Beiträge von Los Eblos

    Hallo Leute!

    Ich bin leider mangels Zeit für Sonntag raus ausm Rennen.
    Wünsche Euch viel Spaß, macht n paar nette Bilder/Videos!!! 8)

    cujo:
    Danke für die PN, ich hätte hier in "Events" echt nicht hergeschaut. :roll: Sollte ich mir wohl besser mal angewöhnen!

    Viele Grüße,
    Lars!


    P.S.: Sollte sich daran kurzfristig was ändern, so meld ich mich hier oder ich hab ja noch die Telefonliste vom 1. April irgendwo!

    Wie findet das der TÜV eigentlich? Methanol einspritzen... instinktiv hört sich das nach dem Untergang eines TÜVis an. :D

    Bissl geil ist das ja schon mit dem Kompressortuning im S. Zumal der ja nur im Verbrauch teurer wird (und sicher auch in den Reparaturkosten ^^), Versicherung ist ja schon nicht mehr zu verteuern :x

    Meine Meinung:

    Die durch schwerere Felgen zusätzliche (obendrein rotierende) Masse wirkt sich aus...

    ... als größeres Trägheitsmoment beim Beschleunigen der Radmassen... dieses Moment wirkt der Raddrehzahländerung entgegen. Ich denke, das ist ein deutlich spürbarer Effekt!
    ... als größere Massenträgheit beim Beschleunigen der Gesamtmasse (so denn das überhaupt bei dem geringen Zuwachs merklich ins "Gewicht" fällt)
    ... Größere ungefederte Masse... Ansprechen der Feder-Dämpfer-Kombi ändert sich.
    ... auf ebener Straße gleiches Vmax, jedoch schwerer/später erreicht.

    Also mein ich...
    Auf ebener Straße ist die Gesamtmasse des Fahrzeugs egal, Vmax bleibt gleich, wird nur später erreicht. Am Berg sinkt Vmax, im Gefälle steigt Vmax unter Umständen, da die größere Gesamtmasse eine größere Hangabtriebskraft hervorruft.

    Demnach sollte es auf einer ebenen Straße egal sein, ob man 16" oder 18" fährt, was Vmax angeht. Lediglich die Beschleunigung nimmt ab.

    Einwände?

    Zitat

    Dafür hätte ich bitte gern eine Begründung:
    Warum können zwei verschiedene Lautsprecher ,die auf ein Türvolumen spielen ,nicht klingen ?


    Können scon, aber wohl eher selten. Klang ist ja aber auch relativ :) Sowas ist aber eher Mist, weil unterschiedliche Tiefton-Chassis unterschiedliches Schwingungsverhalten besitzen. Da spielt die Steifigkeit der Membranaufhängung, die Membranfläche sowie diverse elektrische und magnetische Eigenschaften des Antriebs hinein. Geht man jetzt einmal davon aus, dass die Tür ein ideales, geschlossenes Luftvolumen bereit stellt, auf das zwei unterschiedliche Tieftöner arbeiten, so beeinflusst der Membranhub des einen TT die Luftnachgiebigkeit des Luftraumes des anderen und umgekehrt. Sowas wird nirgendwo im anerkannten und professionellen Lautsprecherbau gemacht, weil es einfach völlig undefiniertes Schwingungsverhalten der Chassis hervor ruft. Ein Tiefton-Lautsprecherchassis benötigt nun mal ein Luftvolumen dahinter. Einfach irgendwo nen Woofer hinschraubem bringt keine audiophilen Ergebnisse.
    In so einer nicht luftdichten Tür relativiert sich das Ganze natürlich gehörig, da ja nicht definiert und bestimmt ist, wie sich das Luftvolumen genau verhält, wenn man es mit ein oder zwei Schwingungen anregt.
    Wenn man also Wert auf Wiedergabepräzision legt, sollte man eher weniger als mehr TT-Chassis einsetzen. Diese dann auch möglichst mit leichten Menbranen wählen. Will man in das selbe Luftvolumen zwei TT setzen, sollten es idealer Weise gleiche TT-Chassis sein. Diese schwingen bei gleicher elektrischer Anregung schon mal nahezu identisch. Und da beide dann auch das nahezu gleiche Luftvolumen/-Verhalten hinter sich haben, minimieren sich die Verzerrungen.
    Natürlich kann man auch sonstwas zusammen bauen, mit Verstand hat man dann aber nicht gewaltet. Obwohl es ja üblich ist in der Szene, das zu kaufen, was gut getestet wurde, und dann einfach optisch geil mit viel viel Leistung einzubauen... passt schon! Wer macht sich denn schon mal ernsthafte Gedanken um die Thiele-Small-Parameter? Zuweilen im Auto aufgrund der üblichen Einbaulösungen müßig :)

    Zitat

    Warum sollten zwei idente Chassis bezogen aufs Volumen nahe beieinander montiert sein ?


