Beiträge von Micha B

    Letztendlich funktioniert ein Digitalverstärker ganz anders ein analoger:

    Beim Analogen wird das Eingangssignal um einen bestimmten Faktor verstärkt, dadurch daß es durch den Verstärkungsfaktor der Transistoren "multipliziert" wird, beim Digitalverstärker wird das Signal immer ganz kurz auf "Vollgas" geschaltet. Das Verhältnis von AUS und AN-Zeiten bestimmt dann wieviel Leistung letztendlich pro Zeiteinheit am Lautsprecher ankommt.

    So wie wenn man ganz schnell das Licht an und aus macht. Das nennt sich dann wegen verschiedenen EIN/AUS-Zeiten Pulsweitenmodulation (WIKI) oder PWM.Das Signal besteht dann also wieder aus Nullen und Einsen, allerdings mit deutlich höherer Spannung.

    Vorteil ist in erster Linie die geringere Verlustleistung (Abwärme) der Transistoren, da diese entweder komplett sperren (Null) oder komplett durchschalten (Eins). Klanglich sind die Amps sehr umstritten, da sie letztendlich hochfrequente Oberwellen auf das Signal aufmodulieren (überlagern).

    Manche sagen "digital klingt nicht".... ich übrigens auch! :roll:

    Du schaffst das! :lol:


    Auch von mir herzlich Willkommen. :D
    Ich selbst fahre die S (jaaa, es ist eine SIE! Zickig, fies und eigensinnig!) auch im Winter, ist machbar wenn man vorsichtig ist. Wie sagt man so schön? In guten und in schlechten Zeiten...

    Allerdings ist es so ziemlicih das schlimmste Auto was man sich im Winter vorstellen kann. Würde sie nicht als zickiger als z.B. im Regen beschreiben, aber man muß wirklich jeden Moment aufpassen was man tut.

    Mach bitte auf jeden Fall ein Fahrer(innen)training, und zwar so schnell wie möglich. Die Behandlung dieser Diva muß man üben, ben und nochmals üben, dann klappts auch mit dem Winter :)

    Wünsch dir auf jeden Fall viel Spaß mit der Zicke und lass dich mal auf den zahlreichen Treffen und Touren sehen.

    Et jiiibt keene Öltembaradur über de OBD, hat et' beim S ooch noch nie jejeben! :D


    Vermute mal, daß die Wassertemperatur angezeigt wird wenn keine Öltemp ausgegeben wird.
    Wäre echt der Hammer wenn das über OBD gehen würde... *seuftz* :?

    Ich kann zumindest vom "hinterherfahren" berichten...

    Gerade auf den schweizere Pässen bei mittelengen Kurven, in denen ich mit Normaldiff in den ersten schalten muß (wegen den Synchronringe dauert das bekanntlich etwas) sind die längeren Übersetzungen deutlich überlegen, da sie die Kurve im zweiten fahren können und damit zwei Schaltvorgänge weniger haben.

    Bei ganz engen Kurven (Haarnadeln wie auf dem Splügen) sieht das wieder ganz anders aus. Hier ist mein OEM-Diff im Vorteil, da die Fahrer mit kürzerem Diff früher und öfter schalten müssen (nutzen den ersten bis dritten Gang) während ich im ersten und zweiten bleiben kann... :P


    patrick: Es kommt auf den Einsatzzweck an. Ein kürzeres Diff hat nicht immer Vorteile, aber meistens ;)
    Wirklich schneller ist man im Schnitt also nicht, aber es macht viiieeelll mehr Spaß! :nod:

    Ganz einfach:

    Von der Lautsprecheröffnung in der Fahrertüre aus einen stabilen Draht (Kleiderbügel aus der Reinigung aufgebogen) mit sanftem "Stochern" langsam durchgeführt. Hinten hatte ich ne Schlaufe gebogen, und dadurch das Boxenkabel mitgezogen.

    Und fertig wars... :D nix mit Pfropfen durchbohren und so... :?

    *hochschieb*

    Ich kram' das nochmal raus.... :roll:

    Aktueller Stand: Hab hinten das GW-FW etwas hoch geschraubt, seither ist die Felge etwas kühler.... es scheint also ein Zusammenhang zu bestehen.... :?

    Beim Aufbocken ist mir übrigens der Sensor für die Leuchtweitenregulierung aufgefallen (Querlenker linkes Hinterrad), der gibt doch eindeutig eine "Tiefenmessung" an die Elektronik weiter. Könnte doch sein, daß dessen Werte mehrfach verwendet werden... einmal für die Leuchtweitenregulierung, und einmal für die Bremskraftverteilung...

    Any Ideas?

    Zitat

    Original von nick
    ....allerdings sehe ich bei Plasma/TFT nicht mehr ganz so schwarz....

