Beiträge von bpaspi

    Naja "der beste" ist relativ. Wenn man bedenkt was allein das 7-Gang PDK und die Diff-Sperre ausmachen dann ist das nicht so toll.
    Leistungsmäßig waren beide Cayman gleich. Beide 320PS.
    Ich würde sagen das beide Reifen im Trockenen so ziemlich auf einem Niveau sind. Aber dass der BS dann so schlecht im Nassen abschneidet finde ich bemerkenswert. Haben übrigens auch die Tester bemängelt.

    Ich hab grad in der Mittagspause die aktuelle Sportauto gelesen. Da ist ein Supertest und ein Dauertest vom Cayman S drin.

    Interessant finde ich die Rundenzeitenvergleiche zwischen den Reifen.

    Auf dem Supertest Cayman S (2009er Modell mit 7-Gang PDK und Diff-Sperre) sind Bridgestone RE050A montiert.

    Der Dauertest Cayman (von Techart, 2008er Modell mit 6-Gang Handschaltung, ohne Diff-Sperre) hatte 20" Conti Sport Contact 3 und auch original 19" Michelin Pilot Sport 2 aufgezogen.

    Hier mal die Vergleiche:

    kleiner Kurs Hockenheim (trocken):
    20" Conti SC3 (6-Gang manuell):...........1.16,7
    19" Michelin PS2 (6-Gang manuell):........1.14,9
    19" RE050A (7-Gang PDK, Diff-Sperre):..1.14,2

    aber jetzt kommt's, Nasshandling auf dem Sportauto Parcours:
    19" Michelin PS2 (6-Gang manuell):........1.29,1
    19" RE050A (7-Gang PDK, Diff-Sperre):..1.34,4

    Boah, das sind mehr als 5 Sekunden schlechter! Der Michelin PS2 kriegt ja schon schlechte Noten für das Nasshandling, aber was ist dann mit dem Bridgestone??

    Und die schlechten Zeiten für den Conti sind sicherlich auch wegen der 20" Größe.

    Chris, die Langstreckentauglichkeit kann ich 100% bestätigen. Bin mit damit über 3.000km in 2 Tagen gefahren. Man sitzt auch von der Position her viel besser.

    Gewicht hab ich nicht ermittelt. Aber die Recaro's sind sehr viel leichter als die OEM Sitze.

    Die Schienen kosten ca. 30,- Euro pro Satz. Muss man aber noch modifizieren damit sie an die Befestigungspunkte am S2000 passen.

    Ich glaub die Rede war von DS Performance hinten. Da ist ja kein großer Unterschied zu den OEM Belägen.

    Übrigens, das ABS regelt auch nicht alles weg. Ich kann's nicht technisch erklären aber ich hatte vorletzten Samstag mit dem Boxster auf dem Padborg Ring beim Trackday tierische Stabilitätsprobleme beim Anbremsen. Da kam jedesmal ganz leicht das Heck.

    Es gibt allerdings von Woessner auch Turbo-Kolben für den Original-S2000 Block. In den Größen 87mm, 87,5mm und sogar 88mm.

    Wobei ich inzwischen die Info habe, dass ab 87,5mm die FRM Schicht in den Zylinderlaufflächen zu stark reduziert werden kann.

    Aber ich hätte diese Lösung gewählt. Einen Satz Wössner Turbo-Kolben in 87mm bestellt (ca. 400,- Euro über EBAY USA). Block nur kurz durchgehont, stärkere Kopfdichtung drauf, that's it...
    Ich meine, der Wagen wird hier in Deutschland sowieso nie mehr als 20-30tkm auf die Uhr kriegen. Da versagt vorher ganz was anderes....

    Vorteile gibt es da keine, nur muß man diese Laufbuchsen in bestimmten Fällen einfach nehmen um den Motorblock zu reparieren oder um hohe Ladedrücke mit entsprechend hohen Verbrennungsdrücken und -temperaturen zu fahren.

    Das soll ja ein Turboumbau mit 400PS Radleistung werden. Dazu muss der Block ca. 450-470PS drücken. Beim Turbo kommt noch die hohe Zylinder- und Kolbentemperatur dazu. Also braucht er andere Kolben -schon allein wegen der geringeren Verdichtung- aber auch wegen größerem Kolbenspiel.

    Es gibt aber nur wenig Kolbenhersteller die für den S2000 Block Kolben in der Qualität liefern um diese dann in den originalen FRM Alu-Laufbuchsen zu verwenden. Man ist da also eingeschränkt.
    Wenn man also diese Sleeves einsetzt kann man sehr viel mehr Lieferanten für Kolben finden, da die dann in stinknormalen Stahlbuchsen laufen. Man hat einfach mehr Auswahl.

    Teflon-Buchsen?? Wer will Dir denn sowas andrehen?

    Du brauchst Stahl-Buchsen, ich kenne da die Sleeves von Darton:

    http://www.raceeng.com/p-6032-darton-…nda-s-2000.aspx

    Von denen hab ich auch schon einige Teile bezogen.

