Beiträge von Los Eblos

    Ist der Kat gesund, speichert er Sauerstoff. Die 2. Sonde würde also zeitlich versetzt springen. Wird der Kat schlechter, sinkt seine Sauerstoffspeicherfähigkeit. Dann erfolgt der Sprung der 2. Sonde zeitlich näher am Sprung der 1. Sonde. Hierfür wird es wahrscheinlich eine Schwelle geben, ab wann der Kat als defekt angenommen wird. Ab dann kommt die Fehlerleuchte.

    Weißt Du, ob die Elektronik des S2000 die 2. Sonde zur Plausibilisierung der Werte der ersten Sonde nutzt, und wenn ja, wie sowas bei Sprungsonden gemacht wird?

    Ja wunderbar. Dann ist meine Meinung ja dennoch gültig. Die Kennlinie sagt nichts darüber aus, bei welchem absoluten Sauerstoffgehalt die Spannung einer defekten/fehlerhaften Sonde kippt. Eine fehlerhafte Sonde könnte ja nen Hauch eher oder später "kippen", als eigentlich richtig wäre.

    Bleibt noch zu klären, wie und ob die 2. Sonde zur Plausibilisierung genutzt wird. Würde die 2. Sonde nur zur Kat-Kontrolle genutzt werden, so muss diese Konstellation noch nicht zur Fehleranzeige führen.

    Na wenn das nicht auf die neue, andere Lambda-Sonde zurückzuführen ist, dann hast Du Deinen Fahrstil geändert, Peter. :D

    Vielleicht war der ja auch diagnostizierte Defekt der Lambda-Sonde ein schleichend größer werdender Messfehler... bis es eben zur Fehlermeldung kam. Und der anfangs kleine Fehler brachte aber trotzdem schon ein magererers Gemisch zu Stande.

    Mit welcher Auflösung wird denn der Lambda-Wert behandelt? 1/100? 1/10?

    Der Lambda-Wert geht in die Bestimmung der richtigen Einspritzmenge mit ein. Simpel gesagt: Anhand der Werte der Lambda-Sonde merkt der Motor, wie korrekt das eingespritze Gemisch war. Wenn die alte Sonde tendenziell (formal nicht ganz korrekt ausgedrückt) fetteres Gemisch meldete, so hat der Motor mit der alten Sonde tendenziell weniger Benzin eingespritzt... lief also magerer. Nun mit der neuen Sonde wird mehr eingespritzt, also auch mehr Verbrauch.

    Wieso war die "alte" bei 10.000km denn schon kaputt?
    Bzw. was war denn das Problem mit der alten?

    Extra-Schluck im kalten ist klar... der Kaltstart und die daran anschließende längere Aufwärmphase führen zu mehr Spritverbrauch.

    Darum puste ich ja im Alltag auch 12-13 Liter weg. Weil ich immer nur 7km fahre, da ist der Wagen grad mal bei ca. 70 Grad Öl angekommen. Die meiste Zeit ist Kurzstrecke. Das treibt den Verbrauch nach oben. Sobald ich länger fahre, oder gar ausserhalb der Stadt schön ballern gehe, hab ich im Mittel auch 10.5 bis 11.5 Liter. Mindestens einmal pro Woche kommt in jedem Fall eine längere Fahrt dran, damit der Motor die Folgen der Kurzstrecken los wird.

    Cool, dass ihr so viele da auf einem Haufen seid. Hätt ich hier auch gern. :thumbup::nod:

    Zitat

    Unterm Strich waren es dann für gestern 10,9 L/100 km.


    Mensch Peter, da haste es ja mal richtig krachen lassen, was? 8)

    Zitat

    Autsch tanken hat heute richtig weh getan,


    Wenn Du sonst 8L/100km brauchst, und nun 11L/100km, dann hast Du sage und schreibe bei deinem teuren Spritpreis 4,70 EUR/100km mehr ausgegeben. Wieviele km seid ihr gefahren? 300? Das ist wie einmal ins Kino gehen... dauerte aber den ganzen Tag und hat sicher auch bedeutend mehr Spaß gebracht, als mit 8L durch die City zu cruisen, oder? Gut angelegtes Geld?

    Zitat

    trotz Montagabend immer noch 1,569 der Liter.


    Oi. Hier hab ich heute für 1.489 EUR/Liter Super Plus getankt. Irre, wie das differiert. War das Premium-Suppe? Oder auch übliches Super Plus?