    :lol: :lol: :lol: Hast das Problem genau vesrtanden :lol: :lol: :lol:

    Ne, mal im Ernst... für mich siehts einfach so aus:
    Wenn ich 1.000 EUR oder mehr in die Hand nehme will ich nachher auch "glücklich" mit dem gekauften Produkt werden.
    Bei 10 EUR-Artikeln isses mir Wurschd, bei dem 100fachen eben nicht mehr.

    Wenn schon hochpreisig, dann auch zur Befriedigung (m)eines hohen Anspruchs! :nod:

    Yalta: Geb dir vollkommen recht, ist abhängig vom Anspruch an das Bild.
    @Üffes: Wenn dir das Bild von den TFT / Plasmas gefällt kannst du's dir ja kaufen, ich (persönlich) find halt
    das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht.
    :nod:

    Lass uns wissen wie du dich entschieden hast! :]

    os2000: Selbiges schonmal auf nem Beamer versucht? :roll:


    Ich arbeite im wirklichen Leben bei einer Firma für Eventtechnik.
    Daher hab ich von Berufs wegen schon täglich mit Präsentationstechnik, Plasmas, TFTs/LCDs, Beamern usw zu tun.

    Ich kann dir jetzt aus der Praxis raus (täglicher Einsatz der Geräte an wechselnden Orten mit wechselnder Zuspielung) folgende Empfehlungen geben:

    - Plasmas:
    --> Vorteile: schön groß, sieht edel aus, ist bei normaler Raumhelligkeit noch gut zu verwenden, hoher Kontrast
    --> Nachteile: die einzelnen "Plasmazellen" sind im Grunde kleine Neonröhren, d.h. man kann sie im Gegensatz zur analogen Technik nicht endlos "dimmen", dies führt im unteren (dunklen) Grenzbereich zu starken Abstufungen im Bild, man hat also keinen Farbverlauf mehr, sondern es sieht aus wie diese alten farbreduzierten Bilderchen auf einer 256-Farben-Grafikkarte. Zudem spiegeln sich Lichtquellen in der Hochglanz-Glasscheibe super gut, was besonders bei dunklen Filmen echt übel ist. Hier ist übrigens (neben dem Bildprozessing) der Hauptunterschied zwischen professionellen (=teuren) und günstigen Displays zu sehen: die Scheiben der professionellen Plasmas sind ähnlich wie Brillengläser entspiegelt. Wie oben beschrieben solltest du dir auch horizontale Kameraschwenks anschauen.. hier kommt es oft zu Ruckeln und Versätzen. Das größte Manko bei Plasmas ist übrigens die Darstellung von Gesichtsfarben. Schau dir bei einem Händler mal die Nachrichten an. Der Sprecher hat nicht wirklich eine Haut, sondern nur eine rosa Masse im Gesicht. Für mich ist ein Plasma ein absolutes NO-GO ! Zudem zu teuer für das was es kann (ausser gut aussehen). Schon allein die Problematik des Einbrennens ist auf Dauer echt übel. Schaust du z.B. sehr oft NTV, hast du wenn du mal umschaltest auf einen Kanal ohne Laufband unten drin immer diesen Balken sichtbar. Das kommt daher, das die Zellen einzeln "altern" / dunkler werden je mehr/länger sie geleuchtet haben. Besonders lästig ist der Balken dann bei vermeintlich gleichmäßigen Farben auf dem anderen Kanal. Wenn man jetzt auch noch die Thematik des 4:3 und 16:9 betrachtet, hat man entweder bei den Nachrichten immer einen Sprecher mit "Eierkopf" oder man zoomt vertikal, dann hat er eben keine Haare mehr, dafür ein normales Gesicht, oder man macht rechts u links nen schwarzen Balken hin, dann hat man wieder das Problem des Einbrennens. Stromverbrauch ist abhängig von der Helligkeit des Bildes.

    - TFTs:
    - Vorteil: Fast kein Einbrenn-Effekt, Geringere Anfälligkeit für Spiegelungen, altert nicht so "schnell"
    - Nachteile: 4:3 und 16:9-Problematik (siehe oben), Stromverbrauch immer gleich hoch, da eine einzige Große Flächenleuchte dahinter sitzt und das LCD selbst vereinfacht gesagt nur lichtdurchlässig oder lichtundurchlässig sein kann. Gesichtsfarben gleich übel wie bei Plasma. Zudem sind LCDs (Liquid Cristal Displays) träger, da eben je Zelle eine Flüssigkeit bewegt werden muß, das führt dazu daß bei horizontalen Schwenks das Bild unscharf wird. Zudem ist das vermeintlich geringere Spiegeln dadurch erreicht worden, daß die Oberfläche matt ist. Eine Lichtquelle im Raum macht also keinen kleinen reflektierten Punkt auf der Scheibe sondern eine mehrere cm große milchige Fläche. Das ist bei dunklen Filmen mal sowas von übel.... Gesichtsfarben.... dazu sag ich jetzt einfach mal garnichts !! Noch mehr NO-GO als Plasma !