    Weil man Interferenzen (destruktive als auch konstruktive) minimiert, wenn man zwei Schallquellen (oder mehrere) mit identischer Abstrahlung dicht beieinander platziert. Auch dies ist in einem geschlossenen Auto relativ, denn der Innenraum ist so zerklüftet, dass sich kaum ein homogenes Schallfeld ausbilden wird. Beim Cabrio sind wir ja näher am "freien Raum" als in einer Dose... vernachlässigen würde ich das nicht. Aber hier werden ja auch 35qmm-Kabel verbaut um auch das letzte Micro-Ohm noch zu sparen! Warum dann nicht auch alles dran legen, Interferenzen zu vermeiden? Letzteres bringt sicher mehr Klangerfolg, als das doppelt so dicke Kabel!
    "Bezogen aufs Volumen nahe beiienander"... tja... da das Volumen in so einer Tür ja nicht wirklich definierte Zustände hat, ist die Wahrscheinlicheit größer, dass zwei dicht beieinander montierte identische Chassis identisches Luftverhalten hinter der Membran besitzen, wenn sie dicht beieinander montiert sind... ergo verbessert das das Schwingungsverhalten.

    Das sind die Gedanken, die hinter den Aussagen stecken, denke ich.

    Ich denke aber auch, dass man eh nie wirklich audiophilen Sound in einem Auto realisiert bekommt, wenn man auf Volumina in Türen etc zurück greift. Muss man ja aber auch nicht... dazu ist es ein Auto.

    Diese Sorgen kenn ich net :D Meine Freundin macht fahrtechnisch alles mit, egal obs auf Mopped oder im S ist. Allerdings bin ich ja auch kein "auf den Teufel komm raus"-Drifter wie Alex :lol: Dafür fährt sie ungern offen, wenn es weniger als 20 Grad draußen sind. Ich mach das Dach ja sofort auf, wenn es keine Regengefahr gibt.

    Also ich nutze diese Selbstwaschanlagen mit Hochdruckreinigern recht regelmäßig, um den Blütenstaub und anderen oberflächlichen und lockeren Dreck wegzumachen. Investiere 50ct und nutze das entkalkte Nachspülwasser. Dabei ist bei einigen Anlagen der Druck auch vermindert. Dabei spüle ich auch das Dach ab... allerdings aus einem großem Abstand... also nie weniger als 50cm zwischen Düse und Dach. Alle paar Wochen je nach Bedarf wird dann mal ne Handwäsche gemacht, um den Mist abzuwaschen, der durch die kurzen Spülgänge nicht weg geht.

    Mit Schampoo und Co war ich an dem Dach noch nicht dran. Hab es bislang beim Abspülen belassen.

    Zitat

    2 oder 4 kanalverstärker


    2-Kanal für passiven Betrieb der Lautsprecher... Üblichste Lösung. Frequenzsplittung HT/TT macht dann die Frequenzweiche der Lautsprecher. Hierbei ist auf gute Bauteil-Qualität zu achten. Die Weiche kann viel Klang kaputt machen.

    4-Kanal für aktiven Betrieb. Wenige machen das... es bietet mehr Abstimmpotential, ist aber eben auch für unbedarfte Menschen schwerer abzustimmen. Die Endstufe sollte dann für 2 Känäle mindestens ein Hochpass-Filter und für die anderen beiden mindestens ein Tiefpass-Filter bieten. Seperate Pegelsteller für alle 4 Kanäle. Gibts sowas? Bestimmt! Mal die Spezies fragen.

    Falls es interessiert:
    Bei mir steht diesbezüglich auch noch ein "Tuning" an. Da hab ich mich mit der Frage von Dir auch auseinander gesetzt. Habe derzeit den 2005er Serienzustand. Der ist mau! Ich werde die aus meinem alten Auto gerettete Alpine-4-Kanal-Endstufe verbauen. Ich werde 2x zwei Kanäle brücken. Wenn ich dann doch irgendwann mal nen Sub in den Kofferraum legen will, kann ich 2 + 1 bridged machen. Leistung hat die meine ich 4x 50W RMS. Für meinen Geschmack ausreichend. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Beim Frontsystem will ich auf MichaB's Anraten das Rainbow 265.25 Germanium verbauen. Das soll klanglich sehr gut sein, bei guter Türbedämpfung so viel Bass produzieren, dass man nen Sub nicht zwingend braucht. Ich werde mich überraschen lassen. Derzeit liegt alles, was ich für den Einbau der Endstufe brauche, zu Hause rum. Die Endstufe kommt erstmal rein, um zunächst damit die OEM-Lautsprecher zu befeuern... schauen was klanglich passiert. Die Rainbows folgen dann später. Das OEM-Radio bleibt erstmal drin, die Endstufe mittels High-Power-Eingang an die Lautsprecher-Ausgänge des OEM-Radios. Cinch-Kabel leg ich dennoch gleich mit nach hinten, so dass ich bei Tausch des Radios später nur noch anklemmen muss. So der Plan.