    Zitat

    Mal zum Umweltaspekt: Bei 150 km und 237 Gramm CO2 und 10 Fahrzeugen haben wir ca 355 kg CO2 gestern freigesetzt. Es gibt Sachen da sollte man besser nicht drüber nachdenken 8o


    Es ist zwar off topic, aber ich kann nicht anders, ich muss das kommentieren. Dieses CO2-Gelaber find ich fragwürdig. Ich sah und las schon mehrere Meinungen von angeblich unabhängigen und namhaften Klimawissenschaftlern, die folgendes belegten: Bezogen auf den Klimawandel sei der CO2-Anteil in der Atmosphäre völlig belanglos. Es sei umgekehrt. Der CO2-Anteil ergäbe sich aufgrund des Klimas. Die Geschichte zeige, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre um ca. 600 Jahre der globalen Temperatur nacheile. Damit begründbar, dass ein sich erwärmender Ozean gelöstes CO2 an die Atmosphäre abgibt. Während der Eiszeiten, als es kalt war, haben die Ozeane CO2 gebunden. 600 Jahre Verzögerung, weil der Vorgang der Diffusion des CO2 aus den Ozeanen in die Atmosphäre und umgekehrt träge sei. Würde das CO2 die Temperaturänderungen bewirken, müsse der CO2-Gehalt ja voreilen. Tut er aber nicht. Statt dessen korreliere die globale Temperatur stark mit der Sonnenaktivität. In der Geschichte und bis heute. Wenn dem nicht alles Blodsinn ist, dann ist das, was hier gerade in Sachen CO2-Gefasel passiert, ein reines Politikum mit dem Ziel: Geld machen und Autoindustrie motivieren. Letzteres ist unter dem Strich ja durchaus nicht verkehrt. Alle glauben ja brav, was die Politik so als Instrument nutzt. Aber ist das wahr? Was hatten wir nicht schon alles... Waldsterben zum Beispiel. Glaub ihr, das ist heute besser als noch damals in den 80ern, als es so große Wellen geschlagen hat? Keinen Deut. Und kümmert sich heute noch jemand darum? Unpopulär. Lässt ich kein Geld mit machen. Heute ists der Klimawandel, der vom bösen CO2 abhängt. Ahhhhh jaaaaa!

    Ich glaub da nicht dran, was uns da untergejubelt wird.

    Zitat

    Original von champ8478
    Der Boxster / Cayman ist meiner Ansicht nach das bessere Sportwagenkonzept.


    Da würde mich die genaue Begründung mal interessieren.
    Die Meinung hast Du ja nicht nur mal so, oder?

    Erstmal musste ich googeln...

    Zitat

    A hot hatch is an informal or slang term for a high-performance
    derivative of a three (or sometimes five) -door automobile.

    Ahhhh! Nun denn ein paar Statements, ganz nach meinem Dünken.

    Vorweg:
    Meine Meinung muss nicht Eure Meinung sein!

    Volkswagen und Audi...
    ...sind bei mir aus Qualitäts- und vor allem Servicegründen raus.
    Die dürfen ihre synthetischen Autos und den widerwilligen teuren
    Service gern behalten.

    Focus ST...
    ... ich hab gehört, dass bei dem speziell Preis/Leistung sehr sehr gut
    sein soll. Wegen dieser enormen Rabattschlachten, die Ford da
    veranstaltet. Ein Freund fuhr den Probe und hatte nichts Besonderes
    zu bemäkeln... für das Geld.

    Opel OPC...
    ... soll laut SportAuto nur mit aktiviertem ESP brauchbar sein. Schaltet
    man es ab, wird die Karre viel schlechter fahrbar. Kann sein, dass das
    nur beim Corsa so ist, aber der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm.
    Zudem waren es alles Opel-Fahrer, die mich bislang in Unfälle verwickelten.
    Da entwickelt man eine andere Wahrnehmung dieser Marke.

    CTR...
    ... ist lecker, jedoch für jemanden, der den S2000 in und auswendig
    kennt nicht drehgierig genug für das letzte Quäntchen Spaß. Mir fehlte
    bei dem tatsächlich im Alltag Kraft untenrum. Das beherrscht der F20C viel
    besser. Dennoch... viel Spaß fürs Geld. Den Rennsau-Charakter des S2000
    bietet der aber nicht. Dennoch denke ich, dass er der ehrlichste Sportler
    der genannten ist. Das Konzept bietet tlle Direktheit, und Tim Schrick
    sagte nicht umsonst, dass der CTR wohl derzeit das Beste ist, was man
    im Frontantrieb-Segment kaufen kann. Zudem ist er nicht teuer, wenn
    man gut verhandelt.