    Analog-TV:
    Vom Bild her das absolut Beste!
    - Vorteile: Klasse Bild, geringe Anfälligkeit für Fremdlicht, fast trägheitslos, analoge Leuchttechnik also super Farbverläufe. Meist auch in 4:3 erhältlich.
    - Nachteile: Groß & schwer .

    Beamer:
    - Vorteile: Größe des Bildes anpassbar, Vorteil beim Umzug. Super Bild (bei guter Leinwand und dunkler Umgebung), günstigerer Anschaffungspreis als Plasma / Beamer
    - Nachteile: Bei LCD-Beamern siehe Trägheit oben, zudem sieht man das Wabenmuster der einzelnen Zellen recht deutlich. Das eindeutig bessere Bild machen DLP-Projektoren, allerdings sind diese auch etwas teurer. Ganz wichtig ist beim Beamer auch das Prozessing, Faroudja-Chips sind hier fast immer die Besten.
    Die Laufzeit der Lampe ist ein weiteres Kriterium, hier gibts Unterschiede von 1.000 Stunden bis 3.000 Stunden. Die Kosten hierfür sollte man auf Dauer nicht vergessen. Allerdings sind 3.000 Stunden schon heavy.. bei 3 Std. täglich entspricht das über 3 Jahre... und danach ne neue Lampe für 300-400 EUR. Zusammen mit dem günstigeren Anschaffungspreis kann man das ein paar Jahre vernachlässigen. Weiterer Nachteil ist daß man eine Leinwand benötigt. Hier meine Empfehlung: Daran nicht sparen! Lieber ne Leinwand für 300 EUR als nen teureren Beamer! Kleiner Insidertip: Dunkle Leinwände. Größter Nachteil: Fremdlicht... man sollte um einen Film wirklich genießen zu können tagsüber schonmal den Rolladen runter lassen. Aber mal im Ernst... wann schaut man tagsüber TV? Betriebsgeräusch: der Lüfter kann schon nerven... über 30dB muß heute allerdings wirklich nicht mehr sein.

    Fazit: Ich stand vor 3 Jahren auch vor der Entscheidung Plasma / LCD / Beamer / TV und habe mich für den Beamer entschieden. Das waren damals (Testsieger DLPs) 700 EUR, und vor 1 Monat zum ersten Mal eine neue Lampe. Macht summa sumarum 950 EUR und weitere 3 Jahre Ruhe. Als Leinwand hab ich ne dunkle aus der Firma... Seit dem ich den Beamer hab musste ich drei Mal den Rolladen runter lassen, ansonsten bin ich höchst zufrieden mit dem Beamer:
    Die Menschen sehen nach Menschen aus, kein rosa Matschgesicht, keine Unschärfen bei schnellen Bewegungen und vor allem super schöne Farbverläufe!!!

    Kanns nur empfehlen, wer Wert aufs Bild legt kommt am Beamer nicht vorbei, wer was stylisches braucht und nur eierköpfige Cartoons schaut kann auch nen Plasma / TFT nehmen. :D


    EDIT: HDTV kommt erst in ein paar Jahren... wenn die ganze Infrastruktur dazu stimmt (Breitband etc), kauft euch was für JETZT und nicht für irgendwann.... :nod:

    Zitat

    Original von Alexander G
    glaub ich dir dass du spasss hattest :D :lol: :lol:
    aber wie machst du dass alles fest und wie weit fährst du damit ???????

    wo du warst??? wohl auf einem see surfen :D :D :D :lol:

    Also, ich war surfen am Epplesee bei Karlsruhe... ca. 100km von mir weg. :roll:
    https://s2k.de/www.epplesee.de :nod:
    Fahren kann man so gute 120 kmh, man bleibt bei Regen also trocken... :lol:

    Bin übrigens tatsächlich der Polizei begegnet... die hat nur dumm gekuckt, aber nix gesagt.

    Befestigen muß man das übrigens garnicht, denn das Brett wird unten im Fußraum von allen Seiten perfekt gehalten, das wackelt bei 120 nicht mal....
    Hatte zur Sicherheit noch nen kleinen Tampen um das Board (Fußschlaufe) und den Überrollbügel. Hält aber wie gesagt auch ohne.

    Thema Befestigung...
    Wenn ich seh wie Samstags die Rentner ihre 25 3m lange Holzlatten für ihren Schrebergarten auf ihrem alten 190er Diesel befestigen (2x Spanngummie drum rum und fertig) wirds mir manchmal ganz anders.
    Wenn der Kerl ne Vollbremsung machen muß werden die Teile wie Speere durch die Luft geschleudert... da möcht ich nicht im Wagen davor sein!

    Hab ich selbst mal gesehen... übel... :?

    Von dem her....


    Aber ich muß sagen... surfen ist soooooooooo geil!!!!!!! :D :D :D