    Zitat

    Ist also einer der wenigen SLK Fahrer, die den Dachaufknopf kennen!


    :nod: Die meisten hier im Raum Braunschweig haben ihr Dach selten auf... die haben lediglich ihr Schiebedach auf. Also Scheiben und Windschott hoch. :D Und die Frisur leidet bei den toupierten Damen so ja schon sehr stark!

    Bin vorgestern einen SLK 350 mit 3.5L V6 mit 200 kW/272 PS gefahren. Allerdings mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Ob der das "Sportfahrwerk" hatte... keine Ahnung, da der Besitzer sowas aber meist ordert, denke ich mal, das das drin war, wenn es für den 350er sowas als Option gibt.

    Die Benzler haben serienmäßig drinnen (Dach war offen) einen Motor-/Auspuff-Sound kreiert, der ist geil! Steht man aussen hört man jedoch nix besonderes. Schnell ist das Auto auch, keine Frage. Aber wenn man den schnell übern Asphalt zwirbeln will, ist der Besitz eines Freischwimmer-Scheins hilfreich... die Fuhre schwimmt! Da lob ich mir die Direktheit des S! Da hat man Spaß dran! Lenkung braucht riesen Wege! Zurückschalten muss man bei dem V6 auch, unter 3000U/Min langt es für rasante Überholmanöver auch nicht. Ob man nun 6000 einstellt, oder 3000... Zurückschalten ist zurückschalten! Wo ist der Vorteil? Ich hab keinen gesehen. ESP regelt hart, abrupt und nimmt sofort alle Gefahr raus. Ausschalten mindert das etwas. Regeln tat es dennoch.

    Ich finde, das ist unterm Strich eine lieblos gekitzelte Hutklasse für betuchte 60-jährige, die auch schnell sein wollen.

    Damit will ich den Wagen nicht schlecht reden. Nur ist es so ganz was anderes als ein S2000, in jeder Hinsicht.

    Zitat

    Ist eben ein Benz also schnell nur geradeaus, liegt aber wohl auch an den Fahrern die sowas kaufen, der muß ja eigentlich nur teuer sein und nen Stern drauf haben.


    Das dachte ich mir auch. Der Name der Marke scheint für viele vor den Eigenschaften des Produktes zu kommen.

    Bissl Recht haben die aber schon.

    Subjektiv schätzt man die Leistungsentfaltung des serienmäßigen S immer zahmer ein, als er auf der Uhr zu sein scheint. Die Kraft steigert sich ja sehr homogen aus dem Drehzahlkeller bis zur Maximalleistung. Wenn man dagegen bei 7000U/Min zum Überholen ansetzt, merkt man schon, dass ganz plötzlich ordentlich Druck da ist. Das ist meiner Meinung nach genau der Effekt, der diese Diesel-Fetischisten glauben läßt, sie haben nen Rennwagen... das Drehmoment ohne viel Motorgeräusch, das plötzlich da ist, betört subjektiv das Popometer.

    Ne S-Brille haben wir auch alle auf. Ich merke das auch immer wieder an mir. Für andere, die den S noch nie gefahren haben, ist das n Cabrio mit mehr als üblich PS. Hat man es erlebt, ist man der Sucht erlegen, schaut das ganz anders aus. So gesehen darf man das den ITR-Leuten nicht übel nehmen... beschmuntzeln aber schon, ne?

    Zitat

    Original von nick
    Warum kaufst Du Dir nicht einfach eine Komplettloesung (Headunit plus Wechsler)?

    Geile Frage! Liegt doch nahe, dass man erstmal prüft, ob es nicht mit den bereits vorliegenden Komponenten einen Weg gibt, bevor man wieder 500 EUR oder besser noch mehr verbrennt.

    Die Pannenstatistik ist IMHO um jene Fahrzeuge beraubt, die nicht über die Automobilclubs abgeschleppt werden... Mobilitätsgarantie heißt das Zauberwort.

    Da bleiben noch weitaus mehr Fahrzeuge stehen, als in der Statistik erfasst sind.
    Honda hat so eine Mobigarantie nicht, oder hab ich was verpasst?

    Zitat

    Original von Micha B
    It's not a bug - it's a feature ! ;)

    Das ist wieder eine der technischen Bevormundungen, auf die ich gerne verzichten würde.
    Ich weiß selber am Besten, wann ich die Klima haben will, und wann nicht.
    Hat jemand ne Idee, wie man das "Feature" wegbekommen kann?