Beiträge von MUGEN_S2K

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    Unglaublich.
    Die Menschheit hatte bis jetzt keinen Impfstoff gegen Coronaviren aber nun nach nur 8 Monaten... :roll:

    Nochmal zur Aktie.
    Wenn jetzt einsteigst und deren Impfstoff keine Genehmigung bekommt, dann geht's genauso schnell wieder runter.

    Übrigens hat Russlands Covid Wirkstoff angeblich auch eine 90% Wirksamkeit ;) .

    Wenn auf den nächsten Kandidaten spekulieren willst dann kannst ja bei Johnson&Johnson einsteigen.

    Die sollen wohl im Dezember eine Ankündigung machen.

    Steile These!Wenn man sich ansieht wo das große Geld in dem Sektor verdient wird, kann ich nur sagen Vaccines sind es im Normalfall nicht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der…en_Arzneimittel

    Und welche der BigPharma Unternehmen haben in den letzten Jahren 30% Verlust eingefahren? Bei den großen ging es eher bergauf als bergab. :/

    Ist länger her wo ich den Bericht gelesen habe. Poste wenn ich ihn finde
    Und ja, richtig Verlust kann man so nicht sagen, eher um Rückgang der durch Patentabläufe und weniger aussichtsreiche neue Produkte zustande kommt.
    Einer so verwöhnten Branche ist das natürlich ein Dorn im Auge.

    Was haltet Ihr von Biontech.

    Koennte man da noch einsteigen?

    Schaut ja alles optimal aus.

    Wird ja vom Bund bezuschusst mit 375 Millionen
    Zulassung soll demnaechst kommen.
    Und Vertraege ueber die Lieferun g werden grad mit der Eu und mit D abgeschlossen.

    Die Wirkstoffhoffnung lebt weiter...

    Wenn man bedenkt, dass bei denen wo von Covid genesen sind nur sehr wenige Antikörper entwickelt haben, daher kein Langzeitschutz entwickeln, was soll ein Impfstoff da verbessern???
    Das endet wohl wie damals mit der "Schweinegrippe". Die Länder kaufen wie Blöd den Wirkstoff und die Bevölkerung sagt, nein danke! :D Big Pharma freut sich weil sie endlich wieder richtig volle Kassen haben nachdem sie in den letzten Jahren etwa 30% Verlust eingefahren haben.

    Denke es gibt bessere Aktien zum Zocken.

    Empfohlen wurde nicht unter 4 kg zu gehen.

    Vllt. können diejenigen mit der Ojisama ja hier ihre Erfahrungen schildern und außer dass sie sich leicht bedienen lässt, was nichts mit dem Gewicht zu tun hat, genaueres schildern.

    Die Vorteile einer leichten Schwungscheibe sind die gleichen wie die Gewichtsreduzierung eines Teils am Antriebsstrang - einen leichter/schneller hochdrehender Motor.
    Aber, welcher Teil der Kupplung speichert die kinetische Bewegungsenergie in einer rotierenden Masse? Eben das Schwungrad.

    Keiner zweifelt hier das die Ojisama (was für ein kack Name :P ) sich schlecht fährt. Das Gewicht der Schwungscheibe hält sich doch im Rahmen.
    Am Ende sind die 2 kg weniger wo der Korb der Ojisama Druckplatte wiegt, vernachlässigbar und taugt höchstens auf dem Papier was.

    Nur frage ich mich, wie passt es mit den Aussagen zusammen eine zu leichte Schwungscheibe sei sehr unkomfortabel zu fahren, wenn ich mal unterstelle das die meisten Aftermarket Kupplungen ähnlich schwer sind wie OEM.


    Müsste nicht immer die gesamt rotierende Masse beachtet werden, alleine eine "zu" leichte Schwungscheibe ist nicht entscheidend?
    Und wie gehen die Aussagen über zu leichte Schwungräder mit dem vergleichsweise leichten Ojisama Kit zusammen?

    :_? über :_? ....hat jemand etwas :idea:

    Ist halt deine Unterstellung die eben nicht stimmt. Von 3,8 bis hin zu 6,3 kg ist ein großer Unterschied.
    Masse, in diesem Fall rotierende Masse des Schwungrades trägt u.a. dazu bei, Vibrationen/Schwingungen die durch die Zündimpulse des Motors entstehen, aufzunehmen/zu dämpfen was zu einem ruhigeren Lauf von Motor/Antriebsstrang beiträgt.
    Daher, jede rotierende Masse trägt dazu bei, wie ruhig u.a. der Motor läuft. Je größer die Masse, desto reibungsloser/ruhiger läuft der Motor aber es wird auch mehr Energie verschwendet welches man ausgleichen muss --> Kompromiss.
    Je größer/schwerer das Schwungrad, desto gleichmäßiger ist die Leistungsabgabe. DAS ist der Kompromiss.

    Zu deiner letzten Frage habe ich ein PDF rausgekramt und angehängt. Das Ergebnis wird den ein oder anderen überraschen. Zumindest diejenigen die immer nur auf "je leichter, besto besser" schauen.

    Das musst du mir mal erklären... 24h? .... Hydrolock entsteht wenn in einem Moment mehr als 0,5l * 1/11 = 45ml Wasser in einem Ansaugtakt in einen Zylinder kommen, das hat nix mit 24h, Winterzeit oder Mondphase zu tun, sondern damit dass zu viel Wasser rein kommt.
    Ihr müsst mir ja nicht glauben, aber ein wenig physikalisches Verständnis wäre manchmal schon angebracht....

    Mit den 24h ist eigentlich nur gemeint, dass man dadurch unnötigen Rostbefall vermeiden kann/soll auch wenn es sich z.B. nur um 45ml Wasser handel sollte.
    Ist doch verständlich das der Motor schnellstens trocken gelegt werden sollte wenn er Wasser angesaugt hat anstatt ihn ein paar Monate zur Seite zu legen und auf den Sommer zu warten, lol.

    Vllt. sollte man hier noch anmerken, dass gerade bei den Amis, viele ohne die Radhausverkleidung fahren. Damit erhöht man das Risiko um ein vielfaches. Hinzu kommt dann noch das etwas ungünstig nach oben geformte Ende des Rohres wo der Filter sitzt, welches dem Wasser (sei es durch eine Pfütze angesaugt oder durch Dauerregen vom Kotflügel auf den Filter tropfend) keinen Auslass bietet.

    Das Problem ist das ich dieses Entenschnabel Ventile sei Jahren suche es gibt die Dinger leider nicht mehr zu kaufen... sonst hätte ich den halben Eimer schon lange ausgebaut da meins abgefallen ist...

    https://www.aemintakes.com/air_bypass_valve.htm

    Wenn man bzgl. Hydrolock in den Foren stöbert dann ist das sehr wohl möglich.
    Deswegen ist der Motor aber nicht gleich hinüber, zumindest wenn man schnell reagiert (innerhalb 24 Std.).

    Dichte die Löcher im Kotflügel die über dem Intake sitzen ab. Damit sollte sich das Hydrolock Risiko mindern lassen. Tiefe Pfützen/Knie hohes Wasser musst natürlich vermeiden.