Motorsportöl war! Nach langer Recherche kam dann in dem Thread, aus dem Du bestimmt irgendwann ausgestiegen bist, das Fazit, dass da schon SJ/SL/SM drauf stehen muss, wenn es in den S soll. An 10W30 bzw. 5W40 wollte ich mich schon immer halten. Das 300V hätte 5W40 gehabt.

    Also ich will hier ja auch nicht dumm schwallen. Aber wenn ich lese "höherer Füllungsgrad", dann heißt für mich auch mehr Wärme. Schließlich wird pro Zeiteinheit mehr Energie umgesetzt, ohne dass man für höheren Wärme-Abtransport sorgte. Wenn man beim Otto-Motor von einem Wirkungsgrad der Verbrennung von xx% spricht, wird sich der durch Deine Füllungsgraderhöhung der Wirkungsgrad des Verbrennungsvorgangs nicht verbessert haben. Ergo muss mehr die mehr verbrannte Kraftstoffmenge auch mehr Temperatur als Abfallprodukt hinterlassen. Und die war dann vielleicht zu viel!??

    Ist ja eigentlich auch egal. Ich denke nur, wenn man sage und schreibe 20 oder gar 30 PS mobilisiert, dann muss man auch einen Gedanken mehr daran verschwenden, dass das Triebwerk, was nun nicht mehr 120 PS/Liter liefert, sondern galaktische 135 PS/Liter, mechanisch und thermisch mehr gefordert wird. Dazu noch bist Du ja keiner der Jungs, die mit 7L/100km unterwegs sind. Denke, da ist es doch sehr wahrscheinlich, dass das auch schlecht ausgehen kann.

    Ich hab ja bei meinem OEM-S2000 schon wage Sorgen, ob der so lange halten wird, wie ich ihn fahren will. Ich fahre immer warm, bemühe mich bestes Öl der richtigen Spec zu verwenden, fahre den Motor auch hinterher immer kalt. Leider hab ich auch viele Kurzstrecken, wo er gerade so auf Temp kommt. Auch nicht grad schön. Wenn er dann meine Leistungsanforderung über sagen wir 120.000km nicht aushält, werde ich mich auch ärgern. Dann war es aber wenigstens sicher ein Problem des Motors, nicht aber meines Motortunings... das ich nicht hab. Helfen tut einem das Wissen darum dann aber leider auch nicht mehr... deswegen... auch wenn ich der Meinung bin, dass es am Tuning lag... aufrichtiges Beileid. Sowas ist keinem zu wünschen.

    :roll:

    Ist nun also interessant zu überlegen, ob nicht generell die Installation eines zusätzlichen Ölkühlers auch beim OEM-belassenen Motor sinnvoll ist, um dieses auffällig hier und da mal auftretende Aussen-Zylinder-Problem zu umgehen?

    Und wenn ich noch n bissl Eigenironie anbringen darf:
    Lieber 75.000km ohne jegliche Probleme, und dann mal Geld reinstecken, aber Spaß gehabt haben, als nen VW zu fahren, der das gleiche Geld auf 75.000km für Zipperlein-Reparaturen verbrannt hat.

    Ist vielleicht auch besser, so oft wie die McLaren-Mercedes mit Motorschaden ausfallen!

    Okay, Spaß beiseite!

    Kann doch aber nicht so schwer sein, an ein spezielles Mobil-1-Öl zu kommen.

    Klar ist das die Konsequenz. Das LM gibts hier an jeder Ecke. Teuer ist es auch nicht. Aber darum geht es nicht. Lass mich hier erstmal bemeckern, dass man Mobil1 in Deutschland nur lausig gekauft bekommt. Ausser man liebt 0W-Krams... gibts gut zu kaufen.

    Manchmal komme ich mir vor wie im Jahre 1980, als vom Internet noch niemand sprach und das Öl für alle Autos aus dem großen schwarzen Fass hinter der Werkstatt kam. Es gibt echt so Beispiele, die sind nicht zu fassen. Wie neulich einen bei ebay ersteigerten Artikel aus den USA... 79 US-Dollar Kaufpreis, weitere 75 US$ für Shipping to germany! Hallo? 2006? 1980?