    Mazda 3 MPS...
    ... soll "gediegen" sein. Heißt: Nicht aufregend. Ein solides, sportliches Auto.

    Bleibt noch der Subaru...
    ... hab ich keinerlei Ahnung von... ausser das der Ruf der Sti's und Evo's
    und Co. als extrem fahrdynamische Zeitgenossen mein Interesse extrem
    steigert.

    Fazit...
    ... ich würde daher CTR, Sti und ganz ganz vielleicht noch Focus ST in
    die engere Wahl ziehen. In dieser Reihenfolge.

    Nochmal:
    Meine Meinung muss nicht Eure Meinung sein!

    ... meine Car-Hifi-Endstufe am 12V-Anschluss intern einen "Wackelkontakt" hat.
    Muss ich erwähnen, dass sie seit ca. 2 Monaten aus der Garantie raus ist?

    :thumbdown:

    Nicht nur, dass ich lästige Fehlersuche hinter mir hab. Nun muss ich das Ding
    auch noch ausbauen und reparieren. Kostet alles Zeit, die ich für sonen Quatsch
    nicht wirklich aufbringen will. Derweil schweigt mein Radio.

    Zitat

    Original von Maggo#13
    Patrick, nur mal am Rande: Der GT ist knapp 30 km/h Spitze langsamer als der S, wenn ich mich recht entsinne ... ;)

    Werksangabe Höchstgeschwindigkeit
    OpelGT 229 km/h
    S2000 240 km/h

    Sowas zu beachten ist aber echt Schwanzvergleich.

    Aber hier wurde ja von einem "optimierten" GT gesprochen mut 316 PS, oder?

    Womit wir die Emotionen nun schöööön geschürt hätten! :lol: :thumbup:

    Ich bin den GT nicht gefahren, kann somit auch keine eigene Meinung zum Fahrgefühl beitragen. Diejenigen, die das können und auch taten, einschließlich der Presse, bringen ein Fazit, das sich mit den konstruktiven Rahmenbedingungen des GT ganz gut deckt. Insofern glaube ich das, was da so als Tenor herrscht. Hängen geblieben ist mir das Fazit zwischen den Zeilen: Aufregendes Auto mit tollem Motor, aber mit weniger Sportwagencharme, als das äußere vermuten lässt.
    Den Innenraum hab ich mir angeschaut, live und in schwarz... und der war weit entfernt von der Wertigkeit des S. >>> Das <<< war eine eigene Erfahrung.

    Aber:
    Du kritisierst die Qualität dieses Forums hier. Sie habe stark nachgelassen. Ich denke auch, sie muss nachgelassen haben, weil das Forum gewachsen ist und damit die Basis eine andere geworden ist. Aber ist die Qualität eines Forums schlecht, weil deren Mitglieder im groben Schnitt Ansprüche an das eigene Auto stellen, die sie beim GT scheinbar nicht befriedigt bekommen? Oder leidet die Qualität, weil dies hier besprochen wird, anstatt nur zu sagen: Ist doch ein schönes Auto? Hm. Würd ich gern verstehen, wie Du das mit der Qualität meinst.

    Gestern lief eine Doku auf N-TV oder N24 oder DMAX, weiß nicht mehr. Dort haben sie einem alten Reifen Bordsteinkontakte gegeben... aber nichts heftiges. Nur mal so hochgerollert und wieder runter, 3-4 mal, Winkel recht spitz, so 10-20 Grad. Dann haben sie den Reifen auf einem Prüfstand mit normaler PKW-Last Geschwindigkeiten ausgesetzt. Der alte Reifen flog denen bei 160 km/h um die Ohren. Mit noch 0.5 bar weniger als Herstellerangabe (1.9 statt 2.4) sogar bei 120 km/h!

    Dann das selbe mit einem nagelneuen Reifen. Auch 0.5bar zu wenig gemessen an der Herstellerangabe.
    Bei 250 km/h war der dann auch hin. Der Reifen war bis 270 km/h freigegeben.

    Gut... Fernsehen kann manipulieren und überspitzen. Was sie ja meistens auch tun. Dennoch erstaunlich, wenn das halbwegs treffend ist.

    Aussage war z.B.:
    Bei einem Reifen, der älter als 6 Jahre ist, steigt das Risiko eines Platzers um das 10-fache.

    Hat den Bericht noch jemand gesehen?