    Und hier ist eine Anleitung zum Einbau:

    http://www.darton-international.com/Honda%20Manual.pdf

    Das sollte eigentlich jeder gut ausgerüstete Motoreninstandsetzer hinkriegen. Brauchst halt eine Firma die
    a) englisch lesen und verstehen kann
    b) eine genaue Maschine zum Ausbohren hat
    c) jemand der weiss worauf's bei sowas ankommt. Bei einigen sind die Buchsen nach einiger Zeit losgegangen...

    Ich kenne mich jetzt auch nicht mit der Programierung beim Evo aus.
    Aber mal als Beispiel am S2000: dort funktioniert die Klopfregelung nur sehr rudimentär.
    Es ist nur ein Klopfsensor am Motor und der liefert jede Menge Nebengeräusche vom VTEC mit.
    Der Knocklevel ist dementsprechend hoch angesetzt bevor die ECU die Zündkennfelder generell um ca. 5degree zurücknimmt. Diese Rücknahme reicht aber oft nicht und bei Vollast und hohen Drehzahlen funktioniert dies nicht immer.

    Das Gefährliche an der Sache ist, dass man als Fahrer in keiner Weise auf solche Detonations hingewiesen wird. Die OBD Funktion sichert nur die Abgasreinigung ab. Zündungskontrolle ist nicht vorgeschrieben - also machen die meisten OEM das nicht.
    Dabei wär's so einfach eine Fehlermeldung an die Motorkontrollleuchte auszugeben wenn der Motor klopft.

    Das kannst Du vergessen, Markus. Das Instrument zeigt erst ab 200°C an. Und sooo warm ist es zur Zeit ja nun auch wieder nicht.

    Zu fett würde die Lambda-Regelung bemerken. Gefahr ist eher ein zu früher Zündzeitpunkt, bzw. Detonations. Dann geht die Abgastemp auch runter. Bei Detonations ist der Motor aber schnell hin.

    Es ist ein defekter Sensor.

    Das ist dann jetzt natürlich ein Problem. Wenn die Anzeige nunmal drin ist sollte sie auch um die 800°C anzeigen, sonst wird ein eventueller Käufer der sich etwas auskennt schnell stutzig.

    Auch mit Anpassen der seitlichen Befestigungen kommst Du nicht viel weiter, da die Schale selbst mit ihrer Form an den Schienen anstösst.
    Wir hatten / haben das Problem an Farid's S2000 das er die PolePositions hinten nicht tief genug runter kriegte. Ich hab die seitlichen Schienen dann zwar etwas modifiziert aber das reichte nicht. Weiter tiefer ging's wie gesagt nicht. Ich finde dieSitzposition mit den PolePosition richtig schlecht. Man sitzt total aufrecht und mit dem Hintern zu hoch.
    Ich hatte Farid angeboten ihm meine Speed einzubauen um am letzten Rennen mit vernünftiger Sitzposition teilzunehmen. Aber war dann zu spät.
    Ich behaupte mal kackfrech dass niemand tiefer sitzt als ich mit den Recaro Speed.

    Zitat

    Original von Maggo#13
    Öööhm, Bernd?

    Ach komm. Was nutzen Dir 24V Akkus wenn die dann ratzfatz nur noch 50% Leistung haben. Ist genauso wie mit den Megapixeln bei den DigiCams.
    Die 18V oder 24V Reihe von Makita ist nur für Profis die damit jeden Tag arbeiten. Mir reicht der 12V, bzw. 14,4V Akku vollkommen.
    Ich kann die Geräte wirklich nur empfehlen.

    Übrigens, irgendwo hatte ich mal 'ne Bauanleitung gesehen wo jemend einen GoKart mit 'nem Akkuschrauber angetrieben hat. Man kann die Dinger also auch zweckentfremden ;)

    Nee, längst nicht so teuer. Ich hab mir mal den großen Makita Koffer mit Akkuschrauber /-bohrer inkl. 2.Akku und jede Menge Zubehör für knapp unter 200,- geholt. Nach aufreibender Verhandlung gabs dann auch noch für'n Fuffi das Makita Baustellenradio dazu.
    Das ist echt Klasse! Hat einen klasse Sound, AUX Eingang, Tragegriff und da passt auch der Akku rein.
    Gutes Werkzeug schafft Man(n) nur einmal an.

    Nochmal: es geht nicht darum wegzusehen. Ich möchte nur selbst entscheiden wann und wo und wie ich sowas sehe! Und hier war's extrem denn man wurde in keinster Weise darauf vorbereitet. Der Kommentar war in fremder Sprache und nix deutete darauf hin was dann geschah.
    Da hätte ein kleiner Hinweis geholfen aber es ging wohl tatsächlich darum max. Shock zu erzeugen. Toll...
    Und natürlich hab ich den Artikel gelesen.